- Kampfhund Beitrag #41
Michse89
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Off-Topic
Nunja, Meerschweinchen, welli, Hamster und katze können aber nicht so schnell ne große Gefahr für Menschen darstellen wenn der besi es vergeigt
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Das schaffen einer Grundlage im Hundewissen... mhm. Klingt nicht schlecht, als Kurs z. B. (wie in der Schweiz) fände ich das vielleicht auch ganz sinnvoll. Wie der Theorieteil beim Führerschein.
Ja .. davon träume ich ... ein Kurs, wie in der Schweiz ... und die Regelung, dass nur derjenige einen Hund vom Züchter oder Tierheim/Tierschutzverein bekommt, der die Bescheinigung vorlegen kann.
Und wer schreibt vor, welches Wissen richtig und welches falsch ist? Welcher Hund gut erzogen, welcher schlecht erzogen ist? Welcher Hund gefährlich ist und was mit ihm passieren soll? Wieso darf ich meinen Hund nicht vermenschlichen?
Meine Hunde schlafen im Bett, liegen auf der Couch und gucken fernsehen, ich brülle den Hunden auf dem Feld "Beeeeeebiiiiis" entgegen wenn sie kommen sollen und trotzdem ist dadurch noch niemand zu Schaden gekommen.
Was gut und was schlecht ist, ist schwer zu bestimmen und noch schwerer zu überprüfen. Da gelten auch keine "Tierforum-Regeln", von wegen "bloß kein Getreide im Futter!", "mindestens zwei Stunden Bewegung täglich!" oder "niemals länger als sechs Stunden alleine lassen". Und ich hoffe, dass das so bleibt!
Das schaffen einer Grundlage im Hundewissen... mhm. Klingt nicht schlecht, als Kurs z. B. (wie in der Schweiz) fände ich das vielleicht auch ganz sinnvoll. Wie der Theorieteil beim Führerschein.
Als Prüfung nicht. Was ist wenn man durchfällt? Hund abgeben?
Aber für den Staat ist das alles natürlich auch lukrativ. Der Hundehalter zahlt ja fleissig.
Da stimme ich soweit zu. Man muss das aber immer individuell betrachten. Für mich bedeutet erfülltes und artgerechtes Leben nicht "ich spiele schön mit anderen Hunden und bin immer bei meinem Menschen" - für Andere schon.Ich will garnicht behaupten das deshalb jeder Oma der Pudel abgenommen gehört, aber ich behaupte, einem Großteil der Hunde könnte man mit etwas mehr Hintergrundwissen durchaus zu einem erfüllteren und artgerechteren Leben verhelfen.
Sicher sollte man wenigstens die Grundlagen des Hundeverhaltens interpretieren können. Das kann sehr weiterhelfen. Aber macht das einen Hundeführerschein nötig? Mit Kosten, Regeln und genormten Wissen für Alle? Was soll das denn für eine Verbesserung bringen?
Und ja, ich glaube auch, dass es gewisse (Pit)Linien gibt, die mit Vorsicht zu genießen sind und ein bissl anders ticken, als der Rest.
Der Pitbull wiegt hoechtens 26kg wobei ein Amstaff bis zu 47kg wiegen kann.
Also wird es ein Minature-Bullterrier. Ich liebe die Böllerköpfe :060: