Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen?

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  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #81
Bei einem JRT kommt dir höchstens der Dickkopf in die quere und dann heißt es eben wer den längeren atem hat.Und das sollte bei jedem Hund wohl gleich konsequent sein.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #82
Bei einem JRT kommt dir höchstens der Dickkopf in die quere und dann heißt es eben wer den längeren atem hat.Und das sollte bei jedem Hund wohl gleich konsequent sein.

Danke ich dachte schon ich Kämpfe hier alleine für die terrier (und ich besitze nicht mal einen)
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #83
Ja ich würde sagen, PRT sind auch so ähnlich wie JRT drauf.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #84
Ihr lieben, kommt mal wieder runter ;)
Auch wenn das Thema emotional ist, muss man die andere "Seite" der Tierhalter nicht so harsch darauf aufmerksam machen, welche Problematiken es mit bestimmten Tierarten geben kann.

Ich denke, wir sind uns alle einig, dass es Katzen gibt, die gerne mit ihrer Beute "spielen" und sie damit eben auch töten (habe gerne mal halb zerkaute Mäuse vor der Haustier *eieiei*)
Wir können und sicherlich auch einig sein, dass auch Hunde fähig sind, andere Lebewesen zu töten (sieht man ja). Das gilt natürlich nicht nur für Terrier. Dass Terriern gerne nachgesagt wird, sie seien schwer zu erziehen, schiebe ich auf die nichtvorhandene Vorbereitung. Terrier werden auf Grund ihrer Größe und ihres frechen Blicks unterschätzt, das ist der einzige Grund. Wäre ein Schäferhund süß und klein, würden die Leute in seiner Erziehung mindestens genauso versagen. Terrier sind Jagdhunde, dabei gibt es passionierte Jäger und ruhigere, sie unterscheiden sich daher in ihrem Jagdverhalten und in ihrem Jagdtrieb noch einmal um einiges. Sie sind darauf getrimmt, im Einzelfall ihr Leben einzusetzen, aber das sind Herdenschutzhunde auch! Stellt euch nur die Situation vor: Ein Herdenschutzhund hat Schafe zu bewachen und es kommt Tier x, der es auf die Schafe abgesehen hat. Wer hat die Schafe zu verteidigen mit allem, was er hat? Der Herdenschutzhund. Theoretisch hätte auch dieser die kleine Josie angreifen können. Vielleicht nicht aus Jagdtrieb, aber aus dem Trieb seinen Halter oder sonst was zu hüten (wenn es richtig schief gelaufen ist, in der Erziehung). Solche Hunde sind mindesten genauso gefährlich, nur dass diese eine stattliche Größe haben und daher nicht unterschätzt werden. Ich würden einem künftigen Hundehalter wahrscheinlich eher einen bestimmten ruhigeren Terrier empfehlen als einen Pyrenäenberghund.

Daher sollten wir uns auch einig sein, dass prinzipiell 90% der Hunderassen zu dieser Tat fähig gewesen wären, nur aus unterschiedlichen Trieben. Terrier werden besonders unterschätzt, weil klein. Daher hört man auch oft den Spruch "so ein kleiner Hund muss nicht in die Hundeschule/braucht keine Erziehung". Die wenigsten würden das über einen Border Collie, Pyrenäenberghund oder einen Schäferhund sagen. Der Witz ist, dass Terrier mindestens genauso gut erziehbar wären, wie beispielsweise ein Labbi, wenn der künftige Halter einfach weiß worauf er sich einlässt und entsprechend erzieht.

Tatsächlich sollte man sich einfach mal den Gedanken vor Augen halten, dass es viele Rassen hätten sein können. Setze den Settern meiner Freundin ein Kaninchen auf der Nase und man kann gar nicht so schnell gucken, wie es einen Genickbruch erleidet (und das obwohl sie Vorstehunde sind und nicht dazu ausgebildet wurden, selbst zu töten).
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #85
ja, pewee, das ist genau das, was die meisten hier ja auch schreiben, Deine Meinung teilen ja fast alle hier, die an den letzten Beiträgen mitgeschrieben haben.

Und schlussendlich läuft es darauf hinaus, dass ein Terrier auch nur ein Hund ist, genau wie eine Siamkatze auch nur eine Katze ist.

Beide, alle Katzen und alle Hunde, sind Raubtiere, Jäger, Beutegreifer. Und beide sind in der Lage zu töten. Und beide können sich sowohl in Gefahr bringen wie auch selbst eine Gefahr sein, wenn sie unbeaufsichtigt sind.

Grundsätzlich sollte es aber so sein, dass die Hunde tendenziell um einiges mehr beaufsichtigt sind als die Katzen---auch vom Staat! Und das finde ich manchmal etwas paradox. Genauso wie ich es paradox finde, dass eine Katze ihren Jagdtrieb absolut frei ausleben darf und "es ist halt einfach so, da kann man nichts machen", wenn dies aber mal ein Hund (nicht ein Terrier, irgend ein Hund!) macht, dann ist Ghetto angesagt.

DAS finde ich paradox! Wenn ich, in meiner Auffangstation für Wildvögel, die Telefonanrufe auswerte, die ich erhalte, dann habe ich etwa 95 % das Thema "meine Katze hat einen Vogel heimgebracht" oder "hier im Garten sitzt ein junger Vohgel und 2 Katzen rundum, ich habe Angst um den Vogel, was soll ich machen". Da ruft nie einer an wegen Hunden! Ist doch spannend...

Ich hatte bisher etwa 3 Anrufe (in 1.5 Jahren) wo Hunde einen Vogel fanden. Und das war immer ein Finden und Anzeigen, nie aber ein Fangen und / oder verletzen! Ist doch interessant...

Das meine ich mit "Katzen dürfen alles" und "Hunde müssen unter Kontrolle sein und dürfen quasi nichts.

Ich denke, jeder Hundehalter kann nachvollziehen was ich damit meine...

Nochmals zum Thema Terrier: ich hatte 16 Jahre lang einen Terrier an meiner Seite. Einen reinrassigen Lakelandterrier, angekörter Rüde, der war ein totaler Jäger, der war aber unter Kontrolle und hat in seinen ganzen Jahren NIE eine Katze (und auch kein anderes Tier) erwischt. Und er war unser erster Hund, ein Anfängerhund und wir hatten weiss Gott vieles mit ihm falsch gemacht und hatten manche Baustelle. Aber Katzen gemordet hat er nie.

Geschichten wie diese (Tod von Katze durch Terrier) kenne ich zumindest keine. Ich kenne nur eine Geschichte eines Hundes, dem eine Katze, die im Garten des Hundes (!!!) war, ein Auge ausgekratzt hat, weil er mal schnüffeln wollte (was er in SEINEM Garten ja darf---finde ich). So, shit happens, jetzt ist er halt auf einem Auge blind... war nicht mehr zu retten. Tja...

In dem Fall konnte man halt nichts machen, war halt ne Katze, kann man nicht kontrollieren und auch keine Anzeige erstatten wegen "Hausfriedensbruch" weil sie in einem fremden Garten war... sie hat auch keinen Leinenzwang oder Maulkorbpflicht (oder in dem Fall Krallenschutzpflicht) erhalten.. Katzen dürfen das halt....
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #86
Hallo kleiner Falke,

schade, dass Du meinen Thread zu Josie, die im Übrigen während ihres Freigangs 2006-11 nie einen Vogel gefangen hat, dazu nutzt, Deinen Widerwillen als Vogelschützerin gegen Katzen auszuleben.

Schade, dass Du es nicht glauben oder wahrhaben magst, dass Josie von einem schlecht bzw. nicht betreuten Parson Russell Terrier regelrecht in den Tod gehetzt wurde.

Und schade, dass Du nicht erkennst, dass Katzen anders gehalten werden als Hunde. Mit anderen Worten, dass Du nicht den Unterschied der verschiedenen Tiere achtest.

"Katzen dürfen das halt..."

Ich weiß ja nicht, wie das in der Schweiz ist, in Deutschland mache ich die Erfahrung, dass Katzenhasser zwei Themen haben: wie Du die Vögel und den berühmten Kot in den Sandkisten. Und wenn man ein Wort gegen Hunde oder Autos sagt, ist eh alles aus in Deutschland... scheint in der Schweiz kaum anders zu sein...

Frank
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #87
Ich als Terrier-Mischlingshalterin, (der übrigens auch noch nie stiften gegangen ist oder ein Tier getötet hat) empfinde das schon fast als Hetzjagd.
Das hat für mich schon bald so viel von dem Thema das JEDER "Kampfhund" aggressiv ist.
Das ist alles Erziehungssache.
Und ja, die Halterin des Terriers der euch das angetan hat, hat ihn nicht erzogen.
Hatte den Hund nicht im Griff.
Der Hund aber, hat meiner Meinung nach die wenigste Schuld.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #88
Meine Katze ist am liebsten drin ab und zu bequemt madame sich dann mal raus.Wenn Katerchen sie mal nervt.
11 Jahre ist sie nun und auch wenn sie wirklich nicht lange draussen ist würde ich nie meine Hand dafür ins Feuer legen , das sie auf ihrem Weg wirklich nichts umbringt oder was findet was sie ärgern kann.Das letzte mal hat sie auf eine Ringelnatter gehauen mit der Pfoten , war ihr dann aber nachdem erstenmal so unheimlich das sie fix wieder drin ist.
Die beiden hab ich nun 2 Jahre waren ihr Leben lang Freigänger und wenn ich die beiden mal einsperren musste wegen Krankheit hat der Kater mit nette Muster verpasst und zwar überall.

Ich habe Katzen und Hunde...und auch wenn was passieren würde was ich nie hoffe geh ich doch nicht hin und beschwer mich im größtenteil nur über die Rasse.
Das einzigste was hier versucht wird zu sagen ist "es ist scheiß egal welche Rasse welches Tier wenn sie wollen können sie alle".
Das ist alles und das hat nichts damit zutun das man sich mit dir zoffen möchte etc.

Das ist das einzigste was alle versuchen zu erklären.Es hätte auch Nachbarspudel sein könn.Es ist passiert und das ist mehr als nur traurig und ich hoffe das die Besitzerin endlich ihren Hund unter Kontrolle hat.

Es ist richtig für Katzen gibt es keine auflagen und es ist genauso schlimm das es Rasselisten gibt lieber sollte mehr aufklärung herrschen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Amy ist auch ein JRT mix und wächst mit Katzen auf.Und ich finde grade Schatten´s Maxi ist so ein toller Hund der wie ich gesehen habe auch im Wald frei läuft durch und durch erzogen.Das nennt man Erziehung.Und der Hund auch wenn Terrier drin steckt kann genauso super erzogen sein , das ihn Katzen und co kalt lassen.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #89
Ich zitiere mal Peewee:

Terrier werden besonders unterschätzt, weil klein. Daher hört man auch oft den Spruch "so ein kleiner Hund muss nicht in die Hundeschule/braucht keine Erziehung".

Das kommt dem ziemlich nahe, was ich hier sagen will. Terrier sind keine kleinen Kuschelhunde, die brauchen eine harte Hand, härter als die meisten anderen Hunde, weil aufs Töten gezüchtet, wahrscheinlich wollen sie sie auch noch, die harte Hand. Wenn ich das schreibe, weiß ich wieder, warum ich mir nie einen Hund, geschweige denn einen Terrier anschaffen würde, aber das ist mein Problem.

Frank

Edit:
Ich als Terrier-Mischlingshalterin, (der übrigens auch noch nie stiften gegangen ist oder ein Tier getötet hat) empfinde das schon fast als Hetzjagd.

@Schattenseele:
Gegen wen? Gegen mich? Gegen Terrier? Gegen Hunde? Gegen deren Halter? Ich denke, ich bin doch derjenige, der hier noch am meisten differenziert zwischen verschiedenen Hunden, das scheint in der Hundegemeinde ja ein Tabu zu sein. Das lerne ich gerade, da dieser Thread offenbar von der Terrier-Gemeinde des Tierforums gekapert wird.

Frank
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #90
Liest du eigentlich nur das was dir passt oder tatsächlich alles?Jeder kleine Hund wird fast immer unterschätzt und ich höre nicht zum erstenmal auch von anderen Rassen ach der ist so klein da brauchen wir keine Hundeschule.Totaler Quatsch , Erziehung wenn denn richtig schadet keinem.Und es zwingt dich doch niemand einen Hund zuhaben.Aber hier nur anfeindungen rauszuhauen gegen Hund und Besitzer , denn solangsam kommt es so rüber , bringt dich weder in deiner Trauer weiter noch hilft es deiner Katze.Du hast doch erreicht das die Besitzerin nun auflagen erfüllen muss.

Was denn nochmehr weiter anfeindungen machen gegen Terrier?Weil ein paar Volldeppen ihre Hunde nicht kontrollieren oder irgendeinen Katzenhass in den doofen Foren verbreiten?
Mensch, das ist auch nur ein Hund mit Beinen und Kopf.Genauso wie du ein Mensch bist , wie Milliarden andere.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #91
... schade, dass Du meinen Thread zu Josie, die im Übrigen während ihres Freigangs 2006-11 nie einen Vogel gefangen hat, dazu nutzt, Deinen Widerwillen als Vogelschützerin gegen Katzen auszuleben.
Du hattest über mehrere Seiten hinweg diese Plattform genutzt, deinem Widerwillen gegenüber Terriern und deren Haltern Luft zu machen. Nun solltest du soviel Rückrat haben, den anderen auch den Raum für ihre Unmutsäußerungen zu geben.

Schade, dass Du es nicht glauben oder wahrhaben magst, dass Josie von einem schlecht bzw. nicht betreuten Parson Russell Terrier regelrecht in den Tod gehetzt wurde.
Vögel und Mäuse werden von Katzen zu Tode "bespielt". Die Natur macht keinen Unterschied zwischen jagenden Hunden und jagenden Katzen. Der existiert lediglich in den Köpfen der Menschen und ihren Gesetzbüchern. Aber das Leben eines Vogels oder einer Maus ist ja nicht soviel wert, wie das einer Katze, denn die haben im Normalfall ja auch keinen Besitzer, der emotional involviert ist.

Und schade, dass Du nicht erkennst, dass Katzen anders gehalten werden als Hunde. Mit anderen Worten, dass Du nicht den Unterschied der verschiedenen Tiere achtest.
Also ist der Unterschied nur der Mensch und seine Haltung. Die Tiere selbst unterscheiden sich diesbezüglich nämlich nicht.

"Katzen dürfen das halt..."
Ein solcher Satz passt prima, wenn einem vernünftige Argumente ausgehen, hm?

Bei allem Respekt und Verständnis für deine emotionale Situation, aber du hattest nun genügend Gelegenheit, deinem Unmut gegenüber Terriern und deren Haltern Luft zu machen, nun solltest du Kerl genug sein, um auch die Gegenargumente mit geradem Rücken über dich ergehen zu lassen. Mich jedenfalls beschleicht nicht erst seit den letzten Posts das Gefühl, dass du eine fast schon militante Meinung hast, von der du auch nicht mehr abweichen willst.

Ich schlage mich hier beileibe auf keine der beiden Seiten, schon alleine, weil ich sowohl Hund als auch Katzen besitze. Und ich kann auch beide Seiten verstehen. Vielleicht solltest du das auch mal versuchen:
- Verständnis für die andere Seite aufbringen, die vielleicht nur einen dummen, menschlichen Fehler gemacht hat
- Verständnis für diejenigen aufbringen, denen ein solcher Fehler niemals passieren würde und die von dir mit in einen großen Topf geworfen werden
und auch
- Einsicht zeigen, dass man selbst (oder die eigenen Tiere) nicht frei von Fehlern ist (sind).

Aber es ist ja einfacher, immer wieder mit Steinchen zu schmeißen, als einmal zu versuchen, die Welt mit den Augen anderer zu sehen.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #92
Sag mal, Frank, woher weißt du, dass Josie nie einen Vogel gefangen hat?
Bist du ihr wirklich immer pausenlos hinterhergerannt?

Und eine gesunde, fitte Katze hat übrigens tatsächlich auch eine Chance gegen einen Hund.
Denn Hunde können z.B. nicht auf Bäume klettern. Die Natur hat alles so eingerichtet, dass gesunde, fitte Tiere eine gerechte Chance haben.
So wie auch Katzen in der Regel nur junge oder kranke Tiere erlegen, erlegt auch der Hund relativ selten ein gesundes Tier.
Gerade der Jackie ist nicht der schnellste.

Ohne Frage ist deine Erfahrung wirklich sehr traurig, ich kann dich als Katzenhalterin verstehen, aber als Hundehalterin finde ich deine Beiträge teilweise wirklich unmöglich.
Du scheinst wirklich darauf zu beharren, dass Terrier bitterböse, schwererziehbare Bestien sind.
Das klingt jetzt hart, aber so eine Aussage dürftest du frühestens nach dem dritten Terrier (nicht demselben) und der dritten toten Katze treffen.
Du hast so was einmal erlebt. Nicht mehr, aber leider auch nicht weniger.
Dieser eine Terrier ist ohne Zweifel Opfer seiner Haltung. Es ist ja nicht mal die Erziehung, denn dass ein Hund Katzen hinterherjagt, bekommt man kaum aus ihm raus. Gerade bei Jagdhunden nicht.
Fakt ist, die meisten Terrier sind wohl normal erziehbar, genau das zeigt dir selbst deine Erfahrung, egal, wie du es drehen möchtest.

Mensch, Frank, ich verstehe dich wirklich, ich kann auch verstehen, wenn du traurig, wütend und auch von der Halterin enttäuscht bist, aber bitte denk doch noch mal über deine Einstellung nach.
Du rückst die armen Terrier hier wirklich in ein falsches Licht.
Verarbeite deine schmerzliche Erfahrung, schreib der Halterin einen Brief, lass deinen Gefühlen freien Lauf und versuch danach, deine Vorurteile wieder fallen zu lassen.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #93
"Katzen dürfen das halt..."
Ein solcher Satz passt prima, wenn einem vernünftige Argumente ausgehen, hm?

@Dogma: Als Moderatorin solltest Du die Übersicht haben und erkannt haben, dass ich diesen Satz von "kleiner Falke" nur zitiert habe...

Und da Du jetzt sozusagen die Meute auch offiziell gegen mich loslässt, verabschiede ich mich hier besser.

Frank

EDIT:

Das wäre ein gutes Schlusswort gewesen, von Fleckihund heute Nachmittag:

Nun, nehmen wir mal Kromfohrländer als Beispiel. Er ist aus nem Griffon und Foxterrierhündin entstanden - beides Jäger. Und bei meisten Kromis hört man auch, dass sie kaum Jagdtrieb haben, also normalerweise keine Jagdhunde sind. Sie wurden eigentlich eher als Familienhunde gezüchtet. Du siehst, alle Terrier, AUCH andere Hunderassen sind anders. Es gibt übrigens auch liebe Terrier-Mixe, die leicht zu halten sind. Du redest eher vom JRT oder auch z.B. Foxterrier, die sind schon schwerig - das stimmt.

Ja ich würde sagen, PRT sind auch so ähnlich wie JRT drauf.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #94
Die Meute? Sind wir/und die Hunde irgendwie hier weniger wert weil wir das Haus/Bett mit unseren Terriern teilen?Oder weil wir uns dafür entschieden haben einem Terrier ein Zuhause zugeben?Du hast garnichts verstanden und hetzt nur weiter gegen eine dir von einem Vorfall bekannte Rasse , tut mir Leid ich und mein Hund müssen sich hier nicht hinstellen lassen als hätte ich hier eine mordlustige Bestie nur weil Terrier drin steckt.

Du verachtest das was du hier selbst anpreist.Das man Verständniss zeigt was man doch auch hat und immernoch tut aber sobald gegenwehr vom wem auch immer kommt ist Flucht oder ausflüchte vorhanden.Wenn du es nicht mitbekommen haben solltest , ich habe auch Katzen.
Ich weiß nicht wie alt du bist aber irgendwann sollte man es auch schaffen das nicht jeder die Meinung von einem selber vertritt.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #95
genau wie auch akani und dogma sagen: die Natur ist schon gut eingerichtet. Und so wie die Katze im Normalfall nur die schwachen Vögel und Mäuse erwischt, so ist aber auch ein Hund nur in der Lage eine schwache Katze "zu killen", denn eine Katze kommt sehr wohl gegen einen Hund an. In wieviel Haushalten wo Hund und Katze zusammenleben, ist die Katze der Chef? Ich glaube, in sehr, sehr vielen... Von wegen, arme wehrlose Katze.

Nein, Frank, es geht hier nicht drum, Deinen Thread auszunutzen meinen nicht vorhandenen Widerwillen gegen Katzen auszuleben.
Ich habe grundsätzlich kein Problem mit Katzen. Hatte selbst schon Katzen, hab vor Jahren 2 Katzenbabies aufgenommen, weil sie sonst getötet worden wären. Es war mir immer klar, dass ich sie nicht behalten kann, aber ich habe sie zu mir genommen um von dort aus ein schönes Zuhause für sie zu finden---und das ist mir gelungen. Ich hatte einige ganz tolle Wochen mit den Tierchen verbracht. Ein Brauntiger und eine schwarz-weisse. Ganz tolle Tierchen.

Ich versuche nur, Dich von dem Schema "Josie arme Katze und lieb und gut --- und alles andere böse und schlecht" abzubringen.

Als wahren Tierfreund (nicht nur KATZENfreund) sollte man alle Seiten sehen. Die Seite der Katze, die des Hundes, der Maus, der Eidechse, des Vogels... Die Natur ist super eingerichtet---solange der Mensch nicht eingreift.

Aber genau das ist der Punkt. SOLANGE DER MENSCH NICHT EINGREIFT. Tiere sind gut gewappnet gegen natürliche Feinde. Kein Tier hat es bisher geschafft, ein anderes Tier auszurotten. Sowas schafft nur der Mensch. Die Natur ist in der Balance. Und selbst die Elstern, welche gerne mal Nester von Singvögeln ausrauben gehen (auch Eichhörnchen machen das übrigens!) haben bisher noch keine Vogelart wirklich in Gefahr gebracht.
Mir ist auch nicht bekannt, dass irgendwelche blutrünstigen Terrier irgendwelche Bestände von Katzen, Kindern oder anderen Lebewesen gefährden?!
Gerne lerne ich neues, sollte ich total weltfremd sein und irgendwas verpasst haben?

So, aber diese ganzen Freigänger-Katzen, die durch alle Gärten stromern, die bringen das Gleichgewicht durcheinander! Das ist keine persönliche Abneigung, das sind Fakten! Und wenn es inzwischen soviele Freigänger gibt, dass mich fast täglich hilfesuchende (Katzenbesitzer!) anrufen, es sitze da ein junger Vogel im Garten und eigentlich wissen sie schon, sollte man den sein lassen, aber es sitzen schon alle Katzen rumdum..." dann macht mich das schon oft wütend und traurig zugleicht. Denn HAUSkatzen gehören nicht zu den natürlichen Feinden von Vögeln, genausowenig wie Fensterscheiben oder Autos.... Wenn in der Natur ein Habicht eine Taube holt, dann nur, weil er Hunger hat und sein eigenes Überleben mit diesem Töten sichern kann. Das ist Natur und das ist absolut ok.

Wenn aber eine verwöhnte Hauskatze einfach aus purer Jagdlust kleine Vögel fängt und oftmals (auch nicht sichbar, Krallen hinterlassen so kleine Verletzungen, dass man die nicht sieht!) nicht tötet sondern nur schwer verletzt, dann habe ich damit tatsächlich Mühe. Und nicht nur ich, sondern in erster Linie die Katzenhalter. Denn die rufen mich ja an und verlangen dann quasi von mir, dass ich nun das Vögelchen, welches Ihre Katze verletzt hat, nun rette...

So, das ist doch eine verkehrte Welt?

Nochmals, ich habe keine Probleme mit Katzen, weil sie Katzen sind. Ich mag alle Tiere. Aber ich habe ein Problem mit vielen Katzenhaltern, die einfach nicht das Bewusstsein haben, sich ein RAUBtier ins Haus geholt zu haben! Und die dann quasi mir die Verwantwortung in die Schuhe schieben "mein Katze hat den Vogel erwischt---kümmern sie sich drum!"
Ich sage ihnen dann, sie sollen das Tier zum Tierarzt bringen. Es müsse Antibiotika erhalten, das ist die einzige (klitzekleine) Überlebenschance.
Nein, das wollen sie dann aber nicht! Wenn es nach ihnen ginge, müsste ich diesen Vogel nun sofort bei ihnen holen und mich drum kümmern.... Natürlich...
Da kriege ich dann Flöhe, wenn die Menschen, die Katzenhalter, diese Verwantworung nicht übernehmen können. Die Verantwortung, sich um dieses, von ihrer Katze verletzen Tieres zu kümmern! Halt beim Tierarzt mal 20 Euronen liegen lassen, um den Vogel, den ihre Katze verletzt hat, zu retten.

Ich habe keinen Groll und keinen Hass auf Katzen. Ich bringe nur ganz pragmatische Zahlen meiner Station.
Durschnitt an Anrufen im Tag seit den letzten 5 Monaten = 10.
Davon Durchschnitt an Vogelproblemen, bei denen eine Katze involviert ist= 7
Der Rest sind allgemeine Auskünfte, Fensterscheibenanflüge, Autounfälle, Findelvögel ohne genaueres Hintergrundwissen.

Sorry, ist so. Frag nach, hast sicher ne örtliche Stelle, wo man sich um Vögel kümmert... auch die haben diese Probleme. oder frag mal einen Tierarzt.

Und ich sage nochmals: ich habe nichts gegen Katzen und ich rede auch auf keinen Fall den Vorfall mit dem Terrier gut. Sowas hätte nicht passieren dürfen, kein Thema. Genauso hätte die Katze, die ich vor einigen Tagen tot am Strassenrand liegen sah, nicht überfahren werden dürfen. Ja. Und jetzt? Alle Autofahrer verurteilen, wie schlecht sie ihre Fahrzeuge im Griff haben? Geht doch nicht...

Irgendwann ist die Uhr abgelaufen... Dann ist fertig. Ob durch einen Hund, ein Auto, einen Sturz, einen Unfall, eine Krankheit...
Wir Menschen können nicht alles beherrschen und so steuern, wie wir es wollen. Und das können viele nicht akzeptieren.

Auch bei jedem von uns ist die Zeit irgendwann abgelaufen. Und auch wenn es dramatisch ist, eine Katze durch einen Terrierangriff zu verlieren, genauso dramatisch ist es auch, wenn sie nach langer Krankheit und langem Leiden gehen muss, genauso dramatisch ist es, wenn man sie tot am Strassenrand findet und genauso dramatisch ist es, wenn sie am Morgen einfach tot im Körbchen liegt. Der Tod gehört zum Leben, auch wenn das nicht schön ist. Aber es ist nun mal so.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #96
Nun kleiner Falke,

ich frage mich nach wie vor, warum Du meinen Thread dazu benutzt, Deine Sicht der Dinge, Deine Erfahrungen als Vogelschützerin hier auszubreiten. Absurderweise anknüpfend an das Schicksal einer Katze, die während ihres Freigangs 2006-11 (vorher lebte sie in einer Wohnung mit gesichertem Balkon) nicht mehr in der Lage war, eine Maus, geschweige denn einen Vogel zu fangen. Dass andere Katzen dazu in der Lage sind, musst Du mir nicht erklären. Und ja, das halte ich für Natur.

Der springende Punkt bleibt, dass unsere Nachbarin, die einige Häuser weiter wohnt, ihren Hund – präzise Parson Russell Terrier, den jeder Hundeexperte, siehe z. B. Fleckihund, für nicht ganz einfach hält – hätte im Griff haben müssen. Da will ich einfach nicht, dass das hier untergeht in lauter Diskussionen um Katzenkot in Sandkisten und gefangene Wildvögel. Das ist eine andere Baustelle und zwischen Haustieren in einem Wohngebiet hat nun mal nicht das Gesetz des Dschungels zu gelten. Um nichts anderes geht es mir hier.

Dogma scheint ja nicht bereit, sich für ihr Fehlzitat zu entschuldigen bzw. es richtig zu stellen. Dann sag' Du doch bitte mal, dass Du gestern um 18:37 Uhr den Satz schriebst: "Katzen dürfen das halt", und ich an den nur anknüpfte mit meinem Eindruck, dass es eher andersrum ist. Und man in Deutschland kein Wort gegen Hunde sagen darf, ohne dass der Sturm der Entrüstung von Seiten der "Der-tut-nix-Fraktion" losbricht. Danke.

Frank
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #97
Frank ganz ehrlich du hast noch immer nix verstanden lasst nix an dich ran und versuchst weiter gegen Terrir zu wettern. Und eins kann ich dir versichern deine Katze hat zu 99,9% in der Zeit wo sie Freigänger Mäuse oder Vogel gefangen (und nur weil sie wenig Zähne hatte heißt das garnix eine Katze kann das auch bestens mit den Krallen erledigen). Hör auf die terrierrassen so schlecht zu machen (was anders tust du hier nicht). Und noch viel schlimmer finde ich das du immer wieder auf bestimmten personen hier im Forum rum hackst und auf Beiträgen die im offtipic geschrieben sind das zeigt wie nachtragend du bist und null kritik und ratschlag annihmst geschweige denn auch die meinung andere verstehst. Und wenn deine Meinung nicht bei allen ankommt willst du gehen sorry aber das ist feige. Und so wie ich das die letzten Tage beobachtet habe liest du die Posts der anderen nur halbherzig. Sonst würdest du nicht immer nur das schlechte raus picken und dann drauf rum hacken tage lang immer und immer wieder und kein gutes Haar ander sache lassen was der oder die jenige gesagt hat.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #98
Richtigstellung:

Ich habe den Satz "Katzen sind halt so..." fälschlicherweise Frank zugeordet und kommentiert. Da er mich jedoch per PN wie auch hier im Thread darauf hinwies, dass dieser aber lediglich von ihm zitiert wurde und mich mehrfach um diese Richtigstellung bat, nehme ich hiermit meinen dazugehörigen Kommentar selbstverständlich zurück. Bitte überlest die entsprechende Textstelle von mir. mea culpa, mea maxima culpa...


Und Frank, verzeih, wenn ich nicht gleich hüpfe, nur weil du mit den Fingern schnippst, doch auch ich habe noch ein Privatleben und dass ich hier eingeloggt bin, heißt nicht automatisch, dass ich auch permanent mit der Nase vorm Lappi hänge.
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #99
Frank, ich sehe Dein Problem nicht...

Du eröffnest, nach dem Tode Deiner Katze durch ein anderes Raubtier, in dem konkreten Fall einem Hund, genauer, einem Terrier, einen Thread in dem Du über die Gefährlichkeit (oder auch nicht) solcher Hunde gegenüber Katzen schreibst. Da Du selbst schon einiges an schlechten Erfahrungen mit Hunden (nicht nur Terriern) gemacht zu haben scheinst, passt das alles ja eigentlich ganz gut und ist eine gute Gelegenheit, deinem bereits langjährigen Groll gegenüber Hunden Luft zu machen.

Du erhoffst Dir Meinungen von Menschen, die das genau gleich sehen und Dir in dieser Sache Recht geben. Ansonsten kann ich mir den Sinn dieses Threads nicht erklären, denn eine Hetze soll es --gemäss deiner eigenen Aussage-- ja nicht sein.

Nun ist es aber dummerweise so gelaufen, dass Dir nicht einfach alle recht geben, im Gegenteil, es gibt einige, die eine ganz andere Meinung haben als Du und Terrier nicht als wahnsinnig gefährlich einstufen und den Fall von Josie nach wie vor als Einzelfall sehen.

Und als ob das nicht genug wäre, nun hat sich in diesem Thread auch noch die Diskussion entwickelt, dass auch Katzen gefährlich sein können. Nicht unbedingt für Hunde, sondern für andere Tiere. Und dass gerade auch Freigänger ein genauso heiss diskutiertes Thema sind wie streunende Hunde.

Und das passt Dir nun schon gar nicht.

Aber mit sowas muss man rechnen, wenn man so einen (provokativen?) Thread eröffnet.

Und was die Hundeexperten anbelangt: auch das passt. Diejenigen, welche Deine Meinung zum Thema Terrier auch nur annährend bestätigen, DAS sind dann auch die kompetenten Hundeexperten. Klar und alle anderen, die der Meinung sind, ein Terrier ist auch "nur" ein Hund, die kommen eh nicht draus... Ja, ja, das passt! Da hast Du Dich aber leider auch geschnitten denn ein wirklich guter und kompetenter Hundetrainer, der macht aus jedem Hund das Beste und verurteilt keine Rassen. Der wird Dir sagen, dass ein Terrier sicher kein einfacher Hund ist, aber eine tolle Herausforderung und ein unermüdlicher und unerschrockener, treuer Begleiter.

Ich habe das Gefühl, Du machst Dir hier einen Spass daraus, die Leute, welche Deine Meinung nicht teilen (und das sind einige) zu zitieren und jede Aussage von ihnen, die Dir nicht passt, auseinander zu nehmen und mit Gegenargumenten zu überhäufen. Und wenn ich mitbekomme, was Du da für ein Theater mit Dogma veranstaltest, weil sie ein Zitat von mir falsch interpretiert hat. Puuuuh, Du scheinst ja sonst recht wenig Sorgen zu haben, oder? Und recht viel Zeit. Dass Du die Leute wegen sowas noch per PN belästigen (in dem Falle ist das wohl tatsächlich eine Belästigung) musst. Irgendwie lachhaft, sorry.

Ich frage mich, wie weit das hier noch gehen soll und ob man den Thread nicht einfach schliessen will...
 
  • Terrier und ihre Halter – eine Gefahr für Katzen? Beitrag #100
Kleiner Falke, ich weiß, dass ich großteils nur Sachen wiederholt habe, die aber beide (!) Seiten gesagt haben. In meinem Post ging es mir darum, beide Seite miteinander zu vereinen, sodass wir eigentlich, wenn man mal bissl darauf rumdenkt, zu einem ähnlichen Ergebnis kommen müsste. Sowohl Frank als auch die anderen. Es ist immer schwierig, wenn sich beide Seiten versteifen und man sollte darauf achten, dass man zumindest versucht, die andere Sicht nachvollziehen zu können.

Da es hier scheinbar recht schwer fällt, bitte ich (im Namen des gesamtem Teams) wirklich ruhig und sachlich zu argumentieren. Lest eure Posts noch einmal durch, bevor ihr sie abschickt. Schaut nach, ob ihr etwas vielleicht falsch interpretiert habt. Ansonsten müssen wir den Thread leider dicht machen.
 
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