Der Hundeflüsterer- auf SIXX

Diskutiere Der Hundeflüsterer- auf SIXX im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Na ja TV ist halt bezahltes Gehalt und privat ist privat....Wenn es dich beruhigt.....Fachkompetenz hat nicht immer was mit Charakter zu tun...
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #781
Ich weiß gar nicht mehr, was ich von Leuten im TV halten soll..
Der Mann kann der netteste Mensch, aber auch das größte A-Loch privat sein. Ich habe seine Arbeit eigentlich immer bewundert, aber inzwischen möchte ich eigentlich keinen Rat von jemandem annehmen, dessen Charakter ich überhaupt nicht einschätzen kann. :eusa_think:

Na ja TV ist halt bezahltes Gehalt und privat ist privat....Wenn es dich beruhigt.....Fachkompetenz hat nicht immer was mit Charakter zu tun.

Ich finde noch immer nicht, dass er Hunde misshandelt und finde den Tierschutzhype um ihn reichlich übertrieben. Die Art, wie er mit dieser Kritik umgeht, finde ich allerdings etwas schwach..

Vll. weil er sie lächerlich findet? Ich kenne auch Leute die körperlichen Einsatz bei Hunden, egal ob wegschubsen, zurückreissen oder Kehlgriff bei Hunden für das absolute Tabu halten. Ich pers. denke das es immer auf die jeweilige Situation und den jeweiligen Hund ankommt. Ich werde mit Sicherheit keine sensible Familienhündin die aus Angst knurrt auf den Rücken schmeißen. Wenn mich aber ein falsch erzogener Briard anknurrt und mich fixiert, liegt der erstmal.


Ich habe ein Interview gesehen, in dem er zu dem Vorwurf von Peta Stellung nimmt und war ziemlich enttäuscht. Zum einen war seine Antwort sehr knapp bemessen und zum Anderen hat er die Vorwürfe auch gar nicht zerstreut..
Ich habe eine abgefilmte Version gefunden, in der Mediathek des ARD ist es leider nicht mehr zu finden.

(ab 2:30, wer sich die Schleimschei*erei von "Brisant" nicht antun will :mrgreen:)

Muss er das denn? Bei PETA scheiden sich doch eh die Geister, und wenn die davon überzeugt sind das er das Bäse in Person ist, dann ändert daran auch der beste retorische Vortrag nichts.

Ich persönlich hatte bisher mit einem echten Hundetrainer zutun und das auch eher zur Ersterziehung für Mo.. Ich würde sehr gern mehr Erfahrungen sammeln, was bei solchen Hunden tatsächlich möglich ist, was zu viel Stress ist und was sich tatsächlich an der Grenze zum Tierschutzwidrigem abspielt.
Woran ich allerdings fest glaube ist die rehabilitierende Wirkung von seinem offenbar sehr harmonischen Hunderudel.

Ich denke da hat jeder seine eigenen Ansichten. Körperliche Gewalt mit Gegenständen ist meiner meinugn nach ein absolutes Tabu. Nahrungsentzug und einsperren ebenfalls. Alles andere muss man einfach auf den Hund und die jeweilige Situation abstimmen.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #782
Ich habe nie einen der Hunde vor Schnerz aufschreien hoeren, und wenn er sein Center betritt wird er freudig begrueßt... komisch! Wenn er so schlecht zu den Hunden waere, glaube ich nicht dass es so ablaufen wuerde.
Ich habe Hunde gesehen, die mit Tele und Schlagstock erzogen wurden und sich genauso über Herrchen gefreut haben, das sagt m.E. nix aus.

Die Sache ist einfach dass dort ganz andere Faelle gezeigt werden als hier z.B beim Ruetter.
Den wuerde ich gerne mal mit solch zum Teil stark agressiven Tieren und seiner "Leckerlie Methode" sehen!
Das ist genau das, was er selbst in dem Interview, das Kiwi netter Weise verlinkt hat, auch sagt: Der Zweck heiligt die Mittel und wer es kritisiert, versteht diese Problemfälle nicht. Finde ich einen ganz gefährlichen und nicht zu vertretenden Ansatz. Eigentlich ist das nämlich ein Freifahrtschein für alles.

Ich finde seine Methode natuerlicher als diese Leckerlie Sache, denn in der Natur wuerde eine Huendin ihren Welpen nicht 20 mal ein gewuenschtes Verhalten zeigen, sondern falsches Verhalten der Welpen korrigieren.
Da gibt es auch mal einen Stoß oder aehnliches... aber eine schlechte Mutter ist sie deswegen nicht, oder? ;)
Er ist kein Hund, du bist es nicht, ich bin es nicht. Die Hunde, mit denen er arbeitet, sind keine Welpen und keiner von uns ist deren Mutter. Das sind für mich Äpfel und Birnen.

Er hat viele Hunde vor dem einschlaefern gerettet und ob z.B der Ruetter oder andere mit ihrer "Gesellschaftsfaehigen Methode" diese Hunde gerettet haetten wage ich sogar zu bezweifeln.
Hast du mal Dog Town gesehen? Schau dir davon mal ein paar Folgen an, da wird auch immer einer der Trainer gezeigt, wie er mit einem eigentlich nicht mehr vermittelbaren Hund arbeitet. Vollkommen anders, kann ich da nur sagen. Und die Hunde werden nachher alle wieder vermittelt – und das auch vollkommen resozialisiert. Es geht, wenn man nur will. Da sind u.a. auch ehemalige Hundekampf-Hunde dabei.

Ich denke dass er diesen Test nicht bestanden hat, liegt nicht an seiner Kompetenz oder aehnlichem...
sondern daran, dass "Deutsche Maßstaebe" mit dieser Erziehungsmethode nicht komfortabel sind... denn hier arbeitet keiner so, wie soll er dann "ins Muster pasen"?
Hast du dir die neuen Tests mal angesehen? Da sind viele Fragen zur allgemeinen Körpersprache, Entwicklung im Welpenalter, Ernährung usw. dabei. Nur ganz wenig zielt wirklich auf Verhalten per se ab und noch weniger auf Erziehungsmethoden. Wie hätte seine Methode was daran ändern können, dass er das wissen sollte?

Jeder will einen erzogenen Hund, aber niemand will sehen wie er erzogen wird!
Auch das ist typisch... Macht ja jeder und das Ergebnis stimmt, also passts schon. Hätte sie recht damit wären alle Hunde, die nicht mit Rucken, Zerren oder Schreien erzogen werden absolut nicht handelbar, ist aber komischer Weise nicht der Fall.

Muss er das denn? Bei PETA scheiden sich doch eh die Geister, und wenn die davon überzeugt sind das er das Bäse in Person ist, dann ändert daran auch der beste retorische Vortrag nichts.
Gebe ich dir in gewisser Weise recht. Manche etwas extremer Tierschützer – vorsichtig ausgedrückt – verbeißen sich dermaßen, dass sie nichts anderes mehr sehen oder hören wollen. Da hätte er sagen oder machen können was er will. Allerdings hätte er sich im Klaren sein müssen (der wird auf Interviews ja vorbereitet), dass in dem Fall nicht PETA selbst sein Publikum war sondern die Zuschauer. Und die hätte ein Statement, besonders ein klares, sicherlich interessiert und vll auch einiges klar gestellt. Übrigens ist es nicht nur PETA, auch der deutsche Tierschutzbund und die Vier Pfoten heißen sie glaub(?) teilen die Ansicht. Auf PETA alleine gebe ich auch nicht viel, aber sie sind in dem Fall nicht alleine.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #783
Hey,

Natuerlich gibt es auch andere Methoden die fuer viele von euch vielleicht vertretbarer sind - ich aber komme mit seiner Einstellung zurecht und finde nicht dass er schlaegt oder tritt.

Ich finde es etwas krass zu sagen "Auch dass ist typisch" ohne dass Du meine Trainerin kennst ;)
Sie erzieht nicht jeden Hund so, und sagt nicht dass er sonst nicht haendelbar waere... hier werden schon wieder weitreichende Schluesse gezogen, auf Grund eiber geschilderten Situation.
Sie erzieht durchaus auch Welpen und das auf "die freundliche Art".
Sie scheut sich aber nicht, wenn erforderlich, auch anders zu handeln...
Harr zu sagen das waere typisch ihre Aussage ohne weiteres von ihr zu wissen.

Klar sind wir keine Hunde, aber ist es deswegen falsch dort anzusetzen?
Wenn ein Auslaender auf Deutsch mit dir redet ist es fuer dich auch einfacher als wenn er seine Sprache spricht...
da heißt es auch nicht "Er ist kein Deutscher!" sondern Du bist dankbar dass er deine Sprache spricht.

Und auch Herr Millan muss nicht immer korrigieren und "treten und schlagen"...
es gab auch schon Faelle die nur durch Bewegunf und Regeln erledigt waren ;)
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #784
Jeder will einen erzogenen Hund, aber niemand will sehen wie er erzogen wird!
Da hat die Trainerin absolut recht- nach meiner Erfahrung mit Dschin, der bis vor einem Jahr absolut aggressiv gegen alles war. Hat er sich auffällig gezeigt, war er der böse Kampfhund. Habe ich ihn ruhig und angemessen korrigiert, war ich ein Tierquäler, und er arm dran. Ich habe nie geschrien oder meinen Hund gezerrt, aber da wurde zuerst ruhig beigebracht und danach konsequent durchgesetzt. Und wenn ich nach vielen richtigen Ausführungen gemerkt habe, dass Hund mich überhören will, flog da auch mal eine Kette, oder die Leine pfiff neben ihm durch die Luft. Oder ein Zurückdrängen mit den Beinen. Ähnlich dem Anstupsen bei CM, wenn er den Hund irgendwo bleiben lassen will.
Ich sehe keinen Sinn darin, die Wattebauschmethode auf Biegen und Brechen durchzuziehen, am Besten noch wenn der Hund einfach keinen Bock auf Leckerlies hat und man ihn hungern lassen muss,wenn der Verbleib des Hundes in der Familie davon abhängt , und er sich durh viele sanfte Wiederholungen nicht runterbringen lässt.
Ich habe 1,5 Jahre lang mit Ignorieren, Clickern+ Belohnen gearbeitet, aber es hat NICHTS gebracht, trotz guter Trainerin und leidenschaftlichem Engagement meinerseits. Ein korrekter Leinenruck und ein paar Wiederholungen und Dschin geht an seinem Erzfeind vorbei. Ohne monatelangen Stress.
Aber das finden die Leute unangenehm anzusehen. Dazu gab es mal eine Anekdote über einen beißenden Bullterrier...

Zum Thema CM selbst, ich finde, wie viele Trainer, steckt er zu viele Hunde in die "Dominance"- Kiste, oder wendet einfach trotz verschiedener Ursache die gleiche Methode an. Am Anfang fand ich die Grundidee toll, danach mochte ich ihn lange nicht, da er gerne einen Hund in die erlernte Hilflosigkeit bringt, aber was ich mag, ist dass er dennoch dazulernt, Fehler zugeben kann und mittlerweile weniger und gezielter korrigiert. Im Prinzip die Entwicklung jedes guten Trainers, oder wenigstens, die eines Trainers, der zum Wohle der Tiere die Vervollkommnung/ Verbesserung seiner Methoden anstrebt. Und "solange der Mensch strebt, ist er gut".

WaldKatz, ich mag die Trainerin. Genau das ist meine "Philosophie". Sozusagen, so sanft wie möglich, so hart, wie nötig. Immer unter der Berücksichtigung, ob ein Eingriff Sinn macht.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #785
Ich finde es etwas krass zu sagen "Auch dass ist typisch" ohne dass Du meine Trainerin kennst ;)
Ich meinte nicht die Trainerin, sondern die Aussage an sich ;). Die höre ich so oft, dass sie mir schon zu den Ohren raus kommt :silence:.
Das heißt natürlich nicht, dass sie jeden Hund so erzieht. Meinte ich damit auch nicht. Aber wenn sie dann mal »hin langt« kommt der Satz, der eben von so vielen kommt, die das tun. Das finde ich dann schon bezeichnend.

Klar sind wir keine Hunde, aber ist es deswegen falsch dort anzusetzen?
Wenn ein Auslaender auf Deutsch mit dir redet ist es fuer dich auch einfacher als wenn er seine Sprache spricht...
da heißt es auch nicht "Er ist kein Deutscher!" sondern Du bist dankbar dass er deine Sprache spricht.
Die Sprache sprechen und komplette Verhaltensweisen imitieren (zumal diese nur in der Beziehung Mutter-Welpe gelten) sind für mich aber zwei Paar Schuh. Und wie du an dem Beispiel schön dargestellt hast: Einwandfrei beherrscht er die Sprache dennoch nicht. Fehler, die wir da vielleicht verzeihen, weil sich uns der Inhalt eines Satzes dennoch erschließt, muss der Hund nicht unbedingt trotz Fehler verstehen. Da geht es auch nicht nur um Sprache (denn der Franzose hat dieselben körperlichen Voraussetzungen wie ich, um sich zu verständigen), sondern auch um die Art. Ich kann eben nicht mit dem Schwanz wedeln. Ich bin durchaus der Meinung, dass man seinen Hund verstehen können sollte, auch dass man manches versuchen kann nachzustellen, aber anderes eben nicht.


Ich sehe keinen Sinn darin, die Wattebauschmethode auf Biegen und Brechen durchzuziehen, am Besten noch wenn der Hund einfach keinen Bock auf Leckerlies hat und man ihn hungern lassen muss,wenn der Verbleib des Hundes in der Familie davon abhängt , und er sich durh viele sanfte Wiederholungen nicht runterbringen lässt.
Muss der Hund dafür hungern ist das Leckerli auch nicht die richtige Bestätigung. Methode hin oder her – da passt es dann meiner Meinung nach einfach nicht. Ich versteh aber auch nicht, warum schon wieder und das wirklich immer wieder, von Wattebausch die Rede ist und das mit Inkonsequenz in Zusammenhang gebracht wird. Du zeigst schon wieder den angeblichen Unterschied zwischen Konsequenz und Grenzen zeigen auf der einen und dem Wattebausch mit Bestätigung auf der anderen Seite. Punkt 1: Egal wie man korrigiert, der Hund muss anschließend bestätigt werden. Peitsche und Zuckerbrot. Punkt 2: Nur weil ich micht nicht körperlich gegen meinen Hund durchsetze heißt das noch lange nicht, dass er keine Grenzen, kein Nein und keine Zurückhaltung kennt.
Selbiges gilt ürbigens für dein Beispiel: Clickern ist nicht für jeden Hund geeignet (bzw. Leckerlis). Heißt aber nicht, dass die Wattebausch-Methode nicht dennoch geeignet ist.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #786
Dann lasst uns doch lieber definieren, was denn der "Wattebausch" wirklich ist:mrgreen:
Für mich z.B. ist Wattebausch, den Hund aus Ablenkungen mittels Leckerli oder Spieli oder Quietschestimme "abzuholen". Wattebausch ist auch, den Hund ins Körbchen zu verweisen, indem man ihn entweder mit der Leine zurückführt, oder ihn mit den Füßen wieder aufs Kissen lenkt. Oder auch nur zehnmal ein Kommando wiederholt, und keine Konsequenzen folgen, außer die Belohnung bei der richtigen Ausführung.
Ein einfaches Beispiel, wieso bei uns Wattebausch nicht immer funktioniert. Ich bringe Dschin bei, im Körbchen zu bleiben. Zuerst nur, indem ich ihn mit den Füßen dorthin navigiere, wenn er aufstehen will und bei Entspannung erlöse und lobend aufstehen lasse. Ganz einfach und "Wattebausch". Dann kommt aber die Situation dazu, dass er auch mal angespannt liegen bleiben muss und ich nicht mehr als ein Jahr jede fünf Minuten aufstehen und ihn zurück"schubsen" will. Zum Beispiel, wenn Gäste da sind und wir essen. Oder wir am Ende des Tages einfach mal auf der Couch entspannen wollen.
Ein Jahr und drei Monate habe ich es einfach nur so gemacht. Dann habe ich gemerkt, dass er schon meine bloße Annäherung als gewisse Zuwendung ansieht, wenn er das dreißigste Mal in Folge aufstehen will. Also bewusst aufstehen lassen. Auch die erste Pfote gerne raussetzen. Als er mit Anlauf los will, fliegt eine Pantoffel genau vor die Füß' und nach einigen Wiederholungen und selbstverständlich Lob ist das geklärt. Das meinte ich auch nur mit "auf Biegen und Brechen" sanft bleiben. Manchmal ist es kontraproduktiv.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #787
Off-Topic
Wenn mich aber ein falsch erzogener Briard anknurrt und mich fixiert, liegt der erstmal.
Sorry, aber echt jetzt?:mrgreen:
Einen potenten, ausgewachsenen, ernsthaft schlecht gelaunten Briard-Rüden schmeißt auch Hulk Hogan nicht um:mrgreen:

Wenn der das ernst meinen würde, würdest DU nämlich im Zweifelsfalle liegen;)
Wenn du das bisher so durchgezogen hast habe ich alle Hochachtung vor der Geduld des Briards mit dir.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #788
Hab ich irgendwo was von schlecht gelaunt geschrieben? :mrgreen:

Spaß beseite...ich wollte nur einen möglichst großen Kontrast darstellen.
Aber im Zweifelsfalle lege ich mich durchaus auch mit einem Briard an, wenn er es denn so haben will. Ich bin bis jetzt immer der Meinung, dass wenn ich das andere Ende der Leine in der Hand habe, auch das sagen habe. Wundersamerweise lassen mich die meisten Hunde auch dieser Meinung. Ich arbeite aber zugegebener Weise auch selten mit richtig aggressiven Hunden, sondern eher mit harmlosen Vertretern der Gattung: Mein Besitzer hat keinen Plan, ich schon....
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #789
Off-Topic
Gut, dann solltest du solche Experimente bitte mit einem wirklich schlecht gelaunten Briard unterlassen. Kontrast hin oder her.
Das versuchst du nämlich höchstens ein einziges Mal;)
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #790
Ich pers. denke das es immer auf die jeweilige Situation und den jeweiligen Hund ankommt. Ich werde mit Sicherheit keine sensible Familienhündin die aus Angst knurrt auf den Rücken schmeißen. Wenn mich aber ein falsch erzogener Briard anknurrt und mich fixiert, liegt der erstmal.
Weil der Hund was genau dafür kann, dass er falsch erzogen wurde?
Ich habe grundsätzlich kein Problem mit einer vernünftigen Korrektur, wenn sie "hilft". Aber manche Dinge kann man SO leicht vermeiden...

Natuerlich gibt es auch andere Methoden die fuer viele von euch vielleicht vertretbarer sind - ich aber komme mit seiner Einstellung zurecht und finde nicht dass er schlaegt oder tritt.
Sorry, egal, was man von C. M. halten mag: er tritt Hunde, er nutzt Tele und Stachelhalsband, er "löst" ein Problem NUR über Strafe und baut leider kein Alternativverhalten auf. Die Hunde schwimmen in der Luft, wenn sie in ihr altes Muster zurückfallen, dann knallt es. Wenn man C. M. schon verteidigt, sollte man das auch so sagen können.
Wenn man das haben will, kein Problem - auch in Deutschland hat man bis vor ein paar Jahren (Jahrzehnten?) noch so trainiert.

Dann lasst uns doch lieber definieren, was denn der "Wattebausch" wirklich ist:mrgreen:
Für mich z.B. ist Wattebausch, den Hund aus Ablenkungen mittels Leckerli oder Spieli oder Quietschestimme "abzuholen". Wattebausch ist auch, den Hund ins Körbchen zu verweisen, indem man ihn entweder mit der Leine zurückführt, oder ihn mit den Füßen wieder aufs Kissen lenkt. Oder auch nur zehnmal ein Kommando wiederholt, und keine Konsequenzen folgen, außer die Belohnung bei der richtigen Ausführung.
Ein einfaches Beispiel, wieso bei uns Wattebausch nicht immer funktioniert. Ich bringe Dschin bei, im Körbchen zu bleiben. Zuerst nur, indem ich ihn mit den Füßen dorthin navigiere, wenn er aufstehen will und bei Entspannung erlöse und lobend aufstehen lasse. Ganz einfach und "Wattebausch". Dann kommt aber die Situation dazu, dass er auch mal angespannt liegen bleiben muss und ich nicht mehr als ein Jahr jede fünf Minuten aufstehen und ihn zurück"schubsen" will. Zum Beispiel, wenn Gäste da sind und wir essen. Oder wir am Ende des Tages einfach mal auf der Couch entspannen wollen.
Ein Jahr und drei Monate habe ich es einfach nur so gemacht. Dann habe ich gemerkt, dass er schon meine bloße Annäherung als gewisse Zuwendung ansieht, wenn er das dreißigste Mal in Folge aufstehen will. Also bewusst aufstehen lassen. Auch die erste Pfote gerne raussetzen. Als er mit Anlauf los will, fliegt eine Pantoffel genau vor die Füß' und nach einigen Wiederholungen und selbstverständlich Lob ist das geklärt. Das meinte ich auch nur mit "auf Biegen und Brechen" sanft bleiben. Manchmal ist es kontraproduktiv.
Trainig über Belohnung funktioniert IMMER. Eine andere Frage ist, ob es umsetzbar und sinnvoll ist. Aber, wenn mans richtig macht, funktioniert es. Da kann ein Hund sich auch nicht gegen wehren... ;)

Clickern und belohnen hat auch nichts mit "Hungern lassen" zu tun oder "Hund steht nicht auf Leckelies". Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, einen Hund zu belohnen.

Das Problem an C. M. ist, dass er nur straft, nur deckelt und die Hunde keinerlei Möglichkeit haben Alternativverhalten zu lernen. Das ist Training, wie es den deutschen Hundeplätzen ständig vorgeworfen wird. Sein Energiegefasel macht es da nicht besser - und für mich gibt es keinen einzigen Grund, diesen Mann gut zu finden.
Das, was er "kann", kann wohl jeder, der sich auch nur ein bisschen mit Hunden beschäftigt hat und nicht zu viel Schiss hat, sich mit einem ausgewachsenen Hund anzulegen. Was anderes ist es nämlich nicht. "Ich habe den längeren Atemn, du kriegst Ärger wenn du dich scheiße benimmst, egal was du machst - mir kannst du nichts" - für mich keine Basis für eine Mensch-Hund-Beziehung....
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #791
Da kann ein Hund sich auch nicht gegen wehren... ;)
Wie genau meinst du das, exe?

Die Notwendigkeit von Lob kann ich nicht abstreiten, du hast völlig recht, und mittlerweile habe ich meine eigenen Lobsysteme entwickelt, die auf dem Vergeben von Freilauf/ Spieleinheiten beruhen.
Das "Hungern lassen" wurde mir von der vielmals empfohlenen Trainerin nahegelegt. Ich habe mich abgemeldet. Vielleicht habe ich ja aufgrund dessen nicht so vielschichtige Erfahrung mit positiven Trainern.
Stattdessen war ich dann eine Zeit lang im Zwangler- Kreis und habe die anderen Extreme kennengelernt. Nun sind wir in der goldenen Mitte.

Das Problem an C. M. ist, dass er nur straft, nur deckelt und die Hunde keinerlei Möglichkeit haben Alternativverhalten zu lernen.

Das ist mir auch aufgefallen. Der Hund stößt wie beim Flipper an die aufgestellten Grenzen, aber das ohne vorher sanft ins gewollte Verhalten eingewiesen worden zu sein. Außerdem stehe ich dem extremen Konfrontationstraining ziemlich skeptisch gegenüber... Aber, wie gesagt, finde ich es gut, dass er strebt und ich nehme es ihm ab, dass ihm etwas am Wohlbefinden der Hunde liegt, auch wenn er wie jeder Trainer von Anderen immer kontrovers betrachtet wird, sobald er bei "schwierigen" Hunden eine Entscheidung treffen muss, selbst wenn er dann (vielleicht sogar bewusst?) auf die zeitweise Einschüchterung vor der Kamera setzt, um dann längerfristig durch andere Übungen die Besserung zu erzielen, aber erstmal den Hund vor der Spritze zu retten.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #792
@exe
Ich bin nicht auf facebook, aber ein like-button wäre hier äußrst angebracht. :023:

Was ich in den Folgen, die ich mir angesehen habe, bemerkt habe, ist, dass er drohende, angstaggressive Hunde absichtlich gegen die Wand stellt, während das Material mit Knurrgeräuschen aus der Dose aufgebauscht wird und eine Stimme aus dem Off erzählt wie aggressiv die Bestie doch sei. Es kommt mir so vor, als ließe er die Situation absichtlich medienwirksam eskalieren, damit seine "Methoden" Berechtigung haben.

[VERSTECK]Fragt mich nicht warum, aber irgendwie erinnert mich sein Gebahren teilweise an das Klischee eines halbstarken Türken - kompensierendes Pseudo-Machogehabe ohne Ende. Ich könnte ihn wohl live einfach nicht als reife, erwachsene Person ernst nehmen. Egal, ob er mir nun eine Altersvorsorgeversichrung, die Buchführung von letztem Jahr, einen Schreinerkurs oder eben Hundetraining näher bringen möchte. Ich komme mit solchen "Shaffos (?) wissen wer der Baba ist" Typen überhaupt nicht klar. Die erinnern salopp gesagt mich immer an einen Zwölfjährigen, der einen auf cool macht, damit ihn die 16-jährigen Ey-alders aus der Raucherecke auch mal an der Kippe ziehen lassen. [/VERSTECK]
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #793
Wie genau meinst du das, exe?
Ein Hund lernt immer. Und er lernt auch IMMER über "Belohnung". Wenn sie denn als solche empfunden wird und nicht nur gut gemient ist.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #794
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #795
Weil der Hund was genau dafür kann, dass er falsch erzogen wurde?
Ich habe grundsätzlich kein Problem mit einer vernünftigen Korrektur, wenn sie "hilft". Aber manche Dinge kann man SO leicht vermeiden...

Natürlich kann der Hund nichts dafür. Das Problem fängt aber ja oft hier schon damit an, dass das andere Ende der nicht vorhandenen Leine entweder nicht da ist, oder den Hund nicht im Griff hat, oder ihm das Verhalten des Hundes egal ist, oder zu lange egal war.

Ich bin ziemlich überzeugt davon, das mind. 95% aller Problemhunde und Erziehungsfehler vermeidbar wären, wenn der Besitzer mal für eine Sekunde nachdenken würde.
Ich stelle gerade fest....ich bin durchaus für Stachelhalsbänder, fliegende Kettern und Co....wenn man sie beim Besitzer anwenden darf. :mrgreen: Würde ein Training wesentlich effizienter machen.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #796
Ich stelle gerade fest....ich bin durchaus für Stachelhalsbänder, fliegende Kettern und Co....wenn man sie beim Besitzer anwenden darf. :mrgreen: Würde ein Training wesentlich effizienter machen.

:mrgreen:


Ich finde es nach wie vor seltsam, das man sich sowenig in der Mitte trifft.
Warum ist es so schwer zu akzeptieren, das was für den einen richtig ist, für einen anderen Hund das völlig falsche sein kann?

zu CM und seinen Methoden möchte ich garnichts mehr schreiben, der Worte sind genug geschrieben...
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #797
Hey,

@exe:

Also erstmal muss ich Cesar Millan nicht verteidigen ;)
Und zweitens muss ich das keineswes so sagen wie Du, da ich ueberhaupt nicht deiner Meinung bin!
Ich finde nucht dass er tritt und schlaegt!
Wenn mein Ruede den anderen Hund auf dem Hof fixiert und auf mein verbales "Hey!" nicht reagiert, bekommt er auch einen Knuff - und ich wuerde meine Hunde nie schlagen oder treten ( außer wohl nach eurer Definition) ;)

Ich persoenlich habe noch nie gesehen dass er selbst diese Halsbaender mitbringt, aber er arbeitet damit wenn sie vorhanden sind (vllt. habe ich nicht genug Folgen gesehen - ich weiß es nicht).
In seinen Buechern erklaert er aber auch dass sein Ziel ist dass die Menschen wieder wie vor hundert Jahren ohne Leine und Hilfsmittel mit ihren Tieren kommunizieren koennten. Dass er aber das Hilfsmittel nutzt, dass dem Besitzer das meiste Selbstvertrauen gibt, denn dadurch ist er viel selbst bewusster und muss das Hilfsmittel weniger nutzen.

Weiter oben sagte jemand (weiß leider nicht mehr wer) dass sein Gerede ueber Energie auf gut Deutsch ueberfluessig waere...
Ich bin bei weitem kein spiritueller Mensch, aber ich glaube jeder kann hier bestaetigen dass eure Hunde viel zuverlaessiger und entspannter gehorcht wenn ihr gute Laune habt, als wenn ihr schlecht gelaunt etwas von ihm verlangt ;)
Sollte dass bei euch nicht der Fall sein, habe ich wohl einfach "Pech" mit meinen Hunden ;)

Ich habe das Gefuehl dass die Leute, die auch schon zu anderen Methoden als Leckerlie - und Lob greifen mussten ihn verstehen und moegen, aber die Gluecklichen die das nie mussten sehen in ihm ein Barbar, Tierquaeler und aehnliches...
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #798
Doch, er benutzt TRGs, einmal bei einem "Red Zone" Pitbull, der anderen Hunden gegenüber wohl Tötungsabsichten hatte, und einmal für einen ängstlichen Schäfi, damit er ohne Leine auf einem Radius von 10 Meten bei ihm blieb. Daneben beschreibt er in seinem Buch die "richtige Anwendung" solcher E- Halsbänder.
Wobei das jetzt nicht DAS Kriterium ist, ihn abzulehnen. Aus dem TRG- Thread kam ja schon rüber, dass ich wohl nicht vor Empörung schreie, wenn ich so ein Teil sehe. Wobei ich exe ( wie meistens in letzter Zeit:mrgreen:) Recht gebe. Er könnte Vieles gar nicht erst eskalieren lassen. Aber wobei ih bleibe ist, dass ich die Uridee ganz gut finde und eine positive Entwicklung in seinem Training erkennen kann. Ich nehme ihm auch ab, dass ihm etwas an den Tieren liegt.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #799
Ich bin bei weitem kein spiritueller Mensch, aber ich glaube jeder kann hier bestaetigen dass eure Hunde viel zuverlaessiger und entspannter gehorcht wenn ihr gute Laune habt, als wenn ihr schlecht gelaunt etwas von ihm verlangt ;)
Sollte dass bei euch nicht der Fall sein, habe ich wohl einfach "Pech" mit meinen Hunden ;)
Ich bin absolut der Meinung, dass Ruhe und Freundlichkeit einen viel weiter bringen als Gebrüll. Nur die Form, in der er es ausdrückt, ist nicht jedermanns Sache – meine auch nicht. Er könnte auch einfach sagen »bin ich entspannt, ist der Hund entspannt«. Würde halt bei weitem nicht so esoterisch klingen ;).

Dass er aber das Hilfsmittel nutzt, dass dem Besitzer das meiste Selbstvertrauen gibt, denn dadurch ist er viel selbst bewusster und muss das Hilfsmittel weniger nutzen.
Und genau das sehe ich anders. Wäre er wirklich der Meinung, dass es das falsche Hilfsmittel ist, könnte er sich als Trainer durchaus gegen den durchsetzen, der ihn holt, um seinen Rat zu hören. Vielleicht nicht bei allen, aber bei den meisten. Wer einen Trainer will weiß, dass er Probleme hat und will Hilfe. Wenn der mir dann sagt »Hey, was du da benutzt ist scheiße und hilft nicht« dann höre ich darauf. Wenn er sich da aus der Verantwortung zieht und sagt »der Hund trägt es ja schon« macht er es sich sehr, sehr einfach. Trainer empfehlen auch Geschirr und/oder Halsband, eine andere Leine etc.. Jeder Trainer wird dir neue Methoden zeigen, sonst bräuchtest du ihn ja nicht. Da wäre er durchaus in der Position von den Dingern abzuraten oder zumindest nicht selbst damit zu arbeiten.

Ab davon lässt er sich – was mir in diesen Dingen immer wieder aufstößt – von den Hunden auf seinen Rollschuhen herum ziehen, während sie seine Wäscheleine auf Zug am Hals haben. Das ist für mich absolutes NoGo. Zu jedem Sort/Ausbildung etc. gehört die richtige Ausrüstung. Sowas vor Besitzern und im TV zu demonstrieren ist m.E. unverantwortlich und sollte keinesfalls nachgemacht werden.

Ich sehe es ansonsten wie exe (habsch glaub weiter vorne auch schon geschrieben): Er straft ausschließlich, ohne Alternative. Und er will oft zu viel. Ich denke da immer wieder an den Hund, der die Treppe nicht hoch wollte. Er ging mit Milan 4 oder 5 Stufen, dann stockte er. Statt dass da gelobt worden wäre, weil das für das Tier schon ein riesen Fortschritt war, wurde gezerrt und gefordert. Als er den Hund dann hoch geschleift hatte kam ein ganz kurzes, leises »Fein« und fertig. Meine frühere Ausbilderin hätte mir für derart ungetimetes und maues Lob eine übergezogen.
Bei einem seiner TH-Hunde neulich hat er als Belohnung einen Spaziergang angesetzt, der zwei Minuten nach der Leistung, ohne Lob und ohne irgendwas sonst erfolgte. Das ist einfach kein Lob. Das war übrigens auch so ein Beispiel, wo ich seine Herangehensweise absolut falsch finde (nicht die reine Methode, sondern die »Richtung«). Der Hund hatte eine Panik vor der Bürste, dass der Schwanz ihn schon wieder an der Nase gekitzelt hat. Er wurde mit der Bürste in die Ecke gedrängt und im Gesicht(!!) zwangsgebürstet. Für jedes Schnappen einen Rucker, für ruhiges Verhalten keine Beachtung. Absolut unnötig, das über solchen Zwang aufzubauen. Wieso kann man das Tier nicht erstmal an die Bürste gewöhnen und das positiv belegen? Wieso muss man ihn zwingen und dann noch an einer solchen Stelle kämmen? Natürlich weil ICH der Chef bin und wenn ich will, dass etwas gemacht wird, wird das gemacht – egal, was der Hund davon hält (ist keine Übertreibung, er hat das mit dem Durchsetzen in dem Fall in etwa so ausgedrückt). Das ist so ein Beispiel, wo ich mir denke: Noch keiner hat es hier auf die nette versucht, der Hund scheißt sich in die Hose vor Angst und dann sowas. Der wird sich niemals gerne kämmen lassen und mit etwas Pech bei seinen neuen Haltern irgendwann vor Angst und Frust explodieren.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #800
Mischling, dass esoterische mit der "Energie" ist aber eher der Übersetzung zuzuschreiben. Auf englisch sagt er zwar auch "energy", dieses Wort ist im englischen Sprachgebrauch aber viel eher mit "Ausstrahlung" zu übersetzen und nicht annähernd so .. nunja, eben esoterisch aufzufassen^^

Das Alternativverhalten, dass er den Hunden bietet ist Ruhig und Gehorsam. Wie man das nun findet oder bewertet, sei einem selbst überlassen, aber die Behauptung, er würde kein Alternativverhalten anbieten ist ja schlicht nicht korrekt.

Nur zwei Sachen, an deinem Beitrag, Mischling, dem Rest kann ich absolut zustimmen!
 
Thema:

Der Hundeflüsterer- auf SIXX

Der Hundeflüsterer- auf SIXX - Ähnliche Themen

Katze fordert Kater auf - oder doch nicht???: Hallo meine Lieben, ACHTUNG das wird eine lange Geschichte. Wir haben letzten Dienstag zwei Katzen aus dem Tierheim geholt. eine Fenya, vom...
Katze beim TA durch unterlassener Nothilfe verstorben: Hallo liebe Foren-Community, Erstmal wünsche ich Euch Allen ein Frohes Neues Jahr! Ich hoffe Ihr seid gut reingekommen! Meines ist schrecklich...
Hund zum 4. Mal vom Nachbarshund angegriffen: Hallo Ihr Lieben Unsere Wohnsituation ist momentan etwas schwierig und ich würde sehr gerne eure Meinungen zu meiner Situation hören. *Vorsicht...
Wieviele Tiere habt ihr auf wievielen Quadratmetern?: Hallo! Mich würde mal interessieren wie viele Tiere ihr insgesamt auf wievielen Quadratmetern Wohn- sowie Grundstücksfläche haltet? Auch...
Eltern zum eigenen Pferd überreden: Hallo; Ich möchte mir hier im Forum einen Rat holen. Nämlich ist es mein größter Wunsch , ein eigenes Pony / Kleinpferd zu „bekommen“. Ich bin (...
Oben