- Eifersucht zwischen Hund und Kind Beitrag #1
haeckse
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Probleme mit meinem "Lisa-Hund".
Hallo, da ich meinen Mann davon überzeugen muß, daß wir die Probleme mit unserem Hündchen noch in den Griff bekommen, versuche ich es mal mit diesem Forum und hoffe, jemand hat eine Idee.
Wie sie so ist:
Also, unsere Hündin ist ein Mix aus Jack-Russel Terrier und Münsterländer. Sie ist jetzt 1 Jahr alt und wir haben sie mit 10 Wochen bekommen. Es dauerte zwei Monate bis sie stubenrein war. Auf ihren Platz geht sie immer, wenn man sie schickt (versucht es aber alle zwei Minuten mit wieder in der Tür stehen und grummelnd wieder gehen, wenn keiner reagiert). Sitz, Platz, Aus, Pfui und Komm funktioniert auch gut. Draußen ohne Leine laufen geht mal besser, mal schlechter. Sie ist fanatisch auf Ball oder Stockspiele. Nur das Wiederbringen könnte etwas "näher dran" sein und nicht immer drei Meter von mir entfernt.
Eigentlich bin ich ganz glücklich mit ihr, wenn es auch ein Kampf war, bis sie alltagstauglich war. Sie hat alles kaputt gefressen (mit Vorliebe Spielzeug oder Klamotten von unserem vierjährigen Sohn) und ist überall rangegangen.
Jetzt plündert sie nur noch den Müll (und der kommt bald in nen anderen Raum) oder Getränke, wenn man es stehen läßt und zerpflückt Taschentücher oder Papier. Doof, aber damit kann ich leben.
Das eigentliche Problem:
Wor drei Wochen schnappte sie nach meinem Sohn und knurrt ihn ständig an. Mein Sohn mochte sie von anfang an nicht so, sie kamen aber miteinander aus. Er ignorierte sie schlichtweg. Aber als er zwischen ihr und mir, bzw. dem Futternapf durchging, schnappte sie. Sie hat nur seine Hose erwischt und er hat es nicht bemerkt. Nu bin ich aber völlig ausgeflippt und hab rumgebrüllt wie sonst was. Hab sie in den Korb gescheucht und das Futter für den Tag weggenommen.
Da uns die Tierärztin von Anfang warnte, daß das ein "Höllen-Mix" ist und wir sehr viele Schwierigkeiten bekommen werden, waren wir vorgewarnt. Sie sagte "immer draufhaun, die muß das merken, sonst lernt sie nicht". Nu kann ich ja nicht ständig auf dem Hund rumprügeln. Zumal sie keine Angst vor mir haben soll! Also muß eine Alternative -trotz des Rassenmix- her.
Sie darf also jetzt nicht mehr auf die Couch und nicht mehr mit ins Bett -was ich sehr schade finde. Es dauerte zwei Wochen und sie hat es verstanden.
Jetzt pinkelt und kackt sie bei jeder Gelegenheit ins Kinderzimmer. Unser Sohn hat zwei und je nachdem in welches sie reinkommt, macht sie dort hin. Ich geh oft genug raus, daran kann es nicht liegen.
Die Hinterlassenschaften sorgen bei meinem Sohn mittlerweile dafür, daß er den Hund regelrecht haßt und loswerden will.
Nun habe ich aber auch hier im Forum gelesen, daß das vielleicht nur mit Eifersucht und nicht mit Hierarchie zu tun hat.
Einen Tiertrainer kann ich mir nicht leisten. Zumal ich ja alleine bin, was das "Behalten" des Hundes angeht und dafür keine Familienmittel ausgegeben werden.
Würde mich freuen, wenn noch ein par "konkrete" Ratschläge oder Anweisungen kommen könnten.
Gruß
Viktoria / haeckse
Hallo, da ich meinen Mann davon überzeugen muß, daß wir die Probleme mit unserem Hündchen noch in den Griff bekommen, versuche ich es mal mit diesem Forum und hoffe, jemand hat eine Idee.
Wie sie so ist:
Also, unsere Hündin ist ein Mix aus Jack-Russel Terrier und Münsterländer. Sie ist jetzt 1 Jahr alt und wir haben sie mit 10 Wochen bekommen. Es dauerte zwei Monate bis sie stubenrein war. Auf ihren Platz geht sie immer, wenn man sie schickt (versucht es aber alle zwei Minuten mit wieder in der Tür stehen und grummelnd wieder gehen, wenn keiner reagiert). Sitz, Platz, Aus, Pfui und Komm funktioniert auch gut. Draußen ohne Leine laufen geht mal besser, mal schlechter. Sie ist fanatisch auf Ball oder Stockspiele. Nur das Wiederbringen könnte etwas "näher dran" sein und nicht immer drei Meter von mir entfernt.
Eigentlich bin ich ganz glücklich mit ihr, wenn es auch ein Kampf war, bis sie alltagstauglich war. Sie hat alles kaputt gefressen (mit Vorliebe Spielzeug oder Klamotten von unserem vierjährigen Sohn) und ist überall rangegangen.
Jetzt plündert sie nur noch den Müll (und der kommt bald in nen anderen Raum) oder Getränke, wenn man es stehen läßt und zerpflückt Taschentücher oder Papier. Doof, aber damit kann ich leben.
Das eigentliche Problem:
Wor drei Wochen schnappte sie nach meinem Sohn und knurrt ihn ständig an. Mein Sohn mochte sie von anfang an nicht so, sie kamen aber miteinander aus. Er ignorierte sie schlichtweg. Aber als er zwischen ihr und mir, bzw. dem Futternapf durchging, schnappte sie. Sie hat nur seine Hose erwischt und er hat es nicht bemerkt. Nu bin ich aber völlig ausgeflippt und hab rumgebrüllt wie sonst was. Hab sie in den Korb gescheucht und das Futter für den Tag weggenommen.
Da uns die Tierärztin von Anfang warnte, daß das ein "Höllen-Mix" ist und wir sehr viele Schwierigkeiten bekommen werden, waren wir vorgewarnt. Sie sagte "immer draufhaun, die muß das merken, sonst lernt sie nicht". Nu kann ich ja nicht ständig auf dem Hund rumprügeln. Zumal sie keine Angst vor mir haben soll! Also muß eine Alternative -trotz des Rassenmix- her.
Sie darf also jetzt nicht mehr auf die Couch und nicht mehr mit ins Bett -was ich sehr schade finde. Es dauerte zwei Wochen und sie hat es verstanden.
Jetzt pinkelt und kackt sie bei jeder Gelegenheit ins Kinderzimmer. Unser Sohn hat zwei und je nachdem in welches sie reinkommt, macht sie dort hin. Ich geh oft genug raus, daran kann es nicht liegen.
Die Hinterlassenschaften sorgen bei meinem Sohn mittlerweile dafür, daß er den Hund regelrecht haßt und loswerden will.
Nun habe ich aber auch hier im Forum gelesen, daß das vielleicht nur mit Eifersucht und nicht mit Hierarchie zu tun hat.
Einen Tiertrainer kann ich mir nicht leisten. Zumal ich ja alleine bin, was das "Behalten" des Hundes angeht und dafür keine Familienmittel ausgegeben werden.
Würde mich freuen, wenn noch ein par "konkrete" Ratschläge oder Anweisungen kommen könnten.
Gruß
Viktoria / haeckse