- Einzelgänger vs. Zweitkatze? Beitrag #21
Mash
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Mal abgesehen von der wichtigsten Tatsache, dass kätzische Interaktion unabdingbar ist, hatte ich noch einen anderen Beweggrund, warum wir nun zwei Katzen haben.
Erst zog die kleine Punchy ein (wohlgemerkt vom Tierschutz!) und ich dachte mir nicht viel dabei...
Sie war so verspielt und machte überhaupt nicht den Eindruck, dass sie einsam war. Nun war es aber so, dass ich zwei Wochen Urlaub hatte, als wir sie bekommen haben; als ich dann wieder arbeiten musste, war mir bei dem Gedanken, dass die kleine Maus den halben Tag alleine ist, gar nicht wohl.
Und als wir dann mal wirklich von morgens bis abends weg mussten, hatte ich richtig Bauchschmerzen und auch mein Mann war ganz unruhig.
Also dauerte es nicht lange und es zog ein kleiner Kumpel ein. Seitdem sind wir alle wirklich absolut glücklich! Kein schlechtes Gewissen, wenn wir mal 12 Stunden weg sind.
Ich kann es nachvollziehen, dass die Leute grade am Anfang nicht das Gefühl haben, dass so ein Kätzchen sich einsam fühlt. Die Umgebung ist neu, es muss ja alles erkundet werden, darum kommt bei der Mietz vielleicht noch keine Langeweile auf. Auch für die neuen Dosenöffner ist es grade anfangs aufregend und sie beschäftigen sich wahrscheinlich extrem intensiv mit dem neuen Mitbewohner. Aber nach einer Zeit, spätestens, wenn die Dosies dann mal einige Stunden weg sind, muss einem doch bewusst werden, dass so einer Mietz langweilig wird. Ich frag mich immer, ob die Leute wirklich kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie EINE Katze allein lassen.
Erst zog die kleine Punchy ein (wohlgemerkt vom Tierschutz!) und ich dachte mir nicht viel dabei...
Sie war so verspielt und machte überhaupt nicht den Eindruck, dass sie einsam war. Nun war es aber so, dass ich zwei Wochen Urlaub hatte, als wir sie bekommen haben; als ich dann wieder arbeiten musste, war mir bei dem Gedanken, dass die kleine Maus den halben Tag alleine ist, gar nicht wohl.
Und als wir dann mal wirklich von morgens bis abends weg mussten, hatte ich richtig Bauchschmerzen und auch mein Mann war ganz unruhig.
Also dauerte es nicht lange und es zog ein kleiner Kumpel ein. Seitdem sind wir alle wirklich absolut glücklich! Kein schlechtes Gewissen, wenn wir mal 12 Stunden weg sind.
Ich kann es nachvollziehen, dass die Leute grade am Anfang nicht das Gefühl haben, dass so ein Kätzchen sich einsam fühlt. Die Umgebung ist neu, es muss ja alles erkundet werden, darum kommt bei der Mietz vielleicht noch keine Langeweile auf. Auch für die neuen Dosenöffner ist es grade anfangs aufregend und sie beschäftigen sich wahrscheinlich extrem intensiv mit dem neuen Mitbewohner. Aber nach einer Zeit, spätestens, wenn die Dosies dann mal einige Stunden weg sind, muss einem doch bewusst werden, dass so einer Mietz langweilig wird. Ich frag mich immer, ob die Leute wirklich kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie EINE Katze allein lassen.