- Welpenhaltung so ok oder nicht? Beitrag #21
Labbi-Mädchen
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Hallo!
Also ganz ehrlich: Ich würde aus diesem Wurf keinen Welpen nehmen. Wenn nur alle zwei Stunden jemand kommt, um mal nach den Welpen zu sehen, das finde ich persönlich sehr wenig.
Wir haben unsere Alyssa von einer Züchterin (die auch einen Kurs gemacht hat und dort kam auch jemand und hat den Wurf abgenommen). Die Züchterin war rund um die Uhr für die Welpen da. Die Welpen haben in einem Zimmmer direkt neben dem Wohnzimmer gelebt. Die Tür ging nur zum Wohnzimmer. Die Tür war oft offen (dafür war für die Welpen extra ein Laufstall aufgebaut und etwas später (am Anfang war es ja auch noch kalt und es lag Schnee) waren sie auch mal im Garten). Eigentlich ist es ja egal ob richtige Züchterin oder Privatperson (wobei ich persönlich denke, dass Zücher - auch wenn es der erste Wurf ist, wie bei unserer - insgesamt mehr ausgebildet werden), aber ich denke schon, dass es für die Sozialisierung der Welpen von Vorteil ist, wenn jemand rund um die Uhr für sie da ist und nicht nur alle zwei Stunden. Gut, Nachts wird geschlafen, da hat unsere Züchterin sie auch allein gelassen (bzw. bei der Mama).
Aber Welpen müssen doch viel mehr lernen, als nur Autofahren und das Geschirr tragen. In den ersten Wochen lernt der Welpe doch sooo viel und ich finde, das geht nicht, wenn er im Schrebergarten lebt. Das Geräusch des Staubsaugers z.B. (um nur eins zu nennen) wird er dort ja wohl kaum hören.
Es gibt doch sicher noch viel mehr Welpen in Deiner Nähe? Schau Dir doch einfach noch weitere Würfe an und dann entscheidest Du Dich.
Ich habe in einem Buch folgende Fragen dazu gelesen:
Stellen Sie sich vor, Sie treffen die Person (den Züchter) unterwegs, würden Sie sich mit Ihr unterhalten?
Würden Sie auch zu einem Kaffee mit zu dieser Person gehen?
Würden Sie dort auch länger bleiben?
Würden Sie dort auch übernachten?
Grundum: Ist der Züchter sympatisch und fühlt man sich bei ihm wohl?
Den schließlich hat man im Normalfall hinterher mit dem Zücher noch ein langes Verhältnis (ein Hundeleben lang zumindest). Dem Züchter sollte es aber auch nicht egal sein, wohin seine Welpen gehen. Sondern auch er sollte viele Fragen stellen, wo wird der Welpe leben? Was wird seine "Aufgabe" sein?
Viele Grüße
Also ganz ehrlich: Ich würde aus diesem Wurf keinen Welpen nehmen. Wenn nur alle zwei Stunden jemand kommt, um mal nach den Welpen zu sehen, das finde ich persönlich sehr wenig.
Wir haben unsere Alyssa von einer Züchterin (die auch einen Kurs gemacht hat und dort kam auch jemand und hat den Wurf abgenommen). Die Züchterin war rund um die Uhr für die Welpen da. Die Welpen haben in einem Zimmmer direkt neben dem Wohnzimmer gelebt. Die Tür ging nur zum Wohnzimmer. Die Tür war oft offen (dafür war für die Welpen extra ein Laufstall aufgebaut und etwas später (am Anfang war es ja auch noch kalt und es lag Schnee) waren sie auch mal im Garten). Eigentlich ist es ja egal ob richtige Züchterin oder Privatperson (wobei ich persönlich denke, dass Zücher - auch wenn es der erste Wurf ist, wie bei unserer - insgesamt mehr ausgebildet werden), aber ich denke schon, dass es für die Sozialisierung der Welpen von Vorteil ist, wenn jemand rund um die Uhr für sie da ist und nicht nur alle zwei Stunden. Gut, Nachts wird geschlafen, da hat unsere Züchterin sie auch allein gelassen (bzw. bei der Mama).
Aber Welpen müssen doch viel mehr lernen, als nur Autofahren und das Geschirr tragen. In den ersten Wochen lernt der Welpe doch sooo viel und ich finde, das geht nicht, wenn er im Schrebergarten lebt. Das Geräusch des Staubsaugers z.B. (um nur eins zu nennen) wird er dort ja wohl kaum hören.
Es gibt doch sicher noch viel mehr Welpen in Deiner Nähe? Schau Dir doch einfach noch weitere Würfe an und dann entscheidest Du Dich.
Ich habe in einem Buch folgende Fragen dazu gelesen:
Stellen Sie sich vor, Sie treffen die Person (den Züchter) unterwegs, würden Sie sich mit Ihr unterhalten?
Würden Sie auch zu einem Kaffee mit zu dieser Person gehen?
Würden Sie dort auch länger bleiben?
Würden Sie dort auch übernachten?
Grundum: Ist der Züchter sympatisch und fühlt man sich bei ihm wohl?
Den schließlich hat man im Normalfall hinterher mit dem Zücher noch ein langes Verhältnis (ein Hundeleben lang zumindest). Dem Züchter sollte es aber auch nicht egal sein, wohin seine Welpen gehen. Sondern auch er sollte viele Fragen stellen, wo wird der Welpe leben? Was wird seine "Aufgabe" sein?
Viele Grüße