Vorurteile gegen Listenhunde

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  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #161
Die meisten (von mir gelesenen Beiträge :uups:) kann ich voll und ganz unterschreiben. Nur was ist denn passiert? Hund beißt Kind. Welche Rasse? Aha, typisch. Das passiert noch ein paar mal und schon kommt die Maschinerie in Gang. Der Politiker sieht seine Chance sich zu profilieren und haut verbal auf die Besitzer ein. Die Gemeinden sehen die Kassen klingeln und schlagen mit in die Kerbe. Sachliche Argumente? Fehlanzeige. Diesem Beißproblem wäre mit einem Hundeführerschein eher gedient. Denn das Problem liegt meist am oberen Ende der Leine. Übrigens, weiß jemand, welche Rasse am meisten an Beißattaken beteiligt ist? Genau, der Dt. Schäferhund. Nur der hat natürlich eine bessere Lobby und rückt somit nicht in den Fokus der Weltverbesserer.
Bevor Unmut aufgkommt: ich mag Schäferhunde.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde

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  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #162
Und mal wieder kommt eine solche Diskusion nicht ohne einen Seitenhieb auf den Schäferhund aus.

Das finde ich echt traurig,die "kampfhunde " sind ja alle sooo lieb ,aber der böse Deutsche Schäferhund!!!
Vorurteile?????

Was mir in einer solchen Diskusion immer fehlt ist das sich über die Herkunft der Sokas nie ein Gedanke gemacht wird.
Bei jedem der sich ein Hund anschaffen will wird immer wieder deutlich darauf hingewiesen wie wichtig es ist einen Hund aus einer Gesunden Zucht auszusuchen!
Hier wird dieses Thema unter den Tisch gekehrt.
Da es in Deutschland verboten ist Sokas und deren Mixe zu züchten wird sich wohl kaum ein seriöser Züchter finden. Also bleiben die Hunde übrig,die aus Hinterhofzuchten,oder irgendwelchen Kreuzungen hervorgehen,ohne sich Gedanken über Physische und Psychische Gesundheit zu machen!
Diese darf man dann in seine Familie holen.
 
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  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #163
Florett, ich liebe Deutsche Schäferhunde und hätte am liebsten selbst gerne einen. Aber es ist nun mal eine Rasse, die in den falschen Händen leicht gefährlich werden kann und leider befinden sich viele Schäferhunde in den falschen Händen.

Was Listenhunde betrifft, muss ich dir recht geben. Ich habe nie behauptet, dass alle Listenhunde ach so lieb und harmlos sind, wie so manch anderer dies gerne hier verbreitet. Es ist sogar sehr wichtig, darauf zu achten, woher der Hund kommt.
Es gibt bei Listenhunden Exemplare, die sich schon als Welpen aggressiv fetzen und Null Sozialverhalten besitzen, die, auch wenn jetzt sicher ein empörter Aufschrei kommt, gezielt auf Agression gezüchtet wurden um für den Hundekampf zu taugen. Die gibt es. Daher glaube ich schon, dass es Hunde aus (Hobby)Zuchtlinien gibt, die nicht zu harmlosen erwachsenen Hunden zu erziehen sind, weil die Elterntiere und die Generationen davor schon das selbe aggressive Verhalten gezeigt haben und dies, weil ja erwünscht, gezielt in der Zuchtlinie als Ziel verfolgt wurde.

Warum sollte Aggression nicht vererbbar sein? In der Humanmedizin konnte nachgewiesen werden, dass Aggression tatsächlich vererbbar ist und im Tierversuch hat sich das bestätigt.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Wenn sich ein Malteser so verhalten würde, würds wahrscheinlich nichtmal auffallen =(

Doch, dann würde ich mich auch aufregen, aber mein Hund wäre nach einem ernsthaften Angriff eines Maltesers nicht so schwer verletzt wie beim Angriff eines Bullterriers.

Sorry, dass ich mir angemaßt habe zu schreiben, dass ich mir Sorgen mache, dass der Hund mal austickt. Ich lasse meinen Hund ja mit ihm spielen und ich habe auch nicht behauptet, dass alle Bullterrier aggressiv sind, aber dieser ist mir nicht geheuer. Und er hat nun mal ein verdammt großes Maul und ziemlich viele Muskeln....
Ein Malteser nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #164
@Moody
Ich wollte auch keinen angreifen. Aber es nervt halt...
Ich verstehe schon wenn du dich sorgst, nur kommt es für mich dann wie ein allgemeiner Angriff rüber, auch wenn du es vllt nicht so gemeint hast.
Und dann kommt wieder das berühmte "typisch"
Egal ob es jetzt um Bull Terrier, Staffs, DT. Schäfer o.ä. geht...

Sorry aber jeder Hund kann in den falschen Händen "böse" werden.
Ich hab auch nicht gesagt, dass jeder Bulli der Staff lieb ist, aber ich bin dafür sich ein Bild vom Hund als Individuum zu machen, und ihn nicht nach seiner Rasse zu beurteilen. Und nebenbei muss man sich auch das andre Ende der Leine anschauen. Wenn der Besitzer keinen guten und souveränen Eindruck macht, kann ich mir denken wies im Hund aussieht...

Meine Hunde dürfen mit jedem andren Hund spielen. Ihre beiden besten Freunde sind eine irische Wolfshündin und eine Dogge...und da mach ich mir auch manchmal Gedanken wenn sich ein Doggenrüde von 82kg mit Schwung auf meinen "kleinen" Zeus schmeißt. Aber so sind Hunde halt. Jeder kennt sein Tier ja selbst am Besten und weiß (sollte wissen) wann es genug ist. Und wenn Zeus eben nicht mehr kann dann gehn wir nachhause und fertig.

Ich hoffe ich hab das so rüber bringen können, wie ich es wollte und es ist niemand beleidigt.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #165
:) Ich sehe das eh genauso wie du, MissZeus, kann deinen letzten Beitrag nur unterschreiben.
Und deine Hund sind echt süß. Bullterriers sind schon trollig. Je öfter ich mir Bilder/Videos von ihnen ansehe, desto besser gefallen sie mir.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #166
@florett:
Bitte verstehe micht nicht falsch! Ich mag wirklich dt. Schäferhunde und halte sie auch für nicht gefährlicher als andere Rassen. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen: Man sucht sich die Schwächsten raus! Und die Schäferhundleute sind nunmal breitflächiger organisiert. Seien wir doch ehrlich, welche Chancen hatten denn die "Listenhunde"besitzer?
Und so geht das doch allgemein bei uns. Mal sind die Lehrer, mal die Bauern, dann die Lokomotivführer, dann die Ärzte usw. schuld an möglichen Miseren. In meinen Augen alles Ablenkungsmanöver!
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #167
so ganz schlecht ist der vergleich mit den schäferhunden gar nicht mal. natürlich hinkt die beißstatistik gewaltig, da es sehr viel mehr schäferhunde in deutschland gibt, wie listenhunde.

aber selbst wenn es nicht so wäre, genießt der schäferhund nunmal das ansehen des zuverlässigsten arbeitshundes überhaupt. der schäferhund ist ja schon fast sowas wie ein etablierter staatsdiener.
und durch dieses ansehen und diese lobby, die dieser hund hat, wird er nie ähnliche konsequenzen befürchten müssen wie so mancher listenhund, selbst wenn die beißstatistik stimmen würde.

listenhunde werden übervorteilt. nicht nur vom schäferhund. auch von anderen rassen. es geht auch nicht darum, ob noch mehr hunde in die liste gehören, sondern es geht darum, dass keine hunde auf die liste gehören.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #168
@Moody
DANKE :049:
Super, dass wir einen gemeinsamen Nenner gefunden haben :D
Und so nebenbei, mir haben Bull Terrier anfangs auch nicht gefallen ^^
Bin eher zufällig auf die gekommen und mich dann in das Wesen verliebt <3

Ich finde immer noch, dass ALLE den Hundeführschein machen sollten. Dann wären an jeden Hund und seinen Besitzer die gleichen Anforderungen gestellt. Vielleicht wäre dann ein souveränerer Umgang, bessere Sozialisierung und grundlegende Ausbildung eher gewährleistet.
Dann wären auch mehr Hundebesitzer bereit sich ein eigenes Bild über einen Hund zu machen und einige Vorurteile (egal welcher Rasse gegenüber) wären zumindest aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.

Schade, dass es nie umsetzbar sein wird.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #169
Ich finde immer noch, dass ALLE den Hundeführschein machen sollten. Dann wären an jeden Hund und seinen Besitzer die gleichen Anforderungen gestellt. Vielleicht wäre dann ein souveränerer Umgang, bessere Sozialisierung und grundlegende Ausbildung eher gewährleistet.
Dann wären auch mehr Hundebesitzer bereit sich ein eigenes Bild über einen Hund zu machen und einige Vorurteile (egal welcher Rasse gegenüber) wären zumindest aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.

Schade, dass es nie umsetzbar sein wird.

In Niedersachsen soll der ja eingeführt werden, oder ist schon eingführt worden?! Ich hatte vor ein paar Monaten in einer Hundeschule angerufen, da ich einen Sachkundenachweis machen wollte, da meinte der Trainer, dass ich erstmal nur die theoretische Prüfung machen soll, da 2011 eh der Hundeführerschein für Neuhundehalter eingeführt wird
Ich weiß allerdings nicht wie weit die damit jetzt sind.
Allerdings muss man keinen machen, wenn man schon 2 Jahre Hunde"erfahrung" hat. Finde ich nicht so klasse, da es genug Leute gibt die jahrelang Hunde halten und trotzdem wenig Ahnung von Hunden haben :roll: .
Aber die Idee ist meiner Meinung nach schonmal ein Schritt in die richtige Richtung, neben der Tatsache, dass es hier keine Rasselisten mehr gibt, was ich wirklich an Niedersachsen schätze.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #170
...

In Niedersachsen soll der ja eingeführt werden, oder ist schon eingführt worden?!
Bisher ist hier noch nichts eingeführt worden. Im Gespräch ist es seit einigen Monaten - aber getan hat sich da bisher noch nichts, soweit ich weiß.
~§~
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #171
Das finde ich echt traurig,die "kampfhunde " sind ja alle sooo lieb ,aber der böse Deutsche Schäferhund!!!
Vorurteile?????

Naja, so wie du eben :roll:

Ich habe auch eine Pibullhündin. Ich kann das auch alles nicht mehr hören, jedes Knurren ist höchstgefährlich, blabla, sorry, hab das schon so über und reg mich nur auf *schnauf* :evil:
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #172
Naja bei uns in Österreich haben sie mit September 2009 den Kampfhundeführschein eingeführt...(und ja die nennen das wirklich so..)
Musste den dann mit meiner Bulli-Hündin machen sonst hätten sie mir die weg nehmen können...
Werd auch öfters auf der Strasse kontrolliert wenn ich mit meinen Dogs unterwegs bin...also echt heftig..

Odin wurde GSD verschont, weil er schon 13 war (wie gütig o_O). Ab 9 müssen die Hunde nämlich nicht mehr antreten.

Jedenfalls weiß ich nicht genau wie es in Deutschland ist, nur dass in einigen Bundesländern Listenhunde generell verboten sind.

Aber wie gesagt, Hundeführschein für alle :p
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #173
Das war kurz bevor der Listenhund das Listenfreie Kaninchen ..... einschlafen lies

 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #174
@ Kennedy
ohh wie süß <3
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #175
Der Listenhund hat übrigens das Kissen da selber neben den Hasen geschleppt, das liegt wo ganz anders ;). Die beiden waren die besten Freunde, leider wurde der Hase letztes Jahr eingeschläfert :( und die beiden jungen Kaninchen, die neu dazu gekommen sind haben noch etwas schiss, aber Peppy bemüht sich sehr um sie. das wird auch noch :angel:
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #176
Genau ,
schon sagt man etwas das nicht die Listenhunde in den Himmel hebt,sondern Bedenken äußert,in welcher Form auch immer,gibt es einen Aufschrei.
Was ist denn so schlimm daran wenn ich das "Vorurteil" dem Schäferhund gegenüber
dem Vorurteil den Sokas gleichstelle?
Niemand möchte wegen seinem Hund diskriminiert werden,aber es gibt auch viele Menschen die auf die andere Straßenseite wechseln wenn ich mit meiner Schäferhündin komme.
Das sind genau die ,die vorher ihren Hund auf meinen Pinscher losgelassen haben,und nun vor meinem Schäfer Angst haben.
Also, Diskriminierung gibt es auch gegen andere Rassen.

Liebe Grüsse aus Berlin
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #177
Der Deutsche Schäferhund wird oft als Gegenbeispiel zum Listenhund gebracht, da er soweit ich weiß auf der Beißstatistik weit vorne liegt. Wie hier schon erwähnt worden ist, handelt es sich bei Listenhunden ja häufig um ein bestimmtes "Klientel", durch das die Hunde einen noch schlechteren Ruf bekommen.
Das ist bei dem Schäferhund leider genauso. Ich kenne leider wenig Leute die liebevoll konsequent mit ihrem Schäfi umgehen sondern ihn anbrüllen bis er mit eingezogenem Schwanz zu ihrem Herrchen zurückkommt. Zuhause gibt es anschließend dann vermutlich noch den "Alpha-Wurf" um die Rangordnung klarzumachen :roll:.
Kein Wunder, dass solche Hunde dann aggressiv, ängstlich etc. werden.
Echt schade, da Schäferhunde von Natur aus sehr nervenstark und kinderfreundlich sind.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #178
Der Deutsche Schäferhund wird oft als Gegenbeispiel zum Listenhund gebracht, da er soweit ich weiß auf der Beißstatistik weit vorne liegt. Wie hier schon erwähnt worden ist, handelt es sich bei Listenhunden ja häufig um ein bestimmtes "Klientel", durch das die Hunde einen noch schlechteren Ruf bekommen.
Das ist bei dem Schäferhund leider genauso. Ich kenne leider wenig Leute die liebevoll konsequent mit ihrem Schäfi umgehen sondern ihn anbrüllen bis er mit eingezogenem Schwanz zu ihrem Herrchen zurückkommt. Zuhause gibt es anschließend dann vermutlich noch den "Alpha-Wurf" um die Rangordnung klarzumachen :roll:.
Kein Wunder, dass solche Hunde dann aggressiv, ängstlich etc. werden.
Echt schade, da Schäferhunde von Natur aus sehr nervenstark und kinderfreundlich sind.

Genau deswegen sind die Vorurteile über Schäfis genauso völlig fehl am Platz. Das ist ja sowas wie bei Listenhund - gefährliches Aussehen = ab in die Liste, bei Schäfis zu oft gebissen = wird als gefährlicher Hund "abgestempelt". Warum? Klar, sind wegen Rex, Rin Tin Tin und so sowieso berühmt und werden oft nicht gut ausgelastet, etc.

Ich verstehe das echt nicht... es ist doch klar, Schäferhunde sind für mich nicht gefährlich, er ist einfach nur ein Hund wie andere auch.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #179
Hallo,
genau das ist das Problem,
nicht jeder Soka frisst Kinder,nicht jeder Schäfi ist wie Kommisar Rex,nicht jeder Bernhardiner wie Beethoven. Nur gibt es immer wieder Menschen die sich aus falschen Beweggründen einen Hund anschaffen,und dann zum Schrecken der Nachbarschaft werden.
Um das noch mal klar zu stellen, ich habe nichts gegen Sokas. Viele Jahre lebte eine Staff Hündin bei mir. Sie war die Ruhe und Freundlichkeit in Person.
Und wenn ich mit ihr und den beiden Schäfis (sie alle sind leider schon tot) spazieren ging
gab es auch nur wenige die sich in unsere Nähe trauten. Das war schon lachhaft, denn alle 3 waren absolut lieb,und so ausgebildet das sie auf den leisesten Ruf reagierten und gehorchten.
Nur meine Freundin mit ihren Pudel zeigte von Anfang an keine Angst,so dass sich viele Menschen mit der Zeit überzeugen liessen das nicht die Monster der Unterwelt in den Hundegestalten lauerten.

Als meine Schäferhunde gestorben waren zog ein Pinschermix bei mir ein,und als ich mal mit ihm und der Staff Hündin spazieren ging blökte mich auch so ein Idiot an,:"jetzt vermehren sich die Scheissviecher schon wieder!"
Ich will damit sagen Bekloppte gibt es überall,die nicht mal einen Pinscher vom Soka unterscheiden können,trotzdem gibt es hier gerade in Berlin leider Massenhaft Sokas die so sehr gefährlich sind,das ich weder mit dem Hund noch mit dem Besitzer was zu tun haben möchte!

Liebe Grüsse
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #180
Ich weiß nicht weshalb, aber alle 3 Schäferhunde die ich kenne wurden seltsam. Mit dem einen hat sich mein Maxi gut verstanden, sie spielten auch oft zusammen, aber irgendwann ging das nicht mehr, weil der Schäfi eine Bürste bekam und auf ihn los ging. Warum wussten der Besi und ich beide nicht. Der andere Schäferhund verhielt sich ähnlich.. er war wie eine wandelnde Waffe wenn man das so sagen kann- und seitdem er meinen Bruder gebissen hatte und ein Arzt kommen musste ist diese Rasse bei mir untendurch. Dazu ist schon zu viel passiert :( Aber ich kann mir vorstellen dass es irgendwo auch liebe Schäferhunde gibt. Denn rein optisch finde ich diese Tiere wunderschön! Was genau meint ihr denn damit dass der Hund in falschen Händen zu dem wird was er ist? Meint ihr damit die Hunde die an die Kette kommen, oder wie darf ich das verstehen?
 
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