Wieviel kann man einem Welpen zumuten?????

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  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #61
Zitat : Hey,

also "nur" weil ein Hund in der Leine hängt kann man ja nicht direkt sagen Herrchen/frauchen könne ihn nicht erziehen oder sei desinteressiert ;) Zitat Ende

Hallo,

ist richtig.
Gilt aber nur für Frauchen / Herrchen die daran arbeiten.;)
Als Hundehalter muss man auch eine gewisse " soziale Intelligenz " beweisen.
Auch wenn man selber Hunde liebt, gibt es aber auch Menschen, die keine Hunde mögen oder sogar Angst vor Hunden haben.
Der Hund, der in der Leine steht und bellt ist für den Halter oft keine Belastung. Für die andere Person aber schon.
Ein kompetenter Halter erkennt das, denkt nicht nur an sich, sondern auch an das mögliche Angstverhalten Anderer.

Es ist ein völlig arrogantes , egozentrisches Verhalten, anderen Menschen den Kontakt mit Hunden aufzuerzwingen, obwohl man gar nicht weis, ob der Fußgänger Angst vor Hunden hat.
Mein Hund macht ja nichts.
Interessiert den Fußgänger, der entgegen kommt und keine Hunde mag aber gar nicht.
Um das zu verstehen, müßte man aber auf einer gewissen, gehobenen, intellektuellen Ebene leben.:|

Gruß Hotte
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #62
@ Hotte, vielen Dank fuer die Tipps. Hazel laeuft eigentlich auch den ganzen Tag ohne Leine. Meist auch, wenn ich mit ihr spazieren gehe. Wenn wir dann aber mal nicht auf der Wiese oder im Wald sind, soll sie naturlich mit Leine laufen. Aber mit ueben und Geduld bekommt man das schon hin.

@ Waldkatz, Hazel wird jetzt 10 Wochen alt. Wir haben sie ja erst seit 1,5 Wochen, aber sie ist schon ordentlich gewachsen. Man kann das richtig beobachten. Wie seit ihr denn auf eine franzoesische Bulldogge gekommen?

Lg, Candy
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #63
@Waldkatz, da hat Hotte absolut recht, der Fussgänger weiss nicht, warum der Hund in der Leine hängt und denkt sich" bhoar, kann der seinen Hund nicht mal erziehen?"
Das ist ganz oft so.Menschen die keine Hunde mögen oder Angst davor haben, interessiert das nicht.
meiner meinung nach wird aber leider in vielen Hundeschulen und Büchern auch viel zu viel mist dem Halter erzählt.
Der Halter weiss heute garnicht mehr, was ist gut, was ist nicht gut.
Für jeden Hund gilt eine andere Ausbildung.
So kann z.b.nicht das, was der erste Hund gelernt hat, auf genau die art und weise, auch beim zweiten, sechsten und elften Hund klappen.
Jeder Hund hat individuelle Stärken.

Als Hundehalter muss man auf seinen Hund eingehen und nicht der Hund auf uns Menschen.

Hotte hat da total recht, wenn er sagt" Es gibt Menschen, die mögen Hunde nicht und die haben Angst."

Folgendes bsp, was ich grade erst vor zwei Wochen erlebt habe.

Ich geh mit meinen, nicht grade kleinen Hunden,durch ein Parksystem wo Hunde gerne gesehen sind.
Mein Jungspund rennt wie irre durch die gegen, mein älterer bleibt in meiner nähe.
Mit einemmal kommt uns eine Junge Mutter entgegen und ich sehe schon von weitem, das das Kind angst hat.
Also rufe ich meinen Hund zu mir, leinen ihn an und rufe meinen Jungspund ebenfalls zu mir, leine ihn an und lasse sie beide absitzen.
Damit die Frau in ruhe und ohne Angst mit ihrem Sohn an mir vorbei kann.
Die Mutter bleibt stehen schaut mich an und bedankt sich bei mir...sie war geschockt von meinem Verhalten.
Ja, Sie war geschockt.
Warum?
Weil ich meine Hunde angeleint habe und absitzen lassen habe.
Ihr Sohn beruhigte sich ein wenig und die Mutter erklärte mir folgendes.

Jeden morgen, wenn sie ihren Sohn zum Kiga bringt, ist ein Herr mit zwei Hunden unterwegs, die kein Stück hören und jedesmal auf ihren Sohn wie verrückt zu rennen und ihn anknurren und anbellen.
Der Junge hat jedes mal angst und versteckt sich hinter seiner Mutter.
Jedesmal.Überlegt mal, 5tage die woche, jeden morgen.und sie kann keinen anderen weg gehen mit dem Kind, weil das der einzige weg ist zum Kiga.
und jeden morgen sind diese beiden Hunde da.

Sie hat diesen Mann schon mehrfach gebeten, das er seine Hunde anleint, weil nicht nur sie das Problem hat, sondern auch viele andere.
und dann ist da noch eine Frau, die einen Rottweiler/Boxer Mix hat und dort das selbe.
Hund ohne Leine, Hund Doppelt so gross wie Kinder und knurrt und bellt.

Warum kann man hier als Hundehalter nicht rücksicht nehmen?
Und dann muss Ich, als gut erzogene Hundehalterin erfahren, das eine Junge Mutter geschockt ist, weil man seine Hunde an die Leine nimmt und sie absitzen lässt?
Das ist in meinen Augen dermassen von Traurig.
Und hier liegt das Problem, zwischen uns Hundehaltern gibt es soviele Schwarze Schafe, das die Hundehalter, die ihre Hunde gut erziehen und gehorsam beibringen, unter gehen.
Warum muss eine Mutter geschockt sein, weil man einen Hörenden Hund hat?bzw Zwei?

Ich rege mich immer über die Leute auf, die das Verbocken.
Ehrlich.
Uns liegt eine riesen Verantwortung an der Leine.
Und niemand von uns weiss, ob sein Hund nicht im nächsten moment mal durch brennt.

Ich bin ein Mensch, ich habe selber z.b.unheimlichen respekt vor Rottweilern und mag es nicht, wenn mir ein Rottweiler zunahe kommt.
Und wenn ich sehe, da ist ein Mensch, der hat angst, auch wenn der z.b.über eine Hundewiese geht, dann hat mein Hund zuhören und an meiner seite zustehen und ich habe das Tier sozusichern, das er dieser Person nichts tut.

Und ich habe meine Augen überall.
Ich sehe Menschen schon von weitem an, wenn sie Angst bekommen und so sollten viel mehr Hundehalter handeln.

Lg, Sanni.
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #64
Hey,

dass ist natürlich alles gar keine Frage.
Aber es hörte sich so an, als wäre es der Regelfall dass wenn der Hund Theater macht, dass Frauchen/Herrchen kein interesse an einer ordentlichen Erziehung hätte.

Für mich ist das auch keine Frage!
Ben geht zu keinem hin, denn man sieht nicht ob der Mensch Hunde mag, velleicht allergisch ist etc.

Also mir kommen andauernd unangeleinte Hunde entgegen,Ich versuche schon auszuweichen, es ist leider aber nicht immer möglich, und wenn Ich dann Herrchen/Frauchen sage sie sollen doch bitte ihren Hund holen, meiner sei nicht so verträglich, der Besitzer erfolglos ruft und ruft und ruft!
Und wenn Ben dann in die Leine geht und es eine Raufferei gibt, dann ist ja immer meiner der Böse!

Ne ist er nicht! Denn ich führe ihn verantwortungsvoll an der Leine da Ich ihn kenne, aber viele Hundehalter haben immer den Drang ihre Tiere unangeleint laufen zu lassen, ganz egal wie es mit dem Gehorsam aussieht!

Wir haben hier in der Gegend einen Hund, er heißt Nero, und der ist wirklich nicht klein!
Nochmal halb so viel von Ben oben drauf, und Ben hat schon ca. Schäferhundgröße.
Nero läuft immer ohne Leine und hat hier schon so manchen Hund durchgelassen!

Wir waren auf der Kuhwiese eines bekannten Bauern und ließen Ben flitzen. Wir hörten dass Leute kommen und leinten ihn an, man weiß ja nicht ob Hunde/Kinder dabei sind.
Auf einmal steht Nero da am Tor und fletscht die Zähne :shock:
Langsam, ganz langsam kam der angelauert. Wir Ben schon abgemacht, aber am Halsband festgehalten damit er sich im Ernstfall wehren kann.
Frauchen rief und rief, aber Nero hatte besseres zu tun!
Und als er ziemlich nah war fing auch Ben an zu knurren und dann ging es ab!

Ich muss ehrlich sagen Ich hab versucht Nero zu treten :silence:
Ich was dass ist keine Lösung und man tut Tieren keine Gewalt an, aber Ich hatte echt Angst der bringt Ben um! Der biss ihn richtig in die Kehle und Ben war nur am schreien!

Und während Ich um Bens Leben bange steht Frauchen oben am Tor und pult sich allen Ernstes den Dreck unterm Fingernagel weg und schaut auf die Uhr!
Ich dachte Ich wäre im falschen Film!

Naja, lange Rede kurzer Sinn:
Soviele uneinsichtige, respektlose Hundehalter machen uns das Leben schwer :)
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #65
Hallo Sanni,

ich muss dir da Recht geben. Auch ich stand schon wie angewurzelt auf dem Gehweg oder der Wiese, weil irgendein riesiger bellender Hund auf mich zugerannt kam. Ich muss sagen, ich hatte echt Angst. Ja und der/die Besitzer haben nicht mal daran gedacht ihre Hunde anzuleinen.

Mein Ziel wird auch sein, dass wenn ich rufe, mein Hund zu folgen hat. Nur finde ich es auch wiederum richtig, was Waldkatz sagt. Es gibt immer Hunde, die von ihren Vorbesitzern derart "versaut" wurden, dass man als neuer Halter all seine Muehe und Geduld in das Tier stecken muss. Es steht natuerlich ausser Frage, dass man auch hier seinen Hund anzuleinen hat, wenn man in der Oeffentlichkeit anderen Leuten begegnet.

Ich gehe auch meist mit Hazel ohne Leine spazieren, aber sie hat ungefaehr die Groesse eines Bierglases und bis jetzt waren die Resonanzen durchweg positiv.

Lg, Candy
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #66
sanni, Deinen Text kann ich 100% unterschreiben!

Hatte das auch in anderen Threads schon erwähnt: oft habe ich ja Flin und Katla noch zu meinen beiden Borders dabei. GRUNDSÄTZLICH, wenn jemand entgegen kommt (egal ob Hund, Pferd, Menschen zu Fuss, Stockenten, Fahrrad...) nehme ich die Hunde erstmals zu mir. Ein Pfiff, die 4 kommen angerauscht. Dann gehe ich 2 meter zur Seite, lege alle Hunde hinter mir ab und lasse "das entgegenkommende" durch... Wie oft sind die Leute total begeistert und finden das klasse, weil man das ja sooo selten sieht, dass Hunde so gehorchen!

Sorry, aber sowas sollte doch, aus Respekt anderer gegenüber, einfach normal sein! :roll:

Und klar, kein Hund kommt auf die Welt und kann das einfach.... Aber mit Training und entsprechendem Arbeiten, so behaupte ich, kriegt man das mit jedem Hund hin...
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #67
Danke erstmal für euren Zuspruch.
Ich bin immer froh auf Menschen zutreffen, die dieses genauso sehen.

Aber es hörte sich so an, als wäre es der Regelfall dass wenn der Hund Theater macht, dass Frauchen/Herrchen kein interesse an einer ordentlichen Erziehung hätte.
Das Problem ist, es ist der Regelfall,vorallem für die Menschen, die keine ahnung von Hunden haben oder eben angst haben.Was meinst du, wie schnell ein Lauffeuer gelegt wird, das dein Hund schlecht hört und agressiv ist, wenn der in die Leine geht?
So sind Menschen eben.Fragen nicht nachdem was,wieso,weshalb dahinter, sondern sehen nur das Oberflächliche,"Ein Mensch, der seinen Hund nicht richtig Halten kann..."warum auch immer.
Auch andere Hundehalter sind so, wenn du diesen nicht inner halb eines Gespräches erzählst,warum dein Hund so ist,hast du verloren.
Klar, für dich ist das natürlich nicht der fall, du weisst was los is.Aber, es ist der Regelfall, das der Mensch Schuld ist, und wenn es der gradige Besitzer ist.

Die Situation mit Ben und Nero ist natürlich hart und ich hab grade auch zwei mal Solche Situationen gehabt.

Die erste, wir waren bei uns im Park, gehen gemütlich unsere Runde, miteinemmal kommt hinter der Bank ein riesen Rottweiler Mix raus.
Ohne nur eine Vorwarnung geht der auf Baby los und Ben flitzt schon ab, weil der echt Panik bekommen hat.
Ich hab denn Besitzer dermassen abgebrüllt, das der seinen Hund an die Leine zumachen hat.
Da meint er zu mir, das sein Hund nur muckt und nix tut.
Da meinte ich zu ihm,wenn ich nur einen Kratzer an meinem Hund finde, dann hat er die Tierarzt Rechnung zuzahlen und eine Anzeige von mir am Hals.
Ich kenne bei so etwas kein Pardon,wenn einer meiner Hunde angegangen wird, dann gehe ich dazwischen, und wenn es nur Verbal ist.
Wenn meine Hunde sich jedoch in eine Rauferei begeben in der sie sich selber wehren können und sich selber rein gebracht haben, haben sie selber schuld.

Letzten Samstag hatten wir das, im Selben Park.
Eine grössere Gruppe Hunde traf sich, ein Retriever kam hinzu und fing ohne auch nur zu schnüffel an, Ben zu Jagen, Ben raste wie sonst was weg und hatte richtige Panik.
Rute eingezogen, Panisch an uns vorbei, übern Bach rüber und da Passierte es, der Retriever biss Ben hinten in die seite rein, als ich merkte, das Ben alleine da nicht gegen ankommt und der Hund, nachdem beide auf der anderen seite waren vom Bach,wieder auf ihn rauf wollte und die Besitzern KEINEN Mucks machte, bin ich diesem Hund entgegen.
Ich hab diesen Hund angebrüllt, habe mich grade aufgestellt und bin auf ihn zugegangen.
Ben stand in dem moment hinter mir und versteckte sich, da kam Baby von der seite und wollte auf mit Verteidigen.
Dieser Hund hat vor nichts gemacht, kein riechen, nix, der kam auf Ben zugeschossen ohne Vorwarnung.
und die Besitzerin grinste sich noch dumm einen Ab.
So etwas kann ich absolut nicht haben.
Wenn ich meine Hunde beobachte,und das tue ich zu 99%.
Ich kenne das Verhalten meiner Hunde und kenne mich mit Beschwichtigungssignalen aus.
Wenn ich schon von vorn herrein sehe,"mein Hund verhält sich so und so, und der andere so und so, das wird die und die situation geben und wird nicht gut ausgehen" dann gehe Ich als Rudelführer dazwischen und unterbinde diese Situation, wenn ich denke, das mein Hund da wirklich richtigen Stunk macht.
Leider kann ich das von anderen Hundehaltern nicht erwarten.
Und genau das macht mich so wütend und Traurig.
Und genauso wie kleiner Falke schreibt, viele Leute kennen das garnicht, das Hunde erzogen sind und hören.
Wenn es nach mir gehen würde, würde es einen Hundeführerschein Pflicht in Deutschland geben und regelmässige Schulungen und überwachungen.
Und wenn einer mit seinem Hund einfach nicht artgerecht und Vernünftig umgehen kann, dann sollte dieser auch keinen Hundhalten.

Der Hund kann nichts dafür, was er von uns Menschen lernt.

Übrigens, wenn du die Situation hast, das dein Hund in einem Kampf ist.
Dann tritt nicht zu.
Wenn man die Hunde garnicht mehr auseinander bekommt, dann sollte man sie an der Rute auseinander ziehen.
Die gefahr, das dir oder einem der Hunde dabei etwas passiert, ist zu gross.

Lg, Sanni.
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #68
Hey,

ja das stimmt, die Leute sehen nur das Verhalten aber hinterfragen es nicht.
Einzig ein ehemaliger Nachbar kam mal zu mir und fragte ob Ben ein Kampfhund sei. Ich erklärte ihm dass er ein Jagdhundmischling sei und sein agressives Verhalten nicht aus agression, sondern Unsicherheit resultiert.
Der Nahcbar fragte ob er Ben kennen lernen könne und Ich stimmte natürlich zu, sagte ihm aber direkt dass Ben ihn trotzdem beim nächsten mal anbellen wird.
Tja und als Ich den Nachbarn an Ben ranführte und Ben ganz begeistert von den Streicheleinheiten war, da war die Sache dann erledigt und der Nachbar beruhigt. Er hat auch Leute die kopfschüttelnt an uns vorbeigingen aufgeklärt :D

Das mit dem zutreten ist wahr, das sollte man nicht.
Aber ganz ehrlich? Theoretisch ist dass immer alles leicht gesagt ;) Genau wie man sagt bei einem Unfall das Nummernschild notieren.
Also ich wurde mal über den Haufen gefahren, lag bis zur Hüfte unterm Auto und hatte wirklich andere Sorgen als nach dem Nummernschild zu gucken *lacht*

Naja, Ich war mir sicher Ben nicht zu treffen denn es war keine Rangelei mehr, sondern Nero lag einfach auf Ben drauf und biss ihn immer wieder!
Ben hatte keine Cahnce mehr hochzukommen, lag nur da und schrie.

Das stimmt leider, die oberflächlichen Hundehalter (soll nicht überheblich klingen, wüsste nur nicht es anders auszudrücken), denken Gassigehen, Ball werden und Futter geben reicht.
Die scheren sich nicht darum die Körpersprache zu studieren oder der gleichen!
Mittlerweile kann Ich Ben beruhigt mit auf Trödelmärkte nehmen, weil es keine Konflikte mehr gibt.
Ich sehe schon von weitem welcher Hund Ben anpöbeln wird etc. und kann dementsprechend handeln. Ebenso wenn Ben einen hund fixiert oder so...
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #69
Oh je da wird mir ja unter Umstaenden noch einiges bevorstehen mit Hazel. Alle Hunde die wir bis jetzt getroffen haben, waren durchweg freundlich. Ich mein, eure Hunde sind ja noch ein bisschen groesser, aber wenn sich ein Rottweiler auf meinen Hund stuerzt, dann weiss ich echt nicht was ich machen soll. Bei uns in der Naehe gibt es keine Parks, wo man sehr vielen anderen Hunden begegnet. Eigentlich soll sie auch mal allein vor die Tuer. Einfach fruehmorgens aufmachen, Hund raus und wenn er will kommt er wieder rein. Naja bis dahin ists noch ein weiter Weg.
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #70
Eigentlich soll sie auch mal allein vor die Tuer. Einfach fruehmorgens aufmachen, Hund raus und wenn er will kommt er wieder rein. Naja bis dahin ists noch ein weiter Weg.

Du meinst in den Garten, oder ?
Wobei ich nicht mal einen Hund unbeaufsichtigt in den Garten lassen wuerde, wer weiss, was der da fuer Bloedsinn anstellt oder Giftkoeder findet.

Einfach so in die freie Walachei einen Hund allein laufen zu lassen ist verantwortungslos - ich hoffe wirklich, du meinst den Garten.
Der Hund kann von Autos ueberfahren werden, sonstwo Giftkoeder oder andere Sachen aufsammeln und fressen, von anderen Hunden und Wildtieren schwer verletzt werden - wie kommen Leute ueberhaupt auf solche Ideen ?
Und warum halten Leute Hunde, wenn sie die eh allein vor die Tuer zum rumstreunen und jagen schicken ?
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #71
"Und warum halten Leute Hunde, wenn sie die eh allein vor die Tuer zum rumstreunen und jagen schicken ?"

Ich schicke meinen Hund ganz sicher nicht zum jagen vor die Tuer. Wenn ich aber den halben Tag draussen bin, dann lass ich den Hund weder im Haus noch leine sie im Garten! an. Natuerlich schaue ich, dass sie nichts giftiges frisst. Aber meinst du echt es schadet fruehmorgens mal 5 min. die Tuer aufzumachen, wenn man den Hund soweit erzogen hat, dass man weiss er rennt nicht weg????
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #72
Zitat : Das Problem ist, es ist der Regelfall,vorallem für die Menschen, die keine ahnung von Hunden haben oder eben angst haben.Was meinst du, wie schnell ein Lauffeuer gelegt wird, das dein Hund schlecht hört und agressiv ist, wenn der in die Leine geht?
So sind Menschen eben.Fragen nicht nachdem was,wieso,weshalb dahinter, sondern sehen nur das Oberflächliche,"Ein Mensch, der seinen Hund nicht richtig Halten kann..."warum auch immer.
Auch andere Hundehalter sind so, wenn du diesen nicht inner halb eines Gespräches erzählst,warum dein Hund so ist,hast du verloren.
Klar, für dich ist das natürlich nicht der fall, du weisst was los is.Aber, es ist der Regelfall, das der Mensch Schuld ist, und wenn es der gradige Besitzer ist. Zitat Ende

Hallo,

stellt sich doch die Frage, wer sonst Schuld hat, wenn nicht der Mensch ?
Und ihr solltet eines unterscheiden.
Es sind zwei verschiedene Paar Schuhe, ob man einen Welpen erzieht oder einen ( Problem ) Hund aus dem Tierheim rettet.
Wer meine Beiträge verstanden hat, merkt , das sich meine Kritik immer gegen Halter richtet, die Hunde als Welpen gekauft und in der Erziehung völlig versagt haben.
Ich habe großen Respekt vor Leuten, die sich Tiere aus dem Tierheim holen.
Denn oft müssen die die Fehler , des Vorgängers ausbaden.
Trotzdem müssen gerade Halter, die Problemhunde aufnehmen, besonders fit in der Hundehaltung sein.
Es ist ein ziemlich plattes Argument, das dann nur auf den Hund zu beziehen.
Aggressive Hunde, gehören nicht in menschliches Umfeld.
Definiert sich schon aus der Landeshundeverordnung.
Ansonsten hat der Halter die Pflicht, mit dem Hund zu arbeiten.
Wer damit überfordert ist, sollte professionelle Hilfe suchen.
Wobei sich die Frage stellt, ob ein Halter, der einen aggressiven Hund als Zweithalter führt und professionelle Hilfe benötigt, überhaupt als Halter geeignet ist.
Das ist doch ein völlig unnatürlicher Kreislauf, der nie endet.
Leute kaufen sich Hunde, haben keine Ahnung, sind überfordert, Hund landet im Tierheim.
Tierfreund hat Mitleid , holt Problemhund aus dem Tierheim , hat aber ebenfalls keine Ahnung oder ist überfordert.
Und bezieht sich dann auf Fehlverhalten von Halter Nr. 1.
Hä...Wo liegt denn da bitte die Logik ?
Die Tierheime bleiben überfüllt und Hunde die nicht hören, Angst bei Nichthundehaltern verbreiten und ständig schwierige Situationen unter Hundehaltern verursachen, bleiben ein Problem.
Wo ist denn da bitte am Horizont ein Ende dieser Problematik zu erkennen ?
Niemals.
Man könnte diesen ganzen Mist nur mit Hilfe von klaren Verordnungen beenden.
Einen Führerschein für Tiere.
Jeder zukünftige Hunderhalter ( Tierhalter ) muss im Vorfeld Kenntnisse , um das Tier möglichst artgerecht halten zu können , durch eine Prüfung dokumentieren.
Diese Aufgabe könnten Tierheime übernehmen , würde sie entlasten und zusätzlich Geld in die Kassen bringen.
Da es aber sekundär im Tiergeschäft nur um Gewinnoptimierung geht und primär nicht um die kompetente Haltung der Tiere, wird sich nichts verändern.
Leider empfinde ich kein Mitleid mit Hundehaltern, die aus falsch empfundener Tierliebe, Problemhunde halten, ohne zu wissen, wie man sie sozialisieren kann.
Der Wunsch, einen Hund aus dem Tierheim zu retten, ist edel.
Der Verantwortung, die diese Tat mit sich bringt, werden aber nur wenige Halter gerecht.
Deshalb landen Problemhunde auch immer wieder im Tierheim.
Der Tipp, einen Hund , wenn er mit einem anderen Hund kämpft, an der Rute weg zu ziehen, ist völlig unsinnig.
Jeder Hund steht total unter Stress, wenn er mit einem anderen Hund kämpft.
Zieht man an der Rute, vermutet er vermeintlich einen zweiten Angriff von hinten.
Und beißt dann nach hinten, was dem anderen Hund einen kurzen Vorteil ermöglicht.
Dieser hat dann freie Bahn an die Kehle.
Nochmal : Man hält Hunde, wenn man sie erziehen kann, ihre instinktive Verhaltensstrukturen kennt, klimatische Grundsätze berücksichtigt und die Auswahl der Rasse an persönliche Eigenschaften / Lebensverhältnisse anpasst.
Im öffentlichen Leben steht nicht der Hund oder seine traurige Geschichte im Vordergrund, sondern der Mensch selber.
Wer nicht in der Lage ist, seinen Hund so zu führen , ohne andere Nichthundehalter zu ängstigen oder zu belästigen, sollte sich lieber einen Hamster halten.
Einige Tierliebhaber verlieren mit der Zeit, den Hang zur Realität.
Der Mensch steht im Vordergrund, nicht das Tier.
Das kann man gut oder schlecht finden.
Es ist aber die REalität.
Wie der Wellensittich, der alleine gehalten wird, ist der Mensch, der sein Tier über die Bedürfnisse seiner menschlichen Umgebung setzt, verhaltensgestört.
Hunde die bellend und knurrend in der Leine stehen, sind eine Belastung im menschlichen Alltag.
Nicht immer vermeidbar, aber trotzdem eine Belastung für Unbeteiligte.

Liebe Grüße Hotte
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #73
Hey,

Also Ich kann ehrlich gerade nur über deinen Beitrag schmunzeln, weißt Du das??

Zitat:
Wobei sich die Frage stellt, ob ein Halter, der einen aggressiven Hund als Zweithalter führt und professionelle Hilfe benötigt, überhaupt als Halter geeignet ist.
Zitatende.

Wieso um alles in der Welt, sollte dieser Mensch (übrigens genau solch einer wie Ich es bin!) nicht geeignet sein???
Dank der professionellen Hilfe die ich benötigt habe, konnte Ich mit Ben nach 3 Monaten problemlos draußen rumspazieren. In 4,5 Jahren hat Ben nie jemanden verletzt oder ist ihm nur zu nahe gekommen! Wieso also sollte Ich nicht geeignet sein diesen Hund zu halten??
Ist es nicht schön dass sich manche die Mühe machen solche Hunde wieder "gerade zu biegen"? Und Du hälst es für fraglich, weil sich diese Leute professionelle Hilfe holen??

Nächstes Zitat:
Und bezieht sich dann auf Fehlverhalten von Halter Nr. 1.
Hä...Wo liegt denn da bitte die Logik ?
Zitat ende!

Die Logik liegt darin, dass der Hund vielleicht nicht auf Grund der Person die am anderen Ende der Leine läuft so reagiert, sondern durch den Ersthalter so versaut wurde.
Sich dann, darauf zu beziehen was der Halter Nr. 1 an Fehlverhalten an den Tag gelegt hat ist ganz normal, denn es ist eben nicht meine Schuld dass der Hund reagiert wie er es eben tut, und Ich als Zweithalter brauche eben eine gewisse Zeit dem Hund sein Verhalten abzugewöhnen.
Mit deinen Worten "Denn oft müssen die die Fehler , des Vorgängers ausbaden." beziehst Du dich ja selbst auf das Fehlverhalten von Halter Nr. 1 ;)

Noch ein Zitat:
Wer nicht in der Lage ist, seinen Hund so zu führen , ohne andere Nichthundehalter zu ängstigen oder zu belästigen, sollte sich lieber einen Hamster halten.
Zitat ende!

Als Dauerzustand gesehen, ist das wohl wahr.
Aber eine belästigung anderer, ist bei einer Übernahem eines Problemhundes wohl meist nicht zu vermeiden, denn es dauert eben seine Zeit bis der Hund sein altes Verhalten ablegt, sprich bis dahin springt er immer noch in die Leine und bellt, was das Umfeld belästigt.
Eine Frage würde mich brennend Interessieren:
Hast Du je einen Problemhund übernommen und wenn ja wie hast Du es gemacht dass er nie jemanden belästigt hat durch bellen etc.?
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #74
Off-Topic
Ihr Lieben, wenn ihr euch schon die Mühe macht, vor und hinter jedes Zitat eben dieses Wort zur Kennzeichnung zu schreiben, versucht es doch stattdessen mal mit dem Quote-Befehl.
Einfach auf das Symbol mit der Sprechblase
quote.png
drücken und den zitierten Text einfügen. Nur eine kleine Anregung meinerseits im Dienste der Übersichtlichkeit. ;)

Das sieht dann nämlich so aus und liest sich auf Dauer gleich viel flüssiger.
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #75
Zitat : Die Logik liegt darin, dass der Hund vielleicht nicht auf Grund der Person die am anderen Ende der Leine läuft so reagiert, sondern durch den Ersthalter so versaut wurde.
Sich dann, darauf zu beziehen was der Halter Nr. 1 an Fehlverhalten an den Tag gelegt hat ist ganz normal, denn es ist eben nicht meine Schuld dass der Hund reagiert wie er es eben tut, und Ich als Zweithalter brauche eben eine gewisse Zeit dem Hund sein Verhalten abzugewöhnen.
Mit deinen Worten "Denn oft müssen die die Fehler , des Vorgängers ausbaden." beziehst Du dich ja selbst auf das Fehlverhalten von Halter Nr. 1 ;) Zitat Ende

Völlig richtig.

Halter Nr. 2 sollte aber kompetent sein.
Ansonsten optimiert er nur die Probleme von Halter Nr. 1.
;)

Gruß Hotte
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #76
darf ich mal fragen,wieso du hier eig angemeldet bist?
da du ja alles weist,hast du ja keinerlei fragen und kannst nichts mehr dazulernen.
du willst also nur dein wissen unter die leute bringen?
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #77
Off-Topic
Ihr Lieben, wenn ihr euch schon die Mühe macht, vor und hinter jedes Zitat eben dieses Wort zur Kennzeichnung zu schreiben, versucht es doch stattdessen mal mit dem Quote-Befehl.
Einfach auf das Symbol mit der Sprechblase
quote.png
drücken und den zitierten Text einfügen. Nur eine kleine Anregung meinerseits im Dienste der Übersichtlichkeit. ;)

Hotte, ich Zitiere nochmal extra nur für dich! ;)
Bitte nutze die Zitat Funktion.
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #78
Hey,

Halter Nr. 2 sollte aber kompetent sein.
Ansonsten optimiert er nur die Probleme von Halter Nr. 1.

Und kompetent ist er nicht wenn er sich professionelle Hilfe holt damit der Hund wohl erzogen wird?

Denn Du sagtest ja auch:
Wobei sich die Frage stellt, ob ein Halter, der einen aggressiven Hund als Zweithalter führt und professionelle Hilfe benötigt, überhaupt als Halter geeignet ist.

Und wieso solche Menschen, genauso welche wie Ich es bin, nicht geeignet sein sollen, hast Du mir immer noch nicht erklärt ;)
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #79
Hallo Waldkatz,

ich finde du hast ganz recht. Es ist gerade kompetent, wenn man sich Hilfe in einer schwierigen Lage sucht. Es gibt super geschulte Leute, die sich den ganzen Tag mit diesen Problemen befassen und es zeugt von ueberhaupt keiner Schwaeche, wenn man diese Hilfe auch annimmt. Ich wuerde das nicht anders machen. Hazel ist mein erster Hund und sie ist ja noch ein Welpe, trotzdem wuerde auch ich mit ihr eine Hundeschule besuchen, wenn es Probleme gibt.

Lg, Candy
 
  • Wieviel kann man einem Welpen zumuten????? Beitrag #80
Und wieso solche Menschen, genauso welche wie Ich es bin, nicht geeignet sein sollen, hast Du mir immer noch nicht erklärt ;)

Hallo , ich hoffe ich habe das jetzt mit den Zitaten richtig gemacht.

Liebe Waldkatz,

erstmal habe ich dich nicht persönlich gemeint. Wie könnte ich das auch, da ich dich gar nicht kenne.:(
Ich habe immer großen Respekt vor Leuten gehabt, die sich Problemhunden widmen ( das habe ich hier schon mehrfach geschrieben ).
Tatsache ist aber auch, das das meistens immer voll in die Hose geht. Das weis ich aus meiner Zeit als ehrenamtlichen Mitarbeiter in einem Tierheim.
Viele Problemhunde waren schneller wieder da, als sie unser Tierheim verlassen haben.
Weiterhin sind viele Hundeschulen fragwürdiger Natur.
Nur mit Leckerlies kann man keinen Hund um/ erziehen.
Ohne Sanktionierung funktioniert eine Hundeausbildung nicht.
Mir ist bewußt, das sich gerade auf diesem Gebiet die Experten ( und dazu zähle ich mich nicht ) schon jahrelang streiten.
Viele Hunde werden als Freund betrachtet und auf einer, rein menschlich, verhaltenspsychiologischer Ebene erzogen/ gehalten.
Was dazu führte, das in den letzten Jahren tausende von Hundeschulen eröffneten, weil diese Art der Haltung langfristig nicht funktioniert.
Bedeutet, immer mehr Menschen halten Hunde, haben aber nicht wirklich Ahnung, welche Bedürfnisse so ein Tier hat.
Erklärt zielorientiert, warum immer mehr Tierheime um ihre Existenz kämpfen ( einige mußten sogar schließen ) und die Hundeschulen voll sind.
Schuld ist die Einstellung vieler Halter, den Hund als vermenschlichten Freund zu halten.
Der Hund ist aber kein Mensch.
Er bleibt, genetisch bedingt , zu 99 % ein Wolf, mit all seinen Instinkten und Bedürfnissen.
Die Tatsache, das einige , weinge Tierfreunde in der Lage sind, mit fremder Hilfe , Hunde zu resozialisieren, darf aber nicht das allgemeine Bild trüben.
Davon ab, das meiner Meinung nach der Halter selber in der Lage sein sollte, verhaltensorientierte Maßnahmen anzuwenden.
Der kompetente Hundehalter wird in der Öffentlichkeit kaum wahr genommen, weil es zu viele Halter gibt, die überhaupt keine Ahnung haben.
Die Kette, der Mehtfachhaltung muss endlich mal beendet werden.
Durch einen generellen Nachweis jedes Halters, das er einen Hund kompetent führen kann und dessen Bedürfnisse kennt.
Dann würden Problemhunde aus der Öffentlichkeit verschwinden.
Und verschont mich mit dem Argument der " Tierhaarallergie " , " ich fahre plötzlich in den Urlaub " oder " ich ziehe um und darf keine Hunde dort halten ".
Die meisten Problemhunde bleiben Problemhunde , sind eine Belastung für das öffentliche Leben und für den Steuerzahler.
Dabei bestätigen Ausnahmen immer die Regel.

Gruß Hotte

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
darf ich mal fragen,wieso du hier eig angemeldet bist?
da du ja alles weist,hast du ja keinerlei fragen und kannst nichts mehr dazulernen.
du willst also nur dein wissen unter die leute bringen?
Sorry, aber das mit den Zitaten läuft irgendwie nicht richtig.
Was mache ich da falsch ?

Hallo,

klar darfst Du fragen:D.
Aber deine Frage ist nicht Themen orientiert gestellt.
Ist also nur eine Provokation.
Du kannst gerne meine Argumente widerlegen oder deine Sicht der Dinge definieren.
Darauf würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße Hotte

Notiz von Morastbiene: *hat Zitat-Heinzelmännchen gespielt*
 
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Viele Fragen: Einen wunderschönen guten Abend und entschuldigt bitte für den nachfolgenden langen Text.😅 Also erstmal kurz zu mir. Ich heiße Bella, bin 27...
Wie oft sollte ich mit meinem 5 Monaten altem Welpen raus: Hallo ihr Lieben, ich habe mal eine Frage mein Welpe ist jetzt genau 5 Monate alt und stubenrein wird er so langsam er fängt jetzt gut an sich...
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