- Straftaten eurer Kobolde Beitrag #1
S
Sina
Guest
Schnapsidee
Hi!
Ich dacht, ich bericht mal ein bissel aus dem Alltag einer 8-fachen "Frettchen-Mama".
Man kommt nach Hause - noch ist alles ruhig und friedlich.... bis die Frettchen hören, dass man wieder da ist. SCHWUPS - stehen sie alle im Käfig und starren zu einem rüber.
Schenkt man ihnen, weil man sich die Schuhe auszieht, die Jacke aufhängt oder die Tasche in die Ecke stellt, länger als 1 Minute keine beachtung - Krrr Krrr Krrr - wird am Käfig gekratzt was das Zeug hält.
Hat man dann endlich alles verstaut, und öffnet den Käfig - weg sind sie, in alle Richtungen - begrüßen? Warum denn
kostet ja nur Zeit!
Dann geht das Chaos los. Nummer 1 + 2 +3 müssen die Küchenteppich verschieben, wärend Nummer 4 direkt neben das Klo im Flur seinen Haufen machen muss. :shock:
Nummer 5 + 6 schmeissen in der Zeit die Kissen vom Sofa - so viel Ordnung - ne ne, das geht ja nicht. :roll:
Nummer 7 trottet in der Zeit gemütlich aus dem Käfig, Nummer 8 schnallt jetzt erst das die Tür auf ist und gibt Vollgas von der obersten Etage nach unten.
Dann wird abwechselnd miteinander gespielt, man versucht (mehr oder weniger vergeblich) auf meinen Schreibtisch zu klettern, wenn das nicht klappt,macht sich die Meute eben über das Regal her und räumt, Buch für Buch, alles aus.
Wenn man mal auf Toilette muss, wird es kritisch - denn dort ist "Tabu-Zone" für Frettchen.
Man muss sich also so unauffällig wie möglich in den Flur schleichen (meist hängen einem dann schon 4 Frettchen an denHacken) und dann : blitzschnell tür auf, rein, tür zu (ABER VORSICHT! Frettchen sind auf flink und versuchen genausoschnell hineinzukommen!)
Das Ende vom Lied ist meist, das man mit mindestens 1 Wusel im Bad ist, der dann natürlich alles untersuchen muss... Handtücher runterwerfen, aufs Waschbecken klettern, Deos anschnüffeln und der Meinung sein, die taugen nix, weil die nämlich dann gleich runtergeworfen werden....
Beim Rausgehen ist es das gleiche Trauerspiel, da die Horde dann nämlich platt wie ne Flunder vor der Tür liegt und nur darauf wartet, dass man endlich wieder rauskommt....
Wenn es abends dann essen gibt, hat man seine Mühe von der Küche mit dem Napf zum Käfig zu kommen - Nummer 1 + 2 + 3 + 4 haben zwar kapiert : Napf = Futter = ab in den Käfig - der Rest jedoch nicht....
also schlurft man bis zum Käfig, stellt das Futter rein und kann erst mal zusehen, wie sich drum gezankt wird.
Wenn sie satt sind, wir noch ne Runde getobt... vielleicht hier und da noch mal was weggeräumt (hinters Sofa geschleppt) und dann auch irgendwann irgendwo geschlafen (Hinterm Sofa, hinterm Schreibtisch, in der Küche unter der Heizung......)
Naja, da die Stinker auch über Nacht freilauf geniessen, muss ich zusehen das ich sie abends alle müde kriege - sonst wird das für mich eine kurze, schmerzhafte
nacht.
Aber das schöne ist - abends , wenn man satt und müde ist.... kann man mit den Frettchen auf dem Sofa liegen und Fernseh schauen - besser als jede Heizung - und für ihre Späße und ihre Power liebe ich sie einfach!
Sorry, ist lang geworden!
Sina
Hi!
Ich dacht, ich bericht mal ein bissel aus dem Alltag einer 8-fachen "Frettchen-Mama".
Man kommt nach Hause - noch ist alles ruhig und friedlich.... bis die Frettchen hören, dass man wieder da ist. SCHWUPS - stehen sie alle im Käfig und starren zu einem rüber.
Schenkt man ihnen, weil man sich die Schuhe auszieht, die Jacke aufhängt oder die Tasche in die Ecke stellt, länger als 1 Minute keine beachtung - Krrr Krrr Krrr - wird am Käfig gekratzt was das Zeug hält.
Hat man dann endlich alles verstaut, und öffnet den Käfig - weg sind sie, in alle Richtungen - begrüßen? Warum denn
Dann geht das Chaos los. Nummer 1 + 2 +3 müssen die Küchenteppich verschieben, wärend Nummer 4 direkt neben das Klo im Flur seinen Haufen machen muss. :shock:
Nummer 5 + 6 schmeissen in der Zeit die Kissen vom Sofa - so viel Ordnung - ne ne, das geht ja nicht. :roll:
Nummer 7 trottet in der Zeit gemütlich aus dem Käfig, Nummer 8 schnallt jetzt erst das die Tür auf ist und gibt Vollgas von der obersten Etage nach unten.
Dann wird abwechselnd miteinander gespielt, man versucht (mehr oder weniger vergeblich) auf meinen Schreibtisch zu klettern, wenn das nicht klappt,macht sich die Meute eben über das Regal her und räumt, Buch für Buch, alles aus.
Wenn man mal auf Toilette muss, wird es kritisch - denn dort ist "Tabu-Zone" für Frettchen.
Man muss sich also so unauffällig wie möglich in den Flur schleichen (meist hängen einem dann schon 4 Frettchen an denHacken) und dann : blitzschnell tür auf, rein, tür zu (ABER VORSICHT! Frettchen sind auf flink und versuchen genausoschnell hineinzukommen!)
Das Ende vom Lied ist meist, das man mit mindestens 1 Wusel im Bad ist, der dann natürlich alles untersuchen muss... Handtücher runterwerfen, aufs Waschbecken klettern, Deos anschnüffeln und der Meinung sein, die taugen nix, weil die nämlich dann gleich runtergeworfen werden....
Beim Rausgehen ist es das gleiche Trauerspiel, da die Horde dann nämlich platt wie ne Flunder vor der Tür liegt und nur darauf wartet, dass man endlich wieder rauskommt....
Wenn es abends dann essen gibt, hat man seine Mühe von der Küche mit dem Napf zum Käfig zu kommen - Nummer 1 + 2 + 3 + 4 haben zwar kapiert : Napf = Futter = ab in den Käfig - der Rest jedoch nicht....
also schlurft man bis zum Käfig, stellt das Futter rein und kann erst mal zusehen, wie sich drum gezankt wird.
Wenn sie satt sind, wir noch ne Runde getobt... vielleicht hier und da noch mal was weggeräumt (hinters Sofa geschleppt) und dann auch irgendwann irgendwo geschlafen (Hinterm Sofa, hinterm Schreibtisch, in der Küche unter der Heizung......)
Naja, da die Stinker auch über Nacht freilauf geniessen, muss ich zusehen das ich sie abends alle müde kriege - sonst wird das für mich eine kurze, schmerzhafte
Aber das schöne ist - abends , wenn man satt und müde ist.... kann man mit den Frettchen auf dem Sofa liegen und Fernseh schauen - besser als jede Heizung - und für ihre Späße und ihre Power liebe ich sie einfach!
Sorry, ist lang geworden!
Sina