Katze lebt bei Nachbarn :(

Diskutiere Katze lebt bei Nachbarn :( im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Ach noch was.... wenn man umzieht lässt man sein fReigänger auch eine lange Zeit drin bevor man ihn wieder raus lässt, ist im Endeffekt das...
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #21
Ach noch was.... wenn man umzieht lässt man sein fReigänger auch eine lange Zeit drin bevor man ihn wieder raus lässt, ist im Endeffekt das gleiche... bei beiden Situationen tut man dies damit das Tier zurück kommt
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #22
Ehrlich gesagt ich versteh Mia, dass sie ihren Kater nicht einsperren wollte. Ich bin mir ehrlich auch nicht sicher, ob es wirklich fair sein kann einen Freigänger 6-8 Wochen einzusperren.
Das mag von Katze zu Katze unterschiedlich sein und ich denke, dass das jeder nur bei seiner eigenen Katze beurteilen kann.
Mir is auch mal ein kleiner Welpe zugelaufen und meine Katze war entsetzt. Sie hat aber nicht den kleinen Racker angegriffen, sondern ist aggressiv auf mich geworden. Nach zwei Wochen musste der kleine Kerl ausziehen, weil er angefangen hat, die Große anzugreifen. Und da er mal ein riesiger starker Kater werden würde, hatte ich Angst, dass meine Alte ausziehen würde. Und ich denke, diese Vergesellschaftung hätte nie funktioniert, weil ich mein kleines Eifersuchtsbündel kenn. Und ja, sie war immer die Größte und Tollste und sie hat die leckeren Sachen bekommen und die Streicheleinheiten und alles und der Kleine wurde fast schon links liegen gelassen. Hat alles nicht geklappt.
Beim Hund funktioniert das dagegen super. Den findet sie zwar immer noch doof, aber nicht so doof, dass man ausziehen müsste.

Was ich damit sagen will: ich bin der Meinung, man kann zu solchen Themen keine Pauschalantworten geben. Tipps holen is ja schön und gut, aber wenn man merkt - und das kann nur der Halter selbst - dass es beim eigenen Tier nicht funktioniert, dann bringt ein "Ich habs dir doch gesagt" Vorwurf meiner Meinung nach nicht wirklich viel.

Katzen sind solche Individuen, wenn es hier Pauschalitäten gäbe, wären sie doch viel langweiliger.

Zum Thema noch: jemand hat es schon gesagt, Katzen suchen sich ihr Zuhause selbst aus. Das ist ja auch das, was sie zu so tollen Lebewesen macht. Stehst du gut mit deinen Nachbarn?
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #23
Was machst du denn , wenn bei dir eine Katze angefahren wird, Beckenbruch, Operation, sechs Wochen einsperren mindestens, damit das abheilen kann? Oder lässt Du die dann gleich einschläfern, damit sie nicht eingesperrt werden?
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #24
Ich vermute ich kenne die Antwort auf diese Frage ohne das die TE antwortet...

Bei so etwas ist es ja ein MUSS das Tier drin zu lassen, quasi Lebensnotwendig... eine Vergesellschaftung und die Katzen dabei drin zu behalten ist aber nicht Lebensnotwendig ;)
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #25
@ Hundenase

ich versteh deine Meinung und du hast sicehr auch recht

Aber wenn man es nicht mal richtig versucht ( und eine Nacht drin behalten ist kein richtiger Versuch bei Katzen, das sollte die TE aber wissen, wenn sie schon so lange Katzenerfahrung hat), dann braucht man sich auch nicht wundern, wenns nicht klappt

Als Karli vor 3 Wochen dazu kam, lebte sie erst mal zwei Tage im Schlafzimmer, anach gabs gefauche und geschlage in Höchstem Maße, ich hätt es auch gleich abbrechen können, aber ich weiß nun mal, wie ne Vergesellschaftung läuft und hab die Kazen weitermachen und nun ist es schon wesentlich besser.
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #26
Pablo war auf einem seiner Streifzüge, kommt heim und will es sich gemütlich machen. Da ist auf einmal nicht nur sein alter Kumpel daheim, sondern auch noch ein junger fremder Kater. Pablo empfindet Stress, ein Eindringling in seinem Revier, auf seinem Lieblingsplatz, der zu Nahe an seinen futterplatz geht. Was macht ein Freigänger wohl, wenn ein fremder kater unverschämt in sein Revier eindringt? Klar, er versucht ihn zu verjagen. Kloppen, jagen fauchen, Knurren, vielleicht auch mal richtig raufen.

Das bringt aber nichts, der Fremde bleibt, immer in der Wohnung. Pablo kommt also seltener Heim, er will sich mit dem Eindringling nicht auseinander setzen. Offenbar kann er ihn ja nicht verjagen, also geht eben er. Er kommt nur noch zum fressen heim, bei den Nachbarn ist er ja willkommen.

Klar, anfangs besucht er noch öfter das alte Zuhause, vielleich verschwindet der Fremde ja doch irgendwann, und das neue Zuhause muss ja auch erst richtig "aufebaut" werden. Die zweibeiner müssen ja merken, dass sie mehr Futter brauchen, und bei denen ihrer Katze muss man auch Schleimen.

Dann wird man plötzlich kurzzeitig im alten heim eingeschlossen, natürlich ist Pablo total verdutzt, empört, und er hat Angst. Was kommt denn jetzt noch alles an Stress? Er wird panisch, will raus, dann auch noch der Eindringling, also kloppt er den, macht terror, schreit rum. Der zweibeiner, der mal frauchen war, lässt sich nervös machen, das sieht Pablo, also dreht er weiter auf, bis er wieder raus darf.

jetzt ist er vorsichtiger mit dem heim kommen, nicht dass er wieder eingesperrt wird mit dem fremden, der ist ja immer noch fremd für ihn. Er hat ihn die letzten Wochen ja immer nur kurz gesehen. Außerdem hat er mittlerweile die Nachbarn und deren Katze so weit, dass er mit dazu gehört, da Futter bekommt, was will er also noch zuhause?


So, und jetzt kommt die Version, wie es hätte laufen können:



Frauchen bekommt wohl mit, dass Pablo immer seltener heim kommt, also sperrt sie ihn ein. Diesmal lässt sie sich aber nicht weich klopfen und behält ihn drinnen, trotz allem Terror, und obwohl er ernsthaft versucht, den Fremden zu verdreschen. Er ist entsetzt! Irgendwann wird er aber müde, er muss schlafen, will eigentlich nicht mit dem Fremden in der Nähe, aber er muss. Am nächsten Tag scheint Frauchen ihn immer noch nicht zu beachten, aber immerhin; der Fremde hat ihn nicht über Nacht ermordet. Es vergehen Tage, immer wieder versucht er wieder Terror zu machen, aber nicht mehr so oft, bringt ja eh nichts. Vielleicht pinkelt er mal auf den teppich, aber auch das wird Kommentarlos nur weg gemacht.

Mit der zeit merkt Pablo, dass der fremde gar nicht so schlimm ist. Er hat ihm immer noch nichts getan, und er wird trotzdem satt. Außerdem mag sein alter Kumpel den Neuen, vielleicht ist der ja sogar ganz nett. Er fängt an, sich zu öffnen.

Es dauert zwar seine Zeit, aber Pablo merkt, dass der Neue - ja, nicht mehr der Fremde, sondern der Neue Kumpel - echt ok ist. Man kann mit ihm leben, er tut ihm ja nichts und nimmt ihm nichts weg.

Als Pablo nach mehreren Wochen wieder raus darf kommt er natürlich danach wieder heim. Ist ja gar nicht schlimm, sondern er hat da jetzt zwei Kumpels, und auf Frauchen ist er auch gar nicht mehr sauer. war ja gar nicht so wild.

Ich finds trotzdem nicht richtig aber du hast Recht. Ich hab einfach nicht gedacht, dass ihn wirklich jemand füttert. Als Odie hierher kam, hat er ähnlich reagiert, sich aber bald wieder beruhigt und dann lief alles ganz normal ab.
Ich werd ihn morgen nach hause holen und ihn wohl oder übel wirklich einsperren müssen und ihr sagen, dass sie meine Katzen nicht mehr füttern soll.
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #27
Was machst du denn , wenn bei dir eine Katze angefahren wird, Beckenbruch, Operation, sechs Wochen einsperren mindestens, damit das abheilen kann? Oder lässt Du die dann gleich einschläfern, damit sie nicht eingesperrt werden?
Auch da muss man abwägen. Es gibt Katzen für die ist es tatsächlich besser, wenn man sie erlöst. Häufiger halten sie es irgendwie aus, das ist schon richtig. Wobei da auch viel mit Medikamenten gespielt wird bzw. wenn die Katze Schmerzen hat und verletzt ist, hat sie für gewöhnlich auch nicht so das Bedürfnis rauszugehen.
Aber zu dem Punkt bei manchen ist es besser: ich kenne einen Fall von einem Kater, dem es klinisch soweit gut ging. Er hatte aber eine schwere Verletzung und war deswegen schon sechs Wochen eingesperrt, davon teilweise in der Klinik. Als ich ihn das erste Mal gesehen hab, da war er schon sechs Wochen da, hat er gekotzt und hat dabei geschrieen als ob er sterben würde. Und dann hat er einen angesehen mit dem Blick: ich will nicht mehr. Klinisch ging es dem kleinen gut. Die Wunde war in guter Heilung, Blutwerte gut. Aber am nächsten Tag wurde er eingeschläfert. Und hätte ich das nicht selber gesehen, würde ich wahrscheinlich auch sagen: der muss da durch, der hält das schon aus, danach kann er ja wieder ...
Aber weil ich das so direkt miterlebt habe und selten etwas so erschütterndes gesehen habe, bin ich inzwischen dazu übergegangen etwas zu relativieren.

@Lucian: das sind aber deine Katzen. Ich hab hier auch so nen Kandidaten, wo das nie klappen würde. Es haben schon mehrere Katzen versucht sich mit ihr anzufreunden. Sie will nicht. Ich hab daraus jetzt halt die umgekehrte Konsequenz gezogen und hol keine zweite Katze ins Haus.
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #28
Hallo-

also- mich würde immer noch interessieren- WESHALB mag er umgezogen sein?

Denn auch bei den Nachbarn muss er sich mit einer Zweitkatze arrangieren...

Ich hab dies "Gott sei Dank" noch nie erlebt, obwohl ich bei spontaner Übernahme von Tierschutztieren schon manchen harten Konflikt durchstehen musste.

Ich hab gerade meine alte Stubentigerin zur Hyäne evolutionieren sehen- ein Temperament, was ich ihr nie zugetraut hätte-hm...

Aber, wirklich ernsthaft abgehauen ist noch keiner meiner Tiger- irgendwie wussten sie wohl, was sie haben, und solche aufnahmebereiten Nachbarn hatte ich auch nie-

Ich denk, hier kommen ganz viele Faktoren zusammen-
und, wer die Wahl hat, der geht halt den Weg des geringsten Widerstandes.

Vorwürfe sind hier, meine ich, fehl am Platze, Katzen eben...

Lieber Gruß von bettyundgoldie
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #29
Auch da muss man abwägen. Es gibt Katzen für die ist es tatsächlich besser, wenn man sie erlöst. Häufiger halten sie es irgendwie aus, das ist schon richtig. Wobei da auch viel mit Medikamenten gespielt wird bzw. wenn die Katze Schmerzen hat und verletzt ist, hat sie für gewöhnlich auch nicht so das Bedürfnis rauszugehen.
Aber zu dem Punkt bei manchen ist es besser: ich kenne einen Fall von einem Kater, dem es klinisch soweit gut ging. Er hatte aber eine schwere Verletzung und war deswegen schon sechs Wochen eingesperrt, davon teilweise in der Klinik. Als ich ihn das erste Mal gesehen hab, da war er schon sechs Wochen da, hat er gekotzt und hat dabei geschrieen als ob er sterben würde. Und dann hat er einen angesehen mit dem Blick: ich will nicht mehr. Klinisch ging es dem kleinen gut. Die Wunde war in guter Heilung, Blutwerte gut. Aber am nächsten Tag wurde er eingeschläfert. Und hätte ich das nicht selber gesehen, würde ich wahrscheinlich auch sagen: der muss da durch, der hält das schon aus, danach kann er ja wieder ...
Aber weil ich das so direkt miterlebt habe und selten etwas so erschütterndes gesehen habe, bin ich inzwischen dazu übergegangen etwas zu relativieren.

@Lucian: das sind aber deine Katzen. Ich hab hier auch so nen Kandidaten, wo das nie klappen würde. Es haben schon mehrere Katzen versucht sich mit ihr anzufreunden. Sie will nicht. Ich hab daraus jetzt halt die umgekehrte Konsequenz gezogen und hol keine zweite Katze ins Haus.

Ja, Pablo hat auch so einen schweren Charakter. Er hat Odie dann ja auch akzeptiert und deshalb dachte ich eben auch es funktioniert mit Vinci auch, dann fing halt das füttern von Seiten der Nachbran an und ich hatte verspielt.
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #30
Der Kater um den es hier geht wird aber keinen Knacks bekommen weil er zwei Wochen eingesperrt ist.... mehr als versuchen kann man es nicht und auch eben mit den Nachbarn reden.... ansonsten.... hat man es halt versucht und es hat nichts gebracht...aber ich mein...wenn man es nicht versucht, kann man nicht sagen man hat es versucht...andere Leute haben es auch so gemacht und dem Tier hat es nicht geschadet mal zwei Wochen oder länger drin zu bleiben...

Klar jedes Tier ist ein Individuum.... aber versuchen sollte man es schon
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #31
Ich werds jetzt einfach nochmals versuchen, werd ihn morgen dort holen und ihr sagen, dass sie ihn verjagen soll bzw. nicht mehr füttern soll. Ich verstehe es auch nicht, dass er sich mit dem Katzenbaby gut versteht. Als Vinci hier her kam, hab ich alles für Pablo gemacht. Er bekam Leckerlis und viel zuspruch von unserer Seite. Ich hab ihn wirklich bevorzugt behandelt. Die Nachbarin meinte, dass er sich anfangs nicht anfassen lies, sie nen dann aber i-wie mit Futter reingelockt habe und er sich dann dort anfassen lies von ihnen.
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #32
Hallo-

also- mich würde immer noch interessieren- WESHALB mag er umgezogen sein?

Denn auch bei den Nachbarn muss er sich mit einer Zweitkatze arrangieren...

Ich hab dies "Gott sei Dank" noch nie erlebt, obwohl ich bei spontaner Übernahme von Tierschutztieren schon manchen harten Konflikt durchstehen musste.
Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob die zweite Katze ein Eindringling im eigenen Revier ist, oder ob sie schon wo lebt und man selber dort hin zieht. Die hat er sich ausgesucht, und als Gast hat er sich sicher auch nicht gleich benommen wie die Axt im Walde. Entsprechend hatte er mit der einen wesentlich besseren Start. Das war erst mal eine Katze mit älteren Rechten, zu der man nett sein muss.
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #33
@Lucian: das sind aber deine Katzen. Ich hab hier auch so nen Kandidaten, wo das nie klappen würde. Es haben schon mehrere Katzen versucht sich mit ihr anzufreunden. Sie will nicht. Ich hab daraus jetzt halt die umgekehrte Konsequenz gezogen und hol keine zweite Katze ins Haus.


Das mag bei deiner Katze so sein( ist sie Freigänger)


Aber die KAtze der TE ist ja ganz offensichtlich nicht unverträglich. Sie hat sich schon mit zwei Katzen angefreundet, da geht das auch mit einer dritten


@ TE

Finde es gut, dass du es jeetzt noch mal versuchen magst.

Es wird sicher schwer und es wird laut udn vielleicht wird auch Fell fliegen, aber bleib stark. Du weißt ja selbst, dass sich das lohnt :)
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #34
Ich hab ihn vorher abgeholt und der Nachbarin gesagt, dass ich ihn jetzt 2 Woche einsperren werde und sobald er wieder raus darf, sie ihm kein essen mehr geben soll und ihn bitte verjagen soll. Sie hat gemeint, dass sie glaubt, dass er sich dann eben ein neues zu hause sucht?! Ich hab nochmal betont, dass sie ihm kein Futter geben soll, nie mehr. Er kriegt hier genug und ihm gehts hier auch gut.
Gerade eben liegt er im Wohnzimmer und ihm schwant schon böses :).
Ich werd euch berichten, wies geht, ich bin positiv eingestellt und werds durchziehen.
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #35
Das mag bei deiner Katze so sein( ist sie Freigänger)
Natürlich ist sie Freigänger ;). Das natürlich bezieht sich darauf, dass sie ja sonst Gesellschaft hätte. So hat sie die Möglichkeit, falls sie es doch mal wünschen würde, sich draußen einen Katzenfreund zu suchen, aber ... Sie ist so die Bilderbuchkatze, der versnobte Einzelgänger, so ne richtig kleine Diva.

Aber die KAtze der TE ist ja ganz offensichtlich nicht unverträglich. Sie hat sich schon mit zwei Katzen angefreundet, da geht das auch mit einer dritten
Eh klar. Ich hab ja auch immer wieder betont, dass das jeder bei seiner eigenen Katze am besten wissen muss. Bei meiner Katze ginge es nicht, bei deiner geht's, aber ob es bei Mias Katze geht, wird letzten Endes Mia am besten wissen. Das wollte ich sagen.
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #36
Bei meiner Katze ginge es nicht, bei deiner geht's, aber ob es bei Mias Katze geht, wird letzten Endes Mia am besten wissen. Das wollte ich sagen.

Pablo muss ich schon dazu sagen, ist eine sehr sehr eigensinnige Katze, nicht wie alle Katzen, nein er ist ganz ganz speziell. Nun, mit Odie hat es auch länger gedauert aber damals hat ihn niemand gefüttert, also ist er wieder nach haus gekommen und hat sich dann an Odie gewöhnt. Ich hoff, wenn es einmal geklappt hat, dass es wieder klappt :)
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #37
Das klappt schon, es dauert nur einfach ein wenig.

Ich habe hier ja Wohnungskatzen, ich sammle ja immer die auf, die für Freigang sowieso ungeeignet sind. Da müssen sie durch die Zusammenführungen eben durch.

als Lissy kam hat Benjamina schlappe 6 Monate Theater gemacht, Lissy gejagt, gefaucht und geknurrt, Pummelchen kam derweil nur für Fressen und Klo vom Kratzbaum runter, also so richtig Spaß in der Bude.

und was soll ich sagen? Nach einem Jahr haben Bennie und Lissy die Liebe zueinander entdeckt und sind jetzt die allerbesten Freundinnen, die Liebend gerne kuscheln, sich gegenseitig Putzen, und oft mehr Aufeinander liegen als Nebeneinander.

Man muss einfach echt durchhalten, nicht drauf eingehen, wenn sie Radau machen, dann wird das werden. am besten so tun als hörst Du nichts und siehst Du nichts, dann hört er schneller damit auf...
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #38
Ich muss ehrlich sein und sagen, dass mich das Verhalten der Nachbarin am meisten stört.

Die Nachbarin meinte, dass er sich anfangs nicht anfassen lies, sie nen dann aber i-wie mit Futter reingelockt habe und er sich dann dort anfassen lies von ihnen.
Sie hat gemeint, dass sie glaubt, dass er sich dann eben ein neues zu hause sucht?! Ich hab nochmal betont, dass sie ihm kein Futter geben soll, nie mehr. Er kriegt hier genug und ihm gehts hier auch gut.
Habe ich das richtig verstanden, dass sie euren Kater gelockt hat? Dass sie ihn ständig füttert und im Endeffekt meinte, dass er eh nich bei euch bleiben wird? :eusa_think:
Das finde ich ziemlich frech.
Gut, dass du jetzt betont hat, dass sie das NICHT mehr machen soll, ich hoffe sie hält sich dran.

Finde das ist immer so ne Sache, wenn man fremde Tiere füttert. Wir haben auch oft die Katzen unserer Nachbarin im Garten, kämen aber nie auf die Idee, diese zu füttern oder ins Haus zu lassen.

Dass du jetzt eine weitere VG versuchst, finde ich wirklich super. Ich drücke euch die Daumen, dass es dieses mal klappt!
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #39
@ Susanne: Pablo schläft jetzt. Vorhin ist er Mal kurz Odie hinterher aber ich seh trotzdem deutlich, dass er nicht weg gegangen ist, weil er uns nicht mehr als Besitzer haben will. Mitten im grollen sieht er uns an und schliesst so die Augen. So als würd er sagen: Mögen tu ich dich schon aber mach das Fenster jetzt sofort auf..Gerade schläft er und die Anderen beiden sind Mal in Deckung gegangen. Wird er schun durchhalten, bin sturer als er :)

@ Loscampesinos: Das Füttern muss wohl schon gewesen sein, bevor wir Vinci bekommen haben, da sie meinte, dass er sich lange nicht anfassen lies. Das ist wie gesagt eine Vermutung, habe ihn aber schon ein paar Mal auf ihrem Grundstück gesehen, mir aber nichts dabei gedacht, denn hinter ihrem Haus ist eine grosse Wiese und dort spielen sie oft.
Ich will ihr keinen Vorwurf machen aber sie sagte auch, dass sie eh schon mit mir sprechen wollte. Hätte sie eher machen sollen, bevor sie ihn ins Haus holt. Sie wusste, dass er mir gehört. Ich hätte das eben nicht gemacht sondern wäre sofort zu ihr und hätte nachgefragt.
Sie sagte eben dann das, dass wenn sie ihn dann nicht mehr füttert bzw. ins Haus lässt er sich sicher ein anderes Haus suchen würde. Das hat mich schon schockiert, weil ich nicht glaube, dass er das machen wird. Es hat sich für mich so angehört als würde sie ihn wieder füttern und ins Haus holen sobald er wieder kommt.
Auch wenn das jetzt gemein klingt aber wäre es Odie gewesen, der eine ganz normale Katze ist, wäre sie sicher eher gekommen aber da Pablo reinrassig ist und wirklich ein Prachtkater wollte sie ihn wohl behalten. Hat mich auch gefragt ob er kastriert ist und meinte, dass das Schade sei, sonst hätte sie ihn Junge machen lassen. *Kopfschüttel*
 
  • Katze lebt bei Nachbarn :( Beitrag #40
Die Nachbarin hat also richtig absichtlich angefangen, ihn zu sich zu locken, rein zu holen, anzufüttern. Na Danke, solche Leute sind das letzte.

Klingt doch ganz gut, er wird sich schon drn gewöhnen. Aber bei einer Nachrin die ihm die leckersten ungesunden Sachen gibt und sich seit längerem anbiedert, dass er zu ihr zieht ist es eben einfach abzuhauen, wenn einem was nicht passt.
 
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