- Schleppleinentraining Beitrag #41
Infano
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Nein, bei anderen Hunden gibt es leider keinen Plan.
Zumindest sind wir jetzt soweit, dass er stoppt wenn er andere Hunde sieht und ich ihn öfter auch in meiner Geschwindigkeit halten kann
BJ ist da nunmal sehr berechnend. Wenn er keine Lust auf den Futterdummy oder ein Spiel hat lässt er mich auflaufen. Probiert hab ich schon alles. Quietschen, beim ersten Zucken in meine Richtung loben, Futterdummy, Spielzeug, Futtersuche... nööö
Ich denke, am meisten hat uns jetzt die Hundeschule geholfen. So kann ich ihn mittlerweile wenigstens Sitz machen lassen und hab ne Chance, dass er mich anschaut. So können die dann vorbei gehen
Wenn der Hund auf der anderen Straßenseite ist geht´s.
Wir laufen aber meistens durch den Wald, da sind die Wege natürlich nicht so breit
Viele lassen ihre Hunde auch einfach auf meinen zustürmen, da hat er natürlich dann sein Erfolgserlebnis fürs ziehen... :roll: Deswegen lass ich da mittlerweile einfach die Leine fallen.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Ach so, Schleppleinenabbau wird in dem Buch gut beschrieben.
Ist halt: Die Schleppleine nach und nach immer ein Stück kürzen. Sie sollte ja eh nur noch eine seelische Stütze für dich sein
Deswegen einfach immer ein Stück abschneiden - so, dass du dich eben noch wohl fühlst damit.
Und das dann Woche für Woche, oder eben je nachdem.
Wenn man seine Schleppleine nicht kaputt machen will empfehlen sie eine Wäscheleine. Ist von der Struktur ähnlich, aber ich möchte keine Wäscheleine um meine Hand gewickelt haben wenn mein Hund reinrennt
Deswegen... kürzen. Und dann kucken. Kann auch sein, dass dein Hund einfach für den Rest seines Lebens einen Karabiner mit 20cm Leine am Geschirr haben muss, weil er das Gefühl einfach braucht. Das muss man dann aber je nach Hund selbst rausfinden
Zumindest sind wir jetzt soweit, dass er stoppt wenn er andere Hunde sieht und ich ihn öfter auch in meiner Geschwindigkeit halten kann
BJ ist da nunmal sehr berechnend. Wenn er keine Lust auf den Futterdummy oder ein Spiel hat lässt er mich auflaufen. Probiert hab ich schon alles. Quietschen, beim ersten Zucken in meine Richtung loben, Futterdummy, Spielzeug, Futtersuche... nööö
Ich denke, am meisten hat uns jetzt die Hundeschule geholfen. So kann ich ihn mittlerweile wenigstens Sitz machen lassen und hab ne Chance, dass er mich anschaut. So können die dann vorbei gehen
Wenn der Hund auf der anderen Straßenseite ist geht´s.
Wir laufen aber meistens durch den Wald, da sind die Wege natürlich nicht so breit
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Ach so, Schleppleinenabbau wird in dem Buch gut beschrieben.
Ist halt: Die Schleppleine nach und nach immer ein Stück kürzen. Sie sollte ja eh nur noch eine seelische Stütze für dich sein
Und das dann Woche für Woche, oder eben je nachdem.
Wenn man seine Schleppleine nicht kaputt machen will empfehlen sie eine Wäscheleine. Ist von der Struktur ähnlich, aber ich möchte keine Wäscheleine um meine Hand gewickelt haben wenn mein Hund reinrennt
Deswegen... kürzen. Und dann kucken. Kann auch sein, dass dein Hund einfach für den Rest seines Lebens einen Karabiner mit 20cm Leine am Geschirr haben muss, weil er das Gefühl einfach braucht. Das muss man dann aber je nach Hund selbst rausfinden