Diskussions-Thread zum Thema Impfung

Diskutiere Diskussions-Thread zum Thema Impfung im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hm, 20% aller Hunde entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Tumorerkrankung. Hat irgendjemand Lust hochzurechnen wie hoch die Wahrscheinlichkeit...
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #81
Hm, 20% aller Hunde entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Tumorerkrankung. Hat irgendjemand Lust hochzurechnen wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie in den 3 Monaten vor der Diagnose (!!!) dieser Tumorerkrankung geimpft wurden.
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #82
Violette,

Es geht aber im Impfungen, die nicht nötig sind, weil sie nutzlos sind, wie z.B. Borreliose oder Zwingerhusten. Fast jeder Hund hat Borreliose, kaum einer hat Beschwerden damit. Das ist reine Wahrscheinlichkeitsrechnung, da 1 von 10 Zecken es überträgt. Ich selbst hatte schon zwei Hunde, die beide Antikörper dagegen hatten, bei keinem kamen Symptome zu Tage und keiner musste behandelt werden. Da ist der Hund etwas anders als der Mensch. Auch Zwingerhusten bekommt ein Hund trotz Impfung und die anschließende Behandlung ist dieselbe, wieso also einen Impfschock, eine andere Nebenwirkung oder gar einen Nierenschaden dafür riskieren?

Und es ist medizinisch bewiesen, dass eine Impfung drei Jahre (sogar noch viel länger) anhält. Besagter Titer, der hier angesprochen wurde, ist eben fraglich. Denn der Wert, der z.B. für eine Reise ins Ausland verlangt wird, ist wesentlich höher als jener, der für eine Immunisierung benötigt wird. Dein Hund bekommt keine Tollwut, wenn er alle drei Jahre geimpft wird. Die Userin nudl hat mir hierfür auch einmal die entsprechende Impfempfehlung von offizieller Stelle geschickt: . Hier wird zwar Lepto empfohlen, aber der Rest ist brauchbar ;).

Dein Hund ist also nicht rundum sicher, nur weil ihm alles geimpft wurde, was es auf dem Markt gibt. Und wie gesagt - ich warte immer noch auf den eindeutig nachgewiesenen Fall von Lepto, den mir keiner nennen kann. Dann heißt es: Der hatte Durchfall, hat sich übergeben und zwei Tage vorher hat er aus einer Pfütze getrunken, das war Lepto :roll:. So einfach ist das nicht.

LG
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #83
also ich finde man sollte sein hund rundum absichern ,ich impfe meinen hund ,denn ich will auch sicher gehen das es ihm gut geht , und betreff tollwut die geht uns alle an , es mag ja nur mal ein hund tollwut eingeschleppt haben und andere hunde anstecken was dann???

Nun ja, jeder muss das tun was er/sie für richtig hält.
Ich für meinen Teil werde aufgrund eigener negativer Erfahrungen meine Hunde nicht mehr bedenkenlos impfen lassen, denn ich weiss nur zu gut, was Impfungen anrichten können. Neben einer Grundimmunisierung wird nur noch geimpft, was unbedingt sein muss und nicht mehr und damit sind meine Hunde ausreichend abgesichert.
Ich empfehle speziell auch zum Thema "Impfen" (aber auch zu anderen Themen wie Ernährung) das Buch: "Hunde würden länger leben, wenn ..." von Dr.med.vet Jutta Ziegler. Vielleicht öffnet dies ein wenig die Augen, was wir unseren Hunden und Katzen alles antun.
Abgesehen davon: warum lässt man seine Kinder oder auch sich selbst nicht jedes Jahr gegen alles Mögliche impfen? Das ist jetzt kein hinkender Vergleich, sondern eine berechtigte Frage! Wenn doch humane Impfstoffe länger immunisieren, warum sollte dies dann Impfstoffe für Tiere anders sein?
Ich sehe ein grosses Problem in diesem Land: Viele Hundehalter glauben bedenkenlos dem, was ein Tierarzt sagt. Nur, dass viele TÄ'e auch die Euros in den Augen haben wird verdrängt.
Beispiel: Auf meine Frage an einen TA, ob denn die Impfstoffe nicht für viele Jahre immunisieren würden und es deshalb doch nicht nötig wäre ständig nachzuimpfen, bekam ich zur Antwort, dass dies wohl stimmen würde, aber man hätte heute so gute Impfstoffe ohne Nebenwirkungen, dass eine jährliche Nachimpfung ohne weiteres ok wäre. Daran erkennt man doch, dass es eigentlich nicht nötig wäre, aber man doch kommen sollte, damit der TA auch etwas verdient! Sorry, dafür habe ich kein Verständnis!

Gruß

Willi
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #84
@Willi-M ja das mag wohl recht sein , ich habe jetzt mein ersten hund den ich selber halte er hat die grundimuniesierung nun frag ich mich aber welche impfungen sind wichtig und welche nicht, ich weiß das die grundimunisierung immer wichtig ist und erneuert werden sollte doch was ist mit den anderen impfungen ich kenn mich da leider nicht so aus:eusa_think:

Also, ich bin auch kein Fachmann in Sachen Impfen und möchte auch keine Ratschläge erteilen, was wann und wieviel geimpft werden sollte oder muss. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass unsere Haustiere zu oft und gegen zuviel geimpft werden und das dies sogar schon zum Teil von der Schulmedizin zugegeben wird. Auch wenn man mit Tierheilpraktiker(inne)n spricht bekommt man das gleiche zu hören. Ich möchte einfach nur zum Nachdenken anregen und kann nur jedem empfehlen, sich genauestens zu informieren. Dazu bietet das Internet die besten Möglichkeiten, aber man sollte sich vielleicht auch mal von seinem TA die Beibackzettel der Impfstoffe zeigen oder kopieren lassen, die TA's gezielt ansprechen und sich auch mal bei Tierheilpraktikern informieren.

Nochmal, jeder muss das tun, was er/sie für richtig hält und so kann ich nur meine Meinung zum Impfen kundtun bzw. was ich persönlich für richtig halte.
Früher habe ich meine Hunde auch gegen alles impfen lassen, was mir der Tierarzt geraten hat und auch in den Intervallen, die der TA mir empfohlen hat, bis einer meiner Hunde einen Tag nach einer Kombiimpfung epilieptische Anfälle bekam. Natürlich schloss der TA einen Zusammenhang mit der Impfung kategorisch aus, war klar! Ich habe dann angefangen im Internet zu recherchieren und wurde massenweise fündig in puncto "Impfschäden", "Impfnebenwirkungen", "Epilepsie durch Impfung", etc. Ich habe dann mit einer Tierheilpraktikerin und mit einem Tierarzt darüber gesprochen und mir später auch das bereits genannte Buch gekauft und mich zusätzlich aus dem Internet informiert und verfahre seit ca. 3 - 4 Jahren wie folgt (und werde auch künftig nur noch so verfahren):
-- Grundimmunisierung als Welpe (oder wenn kein Impfstatus bekannt) mit SHPT (wenn möglich in mehreren Dosen, nicht komplett als Kombiimpfung)
-- Nachimpfung nur noch für Tollwut alle 3 Jahre, da wir mit unseren Hunden auch öfter ins Ausland fahren und es dann vorgeschrieben ist. Würden wir nicht ins Ausland fahren, dann würde ich auch diese Nachimpfung weglassen.
-- SHP lasse ich nicht mehr nachimpfen. Allerdings räume ich hier ein, dass dies ggf. nach einigen Jahren (ca. 7 bis 8 Jahren) nochmal notwendig sein könnte, keinesfalls aber jedes Jahr!!!
-- der Rest wie Lepto (hält nur ca. 6 Monate ohne ausreichenden Schutz), Zwingerhusten, Borreliose, etc. lasse ich überhaupt nicht impfen, da überflüssig und (wie "Mischling" schon sagt) nahezu wirkungslos, da eine Ansteckung dennoch erfolgen kann.

So verfahre ich mit Impfen. Vielleicht mag es der ein oder andere als unverantwortlich sehen, ich sehe meine Haltung als verantwortungsbewusst an, denn ich meine mich sehr gut informiert zu haben.
Und nochmal: Ich kann nur jedem das Buch "Hunde würden länger leben, wenn ..." von Dr.med.vet Jutta Ziegler empfehlen, die selbst TÄ'in ist und ich meine sogar, mal hier im Forum mehrere Beiträge von ihr gelesen zu haben.
Es muss doch jedem einleuchten, dass jährliche Impfungen nicht richtig sein können, denn wenn es so wäre, warum lassen wir uns selbst nicht jedes Jahr impfen? Unseren Hunden muten es aber viele Hundehalter zu - m.E. aus Unkenntnis! Es ist so, wie ich schon erwähnte: jährliche Impfungen sind für viele TÄ'e eine echte Geldmaschine und für die Pharmaindustrie selbstverständlich auch.

Willi

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

... habe grad mal kurz gegoogled und diese Seite hier mit ein paar übersichtlichen Infos zum Thema und speziell zur Immunisierungsdauer gefunden

 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #85
Habe nochmal hier im Forum gestöbert und diesen Link hier zu Impfungen entdeckt:

Dabei handelt es sich um eine Seite der TÄ'in Dr.med.vet Jutta Ziegler (der schon genannten Buchautorin) und dort ist auch deklariert, welche Impfungen (für Katzen und Hunde) wann sinnvoll sind.
Vielleicht kann dies eine Entscheidungshilfe darstellen? Ich orientiere mich daran.

Gruß

Willi
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #86
ich hab gerade durch zufall gelesen, dass die sondereinreisebestimmungen für Irland, Malta, Schweden und UK seit 31.12.2011 nicht mehr gelten.
Das bedeutet der Impftiter muss nicht mehr bestimmt werden und auch die Bandwurm- und Zeckenbehandlung ist hinfällig.
:D


Weiß evtl jemand mehr darüber?
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #87
Hei,

wo kann man sich denn da mal unabhängig (und kompetent) beraten lassen? Habe das Gefähl, jeder Tierarzt erzählt mir was anderes...

LG:eusa_think:
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #88
Da wirst du schlechte Karten haben. Eigentlich sollte einen über so etwas der Tierarzt informieren, doch wie du schon bemerkt hast hat da jeder seine eigene Meinung :roll:. Ich empfehle dir die Packungsbeilagen der Impfstoffe, am besten Nobivac. Auf diese muss Verlass sein, immerhin wird der Inhalt staatlich kontrolliert und der Hersteller wird kaum eine höhere Immunisierungsdauer angeben als nötig, dem geht es ja schließlich ums Geld ;). Schau einfach mal hier: und . In beiden Fällen muss erst nach drei Jahren erneut geimpft werden.

LG
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #89
ich hab gerade durch zufall gelesen, dass die sondereinreisebestimmungen für Irland, Malta, Schweden und UK seit 31.12.2011 nicht mehr gelten.
Das bedeutet der Impftiter muss nicht mehr bestimmt werden und auch die Bandwurm- und Zeckenbehandlung ist hinfällig.
:D


Weiß evtl jemand mehr darüber?

Ja ich habe mich da auch schon informiert, weil ich dieses Jahr nach Irland wollte. Es ist wohl so:

Seit dem 1.1.2012 benötigt man weiterhin einen Chip und EU-Pass, eine gültige Tollwutimpfung (spätestens 21 Tage vor Einreise und auf jeden fall nach dem chippen)
und die Bandwurmbehandlung (48 Stunden vor Einreise)
Die Bluttest zur Antikörperbestimmung nach dem Impfen fallen ganz weg und die Zeckenbehandlung ebenfalls.

Man munkelt, dass die Bandwurmbehandlung auch wegfallen soll, aber noch ist es Pflicht.
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #90
Ich muss jetzt hier mal kurz was einwerfen: Beipackzettel ist ja alles schön und gut, gleichzeitig untersuchen aber auch unabhängige Labors mit Immunologen die Impfstoffe. Und bei diesen wiederum hat sich gezeigt, dass die Impfwirkung durch das Boostern nach einem Jahr VERBESSERT wird.
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #91
Hundenase, meinst du generell, dass nach jedem Jahr boostern die Impfwirkung verbessert wird oder nur das erste Jahr nach der Grundimmunisierung?
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #92
Hundenase, meinst du generell, dass nach jedem Jahr boostern die Impfwirkung verbessert wird oder nur das erste Jahr nach der Grundimmunisierung?
Wir haben von unseren Immunologen gelernt, dass die Grundimmunisierung erst mit dem Boostern nach einem Jahr abgeschlossen ist. Danach dann alle drei Jahre. Beim Boostern wird ja nicht nur der Titer erhöht, sondern der Körper auch noch mal an den Erreger erinnert, also es werden mehr Memory Cells gebildet, denn auch die haben nur eine bestimmte Lebenszeit und sollten ab und an an ihre Existenz erinnert werden.
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #93
ja aber wenn der hersteller an sich garantiert, das in dem und dem alter es so und so lange wirkt.

dann würd er sich zum einen geldtechnisch schneiden, weil er ja weniger verkauft, zum anderen auch wenn die hunde krank werden sollten, wäre er schneller in der luft zerissen als er gucken kann.
ich glaube nicht, das er da so leichtfertig damit umgeht :?
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #94
Finde ich aber gar nicht so unlogisch. Ich meine, ich hab auch in manchem Beipackzettel gelesen, dass alle 3 Jahre für adulte Hunde gilt. Also nicht diese Grundimmuniserung + Booster nach einem Jahr. Manche schreiben dann eben, dass DANACH alle 3 Jahre reicht. Ich glaube, mein TA macht das ebenfalls so, dass er die Grundimmuniserung nach 1 Jahr nochmal aufrischt und ab dann eben alle 3 Jahre. Zu den 3 Jahren sagt er aber wiederrum, dass er diese lieber alle 7 Jahre auffrischen würde, da die Antikörper teilweise noch viel länger nachgewiesen können und es in manchen Ländern sogar Gang und Gäbe ist, nur noch alle 7 Jahre zu impfen.

Ich denke, die Meinungen gehen da soweit auseinander (vielleicht fehlen auch einfach gute Studien?), dass ich mich nicht auf eine festlegen würde. Ich finde Hundenases Erklärung nicht unlogisch und da ja teilweise auch die Hersteller in ihren Beipackzetteln unterschiedliche Dinge sagen, würde ich den Booster nach einem Jahr nicht verteufeln. Selbst wenn man das in der Weise Grundimmuniserung + Booster nach einem Jahr + 3Jahresimpfung durchzieht, ist man immer noch besser dran als bei TÄ, die wirklich jedes Jahr impfen wollen. :?
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #95
deswegen rate ich immer zu Nobivac. die geben an, dass nach einer einmaligen impfung von hunden über 12 wochen ein 3 jähriger schutz erzielt wird. und ich glaube weiterhin nicht, dass die da lügen ;)

wenn man zum beispie virbac impft, kommt man um die bossterung gar nicht rum, denn vorher kann laut deren BPZ gar keine 3 jährige gültigkeit erzieielt werden.
ich impfe generell seeeehr ungern mehr als unbedingt nötig.
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #96
Mag sein, aber vielleicht ist ja auch Nobivac nicht die beste Marke. Nur weil die das empfehlen, müssen sie nicht gleich der beste Hersteller sein. Vielleicht stellt sich ja heraus, dass der Booster im Jahr nach der Grundimmunisierung besser ist als die 3Jahresimpfung direkt nach der Grundimmunisierung. Bisher kenne ich nur Meinungen aus dem Internet und von verschiedenen TÄ und keinen gemeinsamen Konsens. Von daher verteufle ich es nicht, wenn jemand nach einem Jahr nochmal boostern möchte und ich erwarte da auch keine Verschwörung seitens der TÄ oder Hersteller, weil sie Geld haben wollten. Zumindest nicht bei meinem *g*
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #97
Ja, das ist ja auch völlig in ordnung. Wenn man sich mit dem Thema befasst hat und sich dann für eine Boosterung mit 1 Jahr entscheidet ist dass ja ok.
Ich persönlich sehe es nicht so, aber das kann ja jeder selbst entscheiden...
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #98
Die Leptospirose Impfung ist sehr nebenwirkungsreich
die Leptospirose Impfung hält nur 3-5 Monate, dann müsste theoretisch schon wieder nachgeimpft werden
Die Leptospirose Impfung schützt nur gegen 2 von 200 Erregern
Leptospirose tritt sehr sehr selten auf und wenn wird es meist durch die Erreger verursacht, gegen die die Impfung nicht schützt. Mann kann die gefahr einer infektion auch drastisch minimieren in dem man seinen hunde nicht aus stehenden gewässern trinken lässt.
Sollte es tatsächlich zu einer Invektion kommen, so ist die Behandlung durch AB sehr vielversprechend und der Krankheitsverlauf ist meist milde


Das sind zusammengefasst die Gründe, wieso ich L nicht impfen lasse und auch meinem HuPla was husten würde, wenn die mir das vorschreiben würde. Für mich liegt das nämlich definitiv außerhalb der Kompetenz eines Hundesportplatzes.
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #99
Sollte es tatsächlich zu einer Invektion kommen, so ist die Behandlung durch AB sehr vielversprechend und der Krankheitsverlauf ist meist milde
Bei dem Punkt würde ich einhaken. Die Leptospirose wird sehr häufig, sehr spät erkannt und endet gerne tödlich oder mit langfristigen Folgeerscheinungen.
Dass die Impfung nebenwirkungsreich ist, hätte ich noch nicht gehört. Wo hast du diese Info her?
Die anderen Punkte kenne ich auch so, wobei ich auch schon zwei Hunde an einem der Leptostämme, gegen die geimpft wird, hab sterben sehen. Und das ist extrem krass. Und wenn man dann noch bedenkt, dass es eine Zoonose ist. Na ja, meiner Meinung nach etwas, das jeder selbst entscheiden muss.
 
  • Diskussions-Thread zum Thema Impfung Beitrag #100

SP gibt es auch als nicht puppy version;)

hmm also ich hab mal geschaut und Nobivac hat H soweit ich das erfasst habe nicht einzeln.


Ich würe besagter TÄ wirklich aufs dach steigen. Ich finde es unglaublich, was die gute da verzapft. Das zeigt auch mal wieder, dass die meisten TÄ sich überhaupt nicht näher mit dem Thema impfen beschäftigen. Sie impfen halt so wie es ihnen irgendwer irgendwann mal beigebracht hat, bilden sich aber nicht weiter:?

Aber es hilft ja jetzt nichts.
An deiner stelle würde ich eine kostelose nachimpfung von H fordern (es war schließlich so abgesprochen) und wenn es das einzeln nicht gibt dann eben nochmal SP dazu aber dafür jetzt auf 3 Jahre gültig



Ich habe im zuge meiner recherche gerade mal wieder was gefunden, das man ausdrucken und dem TA unter die Nase reiben kann:

Studie zur Immunität über 3 Jahre1
Hunde wurden im Alter von 13 Wochen mit
Nobivac SHPPi geimpft. Regelmäßig wurden
Blutproben entnommen, um die Titer gegen
Staupe-, Parvo- und Canines Adenovirus-2
zu messen. Alle Hunde sprachen auf die
Impfung gut an und wiesen für mindestens
drei Jahre einen protektiven Titer auf
(siehe Abb. 1-3).

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