Kampfhund

Diskutiere Kampfhund im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Diese Logik erschließt sich mir nicht so ganz... Wenn ich einem Hund eine Maulkorbpflicht auferlege, damit er niemanden schaden kann, weil er auf...
  • Kampfhund Beitrag #21
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Guck dir bitte mal die Maulschlaufe an, die Daisy da anhat. Das ist eine Halti-Maulschlaufe, die sogar wie ein Halti benutzt werden kann, sprich die ist unten offen. Daisy kann damit trinken, hecheln und fressen - und ja, sie kann damit auch beißen. Es ist ein Pseudomaulkorb, welches ich benutzen darf als Maulkorbersatz.


Diese Logik erschließt sich mir nicht so ganz... Wenn ich einem Hund eine Maulkorbpflicht auferlege, damit er niemanden schaden kann, weil er auf der Liste potentiell gefährlicher Hunde steht, dann sollte dieser Maulkorb ja auch im Notfall ein Beissen verhinden können!? :eusa_think: Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht konform mit dieser Liste und deren Konsequenzen gehe.

Aber im Bezug auf diese Schlaufe gebe ich dir dann recht. Ich sprach aber auch von den richtigen Maulschlaufen, die eben als ganz normaler Maulkorb im Handel zu erwerben sind. Und da finde ich es schon wichtig zu wissen, dass diese Teile eben nicht für einen längeren Gebrauch geeignet sind.

Was die Bumas angeht: Du hast in sofern recht, dass sie schon recht stark "vernetzt" sind. Aber durch das elastische Material empfinde ich das jetzt nicht unbedingt als störend. Mag aber auch daran liegen, das ich mir Diegos Maulkorb größentechnisch bald als Hut auf den Kopf ziehen könnte und das wiederum auch Einfluss auf den Abstand der "Netzlöcher" hat. Und wie gesagt... die Hundespaghetti (die wir übrigens auch wirklich nur für Maulkorbtraining nutzen und die deshalb heiß begehrt sind) passen problemlos durch. Aber ich schrieb ja schon oben: Maulkörbe sind geschmackssache, genauso wie Halsbänder, Geschirre oder Hundekörbchen. Für jeden gibt es das passende Teil. Ich finde es nur wichtig, das er gut sitzt und den Hund nicht schmerzt/ängstigt und das in den Köpfen der Leute ankommt, dass ein Maulkorb nicht zwingend ein Zeichen eines unverträglichen und aggressiven Hundes ist. Und da finde ich eben die Bumas-Körbe auch ganz praktisch, weil sie eben nicht so gefährlich aussehen, allein schon durch das weichere Material und die bunten Farben. ;)
 
  • Kampfhund Beitrag #22
Ich habe es bisher nur so mitbekommen, dass die Menschen noch extremer reagieren, sobald der Hund einen maulkorb trägt.
Da MUSS er ja eine potentielle Tötungsmaschiene sein!!!

Mal ehrlich, habe noch nie von einem, durch einen Maulkorb tragenden Hund, totgeschubsten Menschen gelesen.
 
  • Kampfhund Beitrag #23
Meine Hündin finden die Leute fast ausnahmslos "total süß" und "so arm, mit dem Drahtdingen", usw. , wenn sie ihren Mauli an hat. :mrgreen:
 
  • Kampfhund Beitrag #24
Echt?
:shock: Wow!

Bei mir war es ausnahmlos so, dass die Leute dann teilweise sogar die Strassenseite gewechselt haben.
Kinder wurden hoch gerissen, kleine Hunde bekamen ein Schleudertrauma, weil die Besitzer die an der Leine
hochgerissen haben etc..
 
  • Kampfhund Beitrag #25
Ich habe es bisher nur so mitbekommen, dass die Menschen noch extremer reagieren, sobald der Hund einen maulkorb trägt.
Da MUSS er ja eine potentielle Tötungsmaschiene sein!!!

Das stimmt... da muss ich dir recht geben. Selbst ich hab mich schon bei dem Gedanken erwischt, wenn einen maulkorbtragenden Hund gesehen hab "Ohje, der ist wohl nicht so nett..." o_O
Wobei bei mir da meistens noch der Beigeschmack dabei ist "Was dem wohl passiert ist, dass er so ist wie er ist?"

Aber schlussendlich sind es wahrscheinlich ein dreiviertel der Hunde, die ich gesehen hab nur so, weil sie einen tragen MÜSSEN. Obwohl Garnichts ist... dummes Denken eben.
 
  • Kampfhund Beitrag #26
Ich habe es bisher nur so mitbekommen, dass die Menschen noch extremer reagieren, sobald der Hund einen maulkorb trägt.
Da MUSS er ja eine potentielle Tötungsmaschiene sein!!!

Sicherlich halten viele Leute einen Hund mit Maulkorb für gefährlich. Aber ich wollte damit eben auch mal aufzeigen, dass Maulkorbtragen eben nicht nur bei aggressiven, unverträglichen Hunden genutzt wird. Es gibt eben auch andere Situationen, in denen ein Maulkorb sinnvoll sein kann und das darf man einfach nicht vergessen. Ausserdem gibt es in vielen Großstädten sogar eine Maulkorbpflicht z.B in öffentlichen Verkehrsmitteln. Und ich glaube wenn man das weiß, dann sieht man so einen Maulkorb eben doch auch aus einem anderen Blickwinkel.

Mal ehrlich, habe noch nie von einem, durch einen Maulkorb tragenden Hund, totgeschubsten Menschen gelesen.

Was soll uns das jetzt sagen? :eusa_think: Ich hab auch noch nie von einem Hund gehört, der trotz Maulkorb jemanden totgebissen hat. Denn wenn ein Hund einen Korb trägt, weil er eine Gefahr für andere Hunde und Menschen darstellt, dann verhindert die Kiste ja eben den Einsatz der gefährlichsten Waffe des Tieres. Ich verstehe die letzte Aussage jetzt irgendwie nicht so ganz.
 
  • Kampfhund Beitrag #27
Hihi, ich bin bekennender Wort und Satzerfinder.

Meinte damit, das die Leute bei einem Hund mit Maulkorb Panickattacken bekommen, nur was soll passieren?
Beissen kann das Tier ja nicht.
 
  • Kampfhund Beitrag #28
Ich glaube, dass sie damit nur sagen wollte, dass die gesteigerte Angst vor Maulkorbträgern unsinnig ist:)

Wobei diese Angst bei manchen Hunden auch nicht gaaaanz weit hergeholt ist. Es gibt recht viele Menschen, die es nicht schaffen ihrem Hund einen MK richtig anzupassen. Das hab ich schon mehr als einmal gesehen, dass da der MK plötzlich nutzlos daneben baumelte.

Aber da ist halt die Unfähigkeit der betreffenden Menschen das Problem:)
 
  • Kampfhund Beitrag #29
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Diese Logik erschließt sich mir nicht so ganz... Wenn ich einem Hund eine Maulkorbpflicht auferlege, damit er niemanden schaden kann, weil er auf der Liste potentiell gefährlicher Hunde steht, dann sollte dieser Maulkorb ja auch im Notfall ein Beissen verhinden können!? :eusa_think: Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass ich nicht konform mit dieser Liste und deren Konsequenzen gehe.



Haha, du diese Logik erschliesst sich mir auch nicht :lol: aber mir soll es recht sein, wenn Daisy sowas tragen darf vom Amt aus ;) sie ist ja nicht grundsätzlich gefährlich, sie mag am Anfang nur keine fremden Hunde und will die vermöbeln (nicht mal unbedingt beißen).
 
  • Kampfhund Beitrag #30
Ich habe wie viele andere hier auch keinerlei Probleme mit "Kampfhunden" und weshalb , dass so ist erzähle ich euch jetzt einmal kurz :)

Ich hatte noch vor etwa einem Jahr panische Angst vor jeglichen Hunden und da war es auch egal ,ob jetzt ein Chihuahua vor mir steht oder ein großer Rottweiler. Ich habe mich Hunden nicht auf 5 Meter Entfernung genähert, da ich in meiner Kindheit ein negatives Erlebnis mit einem Hund hatte.
Folgendes ist passiert: Ich war damals etwa 3 oder 4 Jahre alt und war mit meiner Mutter spazieren. Ich hatte ein Kuscheltier von Mir dabei welches ein wenig klingelte wenn man es schüttelt, ich habe meiner Mutter also ganz stolz gezeigt wie toll ich es schütteln kann und in diesem Moment schießt aus dem Hoftor vor uns ,welches offen war ein Hund heraus. Meine Mutter hat Mich dann hochgehoben und der Hund hat ihr in den Mantel geschnappt. Die Besitzerin hat sich natürlich entschuldigt etc. aber seit diesem Moment waren mir Hunde einfach nicht geheuer.

Bis vor einem Jahr mein Vater seine Firma eröffnet hat, sein Geschäftskollege hatte sich mit seiner Frau einen Staff angeschafft, als Sie sich trennten lies Sie den Hund bei Ihm, doch er arbeitet Vollzeit bei meinem Vater und da unsere Firma einen ziemlich großen Hof hat, darf der Staff nun jeden Tag mit zur Arbeit kommen und jeder Mitarbeiter geht einmal mit Ihm Gassi, spielt Bällchen oder tollt mit Ihm herum.
Knapp vor einem Jahr ging ich einmal mit meinem Vater zu Arbeit, kurz vor Feierabend musste mein Vater noch etwas etwas wichtiges Mit den Mitarbeitern besprechen, also sollte ich mich im Nebenraum Mich kurz mit dem Staff beschäftigen, bis sein Besitzer aus der Besprechung kam und ihn holte um Heimzufahren. Also stand ich da im Raum gezittert wie Espenlaub und der Staff liegt ganz entspannt in der Ecke.
Nach wenigen Minuten stand der Staff freudig auf und brachte Mir sein Bällchen um es zu werfen. Das Eis war gebrochen. Seit dem kam ich immer öfter mittlerweile gehe ich alleine Gassi mit dem Staff oder spiele Frisbee mit Ihm. Heute besitze ich sogar meinen Eigenen 4-Beiner ;)

Und genau aus diesem Grund habe ich gar nichts gegen " Kampfhunde" :D
 
  • Kampfhund Beitrag #31
Ich habe auch nichts gegen Sokas, ich kenne viele nette und mag die Bollerköppe gern.
In jeder Rasse gibt es solche die über alle Maßen nett sind und solche die eben eher nicht nett sind. Da stellen Sokas keine Außnahme da. Man darf es nur nicht verallgemeinern a la "alle liebe Knutschköppe" oder "alle böse Bestien".

Off-Topic
Ich denke, zum Thema Maulkorb könnte sich fast schon ein eigenes Thema lohnen, oder nicht ?
 
  • Kampfhund Beitrag #32
Huhu!

Denn es gibt durchaus Menschen, die sich so einen Hund als Statussymbol halten wollen. Immer wieder hört man von Fällen, in denen Leuten ihr Hund weggenommen wird, weil er nur in einem Zimmer lebte und dort scharf gemacht wurde. Und tja, diese Leute greifen oft am liebsten zu den SoKas... Leute, die sich darüber profilieren wollen, einen gefährlichen Hund zu haben...
Ich will nicht behaupten, dass diese vielen Auflagen das immer vermeiden, die meisten Tiere werden dann ja eh illegal eingefahren und gehalten, aber immerhin ist schnelles Handeln ohne große Verhandlungen möglich, wenn so ein Fall ans Tageslicht kommt.




Nun wird ja auch so langsam der Hundeführerschein eingeführt und ich finde die Idee prima, dass alle Leute auch zeigen müssen, dass sie geeignet sind, einen Hund zu halten. Aber schade wäre natürlich, wenn das die SoKas trotzdem nicht gleichsetzen würde, mit anderen Hunden... was wahrscheinlich nicht der Fall sein wird.

Desswegen halte ich auch Staffs / SoKas..und auch den Leuten an den man vorbei geht zu zeigen..das sie wie jeder andere Hund auch sind..und keine Kampfmaschienen sind... etc..:roll:


Ja..das mit den Hundeführeschein find ich áuch eine supi Idee...aber ich hoffe das sie SoKas gleich behandeln...:?
 
  • Kampfhund Beitrag #33
Ein allgemeiner Hundeführerschein ist genauso unsinnig, wenn nicht noch schlimmer, als die Rasselisten.
Soll die 70-jährige Omi mit ihrem kleinen Pudelchen einen Hundeführerschein machen???

Die Leute, die sich sowieso nicht für Recht & Ordnung interessieren, melden ihre Hunde oft nicht an - und schon fallen sie durchs Raster.

Ganz ehrlich, ich finde diese ganzen Gesetze, Ordnungen, etc. die geplant sind und teilweise schon durchgeführt werden nur nervig und kann da keine Verbesserungen für die Allgemeinheit erkennen.
 
  • Kampfhund Beitrag #34
Ein allgemeiner Hundeführerschein ist genauso unsinnig, wenn nicht noch schlimmer, als die Rasselisten.
Soll die 70-jährige Omi mit ihrem kleinen Pudelchen einen Hundeführerschein machen???

Ehm... Wieso nicht? Der Sinn eines Hundeführerscheins ist ja nicht nur eine ERaubnis zum Führen potentiell gefährlicher Hunde, sondern eben auch das Schaffen einer Grundlage im Hundewissen? Und gerade die alten Omis haben da m.E oftmals ziemlich große Wissenslücken, was nicht selten dazu führt, dass die Tiere vermenschlicht oder falsch gehalten werden. Und das wiederum tut dem Pudel genauso wenig gut, wie dem Staff oder dem Bernhardiner. Ausserdem kann ein kleiner, nicht erzogener und frecher Hund genauso schaden anrichten wie ein Großer... Mir leuchtet daher nicht ganz ein, wieso eine Omi weniger Hundewissen haben sollte wie ein anderer Hundehalter?!
 
  • Kampfhund Beitrag #35
Und wer schreibt vor, welches Wissen richtig und welches falsch ist? Welcher Hund gut erzogen, welcher schlecht erzogen ist? Welcher Hund gefährlich ist und was mit ihm passieren soll? Wieso darf ich meinen Hund nicht vermenschlichen?
Meine Hunde schlafen im Bett, liegen auf der Couch und gucken fernsehen, ich brülle den Hunden auf dem Feld "Beeeeeebiiiiis" entgegen wenn sie kommen sollen und trotzdem ist dadurch noch niemand zu Schaden gekommen.

Was gut und was schlecht ist, ist schwer zu bestimmen und noch schwerer zu überprüfen. Da gelten auch keine "Tierforum-Regeln", von wegen "bloß kein Getreide im Futter!", "mindestens zwei Stunden Bewegung täglich!" oder "niemals länger als sechs Stunden alleine lassen". Und ich hoffe, dass das so bleibt!

Das schaffen einer Grundlage im Hundewissen... mhm. Klingt nicht schlecht, als Kurs z. B. (wie in der Schweiz) fände ich das vielleicht auch ganz sinnvoll. Wie der Theorieteil beim Führerschein.
Als Prüfung nicht. Was ist wenn man durchfällt? Hund abgeben?

Aber für den Staat ist das alles natürlich auch lukrativ. Der Hundehalter zahlt ja fleissig.
 
  • Kampfhund Beitrag #36
Soll die 70-jährige Omi mit ihrem kleinen Pudelchen einen Hundeführerschein machen???

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Wenn sie, oder generell jemand das nicht schafft, sollte derjenige sich wohl mal überlegen, ob man überhaupt noch einen Hund halten sollte ^^



Hier in Niedersachsen gibt es ja keine Liste, d.h. jeder Hund ist gleich.
Und ich wüsste nicht, dass die "Kampfhunde" hier mehr Probleme machen als andere Hunde, ich selber kenne eigentlich auch zum Großteil nur nette.
Das beste Beispiel ist wohl ein Türke (was für ein Klischee) der starke Knieprobleme hat und immer mit Krücken (inzwischen, soweit ich weiß, sogar mit Rollstuhl) unterwegs war und einen top erzogenen Staff-Rüden hatte, der quasi nur aus Muskeln bestand. Der wollte wohl zeigen, dass auch "solche" Hunde toll sein können ^^
Er war vor seinen Problemen auch Hundetrainer.

Da Problem ist eher meine Hündin, die aus irgendwelchen Gründen rassistisch ist und auf "solche" Rassen, die eben etwas kräftiger gebaut sind, oft sehr angespannt reagiert :roll:
 
  • Kampfhund Beitrag #37
Wenn sie, oder generell jemand das nicht schafft, sollte derjenige sich wohl mal überlegen, ob man überhaupt noch einen Hund halten sollte ^^
So ein Spruch von einem Hundehalter finde ich schon sehr merkwürdig und irgendwie traurig. Gerade die ältere Generation hängt doch oft sehr an den Vierbeinern, die auch irgendwie das Zwischenstück zur Aussenwelt sind.
Hier in der Gegend gibt es einige Beispiele, wo ich mir sicher bin, dass die Leute mit einem Hundeführerschein überfordert wären oder sich das ganze erst gar nicht zutrauen würden... und mir würde im Traum nicht einfallen, zu behaupten den Hunden ginge es dort schlecht! Die halten teilweise schon ewig Hunde, hatten vielleicht nie Fachliteratur in der Hand und trotzdem geht es allen Beteiligten gut. Hundehaltung besteht eben doch noch aus anderen Dingen als "Fachwissen".

Wie kann man sich erdreisten und sagen "das darf nicht sein"?

Wir haben doch in jedem Bundesland zig Regelungen zur Hundehaltung. Reichen die nicht?
 
  • Kampfhund Beitrag #38
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Abgesehen von den doch recht hohen Kosten finde ich den Hundeführerschein eine gute Idee. Schon alleine, weil das vielen Menschen vllt mal die Augen öffnet, was zur Hundehaltung eigentlich alles dazu gehört.
Meistens muss man den ja sowieso nur machen, wenn man nicht vorher schon 2 Jahre einen Hund hatte, also fallen die meisten älteren Menschen wohl sowieso raus.
 
  • Kampfhund Beitrag #39
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nach meinen neusten.Erfahrungen... Ja... Bitte ja lasst das zur Pflicht werden!!! Es gibt einfach viel zu viel.zu viele Hundehalter die von tuten und blasen keinen blassen haben und nicht wissen was.sie ihrem tier antun!!
 
  • Kampfhund Beitrag #40
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Aber dann müsste das doch auch für Katzen etc. gelten. Einigen Leuten könnte man auch mal in der hinsicht Katzenhaltung die Augen öffnen. Katzenführerschein...mhh. Wäre sonst ähnlich wie die Hundesteuer. Nur weil man lieber einen Hund anstatt z.b. einer Katze hat, darf man in die Staatskasse zahlen. Hundehalter darf mal wieder ran, alle anderen Tiere und Tierhalter sind befreit. Wäre auch unfair.
 
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