Ich habe hier auch heimlich mitgelsesen, ich finde es toll, dass du den Hund akzeptieren kannst, trotz dass du dich nicht mit ihn beschäftigen willst.
Ich kann deinen Bruder echt verstehen, ich bin auch ein Tiernarr ich habe hier weit über 150 Tiere (hört sich viel an, aber es sind bis auf den Hund, 2 Krebsen, drei Hamstern und 1 Kampffisch alles Schnecken und Garnelen).
Weißt du, wir sind damals durch zig Tierheime geturnt, nur um DEN Hund zu finden und haben an einem Tag locker 200km für TH Besichtigungen zurückgelegt, mein Vater war etwas sauer, weil der Hund aus einem TH in unserer Nähe kam, aber ändern kann man es nunmal nicht!
Nungut wir haben uns umgesehen, es gab wirklich tolle Hunde und auch das Hängebauchschwein war toll, aber dann fand ich Rusty. DAS war DER Hund und ich bereue es keinen Tag, dass er hier ist. Mein Vater hatte so eine ähnliche Einstellung wie du, aber glaub mir, wenn du den Hund eine Weile in der Familie hast, wird sich deine Meinung (hoffe ich mal) ziemlich schnell ändern.
Hunde sind wirklich toll. Ich bin mit Mona meine esrten Schritte gelaufen, wir haben in ihrem Nest geschlafen und unser Essen geteilt (da war ich 1 und da probiert man ja gerne mal alles) und haben eine wunderschöne Zeit verbracht!
Mit meinem Hund ist das nicht anders (außer das wir nicht im Nest pennen und Essen Teilen zumindest nicht seins) er weiß wann es mir schlecht geht und muntert mich auf. Ich kann ihm alles erzählen und er hört geduldig zu. Er freut sich wenn man für ihn da ist und er gibt einem soooo viel Liebe zurück, selbst wenn du ihm weniger gibst, er gibt sie dir tausendfach zurück.
Bist du krank, passt er auf dich auf und versucht dich mit deinem Körper (egal ob Minihund oder großer Hund) zu wärmen. Hunde haben soviel Verständnis für dich, verzeihen dir Fehler und würden dich mit ihren eigenen Leben beschützen.