Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

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  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #301
Die Frage wäre ob ihr mit der Energie des Hundes klar kommt. Ob dieses Überdrehte nur eine Momentaufnahme war, vielleicht auch wegen des Besuchs, oder ob der Hund immer so leicht hoch fährt. Damit muss man denn umgehen können, bzw. den Hund auch etwas runter fahren und ihm bei bringen auch Ruhe halten zu können. 8 Monate sind halt auch ein spannendes Alter. Ist schwierig zu sagen wenn man den Hund nicht gesehen hat.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #302
was hat die frau zum thema beschäftigung gesagt? ;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #303
Sie wäre übrigens auch mit dieser Teilzahlung einverstanden. Hier ist ja eine sehr schnelle Vermittlung jetzt gefragt und ich mache es eigentlich gerne mit Probewohnen, so habe ich es auch damals gemacht.

Das heisst hier würde ich eine Anzahlung machen, den Hund mitnehmen, Vertraglich natürlich alles, und dann nach ein paar Tagen den Rest bezahlen.

Also Beispiel: Ich hole ihn morgen, dann 150 - 200 Euro Anzahlung und den Rest dann am 30. bzw 29. kurz bevor sie ins KH geht. Die drei Tage reichen um den Hund denke ich zu sehen und zu beurteilen.

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was hat die frau zum thema beschäftigung gesagt? ;)

Ääääääääääh keine Ahnung. Ich glaube darüber haben wir nicht geredet.

Er kann sogar 4 Stunden schon alleine bleiben. Alles weitere trainiert man.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #305
Viele Verhaltensweisen zeigen sich oft erst nach Wochen. Du müsstest dich auf jeden Fall nach einem "Job" für den Hund umsehen - Dummyarbeit - und dieses "knabbern" an den Händen, würde ich auch als Überforderung deuten...

Wenn ihr viel Besuch habt, könnte das spannend werden. Wobei ich keinen so jungen Hund kenne, der in der Ecke chillt wenn Besuch da ist. ;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #306
Tja, und nun?

Was als würdet ihr machen?
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #307
Schlussendlich nach dem Bauchgefühl entscheiden.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #308
Off-Topic
Ich will jetzt nicht irgendwas blödes sagen und freu mich total für dich, aber dann hättest du dir doch gleichen Aussie holen können, oder?:eusa_think:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #309
das ist eine beschreibung, musst sie dir ja nicht durchlesen, wennst nicht willst aber ich dachte ich zeigs dir:)

Hatte ich schon gesehen aber danke. Auch durchgelesen . Also dem Aussie ähnlich oder ? :|:eusa_think:

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Off-Topic
Ich will jetzt nicht irgendwas blödes sagen und freu mich total für dich, aber dann hättest du dir doch gleichen Aussie holen können, oder?:eusa_think:

Weiss nicht. Wenn er nichts für Familien ist lasse ich es .
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #310
Ich meinte nur wegen der Auslastung, seid ihr bereit dazu?
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #312
Ich würde jetzt auch sagen, schlussendlich nach Bauchgefühl entscheiden.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #313
Ach komm, welcher Freund einer Rasse regt sich darüber nicht auf? Weils halt dann viel zu schnell vorkommt das Leute sich auf solche Bezeichnungen ausruhen. Dabei taug jeder Hund als Familienhund oder Auch Anfängerhund, wenn er den richtigen Menschen hat.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #315
Warum soll der Hund nichts für deine Familie sein? Einen Hund muss man immer erziehen, eigentlich sein Leben lang. Knabbern an den Händen muss ja nun keine Unterforderung sein.. wenn ihm nicht beigebracht wurde, dass man so nicht spielt. Mit einem Welpen fängt man ganz bei 0 an (wurde ja anfangs in Betracht gezogen). Ein Junghund ist logischerweise voller Energie und kein 5 Jähriger der schon allmählich ruhiger wird . Hunde werden immer Grenzen neu austesten, wenn man in der Erziehung/Konsequenz nachlässt. Bei einer neuen Familie sowieso, er kennt euch nicht und weiß nicht wie weit er gehen kann. Das ist auch bei jeder Rasse so. Hundehaltung wird immer mit Arbeit verbunden sein. Man kann nicht erwarten einen perfekt erzogenen Hund zu kaufen, der dann auch einfach so bleibt. Dessen muss man sich einfach bewusst sein.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #316
Wir haben dich hier im Forum eine toller Halterin
vielleicht kann die dur ja was dazu sagen...

sie ist mit ihrer Hündin jedenfalls sehr sportlich aktiv, glaube ich...
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #317
Du musst entscheiden ob ihr das wollt, ich finde schon dass diese Rasse mit Aussie zu vergleichen ist, kann ich dir nicht versichern aber ich glaube... ihr müsst wissen ob ihr dem hund gerecht werden könnt:)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #319
Vielleicht doch lieber einen Pudel? :p
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #320
Vielleicht doch lieber einen Pudel? :p

Ja ... oder eine Nacktkatze. Davon hatte sie genug da und erwartet bald ihren A-Wurf.

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Du musst entscheiden ob ihr das wollt, ich finde schon dass diese Rasse mit Aussie zu vergleichen ist, kann ich dir nicht versichern aber ich glaube... ihr müsst wissen ob ihr dem hund gerecht werden könnt:)

Also wird die Frage zumindest in Englisch diskutiert. Und in Deutsch. Am Ende des letzten Links antwortet sogar jemand in Deutsch. Ich zitiere:

"bei mir leben zwei Toller (8 und 6 Jahre) und eine Aussie-Hündin (10 Monate) und aus meiner Erfahrung sind die Unterschiede geringer, als manche denken, zumindest bei den Hunden, die ich kenne. Toller sind eher etwas untypische Retriever, verglichen mit Labi und Golden, und vermutlich mit dem Aussie genauso nah verwandt wie mit den Vorfahren der anderen Retrieverrassen. In Amerika gibt es Toller, die erfolgreich Hüteprüfungen abgelegt haben und auch Hüteanlagen besitzen. Es wird vermutet, dass vor der Anerkennung als Rassehund immer wieder Farmcollies eingekreuzt wurden. Viele Aussies, die ich kenne, apportieren gerne und sind auch begeisterte Wasserratten. Für mich ein sehr deutlicher Unterschied ist, dass Toller rassetypisch keinen Schutztrieb haben sollten. Wachsam sind sie trotzdem und melden auch jeden Besuch, aber dabei den Eindringling stellen sollten sie nicht. Allerdings kenne ich sehr wohl Exemplare, die das tun. Ein unterbeschäftigter Toller neigt wie viele Aussies zum Kläffen. Beide Rassen sind typischerweise gegenüber Fremden zurückhaltend.

Meine Aussiehündin hat Vorfahren sowohl aus Show- als auch Arbeitslinien und ist etwas aktiver als meine Toller. Bei ihr muss man viel mehr auf Ruhephasen achten, weil sie von sich aus schwerer wieder runterfährt als meine Toller. Die meisten Toller haben kein Problem damit, zuhause ein faules Leben zu führen und draußen voll aufzudrehen. Insgesamt sind Toller im Durchschnitt etwas schwerer als Aussies. Mit meinem Tollerrüden würde ich z.B. nie wettkampfmäßiges Agility machen, weil er einfach zu starkknochig ist und bei 49 cm gut 23 kg auf die Waage bringt, obwohl er sehr schlank ist. Allerdings gibt es viele hoch und schlank gebaute Toller, die sehr erfolgreich im Agility sind.

Vom Wesen her sind viele Toller etwas introvertierter als Aussies, ausnahmen bestätigen die Regel. Sogar im Rassestandard des Tollers wird erwähnt, dass sie einen etwas traurigen Ausdruck haben, außer wenn es ums Arbeiten geht. Mein Aussiemädel dagegen wirkt immer fröhlich und gut aufgelegt. Allerdings hat das sicher auch mit der Kopfform zu tun.
Im Training sollte man beim Toller möglichst viel über Motivation arbeiten, dabei aber sehr konsequent sein, weil Toller auf der einen Seite schnell dicht machen bei harscher Behandlung oder gar Bestrafung, auf der anderen Seite aber Inkonsequenz sehr schnell ausnutzen. Das ist es auch, was Toller nicht gerade unkompliziert macht. Ich benutze im Training bei allen meinen Hunden als Belohnung Futter und Beutespiele und kann da keinen Unteschied zwischen den Rassen sehen. Beide haben einen ausgeprägten Beutetrieb und verfressen sind auch beide. "
 
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