Anschaffung Husky in Außenhaltung

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  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #21
Nun, nehmen wir mal an, ihr schafft es den Hund ausreichend zu beschäftigen und euer Grundstück genügend zu sichern, so dass der Hund einen geeigneten Unterschlupf hat und nicht ausbrechen kann (ich denke übrigens es wird eine schöne Stange Geld kosten ein Grunstück dementsprechend herzurichten und zudem sollte es natürlich passieren bevor der Hund da ist).

Wenn all das wirklich erfüllt werden kann, bleibt dennoch das Problem, dass der Hund zu lange alleine wäre. Ein einzelner Hund sollte am Tag nicht länger als um die 6 Stunden alleine sein.
Im Winter ist es jeden Tag 16 Stunden dunkel (und kalt) niemand kann mir erzählen, dass sich dennoch ständig jemand im Garten aufhält und so wird es passieren, dass der Hund sehr bald die meiste Zeit des Tages allein verbringen wird, sein Rudel oder Bezugspersonen eigentlich nur zum Gassigehen sieht (sofern ihr da wirklich konsequent seit und nicht der Versuchung verfallt, dass der Hund sich ja eigentlich auch auf dem Grundstück lösen kann und gar nicht jeden Tag drei Stunden spazieren gehen muss).

Selbst wenn er trotzdem nicht zum "Problemhund" wird, wird er dann dennoch in jedem Fall ein recht trauriges, einsames, unerfülltes Hundeleben führen. Ohne engen Kontakt zu einem Rudel, welches Schutz und Gesellschaft bietet die für einen Hund sehr wichtig sind.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #22
Und der Hund ist überhaupt nicht zu teuer.

Du hast dich aber schon informiert, was ein Hund von einem guten Züchter kostet? 1000 Euro aufwärts. Billighunde für 500 Euro oder weniger, sind von Vermehrern und oft krank, manche leben nicht lang und andere sind schlecht sozialisiert & haben vor Sachen Angst, wo ein Guter Züchter seine Welpen dran gewöhnt.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #23
Ich erzähle mal gerne die Geschichte des Zwingerhundes eines Nachbarn:
Er war zwar ein Berner Sennenhund, aber das ist auf euren übertragbar.
Am Anfang war alles gut: Im Sommer waren die Herrchen & Frauchen draußen, es wurde viel gespielt usw.
Im Laufe der Jahre wurde sich immer weniger um den guten Hund gekümmert.
Er wurde zum Kläffer und teils richtig aggressiv. Der Einzige, der täglich mit ihm gespielt hat war mein Bruder, der nichtmal mit der Familie befreundet war. Sie waren halt Nachbarn und er hatte keine Angst vor dem "bösen" Hund.
Also wurde der große, böse Hund (Achtung! Ironie!) abgegeben und durch einen kleinen ersetzt.

Ein Hund ist ein Familienmitglied und gehört nicht einfach draußen weggesperrt!
Ich kann verstehen, dass du einen Hund möchtest - diesen Wunsch habe ich auch. Aber das geht jetzt nun mal nicht, es wäre unfair dem Tier gegenüber.

Zum Thema "Gebe ich ihn halt wieder ab": Geh doch mal ins nächste Tierheim. Sieh dir die Hunde an, die da traurig hinter Gittern sitzen. Sieh dir die Menschen an, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit um die Hunde kümmern - und es doch nie ganz schaffen werden ihnen ein schönes Leben zu geben.
Diese Hunde sitzen zum Teil dort, weil jemand genauso gedacht hat wie du: Schaff' ich mir einen an und geb' ihn halt wieder ab.
Wie ein Auto oder ein Computerspiel, was man mal austestet und dann auf dem Flohmarkt weiterverkauft. Ich verstehe sowas einfach nicht.

Wenn du dir so sehr einen Hund wünscht: Geh mit deinen Brüdern ins Tierheim und frage dort nach, ob ihr die Tiere Gassi führen könnt. Dort ist dann Kontakt zu den Tieren möglich, ohne euer Haus schmutzig zu machen.

....ich hoffe auch mal, dass sich hier jemand einen "Spaß" erlaubt -_-
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #24
Da wir aktuell genau den Fall "Rudelhaltung in Außénhaltung" derzeit hier haben/hatten:

6 Huskys in einem "sicheren" Gehege mit zwei Mal täglichem Kontakt zum Halter, wenn der füttern kam.
Sollte ja theoretisch nicht so dramatisch sein schließlich hatten sie ja immerhin ihr Rudel, ABER...

Diese Hunde heulen den ganzen Tag. Durchgehend.
Das ist nicht witzig.
Durch den Druck der Nachbarn, die das nicht mehr ausgehalten haben wurden die Hunde jetzt "umgesiedelt".

Diese Hunde waren/sind kreuzunglücklich, weil sie nicht bei ihrem Besitzer sein dürfen.
Da sind die anderen Hunde kaum ein Ersatz- auch nicht bei einem Husky. Das Rudel ist einfach nicht komplett.

Legt man darauf keinen Wert, kann man aber auch nicht mit den Hunden arbeiten, wenn sie überhaupt keinen Bezug zum Menschen haben.
Also entweder überlässt man sie komplett sich selbst und wundert sich nicht, wenn man komplett ignoriert wird oder man springt über seinen Schatten und behandelt diese hochsensiblen Tiere (wie es im Prinzip alle Hunde sind) nicht wie einen Wegwerfartikel.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #25
Das hoffe ich auch Keisuke

Und ansonsten kann ich mich anschließen. Anfangs ist es noch toll und schön, aber wenn das Wetter eklig ist oder was weiß ich, verfällt man sehr leicht dahin, das eben Garten reicht

Von Familienmitglied oder treuem Freund ist dann leider oft nicht mehr die Rede.
Dann is es eben nen Hofhund

An den Fall musste ich auch denken Midori... obwohl sie anscheinend echt nen tolles Gehege hatten

Denn Laut können die Nordischen mit ihrem Gejaul sehr gut sein ;)
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #26
Off-Topic
Toll ist relativ...hätten die gewollt wären die da ganz fix raus gewesen. Finde ich da echt grenzwertig:/
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #27
Bekannte von mir halten auch einen Berner Sennenhund im Garten. - Vor allem im Winter ist er die meiste Zeit alleine. Auch wird er nicht regelmäßig ausgeführt ("kann sich ja im Garten lösen"). Mir tut der Hund einfach nur leid (nehm ihn auch manchmal mit). Er ist meist hyperaktiv und freut sich über noch so ne kleine Aufmerksamkeit. Auch er büchst immer aus, obwohl sie den Garten gesichert haben. Der findet immer einen Weg, schließlich hat er ja genug Zeit am Tag. ;)
Ich finde Garten-/Zwingerhaltung bei Hunden einfach nicht ok. Das ist ne Qual, das merkt man vor allem, wenn man selbst einen Hund hat. Hunde sind Rudeltiere!
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #28
Ich hoffe sehr dass du deinen Kopf noch mal anschalten tust.

Ich bin fassungslos wie man ein Tier, ein Lebewesen, wie ein Wegwerfartikel benutzen kann/will. Man hat Verantwortung diesem Tier gegenüber! Und die beginnt nicht erst bei "wir haben Probleme mit ihm, wir geben ihn ab" sondern schon bei der Frage ob es vernünftig ist sich einen anzuschaffen!

dir wurde von so einigen hier abgeraten, samt Begründung. Dir wurden Vorschläge gemacht was du stattdessen tun könntest um dennoch Kontakt zu Hunden zu bekommen.

Ich finde es erschreckend dass man dann so egoistisch denken tut...
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #29
Ich würde euch auch keinen Hund geben. Zudem brauchen Huskeys ein Rudel Hunde um sich.
Wenn ausgelastete Hunde nicht jagen, warum tut meiner es bei dreimal die Woche Training und genügend Auslauf? Gut er ist kontrollierbar wenn er auf eine Spur springt, aber auch nur weil weiss die Körpersprache von meinem Hund zu lesen. Würde ein Reh kommen hätte ich schon eher ein Problem, denk ich (bisher hab ich nur Begegnungen wenn er an der Leine war).
Ich finde Huskys auch schöne Hunde, haben aber in meinen AUgen nicht hier zu suchen wenn man kein Zughundesport machen will. Und das aber täglich.

Das ein Hund nicht teuer schmetttere ich mal nieder. Wenn der Hund krank wird, kommen schnell ein paar Hunderter zusammen, aber da hast du ja deine Eltern die dann immer sagen, das ist nicht so schlimm das er mal etwas krank ist. Eben das schön reden von kranken Hunden (kennen wir hier ja zu genüge)

Lg Yvi
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #30
Nunja, es gibt durchaus auch Menschen die einen husky nicht nur als Sportgerät Ansehen und der Hund trotzdem zufrieden ist.Es sind auch wunderbare familien Hunde, und nicht jeder ist für den zugsport geeignet.

Und selbst musher fahren gewiss nicht jeden Tag. Im Sommer ist meist pause und trotzdem nehmen sich die Hunde nicht nen strick weil sie tot unglücklich sind ;)
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #31
Für mich bleibt nach dem Lesen nur:
Egal was für ein Hund: Nein!

Ich bin im Gegensatz zu vielen anderen der Meinung, dass es auch Hunde gibt die draußen sehr zufrieden und glücklich werden. Ich habe lange Zeit meiner Jugend in einem kleinen Dorf gelebt, wo es Standard war, dass es Hofhunde an den Höfen gab. Die durften zwar teilweise sogar in das Haus, wollten aber nie - nicht mal im Winter. Ihre Aufgabe war das Bewachen des Hofes und sie waren ausgelastet und zufrieden (zumindest wirkten sie so auf mich.. mehr als die meisten Hunde die ich hier heutzutage sehe...).
Genauso wie ich denke, dass es Hunde gibt die auch mit 8 Stunden täglich alleine sein zufrieden sind und auch Hunde (sogar Huskies), die zufrieden sind, wenn nicht jeden Tag die super-power Auslastung geboten wird.
Ich verallgemeinere also nur ungern oder selten solche Aussagen im Sinne von "Kein Hund kann/will/sollte..."
Trotzdem sollte man sich beim Kauf immer bewusst sein, dass man eben nicht gerade einen der eher wenigeren Hunde hat die das super schaffen und wollen.

Was für mich nach dem Lesen aber vor allem hängen bleibt:
Der TE hat einfach eine (in meinen Augen) unmögliche Art und Weise über den Hund zu denken. Das ist alles einfach nur purer Egoismus und Schönrederei. Was der Hund für Bedürfnisse hat wird vollkommen unter den Tisch gekehrt.. da wird einfach lieber mal "ausprobiert" und ansonsten wird er eben zurückgegeben.. wie so ein Elektrogerät...
Da fehlen mir einfach die (nicht zensierbaren) Worte...

Was ich mich vor allem frage: Warum hat sich der TE hier angemeldet und fragt, wenn er doch alles was wir schreiben sowieso vollkommen ignoriert...
:(
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #32
Huhu,

es wurde soweit ja schon alles gesagt, aber mir stellt sich trotzdem eine Frage.:eusa_think:
Dürfen Huskys allgemein immer nur zu zweit gehalten werden? Bei uns im Dorf läuft auch eine rum mit ihrem Husky. Sie unternimmt wirklich viel mit ihm, ausgelastet ist er auf jeden Fall und scheint sehr zufrieden und ausgeglichen zu sein.
Müssen es immer zwei sein?
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #33
Wieso sollten es ein muss sein? Bei einem Beagle schreit auch niemand "mindestens zwei!", wobei ich mir sicher bin, dass viele Hunde gern mit mehreren Hunden leben.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #34
Weiß nicht, hier wird öfter erwähnt das man auf keinen Fall nur einen halten sollte. :eusa_think:
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #35
Weiß nicht, hier wird öfter erwähnt das man auf keinen Fall nur einen halten sollte. :eusa_think:
In aussenhaltung sollte dieser nicht allein gehalten werden.
Wenn er keinen Anschluss zur Familie hat, dann im Rudel draussen.
Wenn du ihn mit in der Familie hast, also in der Wohnung und er nicht allein sein muss, dann ist es ok ihn einzeln zuhalten.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #36
In außen Haltung würde ich nur mindestens zwei Tiere halten da der Kontakt zum besi ja doch seltener ist.
Ansonsten kann man huskys auch alleine halten. Warum nicht? Jeder Hund ist nen rudeltier, da ist nen husky keine Ausnahme. Aber auch kein überhund...
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #37
Hallo,
ich mag mich auch mal zu Wort melden. Ich bin sehr beeindruckt von diesem Thread. Du schreibst hier rein und fragst ob das geht und funktionieren wird. Dann sagen dir viele viele erfahrene Menschen, dass wahrscheinlich eher keine gute Idee ist, aus den verschiedensten Gründen.
Und dann entscheidest du dich dafür einfach so verantwortungslos zu handeln und ein Tier zu holen was erstens nur in der halben Familie (sprich bei euch Geschwistern) willkommen ist und zweitens noch nicht mal ins Haus darf?

Mein normaler Menschenverstand sagt mir schon, wenn ich ein Tier nur alleine draußen halten will/werde, dann doch niemals alleine. Das kann Hund, Hase, Meersau sein, komplett egal.

Abgesehen davon glaube ich unterschätzt du die Energie, die so ein großer Hund hat. Wir haben manchmal den Golden Retriever von dem Chef meines Freundes, der ist chronisch unausgelastet, weil er leider immer mit in den Laden kommen und den ganzen Tag im Lager bleiben muss. Wenn wir ihn dann mal haben freut er sich erstens immer tierisch, weil wir halt viel mit ihm laufen gehen, aber man merkt auch, dass er einfach viel viel viel zu wenig Bewegung bekommt. Das sind verdammt große Hunde, die wollen rennen und toben und raufen und nicht mal ne Stunde neben dir her tippeln während du joggen gehst... Und es ist ungesund. Gizmo zum Beispiel hat überhaupt keine Kondition und er ist vom Muskelaufbau eigentlich zu schmal. oO

Und jetzt geh doch bitte mal in dich und les dir nochmal durch was du geschrieben hast. "Wenn es nicht klappt, kann man ihn ja wieder abgeben." Du redest da von einem Lebewesen, nicht von einem Staubsauger. Ist dir das bewusst? Und wenn du ihn nicht ins Tierheim stopfen willst, finde mal einen Menschen der einen so großen Hund mal eben so nimmt und ihn dann im Gegensatz zu dir artgerecht halten wird. Das stellst du dir alles etwas einfach vor. Du übernimmst eine rieeeesen Verantwortung mit so einem Tier, die kann man nicht einfach wieder abschieben, wenn es einem nicht mehr so passt... Das ist doch Wahnsinn. Du setzt doch auch kein Kind in die Welt und sagst dann "Wenn mir das Balg zuviel schreit geb ichs halt ab, mir egal."

Naja... hoffentlich bist du so schlau und verinnerlichst das alles nochmal und kommst zu einem schlaueren Entschluss als vorher. Es ist so naiv einfach auf biegen und brechen seinen Wunsch zu erfüllen, wenn man dazu noch nicht bereit ist. Sei es jetzt von den Umständen unter denen das Tier leben müsste, oder weil du dir einfach selbst noch nicht dessen bewusst bist, was ein Lebewesen wert ist.

LG
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #38
viele hier haben voll gemeckert dass man sowas nicht machen soll und dass der Hund jaulen und wegrennen und was weiß ich was machen wird ! aber das stimmt gar nicht ! ich habe drei Tage später einen Jungen Husky gekauft und der fühlt sich pudelwohl ! der jault nicht und der rennt auch nicht weg oder sonst was ! er benimmt sich wie ein normaler Hund und ich bin froh dass ich es gemacht habe, es läuft blendend und das wird es auch weiterhin. alle kümmern sich total liebevoll um den Hund und wir sind alle froh dass er bei uns ist und er ist es auch !! Wir sind den ganzen Tag mit ihm draußen und das Wetter ist uns egal und vor allem mir ! die Leute die hier sagen dass ich mit dem Hund bei Regen oder Schnee nicht rausgehen werde wissen überhaupt nichts von mir ! Ich jogge und renne und fahre schon seit Jahren Fahrrad bei jedem Wetter ! unser lyko hat eine riesige gemütliche Hundehütte auf unserem Balkon und er fühlt sich da auch pudelwohl !! er hat seine kuscheldecke, sein Spielzeug und ein Pulli von mir den er immer und überall mit sich trägt ^^ und wie gesagt gejault wird nicht, gerannt auch nicht und der hört auf alles was wir ihm sagen ! sogar der Tierarzt meinte dass er gesund und munter ist !
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #39
Viel Spaß...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

von wo hast du ihn? vermehrer?!
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #40
Na, der Vorbesitzer wird sicher ein super seriöser Züchter gewesen sein, wenn ihr den Hund so schnell bekommen habt... Achtung: Ironie!

Der Hund ist jetzt 1 Woche ? bei euch und da ist sicher noch kein Alltag eingekehrt. Am Anfang sind doch immer alle von neuen Tieren begeistert, fragt sich nur, wie lang das anhalten wird.

Armer Hund... muss in der Hundehütte auf der Terasse schlafen, während die Besitzer im Wohnzimmer Tv schauen oder im Schlafzimmer schlafen... Ich würde mal behaupten: Wenn er die Wahl hätte, würde er sich vor (oder wenn erlaubt: auf) die Couch legen und zufrieden dösen/schlafen.

Ich kenn ne Huskyhündin, die auch einmal nen Wurf hatte und die Hündin lebt im Haus (so ne Süße, die Hündin der Tochter meiner Friseuse) & die Besitzerin hat darauf geschaut, dass die Welpen IM Haus schlafen und dementsprechend auch Familienanschluss haben. Die hätte keinen Welpen in Außenhaltung (zumindest dann nicht als einzigster Hund) verkauft.
 
Thema:

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