Erziehungsmethoden

Diskutiere Erziehungsmethoden im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich habe jetzt aber auch noch eine Frage zur Erziehung. Ich hatte irgendwo in diesem Thread schonmal meine damaligen Methoden erzählt (da war ich...
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  • Erziehungsmethoden Beitrag #241
Ich habe jetzt aber auch noch eine Frage zur Erziehung. Ich hatte irgendwo in diesem Thread schonmal meine damaligen Methoden erzählt (da war ich noch in dieser Hundeschule, in der das so als richtig verkauft wurde und es hat funktioniert), bin aber schon länger davon überzeugt dass es falsch ist. Das Problem dass ich jetzt noch immer habe ist, dass Max zur Begrüßung oder wenn er sich freut hochspringt und bei einem so großen Hund ist das absolut nicht angenehm :? Bisher hab ich schon folgendes probiert: Ignorieren und weggehen (interessiert ihn aber nicht..), mich zur Seite drehen und "nein!" sagen, das Knie hochheben wenn er mich anspringt,.. aber es hat alles überhaupt nichts gebracht :(
Weiß jemand wie man ihm das abtrainieren könnte?
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #242
Hast du es mal mit Alternativverhalten probiert? Also z.B. den Befehl "Sitz" geben, bis sich die Situation entspannt? Meiner hüpft mich auch gern mal an, Ignorieren etc. hat nur mäßig Wirkung gebracht, mit dem "Sitz" fahr ich ganz gut - wobei ich's auch nicht immer mach:roll:
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #243
Hallo
Absperrgitter wollte ich auch nennen, für den Notfall sozusagen. Also deine Merlis sind die immer frei oder auch im Käfig? Wenn auch im Käfig sind - würde ich sofort nach der Eingewöhnung ( ca 24- 48 Std) dem Welpen die Kleinen zeigen. So wird er soszuagen gleich verstehen: aaahso die gehören zum Rudel hier dazu. Ich habe mehrere Vögel die am Tag freifliegend sind. (in Stube) ich lasse kleine Lina (auch Welpe) zwar bisher nur rein wenn ich es unter Beobachtung haben kann, läuft aber super. Wird beobachtet wenn die Vögel morgens rausklettern.... wenn sie Futter bekommen. Nach 2 Wochen ca ist sie 2 mal kurz an Käfig gehüpft - nach dem Nein- hat sie es nun verstanden. (bisher) setzt o. legt sich lieb davor und beobachtet still. Viel Freude mit deinem Welpen & weiteren Vierchlis :)
Hallo erstmal ich bin ganz neu hier und ich hoffe das ich hier einen kleinen Rat bekommen kann
nach reiflicher Überlegung Planung etc. ist es nächste WOCHE ENDLICH SOWEIT:
Ein kleiner Welpe zieht bei uns ein. Wir haben uns vorher schon lange mit erziehung usw beschäftigt Hundeschule ausgesucht allerdings mach ich mir immer mehr Gedanken um unser Tierzimmer ( Kleintiere ) Eigentlich dachte ich erst, ich erziehe ihn so dass er von Anfang an garnicht darein geht. Aber er sollte die Tiere ja doch auch kennenlernen oder? Die Meeris sind ja im sommer auch schonmal draussen und ich will ja auch nicht dass er ( wie der hund meiner Mutter) sie kleinen ständig anbellt. das Hauptproblem ist das es vom Wohnzimmer zum tierzimmer keine tür gibt. Was würdet ihr mir raten,wie ich vorgehen soll?

glg Willi79
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #244
danke für die promten Antworten :)
Absperrgitter hätte ja auch drauf kommen können da ich mr schon eins besorgt habe für die Treppe. Aber ich denke ich warte wirklich erstmal wie er reagiert, und hoffe dass er die Meeris und Vöglein akzeptiert :)

danke glg Willi79
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #245
willi79, welcher Rasse gehört Dein Welpe denn an?
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #246
Hallo Engelchen09
der kleine ist ein Mischling ( Mutter Hovawart Labbi ) Vater auch totaler Mischling mit irgendeinem Sennenhund, aber wohl kein Berner sennen.:D

lg willi79
muss die bilder von dem kleinen erst noch bearbeiten sind noch zu groß zum hochladen
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #247
Also ich denke, egal um was es geht: erzieh deinen Hund mit belohnen, und nich mit bestrafen. sonst passieren nämlich solche sachen ,dass das tier agressiv wird. und außerdem macht es dem HUnd und dir denk' ich viel mehr spaß, wenn man die Erfolge vorzieht, und Misserfolge in den Hintergrund rückt;)

und Saphi09:
das mit dem hochspringen hatte ich auch. am besten fand' ich bisher das mit dem wegdrehn. so haben wir das uch gemacht. dem HUnd den Rücken zu drehen. wenn er um einen drumherum läuft wieder wegdrehn. ich kann ja jetz nich beurteieln, wie genau dein HUnd darauf Reagiert ,da ihn das ja irgendwie nich soo sonderlich zu interresieren scheint. aber ich würd einfach hartnäckig bleiben und nich aufgeben;)!
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #248
Hallo, ich bin neu im Forum und wollte wissen, ob ich hier Fragen stellen darf , oder ob ihr hier nur über Sachen diskutiert....
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #249
Natürlich kannst du Fragen stellen ;).
Wenn du eine spezielle Frage hast ist es aber vielleicht besser, im entsprechenden Unterforum ein neues Thema dafür aufzumachen, da schauen u.U. mehr Leute rein ;).
Einfach in das Unterforum gehen (so wie du hier her gekommen bist) und dann rechts oben in der dunkelgrünen Leiste auf "Foren-Optionen" - "Neues Thema erstellen" klicken. Dann brauchst du nur noch einen passenden Titel und wir antworten dir gerne :D.

Liebe Grüße
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #250
Habe die Beiträge hier mit großem Interesse gelesen. Ich habe mir Anfang des Jahres einen Schäferhund zugelegt.
Ich gebe zu, ich habe mir am Anfang nicht besonders viele Gedanken gemacht und hatte bald Probleme mit meinem Rex.
Was mir sehr weiter geholfen hat, waren die Tipps von Holger Schüler. Nachdem ich begonnen hatte, die Tipps anzuwenden, wurden
ich und Rex zu einem Team. Ich verstand besser, worauf es ankam. Dass man konsequent sein muss, aber auch dass Belohnungen und Spaß
ganz toll funktionieren können. Ist auch lustig, Schüler mal live zu sehen, wenn er Menschen die Hundeperspektive vor Augen führt.
Da ich mittlerweile wunderbar mit Rex klar komme, überlege ich mir nächstes Jahr noch einen Hund aufzunehmen. Denke mit der
Erfahrung im Rücken und was ich bei Schüler gelernt habe, wird´s beim zweiten Hund einfacher.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #251
WauWauWau

Spannend, dass Du Holger Schüler kennst. Bisher kennt den irgendwie keiner oder schreibt über ihn. Ich finde ihn nämlich auch sehr gut, zumindest, das wenige was ich über ihn bisher gesehen habe. ;)
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #252
Hallo an alle Hundehalter 5 Jahre alt aus der Tötungsstation Son Reus Mallorca geholt. Wir (meine Tochter 14,Partnerin und ich) leben fest auf der Insel. Der Hund lebt nun 1 Jahr bei uns und außer seiner Epelepsie ist soweit alles gut. Vor 5 Monaten schleppte meine Tochter einen Welpen an und nachdem wir ihn nicht weiter geben konnten lebt diese kleine süße nun auch bei uns. Leider nicht ganz problemlos. 1. Sie frisst Kot auch ihren eigenen... 2. Wir bekommen sie nicht Stubenrein. Sie schläft Nachts durch und macht dann auch nicht in die Wohnung, nur ganz selten. Das Problem ist das die kleine tagsüber in die Wohnung macht. Morgens um 7 um 10 13 16 19 23 geht sie raus. Kaum in der Wohnung macht sie ne Pfütze und oft auch einen Haufen. Was können wir Erziehungstechnisch machen???????
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #253
Erst mal: Ganz toll, dass ihr einen Hund aus der Tötungsstation und noch einen Welpen dazu bei euch aufgenommen habt! :clap:

Was das Stubenreinheitsproblem betrifft:
Wie alt ist der Welpe? Wenn dieser noch sehr jung ist, dann würde ich hier noch nicht zu viel erwarten, weil die Kleinen einfach ihre Blase auch noch nicht so gut regulieren können.

Ansonsten würde ich erst mal alle 2-3 Stunden mit dem Welpen raus, sowie nach jedem Fressen und Spielen und Schlafen.
Draußen dann so viel geduld haben und warten bis sie gemacht hat. Hier konnt ihr dann eine kleine Party feiern. Also den Hund ganz toll loben für sein Geschäft draußen.
Drinnen solltet ihr den Hund noch etwas im Auge haben. 'Erwischt' ihr sie auf frischer Tat, sofort 'Nein' sagen und den Welpen raustragen. Wenn ihr es später bemerkt bleibt leider nur noch kommentarlos wegwischen und am besten so reinigen, dass es auch nicht mehr für den Hund riecht.
Achtet auf die kleinen Anzeichen. Also wenn der Hund unruhig wird, zur Tür läuft, suchend am Boden rummaschiert, evtl. sich etwas im Kreis dabei dreht = sofort raus!

Ansonsten einfach etwas geduld haben und konsequent bleiben!
~§~
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #254
Damit hast du sein Verhalten unterstützt, Zuneigung belohnt den Hund.

absolut richtig.

Du hast ihm gezeigt ja ich hab auch Angst.

Nicht ziehen oder zerren.

Ein kurzer ruck und er wird Küken.

Oder eben kurz anstupsen das kennt er nicht.

Schaut er dich an loben und weiter gehen.

Einfach als gibt es kein Grund hier Terz zu machen.

Führe deinen Hund und lass dich nicht führen.

Zeig ihm du hast Alles im griff.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #255
Hunde untersich korregieren sich da ganz anders.
Och Leute, das haben wir doch schon so oft durch diskutiert ;).
1. kann man fremde Hunde untereinander bzw. wildlebende Hund nicht mit unseren und im eigenen Rudel vergleichen und 2. bin ich ein Mensch und kein Hund und entsprechend hat mein Hund eine andere Beziehung zu mir und versteht Signale anders.

Änder ich die Richtung geh ich der Sache nur aus dem Weg.

Was wenn es mal nicht möglich is weil an nem Hund vorbei muss.
Du sollst ja nicht umdrehen und weglaufen. Du sollst umdrehen wenn er bellt, wieder etwas Abstand zwischen dich und den anderen Hund bringen, dann wieder umdrehen und erneut darauf zu, wenn er ruhig ist loben, wenn nicht wieder umdrehen. So verhindert man, dass der Hund sich zu stark hinein steigert.
Bei fremden Hunden beim Gassigang kann man das nur schwer umsetzen, aber hier kann es funktionieren.

Und ich betone nochmal: Wieso sollte mich der Hund durch einen Ruck beachten? Einen Hund in Rage wird das kaum interessieren, da kann ich mir das auch schenken und die Richtung wechseln. Wenn ich wieder so viel Abstand habe, dass er sich auf mich konzentriert, versuche ich es erneut.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #256
Also Hunde wenn im Rudel laufen , auch im eigenen ,machen das so und kann man sehr wohl vergleichen.
Und warum sollte ich als Mensch eine andere Beziehung haben, Ich bin Rudelführer wo ist das was anderes.
Ich stelle die selben Regeln auf und kann in der selben Sprache mit Hunden sprechen wie sie es untereinander auch tun.
Aber ok muss jeder selber wissen .

Wieso den Hund erst in Rage kommen lassen, das ich dann nichts mehr machen kann is klar!
Wenn ich hin gehe und er fixiert den Hund, oder fängt an hin zu ziehen, reicht ein Ruck eine Berührung durchaus aus.

Immer wenn ich weg gehen dann erreich ich nur, wenn ich mich aufführ dann komm ich von der Situation weg.
Er lernt nicht das ich auf Ihn aufpass und die Situation kontrolliere.

Muss aber auch jeder selber wissen.
Es wurden jetzt viele verschiedene Tipps gegeben, wenn Sie das trainiert dann wird das auch klappen.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #257
Also Hunde wenn im Rudel laufen , auch im eigenen ,machen das so und kann man sehr wohl vergleichen.
Und warum sollte ich als Mensch eine andere Beziehung haben, Ich bin Rudelführer wo ist das was anderes.
Ich stelle die selben Regeln auf und kann in der selben Sprache mit Hunden sprechen wie sie es untereinander auch tun.

Ich habe als Mensch eine andere Beziehung zu meinen Hunden, weil ich kein Hund bin - und mein Hund weiß, dass ich kein Hund bin! Hunde sind nicht so blöd, wie man manchmal vielleicht denken mag. Ich bin auch kein "Rudelführer", denn ich bilde mit meinen Hunden kein Rudel. Nicht mal meine Hunde untereinander bilden ein Rudel. Hunde, die sich mal eben treffen und zusammen laufen, bilden erstrecht kein Rudel! Ich stelle Regeln auf, ja - ich spreche aber nicht die gleiche Sprache mit meinen Hunden. Kann ich auch gar nicht - bei jedem Versuch, würde ich mich lachhaft machen! ;)

Vielleicht kommen wir mal ein bisschen weg von diesem "Rudelführergehabe" und beschäftigen uns ein wenig mit der Lerntheorie. Ich kann Mischling nur zustimmen.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #258
Ich stelle die selben Regeln auf und kann in der selben Sprache mit Hunden sprechen wie sie es untereinander auch tun.
Dann möchte ich mal sehen, wie du mit deiner Rute von deiner Violdrüse ausgesonderte Lockstoffe verteilst :lol:.
Tut mir leid, aber man kann nicht alles simulieren. Du kannst keine Haare stellen, nicht richtig Zähne zeigen, nicht auf allen Vieren vorne runter gehen usw..
Zum Beispiel mit einem gezielten Schritt auf den Hund zu und Augenkontakt kann man zwar Körpersprache simulieren, aber man ist nicht zu allem imstande, wozu ein Hund imstande ist.
Und der Hund kennt den Unterschied, der Hund kann den Mensch sogar sehr gut lesen lernen, denn ein Hund kann auch viel im Gesicht oder an der Anspannung erkennen, was uns nie auffallen würde ;).
Ich möchte mich in dem Punkt auch exes Ausführungen gerne anschließen, die sich mit meinen überschnitten haben :lol:.

Wieso den Hund erst in Rage kommen lassen, das ich dann nichts mehr machen kann is klar!
Wenn ich hin gehe und er fixiert den Hund, oder fängt an hin zu ziehen, reicht ein Ruck eine Berührung durchaus aus.
Und in genau dem Moment kann ich auch umdrehen, ein Kommando geben oder den Hund ablenken, je nachdem, was ich bevorzuge oder die Situation am besten löst. Aber ich muss nicht rucken, es gibt genug andere Möglichkeiten, nichts anderes wollte ich sagen ;).

Immer wenn ich weg gehen dann erreich ich nur, wenn ich mich aufführ dann komm ich von der Situation weg.
Er lernt nicht das ich auf Ihn aufpass und die Situation kontrolliere.
Aber aus der Situation raus ist nicht was er will, somit bekommt er nicht was er will. Er kommt raus, bevor er sich in etwas hinein steigert, was das nicht wert ist, kann sich beruhigen und kommt dann erneut in die Situation, immer in dem Maße, in dem er sich und seinen Frust beherrschen kann.
Und inwiefern vermittelst du Kontrolle und Aufsicht, wenn du an der Leine ruckst? Der andere Hund kann ihn dennoch weiter provozieren und du kannst ihm nicht helfen. Der Ruck vermittelt auch keine Sicherheit oder Kontrolle, es ist nur ein Impuls in eine Richtung.

Die TE kann sich sicher selbst entscheiden, wie sie vorgehen möchte ;). Ich möchte nur, dass sie auch versteht, warum das eine oder andere geraten wurde und was die Alternativen sind, damit sie sich selbst eine Meinung bilden kann :).
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #259
Ich habe als Mensch eine andere Beziehung zu meinen Hunden, weil ich kein Hund bin - und mein Hund weiß, dass ich kein Hund bin! Hunde sind nicht so blöd, wie man manchmal vielleicht denken mag. Ich bin auch kein "Rudelführer", denn ich bilde mit meinen Hunden kein Rudel. Nicht mal meine Hunde untereinander bilden ein Rudel. Hunde, die sich mal eben treffen und zusammen laufen, bilden erstrecht kein Rudel! Ich stelle Regeln auf, ja - ich spreche aber nicht die gleiche Sprache mit meinen Hunden. Kann ich auch gar nicht - bei jedem Versuch, würde ich mich lachhaft machen! ;)

Vielleicht kommen wir mal ein bisschen weg von diesem "Rudelführergehabe" und beschäftigen uns ein wenig mit der Lerntheorie. Ich kann Mischling nur zustimmen.

Sorry aber ich bilde sehr wohl ein Rudel, genauso wenn Hunde täglich sich treffen und zusammen laufen.
Sogar meine Katzen sind mit meinem Hund ein Rudel!
Und der Hund braucht ein Rudel und einen ders anführt, denn sonst übernimmt ganz einfach der Hund diesen Part, das ist einfach so ;)

Aber ich bin hier raus. Ich lasse nämlich jedem seine Meinung, ich sage meinen Teil dazu ohne euch zu sagen das dass nicht stimmt.
Denn dann kann sich jeder das als Tipp rausnehmen was Ihm zusagt.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #260
Wenn es den Hund aber herzlich wenig interessiert, in welche Richtung du mit im latschen willst und er trotzdem sich weiter steif macht und zum Zaun zieht, was machst du dann? Du gehst einfach um deinen Richtungswechsel zu machen oder? Also ziehst ihn dann ja auch quasi zu dir oder hinter dir her. Oder bleibst du dann stehen und gibst ihm den Befehl zu kommen (den er meiner Meinung nach in Rage nicht ausführt - zumindest wenn es eben ein Hund mit der Problematik des TE geht).
 
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