Designer Hunde

Diskutiere Designer Hunde im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Ne ich hab noch keinen! Meine Eltern meinen ich soll mir jetzt noch keinen holen weil ich dann ne Ausbildung mach und dass dann keiner da is...
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  • Designer Hunde Beitrag #121
Ne ich hab noch keinen!
Meine Eltern meinen ich soll mir jetzt noch keinen holen weil ich dann ne Ausbildung mach und dass dann keiner da is! Hättet ihr n Rat wie man des trozdem machen kann?
 
  • Designer Hunde Beitrag #122
Ich habe einige Labradoodle gesehen. Optisch sehen sie einem geschorenen Riesenschnauzer ähnlich. Charakterlich haben sie leider nicht viel davon.

Ein Labrador ähnelt, finde ich, dem Pudel in vielen Dingen. Wo siehst Du den Unterschied? Ich sehe wenige. Vom Riesenschnauzer, da hast Du recht, haben sie nicht viel. LEIDER.

Labrador und Pudel sind sich in vielen Dingen ähnlich, stimmt. Beide sind ( oder waren ursprünglich, im Falle des Pudels, ) Apportierhunde, beide lieben das Wasser, beide haben den "will-to-please" - es gibt aber auch Unterschiede, so sind Labradore noch ausgeglichener und ruhiger, oft auch noch sensibler, Großpudel dagegen lassen sich sogar im Schutzdienst führen.

Mit dem Riesenschnauzer haben beide nicht viel gemein, Schnauzer wurden zur Mäuse-und Rattenbekämpfung und als Wachhunde eingesetzt und sind nicht so leichtführig, sondern brauchen Konsequenz - insofern sind es auch meiner Meinung durchaus keine Anfängerhunde.

Es geht ja hier um das Wesen, und da würde ich persönlich immer wieder den Großpudel favorisieren- und Großpudelfans sind andere Menschen als Riesenschnauzerfans. ;)
 
  • Designer Hunde Beitrag #123
Ne ich hab noch keinen!
Meine Eltern meinen ich soll mir jetzt noch keinen holen weil ich dann ne Ausbildung mach und dass dann keiner da is! Hättet ihr n Rat wie man des trozdem machen kann?

Ja, drei Jahre warten bis du aus der Ausbildung raus bist!
Wenn du keine Zeit für einen Hund hast und ihn nicht mit zur Arbeit nehmen kannst, dann passt es zur Zeit grade eben nicht.
 
  • Designer Hunde Beitrag #124
Ich fürchte in der Rassezucht gibt es genauso viele "Züchter" die sich keinen Gedanken machen und denen es nur ums Geld geht.
Es liegt an einem selbst als Käufer eines Hundes zu schauen das er von einem seriösen Züchter kommt, der nach bestem Wissen und Gewissen alles für eine gesunde Zucht tut.

Dafür gibts es ja die Verbände die darauf achten sollen das alles mit rechten Dingen zugeht und dessen starken Kreterien die Züchter ja auch unterlegen sind!
(Natürlich muss man da auch schaun welcher der Richtige Verband ist)
Und ich finde es einfach nicht richtig Menschen Hunde anzudrehn unter falschen vorbehalten! Siehe Allergieverträglichkeit... das lief sogar im TV ohne das sie darauf aufmerksam gemacht haben dass das auch nach hinten losgehn kann und Familien dann ihre Mäuse abgeben müssen.
 
  • Designer Hunde Beitrag #125
(Natürlich muss man da auch schaun welcher der Richtige Verband ist)

Welches ist denn für dich der richtige Verband?
Der Asca?
Wo es okay ist wenn der Züchter 30 Hunde hat, die er gar nicht gescheit beschäftigen kann, immer Welpen hat und nur produziert wird?
 
  • Designer Hunde Beitrag #126
@flixilotte
Die Unterschiede zwischen Labrador und Pudel sehe ich genau da, wo Anitram sie auch sieht. Und falls du mal einen Großpudel gesehen hast, der Schutzdienst macht, sind sie im Verhalten bei dieser Arbeit gar nicht so weit vom Riesenschnauzer entfernt ...;)
Den Namen "Labradoodle" finde ich übrigens auch nicht so toll, aber `s ist halt nunmal so und ich sehe unseren auch nicht als Rassehund an.
Es ist, in meinen Augen,wie Kompassqualle schon schrieb: "Rassenamen sind doch keine Adelstitel", ob Mix oder Rassehund ist mir ziemlich egal. Wenn mich jemand fragt, was mein Hund für eine Rasse ist, sag ich auch immer er ist ein Mischling zwischen Labrador und Großpudel. Wenn die Leute dann von selber Bescheid wissen oder nachfragen, wird eingehender darüber gesprochen. Ich sehe den Doodle weitgehend als Mischling an, aber wo ist da bitte das Problem ?
Und laui* - sicher hält sich immer noch das "Gerücht" bei den Labradoodles, daß sie nicht haaren und besonders allergikerfreundlich seien (wobei das auch durchaus so sein kann) und viele sog. Züchter machen sich die Gutgläubigkeit mancher Menschen zunutze. Aber das machen doch auch solche von Beagles, Aussies usw., die diese als reine Familienhunde anpreisen, die ja angeblich so zufrieden und leicht zu erziehen sind, ohne daß man was mit ihnen "tun" muß.
Und auch hier gibt es Menschen, die sich dadurch blenden lassen, sich vorher nicht genug informieren - und auch hier geht der Schuß dann gründlich nach hinten los. Das ist sicher nicht nur ein Problem bei Doodlezüchtern, sind wir uns doch mal ehrlich - das liegt ganz allein bei der Seriösität des jeweiligen Züchters (egal ob Mix oder Rassehund und auch egal ob mit oder ohne Papiere. Auch manche Züchter guter Verbände machen sich durchaus kleine "Unwahrheiten" zunutze, um ihre Welpen zu verkaufen ) und den Menschen, die sich nicht genug vorinformieren.
Aber es ist einfach unfair alles Negative in dieser Richtung momentan den Züchtern und Besitzern sog. Designerhunde zu unterstellen. Nicht jeder, der z. B. einen Labradoodle hat, hat den nur weil er ´ne Allergie hat, und nicht jeder ist absolut uninformiert, und nicht jeder ist ein gewissenloser Vermehrer.
Es ist gemein uns alle so als Dummchen hinzustellen, die jeden "Mist" glauben und sich diese Hunde nur anschaffen, weil sie wohl gerade "in" sind.
Denn solche findet man auch bei jeder anderen Rasse genug.

Und es gibt durchaus auch noch andere Menschen ...- auch unter Doodlebesitzern.
 
  • Designer Hunde Beitrag #127
@Lexa Mach mich mal nicht so pampig von der Seite an^^
Woher hast denn diese tolle info?
Sicher gibt es auch dort schwarze Schafe... das gibt es überall!!! Keiner kann sich davon frei sprechen! Ausgangspunkt war aber das diese Vereine den Züchtern eine Richtlinie sein müssen und sind die klare Regeln hat! Wenn ein Züchter sich daran nicht hält und gemeldet wird, wird er "bestraft" bzw des Vereins Verwiesen.
Z.B Hündinnen dürfen Frühstens im alter von 24 Monaten belegt werden, Rüden erst im alter von 18 Monaten das erstemal decken. Zuchthündinnen müssen spätestens mit 8 in "Rente" gehen und höchstens 3-4 Würfe haben die jedesmal eine Belegpause von min. 265 Tagen haben . Alles das gilt zum Schutz des Individuum ... Was einer letztendlich daraus macht muss man natürlich vertrehten können^^... hat einer jetzt 6 Hündinnen hält sich an alles aber belegt sie halt abwechselt jedes Jahr<<< wäre das nun jemand wo ich keinen Hund kaufen würde!
 
  • Designer Hunde Beitrag #128
Misch mich auch mal kurz ein..

finde es immer wieder grässlich wenn Leute einen Mischling mit z.B. "Maltipoo" betiteln. Der Hund ist ganz einfach ein Malteser-Pudel (berichtigt mich bitte wenn die Rassen falsch sind) Mischling und nix anderes. Es gibt genügend anerkannte Rassehunde, da muss man Mischlinge nicht auch noch Namen geben.

.. Also ich habe einen Dobirholador:mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen:

Und ma kurz was dazu, das Mischlinge meistens kranker bzw anfälliger sind, weil die Zucht nicht kontrolliert wird. Ich will keineswegs die Vermehrung unterstützen, aber meine Hündin war in ihren 11 Jahren bisher nie ernsthaft krank und hatte erst mit 11 Jahren (Kastration) eine OP, die sie super überstanden hat. Viele andere Bekannte die einen Hund aus kontrollierter Rassehundezucht haben, hingegen haben fast jährlich immer andere Problemchen und hier und da muss zum TA gegangen werden. Wie gesagt, also rein aus meiner Erfahrung würde ich sagen, das die Mischlinge die robusteren und gesünderen sind.
 
  • Designer Hunde Beitrag #129
Es gibt genügend anerkannte Rassehunde, da muss man Mischlinge nicht auch noch Namen geben.
Warum darf ein Mischling nicht auch mit einem Namen belegt werden der zeigt welche Rassen in ihm stecken? Sollen Namen nur für die "edlen Rassehunde" sein und keiner soll versuchen seinen "minderwertigen Mischling" durch die Vergabe eines Namens zu etwas besserem machen zu wollen als er ist?
Diese Namen machen in meinen Augen überhaupt keinen Unterschied, der Hund ist was er ist egal wie der Mensch ihn nennt ;)
Und ma kurz was dazu, das Mischlinge meistens kranker bzw anfälliger sind, weil die Zucht nicht kontrolliert wird.
Auch ohne Vereine gibt es Menschen die verantwortungsvoll Züchten und andersrum ist nicht jeder Züchter in einem Verein gleich seriös.
Bei der Doodle-Zucht werden nur reinrassige Eltern mit einwandfreier Abstammung verpaart, ein seriöser Züchter nimmt die entstandenen Mischlingswelpen nicht zur Weiterzucht.
Wenn über viele Jahre eine große Nachfrage herrscht werden aber sicherlich über kurz oder lang auch Doodles in 2. Generation gezüchtet werden und wenn sich im Laufe der Zucht der Phänotyp und das Wesen festigt wird eine eigene Rasse entstehen (so sind auch alle anderen Rassen entstanden).

Das Mischlinge gesünder oder kranker sind als Rassehunde ist nur ein Gerücht, Mischlinge können genau wie Rassehunde erworbene oder genetische Krankheiten haben.
 
  • Designer Hunde Beitrag #130
Hallo Chianti,

so kann man das wirklich nicht sagen...

Es gibt Rassen, die mittlerweile rassetypische Krankheitsbilder aufweisen, beispielsweise Boxer, Dalmatiner, Collies ( nicht Border, sondern die ehemaligen schottischen Schäferhunde, jetzt hochgezüchtet bis zum Geht-nicht-mehr )...Gibt es Nachwuchs von einem Boxer mit angeborener Herzschwäche und einem Collie mit dem MDR 1- Defekt oder der Collie Eye Anomaly, wird dieser mit Sicherheit nicht gesund und fit sein,genausowenig wie Nachwuchs von einem Großpudel mit HD und einem Labrador mit fibrinoider Leukodystrophie ...:?

Gesunder Nachwuchs kann immer nur von gesunden Elterntieren kommen. Dies können Rassehunde aus einer wirklich guten, gesundheitskontrollierten Zucht sein, aber auch Mischlinge aus einer Population, in der sich die Hunde selbst ihren jeweiligen Partner suchen und wo eine gewisse Auslese zugunsten des am besten angepassten Individuums stattfindet, früher gab es das noch in ländlichen Gegenden, heute beispielsweise bei den wildlebenden Hunden in südlichen Ländern - auch wenn sich das hart anhört und auch hart ist. :(

Ich möchte damit natürlich nicht sagen, dass es nun gar keine gesunden Rassehunde und keine gesunden Mischlinge gibt, aber die Gleichung "Mischling / immer gesund und robust" geht nicht auf, um das zu erkennen, muss man sich nur mal etwas mit der Vererbungslehre beschäftigen.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Wenn über viele Jahre eine große Nachfrage herrscht werden aber sicherlich über kurz oder lang auch Doodles in 2. Generation gezüchtet werden und wenn sich im Laufe der Zucht der Phänotyp und das Wesen festigt wird eine eigene Rasse entstehen (so sind auch alle anderen Rassen entstanden).


Als jüngere Beispiele fallen mir da z.B. der Kromfohrländer und der Eurasier ein. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Designer Hunde Beitrag #131
Als jüngere Beispiele fallen mir da z.B. der Kromfohrländer und der Eurasier ein. ;)
Ja, zumal die Eurasier in den 60ern ja auch erst unter dem Designernamen "Wolf-Chows" gezüchtet wurden.

Ähnlich ist es mit den noch nicht anerkannten Elos, die sind auch Hauptsächlich eine Mischung aus Eurasier, Bobtail und Chow-Chow, sie wurden erst unter dem Namen "Eloschaboro" gezüchtet. Wenn sich der Phänotyp festigt wird die Rasse sicher später auch anerkannt werden. Gerüchteweise habe ich gelesen, das auch eine kleine und eine kurzhaarige Elo-Variante gezüchtet werden sollen.

Über kurz oder lang wird es auch den ganze Doodles so ergehen, entweder die Mischung hat als Rasse Vorteile, setzt sich mit der Zeit durch und wird irgendwann auch von den Zuchtverbänden anerkannt ...oder eben nicht ;)

Eines wird jedenfalls nicht passieren: das der Mensch aufhört Hunde und Hunderassen nach seinen Bedarf zu formen und zu züchten, denn das tut er schließlich schon seit tausenden von Jahren ;)
 
  • Designer Hunde Beitrag #132
Alos ich muss jetzt auch noch mal was dazu sagen.
Es geht ja nicht um darum ob Rassehund oder Mischling. Ich würde niemals behaupten das ein Mix weniger wert ist als ein Rassehund. Beides sind HUNDE! ;)Mich stören nicht die Hunde an sich.

Was mich daran stört ist einerseits die Vermarktung und natürlich auch die Art der Züchtung:
"Ein neuer Designerhund", "exklusive und neue Rasse", "Für jedermann geeignet" usw.
Das lockt doch gerade die Leute an, die Hunde eher als Statussymbol sehen, Leute die sich wenig Gedanken machen vor der Anschaffung. Eben Leute, die sich ein seriöser Züchter nicht für seine Welpen wünscht.
Sicher gibt es auch genug Rasse"züchter" die das machen, und die sind genau so schlimm, keine Frage!
Da unterscheide ich nicht zwischen Mischlings- und Rasse"züchter", die nehmen sich beide nichts.

Und ehrlich, diese Namen stören mich auch. Warum nicht einfach Labrador-Pudel-Mix? Da weiss auch jeder was drin ist. Aber Labradoodle klingt halt interessanter und weckt den Eindruck, als wäre die Kreuzung etwas anderes als "nur" eine Mischung der Rassen.

Die Bezeichnung Designerhunde finden die meisten Züchter noch toll, werben teilweise auch noch damit.

Was mich ebenfalls stört ist die Tatsache wie die Hunde vermehrt werden - in Massen. Wenn man innerhalb eines guten halben Jahres vom A-Wurf zum R-Wurf kommt, hat das nicht mehr viel mit Zucht zu tun. Aber das ist auch wieder ein Thema das mich bei jedem stört der meint Hunde vermehren zu müssen.

Es gibt kranke Rassen und es gibt kranke Mischlinge. Keiner hat da Vorteile. Ich erinnere mich noch an einen TV-Beitrag zum Puggle, da waren Welpen zu sehen, die schon operiert werden, wegen Augenproblemen usw.
Es gibt Rassen die häufiger von Erbkrankheiten betroffen sind, andere nur selten. Die Zucht die bei eingen (nicht allen!) Rassen von einigen Züchtern getrieben wird ist auch einfach übel. Und da wundern die ganzen Krankheiten nicht wirklich.

Alle Probleme die ich bei den Designer-Mixen sehe, gibt es natürlich auch bei Vermehrern von Rassehunden. und die sind auch nicht besser.

Letztlich bleibt einem nur übrig sich selbst vor der Anschaffung darüber zu informieren, was einen verantwortungsvollen Züchter ausmacht und selbst genau zu schauen. Vereine geben Richtlinien vor, die es Vermeheren schwerer machen. Sicher schützen sie aber niemanden davor trotzdem an ein "schwarzes Schaf" zu geraten. Aber eine regelrechte Produktion von Welpen, wie es bei einigen Doodle Züchtern der Fall ist, wäre so nicht möglich.
Gegen einen Züchter, der (nach meinen Geschmack ;) ) alles richtig macht ist nichts einzuwenden, aber bei den Designerhunden habe ich noch keinen einzigen gesehen.
 
  • Designer Hunde Beitrag #133
Hallo
Mir ist egal das ein Züchter Mischlinge Züchtet wenn alles Hand und Fuß hat, ebenso ist es mir egal wenn ein guter Züchter nur Rassehunde züchtet.

Schlimm finde Ich das oft Rassen miteinander verpaart werden die einfach nicht passe: Beagle und Mops???? Puggle?? Warum muss man das machen, ja man kann sagen das man versucht einen Retromops zu züchten, aber warum dann umbedingt mit Beagle???

Und die Namen .... Warum müssen die "Rassen/Mischlinge" so dämliche Namen haben wie Labradoodle, Schoddle, Maltipoo??? Das sind doch keine Namen für ein schönes Tier, das sind Namen die Ich einer getragenen Unterhose verpassen würde, wenn ich sie suchen müsste.... :D

Mir ist es egal soll jeder glücklich sein mit seinem Tier, solang alles Hand und Fuß hat ist das gut.

Trotzdem eins muss ich nochmal Fragen: PITLADOR, ist das jetzt eine neue Designerrasse oder ein Mischling der vom Besitzer ironischer Weiße so einen Namen bekommen hat???

LG
 
  • Designer Hunde Beitrag #134
@Lexa Mach mich mal nicht so pampig von der Seite an^^
Woher hast denn diese tolle info?
Sicher gibt es auch dort schwarze Schafe... das gibt es überall!!! Keiner kann sich davon frei sprechen! Ausgangspunkt war aber das diese Vereine den Züchtern eine Richtlinie sein müssen und sind die klare Regeln hat! Wenn ein Züchter sich daran nicht hält und gemeldet wird, wird er "bestraft" bzw des Vereins Verwiesen.
Z.B Hündinnen dürfen Frühstens im alter von 24 Monaten belegt werden, Rüden erst im alter von 18 Monaten das erstemal decken. Zuchthündinnen müssen spätestens mit 8 in "Rente" gehen und höchstens 3-4 Würfe haben die jedesmal eine Belegpause von min. 265 Tagen haben . Alles das gilt zum Schutz des Individuum ... Was einer letztendlich daraus macht muss man natürlich vertrehten können^^... hat einer jetzt 6 Hündinnen hält sich an alles aber belegt sie halt abwechselt jedes Jahr<<< wäre das nun jemand wo ich keinen Hund kaufen würde!

Wo habe ich dich von der Seite angemacht?
Ich habe doch nur nachgefragt.;)
Sorry, wenn es doof rüberkam, war nicht so gemeint.

Wenn man mal guckt, was alles unterm ASCA züchtet.
Da ich mich selber für einen Aussie interessiere, habe ich mich in mehrere Richtungen informiert und gucke schon lange Züchterseiten durch.

Bei vielen ASCA Züchterin kann man nur die Hände überm Kopf zusammenschlagen, wie viele Hunde sie alleine schon halten. Zb. die L***yp*p Aussies etc.
 
  • Designer Hunde Beitrag #135
Es gibt genau so viele VDH(CASD) Züchter die mind. 10 Hunde haben. Ich finde auch paar ASCA Züchter total toll.
 
  • Designer Hunde Beitrag #136
also ich habe auch einen aussie und meine züchterin ist nicht beim VDH sondern gibt ihre hund mit ASCA papieren ab.
sie züchtet auf gesundheit und charakter,ich muss sagen gizmo ist vom wesen ein traumhafter hund.
hab kein interesse an papieren egal von welchem verein,mir ist wichtig das der hund gesund ist und einen tollen charakter hat.
viele züchter achten mir zuviel auf aussehen.
 
  • Designer Hunde Beitrag #137
Wo habe ich dich von der Seite angemacht?
Ich habe doch nur nachgefragt.;)
Sorry, wenn es doof rüberkam, war nicht so gemeint.

Na dann is guti :p hab schon gedacht^^

Ja ich weiß was du meinst .... Die Aussiewelt ist sowieso in manchen Ansichten ziemlich gespalten.

Fakt ist das Züchter zwar Hunde zum decken haben können diese aber nicht beim Züchter wohnen (Damit gewehrleistet ist das alle Hunde optimal umsorgt werden können.)
Das geschieht entweder in eienr Co-ownschaft oder so das sie zb bei Freunden oder Familienmitgliedern leben!

Ps: Du hast ne Pn
 
  • Designer Hunde Beitrag #138
  • Designer Hunde Beitrag #139
Na dann is guti :p hab schon gedacht^^

Ja ich weiß was du meinst .... Die Aussiewelt ist sowieso in manchen Ansichten ziemlich gespalten.

Fakt ist das Züchter zwar Hunde zum decken haben können diese aber nicht beim Züchter wohnen (Damit gewehrleistet ist das alle Hunde optimal umsorgt werden können.)
Das geschieht entweder in eienr Co-ownschaft oder so das sie zb bei Freunden oder Familienmitgliedern leben!

Ps: Du hast ne Pn

Bei Rüden ist das ja auch ok mit dem Co-Owned.
Aber bei Hündinnen finde ich richtig abartig!
Eine ,,fremde" Hündin zu mieten... die arme Hündin..

Wem gehts da noch ums Wohlbefinden des Hundes?
 
  • Designer Hunde Beitrag #140
Bitte wieder zurück zum Thema: Designerhunde! ;)

Wenn ihr darüber weiter diskutieren wollt, macht am besten ein eigenes Thema auf.
 
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