DAS ist mit Sicherheit absoluter Blödsinn!
Keine Hündin muss einen Wurf haben, um Muttergefühle zu entwickeln oder Gebärmutterhalskrebs vorzubeugen. Da haben dir die Besitzer einen dicken Bären aufgebunden oder der TA ist eigentlich nur Metzger.
Hinzu kommt, dann Tiere nicht sterilisiert werden sollten, sondern kastriert. Beim sterilisieren werden nur die Eileiter durchtrennt. Die Hündin wird nach wie vor heiß und kann auch noch Krebs am Uterus bekommen, da diese ja weiterhin vorhanden ist. "Komplett ausgeräumt" wird ein Hund nur durch die Kastration.
Und was ich zum Rest sagen soll, weiß ich nicht.
Ich hab meinen Hund auch von einer Privatperson und darf mich deshalb nicht allzuweit aus dem Fenster lehnen, aber einen Wurf im Gartenhaus aufziehen und 2Std täglich zu versorgen halte ich für alles andere als Welpengerecht. Ein Hund gehört bei sein Rudel, sprich bei den Menschen und nicht irgendwo in den Schrebergarten.
Um welche Rasse gehts denn eigentlich? WEißt du etwas über die Eltern, Großeltern, usw. Wie ist das Verhalten der Eltern, der Gesundheitszustand?
Und ein Welpe sollte bei Weitem mehr können, als nur ans Geschirr gewöhnt sein und Autofahren können. Sie müssen allerhand verschiedene Reize kennen lernen, div. Untergründe, Gerüche, Geräusche, sollten auch bis zu einem gewissen Grad alles erkunden können, usw.
Für mich klingt das alles sehr suspekt und ich würde mir das an eurer Stelle nochmal richtig gut überlegen. Ihr unterstützt damit einen Vermehrer.
Auch ich würde mich keinen Welpen mehr von privat holen, auch wenn die groben Umstände bei uns gestimmt haben. Das Risiko ist einfach zu groß.
Liebe Grüße