Leider habe ich keine Chance die Situation für die Kaninchen zu verbessern.
Ich versuche das nämlich schon seit gut einem Jahr und immer noch wird mit Brötchen gefüttert obwohl gutes Futter von mir gekauft wird, der "Stall" nicht vergrößert trotz sehr intensivem einreden...
Dort werden meine Süßen gehalten wie Schlachtkaninchen.
Ich finde es auch blöd die Gruppe wieder auseinander zu reißen, aber ich habe auch eine Verantwortung gegenüber meinen Tieren.
Würde ich mal angenommen die Kaninchen abgeben wollen, so würde die Gruppe auch auseinander gerissen werden und ich hätte weiterhin keinerlei Einfluss darauf wie meine Kaninchen gehalten werden.
Wieviel qm hat das Zimmer, welches dann den Hunden und Katzen nicht zur Verfügung steht, weil dort die Kaninchen sind? Wie groß wird das Gehege für die Kaninchen und bekommen die regelmässigen Auslauf?
Das kann ich nicht genau sagen, ich schätze es so auf 8-10 qm. Ein Grundriss mit Größenangaben liegt noch nicht vor und im Laufe nächster Woche werden wir eh dort aufschlagen und die ganze Bude vermessen.
Ich find's ja auch nicht optimal aber besser als wie es jetzt ist.
Pia kennt Kaninchen, ist damit groß geworden und interessiert sich nicht für die.
Wie das mit Pico ist weiß ich nicht, allerdings akzeptiert er Grenzen recht schnell und da Hunde und Kaninchen eh niemals ohne Aufsicht i.wie in Kontakt treten werden mache ich mir darüber weniger Sorgen.
Für die Katzen wird dieses Zimmer wohl tabu sein, was aber nicht tragisch ist denn immerhin wird ihnen ein großer Balkon zusätzlich zur Verfügung stehen.
50qm bezieht sich ja nur auf die Wohnung selber, der Balkon ist dabei ja noch gar nicht berücksichtigt.
Wie hier schon mal erwähnt wurde ist ja tatsächlich so das die Hunde zufrieden sind wenn sie wenigstens Platz zum lang machen und sich aus dem Weg gehen haben.
Die richtige Aktion gibt's ja eh nur draußen.
Ich finde es auch nicht schlimm das den Katzen dann ein Raum weniger zur Verfügung steht.
Nun gibt es ja auch Haushalte wo für die Samtpfoten gewisse Räume auch tabu sind.
Und ich denke auch das Katzen (wie ein Großteil aller Haustiere) sich eben mit Platzverhältnissen und neuen Situationen arrangieren.
Wir können Paula ja kaum fragen :"Hey hast du Bock auf zwei Katzenkinder?"
Ihr habt ja Recht, natürlich ist das schwierig und evtl. ist es auch nicht die optimalste Lösung.
Aber ich vertraue meiner Freundin in der Kitten Sache, sie kennt Paula ja schon immer hin 11 Jahre länger als ich.
Wie gesagt Paula kommt aus einem 3 Katzen Haushalt und dort dauerte es Sage und Schreibe 3 Jahre bis sie sich mit der aller ersten Katze arrangieren konnte und die war zu diesem Zeitpunkt auch schon älter. Das selbe Spiel wiederholte sich dann ein paar Jahre später als Tiffy (zu dem Zeitpunkt ebenfalls schon älter) dazu kam.
Meine Freundin hat Erfahrung damit, sie kennt ihr Tier und wenn sie meint das es der richtige Weg ist und auch der stressfreiste für eine Katze diesem Alters dann wird sie schon Recht haben.
Kitten könnte sich Paula erziehen, mit einer älteren o. gleichaltrigen Katze mit gefestigtem Charakter wird das wohl durchaus mehr als schwieriger, auch wenn Paula bereits sozialisiert ist.