Vorurteile gegen Listenhunde

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  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #141
Ja in Gewisser weise schon. Ich weiß das das nicht Fair gegenüber der Hunde ist aber sicherer würde ich mich auf jeden Fall fühlen. Es heißt ja nicht das der Hund gefährlich ist nur weil er so aussieht.
Wenn alle in so einer Gegend wissen würden das ich einen Hund an der Leine habe der Lammfromm ist trotz das er vielleicht ein Pit oder so ist, würde ich mich als Frau allerdings trotz des Aussehens des Hundes nicht allein auf die Strasse trauen.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde

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  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #142
Aber in dem Punkt, daß "gewisse" Leute ein besonderes Faible für "Kampfhunde" haben (eben weil sie sie nicht als Hund und liebenswertes Lebewesen sondern als "Objekt" ansehen und mit der "Kraft" des Hundes die eigenen fehlenden E** in der Hose überspielen wollen), davon kannst Du mich nicht so richtig überzeugen ... und leider sehe ich genau diese Menschen hier viel zu oft. :(
Hä? Wo hätte ich denn behauptet, es gäbe keine Ars**, die solche Hunde haben wollen? Ich rede hier von Hunden, nicht von Haltern und redetest von einer Veranlagung von Hunden und eben nicht Haltern.
Ich hab halt auch ein Faible für den Staff, weil er zu mir passt wie ich denke.

@Antigone: Ich denke, die Sache mit den Kindern bzw. Kinder über 12 Jahre ist oft auch einfach eine Absicherung für die Tierheime, egal bei welcher Rasse.
Warum fragst du dann in dieser Weise nach?
Viele Staffs und Pits spielen recht wild und die haben Kraft, je nachdem wie die gebaut und vom Temperament her sind, kann man die wirklich schlecht mit Kindern spielen lassen. Schmidtti z.B. ist ein Kraftbolzen, der haut dich weg wenn er spielt oder schmust, während Trudi (meine nicht sehr heimliche Liebe aus dem letzten Jahr) zwar kräftig, aber relativ ruhig ist, Uschi ist zierlich, aber hat Pfeffer im Hintern usw. usw.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #143
Das ist mal wieder ein richtig trauriges Beispiel, wie weit der Hunderassismus doch geht.
Auch der Hund meiner Arbeitskollegin (Rottweiler, super lieb und ließ sich nie durch etwas aus der ruhe bringen, Wesenstest mit Bravour bestanden!) wurde vergiftet. Und hat es nicht überlebt :( .

In Österreich wurde ja jetzt die Hundeführscheinpflicht für "Kampfhunde" eingeführt. Allein schon die Deklaratioin der Rassen war eine Frechheit. Jedenfalls musste ich den Halt mit meiner Bulli-Hündin machen...Und schon die Prüfer haben sich nicht getraut sie anzufassen???
Ab 9 werden die Hunde verschont..mein Opa musste also nicht mehr ran..
Wenn man den Test nicht besteht wird einem sogar der Hund weggenommen :( GSD war sie PERFEKT! Bin immer noch total stolz auf uns!

Jedenfalls finde ich es eine Frechheit einen Hund und seinen Besitzer so in eine Schublade zu stopfen nur weil der Hund so und so aussieht und so und so einer rasse angehört -.-
Die Leute sollten mal in die Herzen der Hunde schaun!
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Aja fast vergessen...@ Valkyrja

Das find ich voll schrecklich was dem Rotti passiert ist!!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #144
WICHTIG für alle die es interessiert,

HEUTE ABEND 22.15 UHR RTL STERN TV

Etwas über SoKa´s und Halter usw.
Ich werd´s mir ansehen.
Mal schauen.

Lg
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #146
Nach dem Beitrag gestern in Stern-tv werdens eh sicher wieder versuchen meine Hunde zu vergiften...;(
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #147
Ich weiß gar nicht was die Leute immer haben, wenn sie solche Hunde sehen.
Angst vor Soka habe ich absolut keine in meinem Freundeskreis und bei mir in der Nachbarschaft gibt es einige Dobermänner und Staffs. Ich selbst habe eine kleine fast 9 Jährige Zwergpinscherdame und sie darf mit allen spielen, Angst habe ich keine, um erlich zu sein ist es bei uns sogar so das diese Hunde viel ruhiger und lieber sind als die meisten anderen Hunde die hier rumlaufen. Mein Opa hat einen DHS den ich auch oft mitnehme, dann werd ich auch mal blöd angeschaut, ich bin zwar 18 aber ziemlich klein und zierlich, da kommen auch so Sprüche wie : " besorg dem Vieh ein Maulkorb, du kannst den doch gar nicht halten!" So ein Schwachsinn -.- der ist sooooo lieb, er würde nie etwas tun. Die einzige Ausnahme ist wenn ich oder jemand den er mag in Gefahr. Dann beschützt er uns nun mal und knurrt und warnt die Person oder den Hund oder sonst was. So ein Verhalten finde ich aber in Ordnung. Unser DHS lebt auf einem Hof als Wach- und Schutzhund, wenn uns keiner nach dem Leben trachtet ist er zu jedem Lammfrom, er lässt sich von Kindern am Schwanz ziehen und sonst was alles.

In 2 Jahren ziehe ich von zu Hause aus und meine kleine Maus bleibt bei meinen Eltern, sie ist dann einfach zu alt um ihr den ganzen Stress noch zu zu muten.
Für mich steht schon fest, dass ich mir dann nach einer gewissen Zeit wieder einen Hund hole. Es wird dann wohl ein Dobermann oder ein Dhs sein, ich kenne viele Hunde dieser Rassen und ich mag sie einfach.
Ich lebe in Hessen und dort stehen Dobermänner z.B nicht auf der Liste, das heißt sie sind ganz normale Hunde. Auch Staffs Pits und co. dürfen in Hessen ohne Leine rumlaufen wenn sie den Wesenstest bestanden haben. Ok an Orten wo es Hunden untersagt ist ohne Leine rum zu laufen müssen sie auch dran ist ja klar ^^
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #148
Ich verstehs auch nicht. Ich hab eine Tochter und die streichelt auch manchmal recht grob und trotzdem schaun die nur und schlecken die ab und das wars. Natürlich würd ich sie trotzdem nicht allein lassen aber das würd ich mit keinem Tier. Die versteht ja gar nicht was sie darf und was nicht...
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #149
Ich weiß nicht, ob es noch wer gesehen hat,
ich poste einfach mal den Link zur Sendung:



lg

Eigentlich fand ich Stern Tv immer recht interessant, aber dass sie sich nun aufs BILD Niveau herabbegeben, finde ich sehr, sehr traurig :( . Kein Wunder, dass Günther Jauch zurückgetreten ist :evil: .Sie hätten wenigstens einen Kynologen, der sich mit den Rassen auskennt zu Wort kommen lassen können, aber mit der Wahrheit hätten sie öffentlich sämtliche Menschen in höheren Positionen blamiert.
Die einzige Möglichkeit, die man als einer der wenigen vernünftigen Menschen in unserer Ja-Sager Gesellschaft noch hat, ist selbst Aufklärung zu leisten. Das erinnert mich wieder daran, wieder öfter Flyer über die Wahrheit von Kampfhunderassen aufzuhängen und auszulegen.
Ich wünschte, ein paar Kynologen würden mal auf die Titelseite der BILD mit der "schrecklichen" Wahrheit kommen, dann wäre das Kampfhundthema vielleicht bei den meisten gegessen.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #150
Da gebe ich Dir sowas von Recht! Ich gucke normalerweise Stern TV nicht - gestern habe ich es mir wegen diesem Thema "angetan" :roll:

Keinerlei Infos, keinerlei "Fachleute" - was wollte uns dieser Bericht sagen? :eusa_think:

Am allerflachsten fand ich noch diesen Innenminister - er mag wohl generell keine Hunde :eusa_think::eusa_think: :roll: "Die Hundelobby stellt die Tiere über die Kinder" (oder so ähnlich) - ja, alles klar :036:

Was dem Jungen und der Oma passiert ist, ist schlimm - keine Frage. Aber für was solche Berichten dann gut sein sollen, wissen die Geier.

LG Ida
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #151
Was den beiden passiert ist, finde ich auch wirklich schlimm. Umso respektloser finde ich es, dass die zwei (wie viele andere ja auch) als Propagandamittel missbraucht werden.
Das ganze Kampfhundthema ist mittlerweile fast genauso schlimm, wie die Judenverfolgung, nur dass es hier ein Ende gab, da es um Menschenleben ging, die ja "wertvoller" als Tierleben sind.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #152
Wird zur Hetzjagd gegen Hunde und ihre Besitzer...Die wollen ja gar nicht, dass die Leute aufgeklärt werden. Die verkaufen die Schwarzen Schafe als die gesammte Lobby. Von den Bull Terriern die zB als Suchhunde eingesetzt werden (bei uns gibts eine Staffel mit 2 Bullis) wollen sie halt nichts sagen. Manche Menschen wollen einfach nur in ihrerm Standpunkt unterstützt werden, die wollen gar nichts positives sehen.
Die Hundebesitzer wie wir es jetzt sind, waren ja auch gar nicht deren Zielgruppe. Sondern die, die sowieso schon Angst, bzw Vorurteile haben..
Es war einfach kein objektiver Bericht sondern ein herumhacken auf generell ALLEN Hundebesitzern und meiner Meinung nach nur um die Angst zu schüren..

Ich kenne NIEMANDEN der das Leben eines Hundes über das s/eines Kindes stellen würde. Und ihr wisst genauso gut wie ich, wie sehr wir unsere Hunde lieben..
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #153
Guten Morgen,

ich wollte auch noch eine paar kurze Zeilen zu diesem Thema hinterlassen und von meinen eigenen Erfahrungen bezüglich dieser Rassen berichten, auch wenn schon viel gesagt wurde zu diesem Thema.

Ich persönlich finde die Intoleranz vieler Menschen sehr schade. Ich hatte durch meine damalige Hündin (deutsche Dogge) die Gelegenheit viele verschiedene Hunde und Besitzer kennenzulernen. So kam es auch, dass ich wenn Zeitmangel bei einer damaligen Bekannten bestand mich bereit erklärte ihre Pitbull Hündin mit auf Gassi Runde zu nehmen.
Dies tat ich aber nur weil meine Hündin sehr gut hörte und ihre Hündin auch gut erzogen war, somit es erstmal keine Probleme gab. Bei einigen Hundebesitzern löste dies schon von weiten " Unwohlsein " aus, wenn sie eine große Dogge und einen "Kampfhund" sahen und machten einen Bogen um uns.
Ich kann nur sagen, dass meinerseits Verständnis besteht was die Sorge von Besitzern kleinerer Hunderassen betrifft und Eltern die Sorge um ihre Kinder haben.
Aber zu meiner Hündin und auch zur genannten Pitbull Hündin kann ich nur sagen sie waren sehr lieb mit Kindern beide waren von klein auf Kinder gewöhnt, durch Verwandtschaft usw.
Ich bin auch ganz bewusst mit meiner Hündin als sie Welpe war,in alle möglichen Situationen gegangen ( Bus, Bahnhof usw) wo sie mit vielen Dingen konfrontiert wurde (natürlich in einem angemessen Maß ).
Meinen jüngsten Bruder, damals 6 Jahre alt besuchten wir häufig damit sie auch so viel wie Möglich mit Kindern zusammen war.
Ich denke jeder Hund ist einzigartig ( in seinem Wesen usw.,) und wenn man ihn von Anfang an versucht gut zu sozialisieren hat man schon viel getan.
Natürlich besteht immer ein Restrisiko denn es sind Tiere und sie reagieren ihren Instinkten und Trieben entsprechend und wenn dann noch jemand den Hund " falsch " erzieht passieren am Ende sehr traurige Dinge. ( Veranlagung und Umstände sollte man meiner Meinung nach aber immer mit Berücksichtigen).

Ich kann nur sagen ich habe mit diesen Rassen sehr Positive aber auch unschöne Erfahrungen gemacht.
Aber einige Hundebesitzer reagieren in vielen Situationen auch etwas "Überzogen" und bemerken gar nicht dass ihr eigener Hund sich grade nicht "gut benimmt" ( auch Auslegungssache, folgt vielleicht in dieser Situationen nur seinen Trieben und Instinkten), wenn man ihn versucht die Situation zu erklären u dass es nun mal Hunde sind und ihr Hund auch gerade nicht wie ein " Engelchen" reagiert hat, wird dies abgestritten und die eigenen Fehler werden nicht wahrgenommen, dies fand ich oft sehr schade.
Es wäre schön, wenn alle versuchen würden besser miteinander zu kommunizieren dann gebe es sicherlich nicht so oft Missverständnisse und Vorurteile.

Euch allen noch ein schönes Wochenende,
liebe Grüße Zina
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #154
Ich gehe öfter mit dem Hund meiner Tante spazieren und lasse ihn auch mit jedem Hund spielen, aber ganz wohl ist mir, ehrlich gesagt, nicht dabei.
Auf der Hundewiese treffen wir immer die selben Hunde, selten, dass mal ein unbekannter dabei ist.
Ein Bullterrier ist auch öfter vertreten und ich muss sagen, dass ich da schon Magenschmerzen bekomme, denn dieser Hund hat offenbar die niedrigste Hemmschwelle von allen Hunden dort. Er spielt zwar auch irgendwie unbeholfen mit den anderen mit (er scheint es nicht so recht zu können und wirkt unsicher?), knurrt aber sehr schnell und scheint immer hin und hergerissen zwischen Spielverhalten und (latenter) Aggression.
Ich hoffe jedes Mal, dass nichts passiert und er sich drauf beschränkt, alle anderen Hunde zu besteigen und nicht zuzuschnappen. Ein bisschen wie eine tickende Zeitbombe wirkt er schon auf mich. :silence:

Aber die meisten schlechten Erfahrungen habe ich ganz klar mit Schäferhunden und Schäfermischlingen sowie Huskys gemacht.
Fast jeder Dt. Schäferhund, dem ich mit "meinem" Hund begegne, reagiert aggressiv. Die meisten Leute sind echt zu dämlich für diese Rasse und scheitern bei der Erziehung.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #155
denn dieser Hund hat offenbar die niedrigste Hemmschwelle von allen Hunden dort. Er spielt zwar auch irgendwie unbeholfen mit den anderen mit (er scheint es nicht so recht zu können und wirkt unsicher?), knurrt aber sehr schnell und scheint immer hin und hergerissen zwischen Spielverhalten und (latenter) Aggression.

Wie gut bist du im Deuten von Hundeverhalten ?
Machst du die Aggression nur am Knurren aus ?
Hunde zeigen auch Spielknurren, absolut losgeloest vom aggressiven Knurren. Es gibt Hunderassen, die recht "laut" spielen, viele schaetzen sie aufgrund dessen als aggressiv ein, was definitiv nicht der Fall ist.

Natuerlich kann auch der Bulli schlecht sozialisiert sein und schnell zur Aggression beim Spiel ueberwechseln, dazu muesste man aber das Tier in den Situationen beachten, um ein Urteil faellen zu koennen. Nur am Knurren wuerde ich das nicht ausmachen.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #156
Wie ich geschrieben habe, fällt mir auf, dass er nicht so recht zu wissen scheint, wie man mit Artgenossen spielt. Er wirkt unsicher, wird von den anderen Hunden nicht so wirklich integriert und hat eher die Position des Außenseiters, der zwar mitrennt, aber nicht so recht akzeptiert wird. Das erzeugt wahrscheinlich Frust bei ihm, was sich in latenter Aggression zeigen könnte.
Und er besteigt wirklich jeden Hund, was die anderen wahrscheinlich auch sehr nervig finden. ;)

Und er knurrt, wenn ein Hund sich ihm von vorne nähert und an seiner Schnauze schnüffelt, leckt, etc.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #157
so ich möcht jetzt auch mal meinen senf dazu geben ^^

Ich bin mit sogenannten "Kampfhunden" aufgewachsen und ich muss sagen, dass diese Hunde in meinen Augen die süßesten und liebsten Hunde sind die mir je übern weg gelaufn sind, es ist klar dass es auch Ausnahmen gibt aber die gibt es überall...und ich find echt schade, dass die Hunde so behandelt werden. Bei uns in der Gegend gibt es Gott sei Dank fast nur Hundehalter die nichts gegen unsere Hunde haben, aber ich seh oft genug die Blicke anderer Menschen wenn ich mit meinem 2 bei ihnen vorbei geh und die sind meistens nicht sehr "nett". Musste mich sogar mal von ner älteren Damen anschreien lassn...naja ^^
Ich würd mich freuen wenn es in Zukunft mehr Toleranz gegenüber den "Kampfunden" (wie ich dieses Wort hasse -.-) gibt..=)
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #158
Danke Cindy88...

Finds traurig, dass sogar hier wieder Vorurteile breitgetreten werden...

@Moody
Sorry, aber meine Bull Terrier Hündin ist das Liebste Wesen, dass man sich vorstellen kann. Und stell dir vor, die knurrt beim spielen auch mal. Das kommt schon mal vor...
Desswegen is der Hund ja nicht gleich aggressiv!

Wenn ich sowas lese muss ich mich wirklich zusammen reissen...
Wenn sich ein Malteser so verhalten würde, würds wahrscheinlich nichtmal auffallen =(
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #159
Wenn ich sowas lese muss ich mich wirklich zusammen reissen...
Wenn sich ein Malteser so verhalten würde, würds wahrscheinlich nichtmal auffallen =(

Da hast du wahrscheinlich recht..
Ich hab mich damit schon abgefunden...solln sie doch alle schlecht reden, ich weiß, dass meine Hunde nicht aggressiv sind und einfach nur verschmust, was die anderen denken ist mir mittlerweile egal =)
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #160
was mich immer nervt ist, dass wenn man "so" einen hund trifft, und der an der leine mault, dann immer sofort gesagt wird "typisch".

ich meine, es gibt eine milliarde hunde unterschiedlichster rassen, die leinenpöbler sind oder futterneidisch oder gerne mal mobben. bei allen ist das okay, aber wehe, ein amstaff oder ein bulli reagiert so, dann ist es sofort die genetisch angeborene extremstaggressivität.

collin hat sich schon mal mit einem amstaff in den haaren gehabt, die besitzerin wäre fast in ohnmacht gefallen, weil ihr hund ja verwickelt ist. ich brauchte länger, um die frau runterzubringen wie unsere beiden unkastrierten hunde, die sich nicht einigen konnten, wer der dickere ist. diese menschen tun mir so leid, weil die in einem ständigen spießrutenlauf laufen, gerade dann, wenn der hund sich anmaßt, eine meinung zu haben.

ich bin kein stück ein verfechter davon, dass hunde immer lieb und knuddelig sein müssen. ein hund soll ein hund sein, mit allen macken und liebenswürdigkeiten.

wir sollten uns ein beispiel an unseren hunden nehmen, die in der regel keine vorurteile bei diesen rassen haben.

collin findet die großen terrier auf jeden fall toll, weil die nicht so schnell umkippen im rennen und er sie trotzdem von oben ansabbern kann :D
 
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