Hallo,
ich habe nie geschrieben, das man einen Dackel nicht tragen darf.
Und wo habe ich angemerkt, das es gut ist, Dackel Treppen hoch laufen zu lassen ?
Da ist wohl der Wunsch, der Vater des Gedankens gewesen.

Nur, das ich das nicht tue und das ich sehr viel wert, auf permantes Ausdauertraining achte.
Viele Probleme mit Dackeln entstehen durch mangelnde Bewegung und das daraus resultierende Übergewicht/ Dysbalancen in der Muskelstruktur.
Wenn man mal genau darauf achtet, bräuchte so manche Bodenwurst , schon einen Rollschuh unter seiner Wanne, damit die nicht mehr am Boden schleift.
Das ist schon Tierquälerei, weil man damit Probleme mit der Wirbelsäule gerade herausfordert.
Desweiteren ist auch die Beinstruktur eines Teckels, abhängig vom Bewegungsspielraum.
Tiere mit sehr kurzen Beinen , sind da viel anfälliger.
Wenn hier Jemand meine Argumente nicht gut findet, ist das o.k. für mich.
Viele Menschen machen unterschiedliche Erfahrungen , in verschiedenen Situationen.
Es ist also " nicht schlimm " wenn Jemand seinen Dackel trägt.

( das habe ich auch nicht zielorientiert geschrieben ).
In meinem Alltag gibt es halt keine hohen Treppenstufen.
Zum Thema Husky habe ich aber eine eindeutige Meinung.
Der klassische Husky ist äußerst intelligent und lebte von je her bei Temperaturen zwischen - 50 Grad bis knapp über 0 Grad.
Er benötigt selbst bei -50 Grad keine Schutzhütte, schläft in einer Schneehöhle.
Wie der Border Collie eine klassischer Hütehund ist, der ,man glaubt es kaum, seine Erfüllung im Hüten und Beschützen von Nutztieren findet, ist der Husky ein Schlittenhund, der bei tiefen Temperaturen das Ziehen von Schlitten liebt.
Diese Rasse in Deutschland zu halten, in denen es mittlerweile Temperaturperioden gibt, die über längere Zeiträume von bis zu 36 Grad bis 37 Grad zeigen, entspricht nicht meiner Einstellung einer artgerechten Tierhaltung.( im Extremfall ein Temperaturunterschied von bis zu 87 Grad ).

Ich denke das es genügend interessante Hunderassen gibt, auf die man zurück greifen kann, die sich bei uns wohl fühlen.
Es kommt aber gerade in den letzten Jahren vermehrt zu Halterwünschen, Tiere zu besitzen, die nicht in unsere Breitengrade gehören.
Und da ist wohl jedes Argument gut, um das zu rechtfertigen.
Ich mag Huskys sehr gerne. Ich liebe auch Pinguine.
Deshalb lasse ich sie auch da, wo sie hingehören.
Wer das anders beurteilt , ist kein schlechter Mensch.
Ich verstehe den Begriff " Tierfreund "aber so, das er , auch wenn er eine gewisse Rasse noch so mag, sie da leben läßt, wo sie hingehören.
Verzicht ist vielleicht die sozialste Form der Liebhaberei.
Verblendung eine andere.
Und : Schade , das ich das hier definieren muss.
Meine Beiträge stellen nur meine Meinung dar.
Meinungsvielfalt ist eine Form einer demokratisch orientierten Gesellschaft.
Zitat : Zu der Leine...das ist reines Gezuchtel^^...die /der Kleine guckt einfach wie weit er mit seinem hübschen Dickkopf durchkommt. DU willst, daß er an der Leine ist - dann ist das so...dann läuft er eben nicht- wird ihm schon Langweilig werden, das doofe rumstehen

). Auch hier sind Geduld , ein längerer Atem und natürlich ein paar Lieblingsleckerlies erforderlich..... Zitat Ende.
Das funktioniert wohl mit einer Garnele, aber nicht bei einem Dackel.

Etwas rassenorientierter sollten deine Tipps aber schon sein.
Gruß Hotte