- Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #21
Kompassqualle
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Nun, nehmen wir mal an, ihr schafft es den Hund ausreichend zu beschäftigen und euer Grundstück genügend zu sichern, so dass der Hund einen geeigneten Unterschlupf hat und nicht ausbrechen kann (ich denke übrigens es wird eine schöne Stange Geld kosten ein Grunstück dementsprechend herzurichten und zudem sollte es natürlich passieren bevor der Hund da ist).
Wenn all das wirklich erfüllt werden kann, bleibt dennoch das Problem, dass der Hund zu lange alleine wäre. Ein einzelner Hund sollte am Tag nicht länger als um die 6 Stunden alleine sein.
Im Winter ist es jeden Tag 16 Stunden dunkel (und kalt) niemand kann mir erzählen, dass sich dennoch ständig jemand im Garten aufhält und so wird es passieren, dass der Hund sehr bald die meiste Zeit des Tages allein verbringen wird, sein Rudel oder Bezugspersonen eigentlich nur zum Gassigehen sieht (sofern ihr da wirklich konsequent seit und nicht der Versuchung verfallt, dass der Hund sich ja eigentlich auch auf dem Grundstück lösen kann und gar nicht jeden Tag drei Stunden spazieren gehen muss).
Selbst wenn er trotzdem nicht zum "Problemhund" wird, wird er dann dennoch in jedem Fall ein recht trauriges, einsames, unerfülltes Hundeleben führen. Ohne engen Kontakt zu einem Rudel, welches Schutz und Gesellschaft bietet die für einen Hund sehr wichtig sind.
Wenn all das wirklich erfüllt werden kann, bleibt dennoch das Problem, dass der Hund zu lange alleine wäre. Ein einzelner Hund sollte am Tag nicht länger als um die 6 Stunden alleine sein.
Im Winter ist es jeden Tag 16 Stunden dunkel (und kalt) niemand kann mir erzählen, dass sich dennoch ständig jemand im Garten aufhält und so wird es passieren, dass der Hund sehr bald die meiste Zeit des Tages allein verbringen wird, sein Rudel oder Bezugspersonen eigentlich nur zum Gassigehen sieht (sofern ihr da wirklich konsequent seit und nicht der Versuchung verfallt, dass der Hund sich ja eigentlich auch auf dem Grundstück lösen kann und gar nicht jeden Tag drei Stunden spazieren gehen muss).
Selbst wenn er trotzdem nicht zum "Problemhund" wird, wird er dann dennoch in jedem Fall ein recht trauriges, einsames, unerfülltes Hundeleben führen. Ohne engen Kontakt zu einem Rudel, welches Schutz und Gesellschaft bietet die für einen Hund sehr wichtig sind.
