Übertreiben wir nicht doch ein wenig???

Diskutiere Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Hm... Ich bin da etwas gespalten. Auf der einen Seite: Ja, ich habe das Gefühl, dass wir etwas übertreiben. Auf der anderen Seite: Kann man es...
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #41
Hm... Ich bin da etwas gespalten.
Auf der einen Seite: Ja, ich habe das Gefühl, dass wir etwas übertreiben. Auf der anderen Seite: Kann man es überhaupt übertreiben, indem man auf eine sehr gesunde Ernährung das Hundes achtet?

Ich bin pingelig, wenn es um sehr salzige oder zuckerige Menschensachen geht. Meine Hunde würden z.B. nie Pommes oder Kekse bekommen.

Essensreste allgemein empfinde ich dagegen nicht schlimm.
Ebenso finde ich es vollkommen okay, wenn ein Hund günstigeres Hundefutter bekommt, was er verträgt und man dann ab und an etwas Fleisch zufüttert.

Meine Hunde bekommen auch mal ungesunde Sachen als Leckerlie zwischendurch und ich rechne auch nicht großartig die Futtermenge, etc. aus und füttere nach Gefühl und Befinden der Tiere.

Vor ein paar Monaten empfanden ca. 90% der Leute, dass ich es total übertreibe, dass ich meine Hunde mit rohem Fleische und Gemüse, etc. füttere.
Inzwischen füttern noch einige andere so und haben bemerkt, dass es ihrem Hund damit 'besser' geht und das das gar nicht so viel mehr 'Arbeit' ist.
~§~
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #42
Schönes Thema.

Übertreiben wir? Ich glaube es kommt auf darauf an, wie man das Thema behandelt.

Ich barfe. Warum? Ganz einfach - ich habe die Möglichkeit. Als Barf noch gar kein Thema war, zumindest nicht wie heute (aber nee, war kein Thema), habe ich mich totgefreut, wenn ich meinem Hund mal etwas vom Metzger mitgebracht habe. Danach hatte ich eine längere Zeit ohne Hund (Kinder bekommen, beruflich Fuß fassen etc.). Als ich wieder angefangen habe, mich mit dem Thema zu beschäftigen, war plötzlich BARF das Wort.

Es gibt für mich drei wichtige Gründe, warum ich barfe: Es ist die billigste Variante - ich kaufe jede Woche die Wochenration für drei Kleinhunde und zahle dafür knapp 10 Euro. Diverse Zusätze etc. sind zwar auf den ersten Blick nicht günstig, halten aber ewig, so dass ich mit Gemüse, Zusätze etc. behaupte, ich zahle pro Hund nie mehr als 5 Euro die Woche. 2. Grund - ich freue mich einfach, dass ich meinen Hunden so etwas geben kann, sie stehen total drauf und ich bin der absolute Liebling, wenn ich mit dem Pansen wedel - auch ich habe meinen Frauchenstolz :p. 3. Grund: Meine Hunde pupsen nicht mehr! Die Reihenfolge ist beliebig austauschbar. Ich habe, bevor ich mich sicher fühlte ein Futter gefüttert, was mich pro Hund 80 Euro im Monat gekostet hat, also ich bin da nicht zimperlich, freu mich aber, wenn ich das Geld nicht zwingend ausgeben muss.

Barf ist für mich keine Lebenseinstellung. Das einzige, ich bin der Meinung, wenn dann richtig! Barfen ist noch nicht soo lange gesellschaftsfähig. Das heißt, man hat kaum Erfahrung, welche Schäden langfristig auftreten können, wenn man bestimmte Dinge nicht beachtet oder füttert. Ich werde oft belächelt, auch von Barfern, wenn ich von meiner Hexenküche erzähle, die einmal wöchentlich stattfindet, wenn ich die Tagesportionen fertig mache. Ich fütter streng nach Plan.

Meine Hunde bekommen 1 x die Woche Pansen und 1 x die Woche Blättermagen. Zwei mal die Woche bekommen sie Knochen. Sie bekommen gemixtes Fleisch (Muskelfleisch, Kehlkopf, Luftröhre etc.). An einem Tag in der Woche bekommen sie reines Muskelfleisch, an einem anderen nur Innereien. Dazu gibt es täglich Gemüse. Ich habe keinen Gemüsetag, weil meine Hunde dann eher verzichten, als dass sie das Zeug futtern. Einmal die Woche wird noch ein Ei mit Schale drüber gehauen. Es gibt Hühnerhälse täglich, außer wenn Knochen gefüttert wird.

Ich verwende jeden Tag Öl. Dorschleberöl wenn es Pansen und Blättermagen gibt (nur damit ich einen Überblick hab, wo ich was drauf gekippt habe). Das wechselt mit Lachsöl. Die Öle werden mir zu schnell tranig, wenn man sie zu lange lagert. Deswegen kaufe ich eine Flasche, mach sie leer und wechsel. Am "Innereientag" gibt es Leinöl, die anderen Tage wechsel ich zwischen verschiedenen pflanzlichen Ölen.

Dazu gibt es täglich Eierschalenpulver. Das errechnet nach Alter und Gewicht. Hagebuttenschalenpulver gibt es ebenfalls täglich, Mineralien gibt es 2 x die Woche untergemischt. Algen gibt es einmal die Woche, ebenfalls wie Kräuter. Da ich ein Stück Wildwiese im Garten habe, bevorzuge ich hier die gepflückten. Und dann gibt es nur Grünmuschellippdingsbums. Immer 3 Monate, 1 Monat Pause, wieder 3 Monate täglich. Einmal die Woche wandert noch ein bißchen Joghurt, Hüttenkäse oder Quark mit rein und ein TL Honig.

Hört sich so total schwer an, aber ich hab das Glück einen Barfshop im Ort zu haben. Die druckt mir den Plan und fütter danach.

Leider lese ich immer wieder, dass manche die Fleischration täglich vorlegen und ab und zu mal eine Möhre oder ähnliches. Zusätze nicht. Ich kenne einen Hund, der allerdings eine Eiweißunverträglichkeit entwickelt hat, weil zu wenig Gemüse, Kohlenhydrate etc. vorhanden war. Und wir reden da von einer Minimenge und nicht von 2 kg Blumenkohl als Beilage. Auch Zusätze werden gerne weggelassen. Alles Spinnerei heißt es - möglich. Aber ich unterschätze nicht, dass es nicht das ganze Tier ist, was wir verfüttern, wenn wir unseren Hunden Fleisch vorlegen.

Was würde ich sonst füttern? Trockenfutter nicht mehr. Da habe ich einfach die Erfahrung, dass die total viel trinken und wenn man mal 2 Stunden nach der Mahlzeit unterwegs war, dann nehmen die schon jede Pfütze mit und das fühlt sich für mich nicht richtig an.

Nassfutter aus dem Discounter? Weiß nicht. Meine Schwester fütterte anfangs ihren Hund so. Allerdings stank der wirklich widerlich (ich bin hart im nehmen aber es war wirklich ganz furchtbar schlimm). Schlimmer fand ich - der Hund bekam so viel von dem Zeug, an der Menge pro Mahlzeit verglichen und trotzdem nahm er nicht zu. Seitdem sie barft, bekommt der Hund die Hälfte in der Menge, hat aber nicht mehr so eingefallene Flanken. Weiß nicht, ob es Zufall war, macht mich aber sehr skeptisch. Bei allem anderen ist es mir einfach zu teuer. Wie gesagt, wenns sein muss, kein Thema. Aber Barf ist für mich da eine gute Alternative.

Noch kurz zum Thema "stammt vom Wolf ab". Das habe ich mich schon oft hinterfragt. Zweifellos stammt der Hund vom Wolf ab. Aber, mir fällt auf, dass bei negativen Diskussionen (die Hunde sind krank, die Hunde sehen total unterschiedlich aus, sind im Wesen verändert) immer das Argument kommt, dass der heutige Hund nichts mehr mit dem Wolf gemein hat. Bei Sachen, die uns positiv erscheinen, wird es oft so hingestellt, als wäre der Hund lediglich der andersaussehende Zwilling. Da sind unsere Hunde plötzlich wieder ganz Urtyp. Ich denke die Wahrheit liegt in der Mitte. Sie stammen vom Wolf ab und haben davon noch viel in sich, haben aber auch vieles neues gelernt (im Sinne der Evolution), so dass es nicht zwingend ein Vergleich zulässt.
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #43
Noch kurz zum Thema "stammt vom Wolf ab". Das habe ich mich schon oft hinterfragt. Zweifellos stammt der Hund vom Wolf ab. Aber, mir fällt auf, dass bei negativen Diskussionen (die Hunde sind krank, die Hunde sehen total unterschiedlich aus, sind im Wesen verändert) immer das Argument kommt, dass der heutige Hund nichts mehr mit dem Wolf gemein hat. Bei Sachen, die uns positiv erscheinen, wird es oft so hingestellt, als wäre der Hund lediglich der andersaussehende Zwilling. Da sind unsere Hunde plötzlich wieder ganz Urtyp. Ich denke die Wahrheit liegt in der Mitte. Sie stammen vom Wolf ab und haben davon noch viel in sich, haben aber auch vieles neues gelernt (im Sinne der Evolution), so dass es nicht zwingend ein Vergleich zulässt.

Dem möchte ich mich mal uneingeschränkt anschließen! Hatte erst eine Diskussion mit *Mischling*, wo uns aufgefallen ist, dass das Wolfargument in der allgemeinen Hundeerziehung/ernährung immer genau dann kommt, wenn man es gebrauchen kann :lol: Wir Hundehalter müssen uns dringend neue Argumente einfallen lassen :eusa_shhh:
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #44
Ich muss hier mal was loswerden

Also mal unter uns, und ich weiss ich werde mich jetzt sehr sehr unbeliebt bei vielen machen aber Fakt ist doch, Tierfutter wie wir es heute kennen ist eine Erfindung der Industrie des mittleren bis ausgehenden 20. Jahrhunderts.

Jahrtausendelang haben unsere Tiere ganz einfach das gefressen was übrig blieb, die Tiere wurden alle alt, ok das man Hunde nicht zu stark gewürzt oder zu Zuckerhaltig ernähren soll is jedem klar aber wenn ich sehe das hier Unsummen für Trockenfutter hingelegt wird oder nur das teuerste Nassfutter verfüttert wird dann frag ich mich echt inwieweit diese Halter Opfer des Konsumwahns geworden sind.


Fast alle Futtermittelhersteller haben im Hintergrund eine Firma die Lebensmittel für den Menschen herstellt, von daher fällt es den meisten auch leicht billig zu produzieren, deshalb ist der Satz "Ein billiges Futter kann nix taugen" ein Witz.

Sicher haben einige Hundefutterhersteller wie Wolfblut, oder Platinum tolle Sorten im Angebot, Forelle Kabeljau und Heilbutt oder Rentier mit Kürbis*grusel* Aber he das Zeug(Wolfsblut) is vom Kilopreis zwischen 5,80 und 7,00 (gerundet, je nach Bestellgrösse) Also ich find das etwas übertrieben und wenn ich mir den Preis für Platinum ansehe frag ich mich ob die die Konsumenten für so blöd halten oder ob die Konsumenten wirklich so doof sind. Wenn ein Hersteller einen Kilopreis zwischen 3,13€ und 7,97 pro Kilo (je nach Abnahmemenge) angibt dann frag ich was is das Zeug wirklich wert, wahrscheinlich nicht mal nen Euro. Und wer jetzt sagt aber der Herr Rütter wirbt doch dafür. Einem Herrn Rütter ist es Scheiss egal ob der Hund Platinum oder sonstwas frisst, solang er vom Futterhersteller den passenden Scheck vor die Nase gehalten bekommt.


Desweiteren ist bekannt das einige der mittel bis hochpreisigen Futterhersteller auch für Discounter produzieren und da landet meist das gleiche in der Dose wie beim teuren Produkt

Zum Thema Zucker: Ich musste letzens schmunzeln als in einem andern Thread nach einem Hundefutter gefragt wurde was Bananen und Süsskartoffeln enthält, ich möchte behaupten das beides Zucker enthält. Und ob das Zucker nun über die Zutaten rein kommt oder so da seh ich echt keinen Unterschied.

So und nun haut und stecht mich aber ich kann aus Überzeugung sagen meine Hunde haben immer nur billiges Trocken- und Nassfutter bekommen, ebenso hier und da mal den Rest des Abendbrotes in Form eines Butterbrotes oder etwas Wurst, sind alle Beinalt geworden und waren kerngesund. Ich werde deshalb an meinen Fütterungsgewohngeiten nichts ändern und hoffe ich konnte mit meinem Post mal einige Halter hier wachrütteln
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #45
:clap: sehe ich genauso!
Das witzige daran ist das ich ja in der "Branche" arbeite und auch mal schauen kann was unsere Fleischer auf ihren Produkt-Zettel stehen haben.
Das ist natürlich nur intern und gilt nur für die Nahrungsmittel die unser Betrieb herstellt.
Meine Hunde bekommen auch preiswertes Futter, dann wird für die Fellnasen auch noch gekocht und natürlich kaufe ich auch Leckerchen für sie.
Unsere Essensreste kommen täglich in die Hundenäpfe und meine Mietzen klauen tüchtig obwohl sie grade ihr Nassfutter bekommen haben.

jedoch würde ich auch nicht jedes Futter meinen Tieren geben denn auf manches reagiert meine Wolfshündin mit Durchfall, das kaufe ich dann auch nicht mehr!
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #46
Wo ist der "Gefällt mir" Button?? ;)
Besonders schlimm find ich das Ganze bei Royal Canin..extrem überteuert & dabei ist nur Schrott drin. :?

Ich denke zwar, dass man auf Qualität achten soll, aber auch Billigfutter kann ganz gut sein. :)
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #47
jedoch würde ich auch nicht jedes Futter meinen Tieren geben denn auf manches reagiert meine Wolfshündin mit Durchfall, das kaufe ich dann auch nicht mehr!

ja das is klar, ich gebe meinem Hund auch nicht jedes billigfutter aber im Moment bin ich wieder bei Loyal gelandet, was übrigens im Edeka wenn ich das richtig gesehen hab fast 30 cent billiger war wie bei Rewe, auch Pitti vom Globus frisst und verträgt se, Sancho vom Netto geht auch noch. An das Artus vom Penny(hat se ein mal probiert) geht se nicht mehr ran, hab vorhin ne Dose aufgemacht, Emma hin, Nase in den Napf, angewiedert weg, Loyal aufgemacht, in den Napf, schwupps wars leer. Von Gran Carno hat se übrigens auch sofort Durchfall bekommen
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #48
Huhu,

ich frage mich immer, woher diese Ansagen wie "viele tausend Jahre wurden Hunde damit auch alt" oder "mein Hund wurde damit XX Jahre alt" herkommen. Beim ersten frage ich mich "Woher weiß die Person das? War sie dabei? Hat sie denn entsprechende Quellen?" Hunde haben sich früher auch irgendwie ohne Impfungen und Medikamente durchgeschlagen und fortgepflanzt. Trotzdem wollten wir heute nicht mehr drauf verzichten. Und beim zweiten frage ich mich, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Meine Oma hat geraucht und wurde damit über 85 und hatte keine Probleme mit der Atmung oder Krebs. Ja, ich weiß, das ist kein adäquates Beispiel, aber Fakt ist ja nunmal auch, dass eine gute Ernährung für das Lebewesen wichtig sein KANN. Ist auch nicht generell auf einen User/eine Person bezogen, aber ich fürchte immer, dass solche Ansagen irgendwann mal missbraucht werden, um irgendwas zu rechtfertigen, was nicht zu rechtfertigen ist. Meine Großeltern haben alle Hunde mit Nahrungsabfällen gefüttert. Beide wurden nicht alt. Hängts mit der Ernährung zusammen? Wer weiß. Muss nicht, kann aber.

Natürlich nehmen Futtermittelhersteller immer massig Geld. Mehr als das Futter wert ist. Aber wo gibts das nicht? Der Modeschmuck für 10 Euro wurde für 10 Cent in jwd von kleinen Kinderhänden hergestellt. Bei den Controllern unserer Nintendo Wii habe ich gesehen, dass sie made in China sind. Die Controller haben damals was um die 30 Euro gekostet. So viel sind die allemal nicht wert gewesen. Wenn unser Bio-Joghurt im Kühlschrank echt mal einen Kontrolleur gesehen hat, wäre das super. ;) Was ich sagen will: Heute wird man doch überall veralbert oder übers Ohr gehauen. Jeder wäre damit Opfer des Konsumwahns. Irgendwas muss man aber kaufen. Die Aldifutter-Hersteller werden auch am Aldifutter noch massig verdienen.

Ich fütter u.a. Platinum, weil ICH das gut finde. Nicht wegen einem Herr Rütter, einem bestimmten Preis oder sonst was. Weil ein Hund eine (vermeintlich gute) Marke nicht verträgt, heißt das nicht, dass die Marke an sich schlecht ist. Manchmal werden bestimmte Komponenten eben nicht vertragen. Meine Hunde fressen kein teures Wolfsblut. Geschenkt, gibt ja andere Sorten. Das macht das Futter für mich aber nicht schlecht.

Für mich gibt es nunmal auch ganz klar einen Unterschied zwischen Kristallzucker und Bananen: Bananen machen satt, Bananen haben Vitamine, Bananen haben Zucker. Zucker hat... Zucker. Punkt. Reiner Zucker macht unausgeglichen. Für beispielsweise ängstliche Hunde ein absolutes No Go. Mit unausgeglichenen Hunden kann man nicht trainieren. Ich gebe meinem Kind für den süßen Hunger lieber eine Banane als eine Tüte Zucker. Deswegen habe ich übrigens auch kein größeres Problem mit Rübenschnitzeln. Da ist natürlich Zucker drin. Aber auch Vitamine, die nicht mehr künstlich zugeführt werden müssen. Mit reinem Zucker habe ich sehr wohl Probleme. Hats einen Grund, wieso es drin ist? Nur, dass er als Lockstoff verdient. Braucht kein Hund - nur der Hersteller.

Meine Hunde bekommen übrigens auch, was vom Mittagessen übrig bleibt. Das mache ich nicht aus Überzeugung, dass es besser oder schlechter fürs Tier ist, sondern weil es übrig bleibt und ich "Respekt" vor Lebensmitteln habe und diese nicht verschwenden möchte. Wenns zufällig nicht schädlich für den Hund ist, kann er gerne das übrig gebliebene Gemüse und die Nudeln haben (deswegen freuen sich die Hunde immer, wenn Gemüselasagne-Tag ist :)).

Für mich ist das Thema eines von denen, wo man nicht verallgemeinern darf: Jeder sollte das Futter finden, was er für sein Tier gut findet und man sollte dafür nicht gescholten werden. Im Übrigen gebe ich lieber mehr Geld für (m.M.n.) gutes Futter aus als fürs 10. Geschirr oder das 15. Mäntelchen. Das ist für mich eher Konsumwahn. Wer einen Hund hat, der super mit Billigfutter zurecht kommt und fit und aktiv ist, der möge bei diesem Futter bleiben und selig sein :lol:;)
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #49
Ich finde es gerade nicht, werde mich nachher mal auf die Suche danach begeben: Wir haben dieses Thema doch immer mal wieder hier ;).
Alle paar Wochen steht einer auf, der einen Teil von uns hier für blöd hält, weil wir etwas mehr Geld für Futter ausgeben als der Durchschnitt.

Ich frage mich da immer nur: Warum soll ich mich an einer Fütterungsweise von vor 100 Jahren orientieren? Der Hund hat sich weiterentwickelt, wir haben uns weiterentwickelt, unser Wissen hat sich weiterentwickelt.
Vor 100 Jahren hat man dem Hund Essensreste gefüttert, da hat der Mensch selber auch auf der trockenen Kartoffel herum gekaut zu manchen Zeiten, keiner war geimpft, versichert oder ging zum Arzt, die Leute sind an vermeintlich kleinen Infektionen gestorben and so on...
Ich weiß schon - früher war ja alles besser ;).

Sicher braucht mein Hund kein Rentierfleisch zum überleben, aber warum sollte ich es nicht füttern? Weil es für uns exotisch ist? In anderen Ländern wird man dir da aber etwas ganz anderes erzählen.

Ich muss mich ja auch nicht immer an einem Minimum orientieren, sondern kann mich fragen, was ich besser machen kann, wo ich aus der Vergangenheit und Erfahrung auch noch lernen kann.
Klar werden Hunde mit Essensresten auch mal 18 Jahre alt - das Futter alleine macht es eben nicht, aber warum dort übermäßig sparen, wo ich etwas beeinflussen kann?

Wer rastet, der rostet und wer immer noch glaubt, dass das, was man vor 20 Jahren gemacht hat alles klasse war, sich nichts geändert hat und alles neumodische nur Luxuskram ist und keine Daseinsberechtigung hat - der ist schon so angelaufen, dass er vermutlich kaum noch aufstehen kann. Die Welt wandelt sich, unser Wissen wandelt sich - nicht alles ist gut, aber man braucht auch nicht alles ablehnen, nur weil man Angst vor Veränderungen hat oder etwas nicht versteht oder sich auch einfach nicht näher damit beschäftigen will.

Um es mal präziser zu sagen, wie ich es auch schon an anderer Stelle oft getan habe: Ich lasse mir kein schlechtes Gewissen machen, weil ich meinen Hund barfe und dafür Geld ausgebe, ebenso wenig weil ich Wolfsblut als Leckerchen füttere. Ich habe damit ein gutes - und meiner Meinung nach hochwertigeres Futter als viele andere - und dafür zahle ich dann eben auch den Preis. Ob mein Hund davon länger leben wird oder wesentlich gesünder sein wird kann ich nicht sagen, aber ich kann sagen, dass ich in den Bereichen, in denen ich etwas beeinflussen kann, auch etwas für meinen Hund getan, mich informiert und mir eine Meinung gebildet habe.

Und für die Zuckerfreunde: Zucker ist nicht gleich Zucker. Es gibt Futter, bei dem ausdrücklich Zucker drauf steht, das kann man sich vorstellen wie das süße weiße Zeug, das man im Beutel kauft. Auch das nicht entzuckerte Rübenschnitzel ist da so ein schönes Ding, wobei das wenigstens nebenher noch Vitamine enthält. Fructose und Glucose sind durchaus wichtig, der Hund synthetisiert aus letzterem zum Beispiel Vitamin C und deckt damit seinen gesamten Bedarf an diesem Vitamin selbst. Und jetzt kommt das aber: Was der Hund aus der natürlichen Nahrung aufnimmt genügt, da muss kein Rübenschnitzel und kein Zucker mit rein, denn auch wenn dieser sich aus Fructose und Glucose zusammen setzt ist er dennoch raffiniert und gerade einfach nur "Zucker" enthält nicht die Vitamine, die ein Rübenschnitzel enthält. Es stellt sich auch die Frage, warum manche Hersteller es schaffen, das zu entzuckern, andere nicht. Es kommt wie bei allem immer auf die Menge und die Art der Verarbeitung an.

Und ohne jemanden angreifen zu wollen: Meist sind es doch die, die schreien, die sich eher weniger mit Futter und den Möglichkeiten der Zusammensetzung beschäftigt haben. Manch einer mag paranoid sein und im Fertigfutter Reifenabrieb vermuten, es gibt aber auch ausreichend andere Leute, die nicht einmal wissen, was tierische Nebenerzeugnisse sind. Auch hier ist ein gesundes Mittelmaß gefragt, wobei es natürlich bequem ist, einen Standpunkt zu vertreten, der das günstigste Futter rechtfertigt, welches man auch noch bequem beim Laden um die Ecke kaufen kann.

Btw: Ich kaufe Futter unabhängig davon wessen Gesicht darauf abgebildet ist, und wenn es der Papst persönlich heilig gesprochen hätte.
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #50
Alle paar Wochen steht einer auf, der einen Teil von uns hier für blöd hält, weil wir etwas mehr Geld für Futter ausgeben als der Durchschnitt.
Ich halte keinen für Blöd aber schön das du das so sagst

Ich frage mich da immer nur: Warum soll ich mich an einer Fütterungsweise von vor 100 Jahren orientieren? Der Hund hat sich weiterentwickelt, wir haben uns weiterentwickelt, unser Wissen hat sich weiterentwickelt.
Ja deswegen hat ja eurer Meinung nach jeder verantwortungsvolle Züchter Ahnung von Genetik(wenn ich Zeit hab lach ich alleine darüber 2 Wochen) und alle anderen sollten nicht züchten

Wer rastet, der rostet und wer immer noch glaubt, dass das, was man vor 20 Jahren gemacht hat alles klasse war, sich nichts geändert hat und alles neumodische nur Luxuskram ist und keine Daseinsberechtigung hat - der ist schon so angelaufen, dass er vermutlich kaum noch aufstehen kann. Die Welt wandelt sich, unser Wissen wandelt sich - nicht alles ist gut, aber man braucht auch nicht alles ablehnen, nur weil man Angst vor Veränderungen hat oder etwas nicht versteht oder sich auch einfach nicht näher damit beschäftigen will.
Ich habe mich mit dem Thema Ernährung mehr als genug auseinandergesetzt sowohl bei Menschen wie auch bei Tieren, habe keine Angst vor Veränderungen und auch ich weiss das unser Wissen sich wandelt nur leider oft genug zum Nachteil

Um es mal präziser zu sagen, wie ich es auch schon an anderer Stelle oft getan habe: Ich lasse mir kein schlechtes Gewissen machen, weil ich meinen Hund barfe und dafür Geld ausgebe, ebenso wenig weil ich Wolfsblut als Leckerchen füttere. Ich habe damit ein gutes - und meiner Meinung nach hochwertigeres Futter als viele andere - und dafür zahle ich dann eben auch den Preis.
Ja du darfst ja gerne deine Meinung haben, aber ich fürchte eben das es nicht unbedingt die richtige ist. Leute die zu viel Geld haben dürfen natürlich gerne damit tun was sie mögen.

Und für die Zuckerfreunde: Zucker ist nicht gleich Zucker. Es gibt Futter, bei dem ausdrücklich Zucker drauf steht, das kann man sich vorstellen wie das süße weiße Zeug, das man im Beutel kauft. Auch das nicht entzuckerte Rübenschnitzel ist da so ein schönes Ding, wobei das wenigstens nebenher noch Vitamine enthält. Fructose und Glucose sind durchaus wichtig, der Hund synthetisiert aus letzterem zum Beispiel Vitamin C und deckt damit seinen gesamten Bedarf an diesem Vitamin selbst. Und jetzt kommt das aber: Was der Hund aus der natürlichen Nahrung aufnimmt genügt, da muss kein Rübenschnitzel und kein Zucker mit rein, denn auch wenn dieser sich aus Fructose und Glucose zusammen setzt ist er dennoch raffiniert und gerade einfach nur "Zucker" enthält nicht die Vitamine, die ein Rübenschnitzel enthält. Es stellt sich auch die Frage, warum manche Hersteller es schaffen, das zu entzuckern, andere nicht. Es kommt wie bei allem immer auf die Menge und die Art der Verarbeitung an.
Dem kann ich so nichts hinzufügen, aber ich finde trotzdem das man nicht jedes Futter auf dem als Inhaltsstoff Zucker angegeben ist verteufeln muss

Btw: Ich kaufe Futter unabhängig davon wessen Gesicht darauf abgebildet ist, und wenn es der Papst persönlich heilig gesprochen hätte.

Der Satz gefällt mir am besten
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #51
Von Gran Carno hat se übrigens auch sofort Durchfall bekommen

Und das sagt WAS genau aus?
Mein Hund kriegt von Essensresten Durchfall. :roll:
Den logischen Umkehrschluss brauch ich dir jetzt nicht unter die Nase reiben, oder?

Also ehrlich, wenn du diskutieren willst dann denk dir bitte etwas Vernünftiges aus.

Ansonsten stimme ich Pewee und Mischling zu.
Wenn du dich von der Art, wie andere füttern, so provoziert fühlst dass du sogar einen eigenen Thread aufmachst scheinst du ja irgendwie das Bedürfnis zu haben, deine Art des Fütterns zu rechtfertigen.
Und warum sollte man etwas rechtfertigen, von dem man überzeugt ist? :eusa_think:
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #52
Wenn du dich von der Art, wie andere füttern, so provoziert fühlst dass du sogar einen eigenen Thread aufmachst scheinst du ja irgendwie das Bedürfnis zu haben, deine Art des Fütterns zu rechtfertigen.
Und warum sollte man etwas rechtfertigen, von dem man überzeugt ist? :eusa_think:

Ich rechtfertige mich nicht und fühle mich auch nicht provoziert aber ich bin der Meinung das hier im Forum was das Thema Futter betrifft einiges nicht so ganz in die richtige Richtung geht
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #53
Ja deswegen hat ja eurer Meinung nach jeder verantwortungsvolle Züchter Ahnung von Genetik(wenn ich Zeit hab lach ich alleine darüber 2 Wochen) und alle anderen sollten nicht züchten
Das ist ein logischer Fehlschluss deinerseits, wenn ich den Satz richtig verstehe.
Die Voraussetzung, dass ich einen Züchter als seriös bezeichne, ist die, dass er die Erbkrankheiten seiner Rasse kennt und sich zumindest insofern mit der Vererbungslehre auseinander gesetzt hat, dass er weiß, welche Krankheiten vererbt werden können, was die Risiken von Linienzucht sind und welche Merkmale seiner Rasse wie vererbt werden. Und ja, wer nicht einmal weiß, was Merle ist, sollte keine Aussies züchten. Wer nicht weiß, dass sich eine angeborene Zyste an der Niere vererben kann, sollte nicht züchten.

Ich habe mich mit dem Thema Ernährung mehr als genug auseinandergesetzt sowohl bei Menschen wie auch bei Tieren, habe keine Angst vor Veränderungen und auch ich weiss das unser Wissen sich wandelt nur leider oft genug zum Nachteil
Das bezog sich auch nicht alleine auf dich ;).

Ja du darfst ja gerne deine Meinung haben, aber ich fürchte eben das es nicht unbedingt die richtige ist. Leute die zu viel Geld haben dürfen natürlich gerne damit tun was sie mögen.
Und wieso? Was macht denn das Barfen schlechter als Fertigfutter oder wieso ist das Preis-Leistungs-Verhältnis da nicht angemessen? Selbige Fragen übrigens für Wolfsblut.
Und was ist mit Leuten, die sich einen Hund zulegen und bei der Anschaffung schon wissen, dass sie gerade genug Geld für Futter vom Discounter aufbringen können und dann sagen "das ist ja genauso gut"? Es gibt so viele Menschen, die ein Futter nur rechtfertigen, weil sie kein anderes kaufen wollen. Wenn der Hund davon 8 Häufen am Tag setzt - was solls. Es ist auch immer von Bedeutung, was mein Hund verträgt.
Ich habe sicher nicht zu viel Geld rumliegen und überlege jeden morgen angestrengt, wo ich es zum Fenster rauswerfen kann. Würde ich nicht wirklich denken, dass ich das Geld in ein gutes Futter investiere, würde ich es nicht dafür ausgeben. Aber dass ein Hund eben Futter kostet weiß ich vor der Anschaffung. Wenn ich ein Futter empfehle dann zumindest mit einer Begründung, die nicht nur am Preis oder der Einfachheit des Einkaufs hängt.

Es gibt sicher jene, die von Billigfutter einfach überzeugt sind, aber es gibt auch jene, die sich nicht informieren, oder die einfach nur so billig wie möglich einkaufen wollen, egal was nachher dabei heraus kommt, und da besteht für mich ein sehr großer Unterschied in der Einstellung. Wenn jemand nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss kommt, dass er ein Billigfutter kauft hat er gerne meinen Segen, will man es aber nur so einfach und günstig wie möglich sollte man sich Gedanken über seine Einstellung in Sachen Tierhaltung machen. Denn wenn ein Tier eines nicht ist, dann ist es einfach und günstig.
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #54
Na dann freu ich mich dass du jetzt da bist und uns alle aufklärst.

Dann lass doch mal hören wie ich meinen Hund möglichst artgerecht mit Essensresten ernähre...
Wo in der Natur findet der Hund sonst schon gekochte Nudeln, Pizzareste oder was weiß ich.

Übrigens machen die meisten Hunde, die ich kennenlernen durfte, doch lieber Jagd auf Mäuse, Vögel, Rehe und anderes Getier als auf Mülltonnen oder Komposthaufen. Schon merkwürdig :eusa_think:


edit: Nicht, dass ich finde dass man es nicht auch auf die Spitze treiben kann und alles überanalysiert. Man muss halt einfach ein gesundes Mittelmaß finden.
Und mit dem Hund hab ich mir eben auch eine Verantwortung aufgebürdet, die auch die artgerechte Ernährung einschließt.

Ansonsten könnte man ja genauso sagen, dass die vegane Hundeernährung völlig in Ordnung ist. Zwar auch nicht unbedingt artgerecht, aber es gibt tatsächlich Hunde, die damit 18 Jahre alt geworden sein sollen...
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #55
Off-Topic
Da ich das alte Thema mit demselben Inhalt inzwischen gefunden habe habe ich das mal zusammen geschoben.
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #56
Na dann freu ich mich dass du jetzt da bist und uns alle aufklärst.

Dann lass doch mal hören wie ich meinen Hund möglichst artgerecht mit Essensresten ernähre...
Wo in der Natur findet der Hund sonst schon gekochte Nudeln, Pizzareste oder was weiß ich.

Übrigens machen die meisten Hunde, die ich kennenlernen durfte, doch lieber Jagd auf Mäuse, Vögel, Rehe und anderes Getier als auf Mülltonnen oder Komposthaufen. Schon merkwürdig :eusa_think:

Liebe Infano,

ich habe nie gesagt das eine alleinige Ernährung mit Essenresten ok ist, aber auch gekochte Nudeln schaden einem Hund nicht, ebensowenig der übrig gebliebene Reis oder der Kartoffelbrei, die Möhren oder auch die Kartoffeln.

Strassenhunde stöbern übrigens recht gerne in Mülltonnen.
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #57
Aber es ist doch nicht ihre natürliche Ernährung, das musst du selbst zugeben.
Und überhaupt,.. ab welchem Kilopreis oder wo überhaupt ziehst du die Grenze?

Wann bin ich in deiner Welt jemand, der seinen Hund verantwortungsbewusst und artgerecht ernährt, wann übertreibe ich es deiner Meinung nach?

Würde ich schon übertreiben, weil ich sage dass der Hund nunmal in der Hauptsache Fleischfresser bleibt? Mag sein, dass ihm andere Dinge auch nicht unbedingt schaden. Aber in die natürliche Ernährungspalette gehört es nun mal eben nicht.

edit: Ist es schlimm für deine Argumentation wenn ich dir sage, dass zumindest mein Straßenköter Durchfall von Discounter-Futter bekam? Wir dachten, es wären Giardien, obwohl die negativ getestet waren. Erst, seit wir Hochwertig füttern ist der Durchfall dauerhaft weg...
Klar, auch nur ein subjektiver Einzelfall. Für mich aber Grund genug, dabei zu bleiben und es weiter "zu übertreiben"...
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #58
Off-Topic
Und warum ist immer da ne Disskussion im gange wo Warp- On ordentlich laut seine Meinung rumgeblöckt hat, die das non + Ultra in Sachen Hund ist? :roll:


Ich barfe meinen Hund nicht, kaufe für ihn das Hundefutter, was ich mit meinen Gewissen am besten vereinbaren kann. Auf Menschenfutterreste bin ich aber noch nicht runtergekommen. Mein Hund bekommt von mir nichts ab. Das liegt nicht nur daran, dass ich es liebe salzig zu essen, sondern wie Infarno so schön sagt; wo zum Henker findet der Hund oder auch sein Vorfahre der Wolf Pizza und andere Speisereste. Ups, natürlich die verliere ich auch bei jeden Waldspaziergang und seit wann sind Straßenhunde nun das große Vorbild?

Leider wissen wir nicht wie viele Straßenhunde irgendwo klammheimlich daran sterben an dem, was sie sich aus der Mülltonne geholt haben, darüber haben die uns noch keinen Lagebericht erteilt. Sobald sie uns das aber mitgeteilt haben und ich befinde, dass sie daran nicht sterben, sondern es wunderbar ist, werde ich meinen Hund die Pforte zu meinem Biomüll aber freigeben. ;)
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #59
Off-Topic
Eben weil er laut genug rumblökt :D Und wer Streit durch Provokation sucht, soll ihn doch bekommen, oder nicht? Wär doch traurig sonst...
 
  • Übertreiben wir nicht doch ein wenig??? Beitrag #60
Off-Topic
Leute, bleibt bitte höflich ;). Ihr seid schon länger dabei und kennt das Thema bereits, aber Warp-One lag das auf dem Herzen und er hat sein Anliegen ja auch sachlich vorgetragen.
Solche Sticheleien müssen nicht sein und tragen nichts zum Thema bei ;).
 
Thema:

Übertreiben wir nicht doch ein wenig???

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