Ich brauche unbedingt Hilfe!

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  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #81
wisst ihr was. .
ich finds toll, dass ihr mir so ne lösungen anbietet.

aber, der hund hat mein vertrauen verloren.
ich hasse ihn.

ich kam heute nach hause.
und komme in mein zimmer. .
und sehe nur noch reste von meinen kaninchen in meinem zimmer verstreut.quote]
also. hier ist ja wohl ganz klar die rede von mehreren kaninchen !. .
hier habt euch das doch nur zusammen gereimt.
denn, wenn es nur ein kaninchen wäre, dann müsste es heißen: und sehe nur noch reste von meinem kaninchen.
aber naja. das dazu :roll:
und sag nur nich, dass dir das detail wichtig is.. .dass der kopf weg war. .
-__-

ihr checkt hier wirklich gar nichts.
denkt ihr, wir haben den hund einfach so gelassen ?
ohne an ihr zu arbeiten ?
wie oft soll ich das denn noch sagen?

wir haben die "maus" 3 jahre.
aber es ist klar.
so wenig wie ihr mir glaubt, könnt ihr mir übers internet helfen.

der grund ist klar.
sie wurde in den ersten sechs monaten einfach von der außenwelt abgetrennt. sie hat keine erfahrungen machen können mit menschen oder anderen, für uns normalen dinge.
der züchter ist dran schuld. aber, es hilft mir auch nicht weiter, jetzt den schuldigen zu finden.

ich verlange nicht, dass sie sich von heut auf morgen ändert.
sie hat sich in diesen drei jahren kein bisschen geändert!

und sag mir bitte nicht, dass wir nicht an ihr gearbeitet haben.
denn das wäre wirklich eine beleidigung.



sry. aber ich denke, hier bekomme ich wohl keine hilfe.
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #82
PP aber kannst du uns nicht auch einwenig verstehen?Versetzt dich doch mal in die Lage der anderen User?Wie würdest du reagierern, wenn du sowas liest?

Ich kann schon mal garnichts beurteilen über dich und deine Eltern, da ich euch nicht kenne und eure Hundein ebenfalls nicht. Übers Internet eine Diagnose zu stellen ist sowieso nicht gegeben . Und helfen können wir in diesem Sinne auch nicht.

Euch ist zu raten, sucht einen Hundetrainer und Hundepsychologen auf. Das es ins Geld geht ist klar, aber es wird sich lohnen.

Habt ihr schon mal Bachblüten ausprobiert?(natürlich unter Anleitung von Tierpsychologen und Tierheilpraktiker)? Es gibt richtige Rescue-Tropfen und Angsttropfen.

LG Franci
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #83
ja. ich kann euch natürlich verstehen.
ich weiß nicht, ob ich das glauben würde.
aber ich kann euch versprechen, dass jedes einzelne wort die wahrheit ist !

ja. .wie gesagt, der TA hat uns ja die nummer eines anderen TA gegeben, der auch tierpsychologe ist.
ich kann nur hoffen, dass er uns helfen kann. .

in den sommerferien werde ich arbeiten gehen. .das geld was ich da verdiene kann ich auch dazu beisteuern. .
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #84
Du musst auf keinen hier böse sein..du hast gefragt und Leute mit Hundeerfahrung haben dir geantwortet. Gib dein Hund in erfahrene Hände ab,sie hat ein Chance verdient.
Hündin ist wunderschön und ich weiß nicht was da schief gelaufen ist..und sei mir net böse aber ich hoffe deine Mom ist keine Hundetrainerin mehr.

Bitte gib sie ab ..und du wirst sehen sie wird glücklich.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Tayet schrieb nach 2 Minuten und 21 Sekunden:

Und du sagt ihr habt drei Jahre mit ihr gearbeitet ohne Erfolg...hallo??! Wieso habt ihr denn früher keine Hilfe gesucht??
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #85
Weisst du PP, keiner will dir was böses. Aber ich denke (auch wenn erst neu hier) hier gibt es eine menge Leute mit Hundeerfahrung, denen es total komisch vorkommt alles und die nur das Beste wollen.

Ich z.b. kann mir nicht vorstellen, dass in den ganze drei Jahren kein Erfolg zusehen ist und ihr euch nicht bemüht habt, mal nen Trainer oder so aufzusuchen.
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #86
keiner hier will dir irgendwas böses nur wenn man dann so sachen liest wie, wenn der andere tierarzt nicht helfen kann sollen wir den hund einschläfern lassen weil er immer angst hat...
ich mein was denkst du wie sowas hier ankommt?
jeder hier würde euch gerne helfen wir haben alle geschrieben geht zu einem arzt lasst den hund komplett durchchecken. viele haben dir hier tipps gegeben!
ich dürft euch bei einem TA doch nicht so abspeisen lassen, wenn euch an dem hund was liegt dann müsst ihr endlich mal anfangen was zu machen es ist nämlich allerhöchste zeit!!
und das ist das was dier hier jeder sagen will aber das merkst du scheinbar garnicht, dir fällt nicht auf das hier nur leute schreiben die dir und dem hund helfen wollen!
also lass dich soch jetzt einfach mal darauf ein was die leute hier schreiben und dann wirst du sehen dass dir keiner was böses will!!
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #87
Bitte, bitte seid doch nicht so misstrauisch :(.
Wenn PP die Warheit sagt (ich glaube ihr) dann müßen solche Äusserungen sehr schmerzhaft für sie sein. Sie ist innerhalb ihrer Familie schon allein mit dem Problem, hier glaubt ihr niemand. Ich hätte mit 15 jetzt weinend vor dem PC gesessen und nicht mehr weiter gewußt. Ich finde ihre Aussagen auch nicht wiedersprüchlich, manchmal etwas holperig formuliert, aber mein Gott.
Ich weiß, hier wollen alle nur das Beste für den Hund, aber das ist doch noch lange kein Grund deswegen so unsensibel mit dem (hilfesuchenden) Menschen umzugehen.

Was das Tierarzt-Problem angeht, die Aussage des Tierarztes klingt unglaublich, aber ich habe auch schon noch viel größeren Mist von Tierärzten gehört, die einfach keinen Ahnung hatten, es ist aber doch immerhin gut wenn der Tierarzt sie an einen Kollegen mit mehr Ahnung weiterleitet.

Das sich seit 2 Jahren nicht viel an der Situation für Hund und Familie geändert hat ist bedauerlich, aber es gibt genügend soziale, familiere, psychische, gesundheitlich, finanzielle [.....] Probleme die die Probleme mit dem Hund Tag für Tag in den Hintergrund drängen können, was das nun im Fall von PP und ihrer Familie war geht uns ja eigentlich auch nichts an. Sie sucht jetzt Hilfe und da bringt es doch nichts Vorwürfe zu machen warum nicht schon früher was passiert ist.

Das sie unglaublich wütend, traurig, enttäuscht und böse ist nachdem der Hund ihre Kaninchen getötet hat ( auch wenn der Hund nichts dafür kann) kann ich gut verstehen und das man ihn hasst sagt man dann schnell hin, aber ich glaube ihr auch das sie den Hund im Grunde dennoch gern hat.

Ich verstehe nicht warum hier so agressiv reagiert wird, klar solch Themen lassen die Gemüter schnell hochkochen, aber vielleicht sollte man sich dann einfach enthalten, wenn man dem ganzen so misstrauisch gegenüber steht, denn am anderen Ende des Internets sitzt immer noch ein Mensch mit Gefühlen, die man nicht verletzen sollte :010: .PP mal Knuddel :056:

Ich finde es übrigens bewundernswert das PP mit 15 sich so des Problems annimmt, wenn ihr alles egal wäre und sie sich auch nicht mehr für den Hund interessieren würde, würde sie wohl kaum hier schreiben.

Ein neues Zuhause für den Hund wäre sicherlich für alle das Beste, es ist aber auch nicht leicht für einen Problemhund ein neues Heim zu finden. Wenn die Famile sich jetzt dazu entschlossen hat das Problem nochmal in Angriff zu nehmen ist das doch erfreulich, vielleicht gibt es doch noch einen Weg zusammen glücklich zu werden, erstmal abwarten was jetzt der zweite Tierarzt sagt.
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #88
Danke Kompassqualle!
Das ist genau das was ich scho lange meine! Du sprichst mir aus dem Herzen :clap:

Ein bisschem Mitgefuehl, was ich ja schon geschrieben habe.
Klar verstehe ich auch das es schon einige solche Vorfalle gab, die hier erfunden wurde, darum auch das Missvertrauen, ist auch ok aber irgendwo..

muss man sich schon einbisschen versuchen in die hilfesuchende hinenzu versetzen, dass es sicher nicht leicht ist (fuer eine 15 Jaehrige) "alleine" fuer den Hund zu kaempfen!

Ich hoffe nur das beste fuer den Hund, er bald proffesionelle Hilfe bekommt. Sieht wirkich schoen aus auf den Fotos aber man sieht Angst in seinen Augen. Ich glaube in den Monaten wie du schreibst als er noch beim Zuecher war, muss in der praegenden Zeit irgenwas furchtbares passiert sein, so meine Vermutung.
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #89
Hallo Piepsiger Pauli
Danke für die Bilder.
Ich schreib dir jetzt mal wie ich die Sache sehe ohne auszuschließen das ich mich täuschen kann.

Euer Hund hatte sicher keinen optimalen Start ins Leben, aber seit er bei euch ist hat sich ja nun auch nicht viel verbessert, zu mindest im Verhalten von eurem Hund.
Das solche Änderungen aber möglich sind wenn man als Mensch richtig auf den Hund eingeht zeigt Helga gerade mit ihrer Lisa. Les dir die Themen dazu mal durch.
Das Wesen und Verhalten eures Hundes ist das Spiegelbild des Umgangs von Euch mit Ihm. Er ist ja jetzt schon 2 1/2 Jahre bei euch da du schreibst das ihr ihn mit einem halben Jahr bekommen habt.
Um das Verhalten eures Hundes zu ändern ist es an euch seine Probleme zu erkennen und da dann behutsam dran zu arbeiten.
Ich halte euren Hund für total verunsichert weil es an einer klaren Führung fehlt, ich denke auch das er Körperlich einfach nicht ausgelastet ist.
Genau das sind aber die Faktoren die ein Verhalten, so wie du es von eurem Hund schilderst, auslösen.
Wenn sicher gestellt ist das euer Hund gesund ist, was nur durch ein Blutbild festgestellt werden kann, dann solltet Ihr wirklich mal anfangen auf die bedürfnisse eures Hundes richtig einzugehen.
Das heißt ein klar geregelter Tagesablauf
Mindestens 3 mal Täglich ein ordentlicher bewegungsintensiver Spaziergang wo sich der Hund wirklich verausgaben kann.
Von eurer Seite her mehr Einfühlungsvermögen und fangt an dem Hund zu zeigen das er geliebt.
Da wo er Unsicherheiten hat müsst Ihr verstehen was ihn verunsichert und ihm zeigen das seine Ängste unbegründet sind.

Wenn du mal klare Angaben machen würdest währe es mir auch möglich auf eure Probleme genauer einzugehen, aber da fehlt es bis her, das was du schreibst ist für mich alles viel zu pauschal.
Ich bin bereit dir soweit es übers Internet möglich ist zu Helfen, dafür mußt du aber mitarbeiten.
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #90
Ich verfolgte bisher den Thread stumm, da mir schlichtweg die Worte fehlten. Ricalein hat genau das geschrieben, was mir gerade durch den Kopf gegangen ist. Besser hätte ich es nicht formulieren können :clap:

Hallo Piepsiger Pauli
Danke für die Bilder.
Ich schreib dir jetzt mal wie ich die Sache sehe ohne auszuschließen das ich mich täuschen kann.

Euer Hund hatte sicher keinen optimalen Start ins Leben, aber seit er bei euch ist hat sich ja nun auch nicht viel verbessert, zu mindest im Verhalten von eurem Hund.
Das solche Änderungen aber möglich sind wenn man als Mensch richtig auf den Hund eingeht zeigt Helga gerade mit ihrer Lisa. Les dir die Themen dazu mal durch.
Das Wesen und Verhalten eures Hundes ist das Spiegelbild des Umgangs von Euch mit Ihm. Er ist ja jetzt schon 2 1/2 Jahre bei euch da du schreibst das ihr ihn mit einem halben Jahr bekommen habt.
Um das Verhalten eures Hundes zu ändern ist es an euch seine Probleme zu erkennen und da dann behutsam dran zu arbeiten.
Ich halte euren Hund für total verunsichert weil es an einer klaren Führung fehlt, ich denke auch das er Körperlich einfach nicht ausgelastet ist.
Genau das sind aber die Faktoren die ein Verhalten, so wie du es von eurem Hund schilderst, auslösen.
Wenn sicher gestellt ist das euer Hund gesund ist, was nur durch ein Blutbild festgestellt werden kann, dann solltet Ihr wirklich mal anfangen auf die bedürfnisse eures Hundes richtig einzugehen.
Das heißt ein klar geregelter Tagesablauf
Mindestens 3 mal Täglich ein ordentlicher bewegungsintensiver Spaziergang wo sich der Hund wirklich verausgaben kann.
Von eurer Seite her mehr Einfühlungsvermögen und fangt an dem Hund zu zeigen das er geliebt.
Da wo er Unsicherheiten hat müsst Ihr verstehen was ihn verunsichert und ihm zeigen das seine Ängste unbegründet sind.

Wenn du mal klare Angaben machen würdest währe es mir auch möglich auf eure Probleme genauer einzugehen, aber da fehlt es bis her, das was du schreibst ist für mich alles viel zu pauschal.
Ich bin bereit dir soweit es übers Internet möglich ist zu Helfen, dafür mußt du aber mitarbeiten.

Ich kann Ricalein nur zustimmen!
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #91
Hallo PP,

du solltest Dich von meinem Posting nicht angegriffen fühlen, ich wollte hier lediglich für etwas mehr Klarheit schaffen
Ich bin selber Tierpsychologin und habe mir wirklich schon sehr viel angehört in dieser Zeit. Es ist einfach etwas schwierig bei den teilweise wirren Sätzen klar durchzublicken.
Es liegt mir fern Dir zu unterstellen das Du Dir ausdenkst, aber Du wirst verstehen das ich da einfach nachfragen muss.

Nimm Dir Ricas Worte bitte zu Herzen und handle danach.
Sobald Du hier klare Aussagen machst und auch auf Fragen antwortest haben wir vielleicht die Möglichkeit Dir zu helfen.
Dazu ist aber eben Deine Mitarbeit nötig.

Grüße
Elstertier
 
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #92
Bitte, bitte seid doch nicht so misstrauisch :(.
Wenn PP die Warheit sagt (ich glaube ihr) dann müßen solche Äusserungen sehr schmerzhaft für sie sein. Sie ist innerhalb ihrer Familie schon allein mit dem Problem, hier glaubt ihr niemand. Ich hätte mit 15 jetzt weinend vor dem PC gesessen und nicht mehr weiter gewußt. Ich finde ihre Aussagen auch nicht wiedersprüchlich, manchmal etwas holperig formuliert, aber mein Gott.
Ich weiß, hier wollen alle nur das Beste für den Hund, aber das ist doch noch lange kein Grund deswegen so unsensibel mit dem (hilfesuchenden) Menschen umzugehen.

Was das Tierarzt-Problem angeht, die Aussage des Tierarztes klingt unglaublich, aber ich habe auch schon noch viel größeren Mist von Tierärzten gehört, die einfach keinen Ahnung hatten, es ist aber doch immerhin gut wenn der Tierarzt sie an einen Kollegen mit mehr Ahnung weiterleitet.

Das sich seit 2 Jahren nicht viel an der Situation für Hund und Familie geändert hat ist bedauerlich, aber es gibt genügend soziale, familiere, psychische, gesundheitlich, finanzielle [.....] Probleme die die Probleme mit dem Hund Tag für Tag in den Hintergrund drängen können, was das nun im Fall von PP und ihrer Familie war geht uns ja eigentlich auch nichts an. Sie sucht jetzt Hilfe und da bringt es doch nichts Vorwürfe zu machen warum nicht schon früher was passiert ist.

Das sie unglaublich wütend, traurig, enttäuscht und böse ist nachdem der Hund ihre Kaninchen getötet hat ( auch wenn der Hund nichts dafür kann) kann ich gut verstehen und das man ihn hasst sagt man dann schnell hin, aber ich glaube ihr auch das sie den Hund im Grunde dennoch gern hat.

Ich verstehe nicht warum hier so agressiv reagiert wird, klar solch Themen lassen die Gemüter schnell hochkochen, aber vielleicht sollte man sich dann einfach enthalten, wenn man dem ganzen so misstrauisch gegenüber steht, denn am anderen Ende des Internets sitzt immer noch ein Mensch mit Gefühlen, die man nicht verletzen sollte :010: .PP mal Knuddel :056:

Ich finde es übrigens bewundernswert das PP mit 15 sich so des Problems annimmt, wenn ihr alles egal wäre und sie sich auch nicht mehr für den Hund interessieren würde, würde sie wohl kaum hier schreiben.

Ein neues Zuhause für den Hund wäre sicherlich für alle das Beste, es ist aber auch nicht leicht für einen Problemhund ein neues Heim zu finden. Wenn die Famile sich jetzt dazu entschlossen hat das Problem nochmal in Angriff zu nehmen ist das doch erfreulich, vielleicht gibt es doch noch einen Weg zusammen glücklich zu werden, erstmal abwarten was jetzt der zweite Tierarzt sagt.

vielen dank. . du sprichst mir aus der seele . .
ich saß oft vor dem pc. .und habe geweint. . weil es mir auch schon so schlecht ging. .und wenn ich manche sachen dann noch lese, gehts mir gleich noch schlechter.

ich hoffe sehr, dass der andre TA helfen kann. .wenn nicht, dann werden wir sie abgeben, denn einschläfern lassen will ich sie auf keinen fall.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Piepsiger_Pauli schrieb nach 11 Minuten und 52 Sekunden:

Hallo PP,

du solltest Dich von meinem Posting nicht angegriffen fühlen, ich wollte hier lediglich für etwas mehr Klarheit schaffen
Ich bin selber Tierpsychologin und habe mir wirklich schon sehr viel angehört in dieser Zeit. Es ist einfach etwas schwierig bei den teilweise wirren Sätzen klar durchzublicken.
Es liegt mir fern Dir zu unterstellen das Du Dir ausdenkst, aber Du wirst verstehen das ich da einfach nachfragen muss.

Nimm Dir Ricas Worte bitte zu Herzen und handle danach.
Sobald Du hier klare Aussagen machst und auch auf Fragen antwortest haben wir vielleicht die Möglichkeit Dir zu helfen.
Dazu ist aber eben Deine Mitarbeit nötig.

Grüße
Elstertier

du bist tierpsychologin? machst du das beruflich oder mehr hobbymäßig.?
also, dass soll jetzt keine beleidigung sein. .
lebst du in berlin? . . das wäre natürlich praktisch für mich. .


und das dazu, dass meine mama hundetrainerin war. .
sie hat viele hunde trainiert, ich sag mal so, normale hunde.
mit ihrem hund hat sie auch oft an wettkämpfen teilgenommen und oftmals auch den 1. platz gemacht. .
sie hat mit ihrem hund bei der polizei gearbeitet. aber das ist jetzt auch unwichtig.

doch sie hat nicht tierpsychologie studiert oder sich damit befasst
. . unser hund kann alles, was ein hund können müsste, aber das hilft nun mal nicht bei einem psychisch kranken hund, da sind selbst die meisten guten hundettrainer überfordert.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ich brauche unbedingt Hilfe! Beitrag #93
Hallo PP,

das ist nicht beleidigend.
Ja ich mach das beruflich aber ich wohne leider am ganz anderen Eck im Allgäu.
Ich werde Dir gerne so weit möglich versuchen übers Inet zu helfen. Aber ich fürchte das da eben vor Ort zusätzlich ein Profi ran muss.
Versuch einfach mal das akuteste Problem/e zu schildern und das dazugehörige Verhalten von Dir und Deiner Familie wie auf der Verhalten reagiert wird.
Wichtig ist das Du möglichst präzise Antwortest auf Fragen eingehst.
Dann werden wir gerne versuchen Dir zu helfen.

Grüße
Elstertier
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

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