In DIESEM Fall stört es mich, dass der TE sich ja nicht mal vernünftig zu den Vorschlägen äußert.
Das sollte er endlich mal tun.
Zu welchen Vorschlägen denn? Den Pool abgrenzen? Nö, möchte ich nicht. Schon alleine aus Prinzip: Nein!
Dem Hund nicht in den Garten lassen? Nein, möchte ich auch nicht. Ist es jetzt nicht gerade die Faulheit, die man mir mit dem Vibrationshalsband vorwirft?
Wieso trinkt der Hund aus dem Pool, weil ihm wahrscheinlich der Geschmack gefällt.
Und zu der alternativen Handlungsweise, Schüsseln, etc:
Ja, hat der Hund schon alles. Und wenn ich draußen im Garten bin, hält er sich an das Verbot. Nur wenn ich nicht da bin, hält er sich nicht dran.
Hund bellt in der Wohbung: Vibration
Hund bellt andere Hunde, Menschen,.. an: Vibra
Hund frisst was: Vibra
Was?!? Es geht um ein bestimmtes Verhalten in meiner Abwesenheit. Also muss die Einwirkung eben ohne meine Abwesenheit sein. Entweder dass der Hund merkt: Hui, Herrchen hat ja überall seine Augen. Oder dass er merkt: Wenn ich zum Pool gehe, wird es unangenehm. Also gehe ich da besser nicht hin.
Und nein, ich sag es zum zig tausendsten Mal, es geht nicht darum, dass der Hund einen Schreck bekommt, weil es auf ein Mal vibriert. Es geht darum, dass es dem Hund unangenehm ist.
Und was den Vorwurf angeht, dass der Trainer den Hund noch nie gesehen hat. Das ist falsch. Der Trainer hat Zugriff auf Kameras aus verschiedenen Perspektiven, alles wird aufgezeichnet, jede Situation ist später aus verschiedenen Blickwinkeln auswertbar.