Pferd ist kaum zu halten

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  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #21
Treten ist nicht - das ist falsche Erziehung - was machst du wenn er dich am Kopf trifft. Da musst du "hart" durchgreifen und ihm jetzt seine Grenzen zeigen,er ist stärker ohne Frage, aber du bist intelligenter

Ein Pferd ist nie und nimmer ein Maschine,
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #22
Ich bin ein wenig verwirrt. Erstmal muss ich sagen, dass ich mit der Rechtschreibung und den Texten häufig Probleme habe. Sorry, aber bitte gebt euch etwas mehr Mühe. Erst dachte ich, dass das Pferd dir gehört, du hast ja auch den Sattel ausgesucht und entscheidest über Beritt, Training, Ausbinder etc.
Dann schreibst du, dass du das Pferd longierst, später schreibst du, dass das Pferd nicht zu longieren ist und nach dir tritt.

Ich habe in Longier- und Bodenarbeitskursen häufig Pferde, die sich angeblich nicht longieren lassen. Im Normalfall ist das innerhalb von 20 Min. erledigt. So gut wie immer ist das entweder ein Kommunikationsproblem. Das Pferd erkennt körpersprachlich vom Menschen unabsichtlich und unwissend gegebene Kommandos als Schwäche und nimm sich daher bestimmte Rechte heraus, was im Umgang mit anderen Pferden auch richtig so wäre. Das Pferd ist meist weder böse noch gefährlich, es weiß es einfach nicht besser und wurde zu diesem Verhalten erzogen. Das kann ich dir aus fast 10 Jahren Arbeit mit angeblich bösartigen, unreitbaren oder komplett rohen Pferden sagen.
Was zuvor passiert ist, ist eigentlich unerheblich. Man merkt sehr schnell, was mal los war, wenn das Pferd bestimmte Verhaltensmuster an den Tag legt und sollte darauf keine besondere Rücksicht - aber eine eigene besondere Vorsicht- an den Tag legen (es sei denn, es handelt sich z.B. um Sattelzwang...). Das eigene Verhalten muss nur von Grund auf geändert werden und man darf absolut nicht in die alten Fehler zurückfallen. Je kürzer man ein Pferd vor der Umstellung hatte, je einfacher ist es.

Das gilt auch für das Verhalten unterm Sattel.
Wenn das Pferd bockt, sobald man versucht etwas zu ändern (langsamer aufstehen beim Leichttraben), so nimmt es sich dieses Recht heraus. Das Bocken sollte sofort unterbunden werden, indem es in Arbeitsleistung umgewandelt wird. Je Widersetzlicher, je Anstrengender. Es gibt Pferde, die ungeheuer viel Energie an Widersetzlichkeit verschwenden. Wenn sie einfach mitarbeiten würden, hätten sie es sehr viel leichter. Das muss man einem Pferd dann klar machen. Es bedeutet daher, dass man mit Strafen nicht weit kommt, Widersetzlichkeit wird mit Mehrarbeit bestraft. Die Aktivität, die das Pferd in seine Widersetzlichkeit legt, kann vom Reiter für die erschwerte Übung genutzt werden, so dass ein zusätzlicher Lösungs- und Trainingseffekt entsteht.
Die Ausbildungsskala des Westernreitens enthält daher den Punkt 'Nachgiebigkeit' (statt Anlehnung), hiermit ist die Nachgiebigkeit auf alle Hilfen (Schenkel, Zügel, Gewicht) gemeint, was die Sache etwas besser umschreibt.
Diese Motivationsarbeit fängt beim richtigen Loben an, was ungeheuer wichtig ist. Das Pferd muss dich mögen und sich in anstrengenden Übungen (erst im Stand, dann im Schritt...) wohl fühlen, da es in der Übung gelobt wird und nicht danach.


Eine Ferndiagnose ist bie dir sehr schwierig, da dein Trainer ja offensichtlich auch keine Lösung hat und du alle Tipps als undurchführbar abschmetterst. Dein eigenes reiterliches Können ist nicht bekannt.
Vielleicht sind die Tipps ja gar nicht so schlecht und nur die Durchführung ist nicht richtig?

Vielleicht magst du ja mal ein Video einstellen.
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #23
Nein, er gehört mir nicht. Er wurde mir zur Verfügung gestellt.
Ja ich longiere ihn, er hat dabei schon nach mir getreten. Ich versuche halt es ihm bei zu bringen. Er kennt ja nur außenrum laufen, aber loslassen an der Longe ist nicht. V/A läuft er nicht.
Ich arbeite mit ihm genauso, wie mit allen anderen auch. Nur er ist so, wenn er einmal gestiegen bzw. gebuckelt hat weiß man genau das macht er jetzt die ganze Stunde. Er macht das wenn er keine Lust hat, weil er weiß dass er so seinen Reiter loswird.
Ich reite ihn dann immer so lange, bis er eine Runde ordentlich gelaufen ist und dann machen wir Schluss.
Loben tu ich ihn so ziemlich immer, wenn er endlich mal normal läuft. Allerdings musste er sich daran auch erst gewöhnen, sogar davor hat er Angst gehabt.
Mein reiterliches Können, perfekt ist es natürlich nicht aber ich reite schon ziemlich gut. Meine RL hat als sie Lando ritt gemeint "Respekt dass du den so reiten kannst wie du den reitest" klar muss nicht viel heißen, aber immerhin weiß ich dass ich es ordentlich mache.

Video kann ich leider nicht hochladen, aber ich frag mal obs jemand in YT stellen kann dann kopier ich den Link hier rein.
Ich schmettere die Tipps nicht einfach ab ;) ich hab das nur alles schon probiert mit ihm.
Er steigert sich dann immer total rein, wenn man nichts macht rennt er bis er umfällt und wenn man etwas macht bockt er halt erst mal bis er gemerkt hat dass das nichts bringt.
Mein Hauptproblem ist, dass er nach dem Galoppieren im Trab immer rennt und angaloppiert.
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #24
... wenn nichts von all dem Vorgeschlagenen klappt, dann hol dir doch einfach Hilfe. Jemand der euch Beide nicht kennt und die Sache objektiv beurteilen kann, bzw. ganz unvoreingenommen auf die Ursachen- und Fehlersuche (sowohl physisch als auch psychisch) geht und dann gemeinsam mit euch an der Situation arbeitet!
Auf der HP des BVFT z.B. gibt es eine Therapeutensuche. Dort findest du Pferdeverhaltenstherapeuten/-psychologen in deiner Nähe.
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #25
Ich habe ja schon hilfe. 3 Reitlehrer. :/ alle sagen er ist zu stark für mich
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #26
ich meine ja auch keinen REITlehrer.
... und es gibt immer gründe dafür wenn ein Pferd "stark" (wenn ich das schon höre) werden muss! Und diese Gründe gilt es herauszufinden und daran zu arbeiten! Wenn deine Reitlehrer nicht dazu in der Lage sind das "Problem" zu lösen sondern nur daran herumbasteln würde ich mir halt wen anderes suchen!
Wo du entsprechend jemanden finden kannst habe ich dir oben schon geschrieben....

Vielleicht liegt die Wurzel des Problems ja gar nicht beim Pferd alleine (auch da du schreibst, was du schon alles mit ihm durch hast) .... wenn die Kommunikation zwischen Pferd und Mensch nicht stimmt dann klemmts bis zum Reiten halt an so ziemlich allen Ecken und Enden! Und genau hier setzt ein Pferdeverhaltenstherapeut - als Vermittler zwischen Pferd und Mensch - ein. So jemand kann dir helfen dich deinem Pferd verständlicher zu machen und natürlich auch andersherum. Er erklärt dir (wenn er gut ist) warum ein dein Pferd so regiert (physische und psychische Beweggründe) und wie du darauf reagieren sollst und dich richtig verhältst. Auch wie du dich deiner Eigenen Körpersprache bewusster wirst und dies auch bewusst einsetzen kannst. Dein Pferd und du ihr sollt ja MITEINANDER kommunizieren und zusammenarbeiten.... und sorry aber alles was du schreibst klingt nach genau dem Gegenteil! Jeder von euch beiden versucht gerade nur seinen eigenen Zustand zu optimieren ohne auf den Anderen großartig Rücksicht zu nehmen.....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #27
Nein.
Er macht das, weil er gelernt hat, dass er so durchkommt. Er macht es meistens, wenn er einfach keine Lust mehr hat.
Ich habe nicht geschrieben, er wird stark, ich habe geschrieben er ist stark und weiß das.
Ich weiß auch wie ich mich verhalten muss.
Und sorry, aber ich habe eine super RL die mir mit allem hilft, sie hat mir auch gesagt wie man das in den Griff bekommt aber ich wollte halt mal fragen ob jemand evtl. noch andere Tipps hat.
Klar liegt es an mir, er kennt es ja nur so. Nur ich bin einfach zu schwach. Er nimmt mich nicht ernst da er weiß wie viel Kraft er hat.
Er passt auch auf mich auf, klar er steigt und buckelt usw. aber er weiß was er sich bei mir erlauben kann. Heute als er gestiegen ist hat er aufgehört als er gemerkt hat dass ich ins Rutschen komme.
Er hat einfach gelernt, dass er sowas darf und da kann ich als kleines Mädchen nicht viel machen.
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #28
Warum willst du dann tipps wenn du eh nichts machen kanmst? Sorry aber die leute schreiben sich die finger wund und von dir kommt immer nur nein und ich weiß aber...

Was willst du den für tipps haben?
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #29
...das ist deine Meinung... es gibt Wege einem Pferd zu zeigen dass es sich nicht mehr gegen den Menschen wehren muss ohne dass es jeden Tag unter Stress gesetzt wird und steigt, bockt oder durchgeht.... dauert eine Weile, ist dafür aber eine langfristige Lösung.
Ein Pferd muss nur "stark" werden wenn es keine Anderen Ausweg weis. Und da ist es nunmal am Menschen - in deinem Fall an deinen Reitlehrern und dir - ihm zu zeigen dass es auch andere Wege gibt! Und solange dein Pferd noch all diese Verhaltensweisen zeigt, scheint das ja nicht wirklich zu passieren.
Aber ich klinke mich hier aus. Um Hilfe annehmen zu können muss man auch dafür offen sein...... und du hast ja haufenweise wirklich gute Ratschläge und Hilfestellungen ausgeschlagen!

Wünsche dir und deinem Hottie weiterhin viel Erfolg und hoffe dass ihr irgendwann noch zusammenfindet!
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #30
@Seely danke trotzdem. Es ist ja schon besser geworden, aber manchmal ist er halt so :/

@Queeny Tipps, wie ich ihn wenn er rennt wieder zurück holen kann ohne so hart mit der Hand zu werden, da er auf Gewicht ja nicht reagiert.
Da helfen mir Blutabnehmen und longieren nicht wirklich
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #31
Ja weil wir alle denken und einige hier auch soviel erfahrung haben das es von grund auf probleme gibt....das man da anderd ran gehen sollte....
Andere tipps sind da dann wohl nicht machbar.....du probierst es ja nichtmal....
Ich bin übrigens nicht so überzeigt von deiner RL irgendwie fällt ihr ja auch nichts mehr ein...
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #32
Da helfen mir Blutabnehmen und longieren nicht wirklich

Ne aber die wären sehr Vorteilhaft um zu wissen warum dein Pferd bei solch massiver Arbeit immer noch so aussieht.
6 mal die Woche finde ich hart... auch wenn ihr nicht viel macht siehst du ja (solltest ja) das er dir durch son extremes schwitzen zeigt, das da was nicht hinhaut

Du sagst deine RL ist so gut? Warum will sie ihn gleich los werden und nicht versuchen die Ursache zu finden?
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #33
Wie schon 20 mal gesagt. Ich kenne die Ursache!
Ihr kennt meine RL nicht, sie ist wirklich gut. Aber bei diesem Pferd haben schon mehr Leute aufgegeben. Er war ja nicht grundlos beim Schlachter.
Wer sagt dass ich es nich probiere? Meine RL hat mir die Tipps auch schon gegeben, aber er ignoriert ja einfach alles!
Er sieht nicht immer noch so aus, er sieht schon viel besser aus. Auf Fotos kann man das ja nicht so beurteilen wie in echt ;) aber ich kann euch versichern, er sieht schon um Längen besser aus. Klar, die Rippen gucken noch raus, aber nicht mehr so extrem. Er ist halt schwerfuttrig.
Und Muskeln kann er nicht aufbauen, wenn ich ihn nicht ordentlich arbeiten kann.
Schwitzen tut er sehr wahrscheinlich nicht weil ich ihn k.O. reite sondern weil hier stellenweise 15° Grad sind. Er hat jetzt nicht sooo dickes Fell, deswegen hat es mich gewundert, dass er nach einer Schrittrunde im Gelände geschwitzt war.
Ja 6mal die Woche ist hart, aber wenn ich ihn weniger arbeite sitze ich auf einer Bombe. Der ist ja so schon nicht ausgelastet.
Das ist Traki-Blut im Hardcor Style. Selbst wenn er schwitzt hört er nicht auf, im Gegebteil er wird immer schneller. Entspannt Schritt gehen ist da nicht, den muss man dauernd parrieren.
Und das ist weder für mich noch für ihn schön und deswegen habe ich nach Tipps gefragt.
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #34
Ganz ehrlich?
Klingt gemein und hart aber gib ihn wieder ab.
Bei dem "Retter" hat er es genau so gut/schlecht wie bei dir.
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #35
Vielen dank, dass er es bei mir schlecht haben soll!
Klar könnte ich das machen, aber dann mach ich genau das, weswegen er so ist. Er wurde sein Leben lang immer nur abgeschoben weil sich keiner mit ihm befasst hat.

Zum Thema schlecht gehen kann man sich streiten. Warum gehst du denn bitte davon aus? Würde mich jetzt mal interessieren
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #36
Schwitzen tut er sehr wahrscheinlich nicht weil ich ihn k.O. reite

Und da überliest du wieder alles... er wird wohl auch nicht ko sein davon, sondern weil er Stress/Schmerzen hat.
Und ich vermute einfach mal das du es schon übertrieben hast.
Dein Pferd sollte vor allem lerne, Ruhe zu haben. Wenn ich permanent nur fordert, ist klar das der nicht abschalten kann. Da wird die ganze Arbeit sich eher kontraproduktiv ausschlagen.

Und ich dachte du weißt nicht ob er beim Schlachter war?
Wenn ich eins gelernt habe, so hart es klingt... einige Pferde stehen nicht umsonst da.
Da ist mit "retten" auch nichts getan. Du sagst ja selber er hat iwelche Stoffwechselkrankheiten, hatte nen kaputten Rücken etc... vllt sollte er genau deswegen dahin.
Was jetzt nicht heißen soll, du sollst ihn zum Schlachter bringen, um Gottes willen.
Aber ich hab da meine Erfahrungen gesammelt, im Endeffekt war das gerettete Tier wieder dort (bzw eingeschläfert)
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #37
Er war nicht da, er sollte hin.
Nein, schmerzen kann ich definitiv ausschließen! Ich habe nicht umsonst 400€ reingesteckt dass er Schmerzfrei ist ;)
Ich fordere ihn ja nicht permanent. Im Gegenteil, er fordert mich. Wenns nach mir ging, würden wir einfach am langen Zügel im Schritt rumdümpfeln, aber nicht mit dem. Der fängt von selbst an.
Und wie gesagt, er ist nicht ausgelastet wenn er weinger macht.
Ja, er sollte nich umsonst hin. Er sollte hin, weil er als gefährlich galt, weil er ganau das selbe bei anderen abgezogen hat. Er hat angeblich auch schon jemanden verletzt.
Stoffwechsel ja, aber das ist nichts dramatisches. Er nimmt halt nicht so schnell zu (was ein Wunder :roll:)
Der Rücken ist kaputt, weil er flasch geritten wurde. Deswegen reagiert er auch nicht auf die Hilfen.
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #38
Ich dachte du darfst keine Untersuchungen machen? Wie kannst du dir sicher sein das er Schmerzfrei ist?
Gut, Rücken und Zähne wurden gemacht... aber das ist nicht das einzige an einem Pferd.

Achso... weil du immer springst damit...

Er war ja nicht grundlos beim Schlachter.

Mal war er da, mal nicht ^^

Iwie liest es sich so, als ob nur das Pferd Schuld ist... er er er...
das es auch an dir und deiner Arbeit liegen kann, willst du nicht hören was?

Du sagst selber er wurde falsch geritten... nun stört ihn der Sattel (iwie scheuert er), ja na ich hätte auch keinen Bock 6 mal die Woche unter Schmerz was zu tun.
Ist doch iwie klar das er da manchmal ausrastet.
Du weißt nicht was damals alles falsch lief, er hat doch zig wieviele Ängste, und trotzdem versuchst du nicht vordergründig diese zu begleichen, sondern bist nur am reiten (weil Longe is ja blöd)

Ich hatte damals auch sone "Bombe" wie du es nennst. ich habe vordergründig erstmal die ganzen Ängste angefangen abzuarbeiten und mich langsam ran getastet. An reiten hab ich da nicht gedacht, auch wenn sie geladen war.
Da musste erstmal Vertrauen aufgebaut werden. Und wenn ihr immer solche Rückschläge habt, kommt das nicht so wirklich zu stande.
Das dann im gegenseitigen Kräfte messen auszuprobieren halte ich für mehr als gefährlich, weil den Kampf verlierst du definitiv
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #39
Darf ich auch nicht. Aber wie gesgt, er wurde beim Besitzer untersucht!

Ja :D sorry da hab ich mich verschrieben.

Nein, weiter oben habe ich ja geschrieben, es liegt ganz sicher an mir.

Der Sattel stört nicht, die Schabracke reibt trotz Lammfell.

Wir haben an den Ängsten gearbeitet. Er geht mittlerweile überall lang, auch wenn er Angst hat. Er guckt dann und versteckt sich hinter mir aber er geht vorbei.

Und ich bin nicht nur am reiten! Ich weiß nicht, wieso ihr das alle denkt. Ich habe schon ift genug geschrieben ich longiere ihn auch sehr oft oder mache Bodenarbeit, nur longieren bringt nichts wenn er nur verklemmt im Kreis rennt
 
  • Pferd ist kaum zu halten Beitrag #40
Naja um an Ängsten wirklich zu arbeiten braucht es schon etwas länger. Ich bezweifle mal, dass das in der Zeit in der du ihn hast möglich ist all seine Ängste abzubauen...
In deinem anderen Thread hab ich dir auch schon geschrieben, dass ich nicht verstehe warum du so viel reitest. In jedem 2. Post sagst du, dass du ihn 6 mal die Woche reiten musst, damit er nicht "lebensgefährlich" wird. Was sollen wir da anderes denken, als das du das auch wirklich tust?

Kann er auf die Wiese? Ich würde, wie Michse schon geschrieben hat, erst mal gar nicht mehr reiten. Ihr habt in meinen augen definitiv größere Baustellen.
Und wenn du unbedingt reiten willst, hast du die Tipps von Machtnix mal angenommen? Sie hat das doch super erklärt, könnte mir vorstellen, dass das wirklich gut hinhauen könnte. Wie reagiert er dabei?
Wie hast du ihm denn das longieren beigebracht?
 
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