Huhu

so im Großen & Ganzen gebe ich dir schon Recht. Ich finde auch wie schon in einem anderen Thema erwähnt, dass ein Hund mit einem mittelmäßigem bis gutem Futter durchaus zu Recht kommt.
Martin Rütter hat Recht mit seiner Aussage, dass der Wolf auch Aas etc frisst. Nur in einigen Futtersorten, die hierzulande produziert werden, befinden sich teilweise chemische Zusatzstoffe, Lockstoffe etc. Unmengen an Getreide und ZUCKER! die ein Wolf in seiner Natur niemals zu sich nehmen würde.
Es wird einfach so viel reingemischt, dass man nicht wirklich weiß was drinsteckt. Manche sind auch nicht ausreichend deklariert wie z.B. 5% Huhn 10% Rind. Und WAS ist der Rest?Diese Frage stellt sich mir oft. Diese herkömmlichen "billig" Futter sag ich mal, sind mit Sachen gemischt, von denen wir keine Ahnung haben. Deshalb ist es für mich schwierig zu sagen es ist egal welches Futter ich kaufe, der Wolf hat ja auch alles gegessen.
Ich füttere bestimmt atm auch nicht DAS BESTE Futter, allerdings habe ich einige in Augenschein genommen, von welchen mir einfach die Zutatenzusammenstellung nicht zusagt.
Was ich persönlich auch mache ist, dass mein Hund ab und an Essen von uns bekommt. Sprich - Nudeln, Kartoffeln Fleisch das übrig bleibt oder sonstiges. Da denke ich mir auch wieder, dass dies bei einem normal entwickelten, gesundem! Hund nicht wirklich schädlich sein kann.
Die Ernährung sollte einfach ausgewogen sein, und so nah wie möglich dem entsprechen, was der Wolf auch essen würde. Ich achte darauf, dass nicht Unmengen an künstlichen Stoffen, Zucker oder Lockstoffen enthalten sind. Ansonsten gebe ich mich mit einem einfachem Mittelklasse Trofu und dazu Nassfutter zufrieden.
Ich teile deine Meinung zum barfen übrigens - ich habe mich viel darüber informiert. Aber manche Leute aus meinem Privaten Umfeld betreiben dies in einem solchen Ausmaß, dass der Hund frisch gekochte Sachen bekommt, und der Menschliche Teil der Familie Fertigchili etc.