Also das ist nun wirklich keine Lösung. Bitte empfehlt solche Sachen nicht einfach pauschal in einem Forum. Niemand kann sagen, womit der Hund das unangenehme verbindet.
Ein Ruck an der Leine ist völlig überflüssig.Warum nicht statt dessen die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich lenken? Ja, das klappt nicht ohne Übung, deswegen sollte man das unbedingt vor aufbauen.

Ihr könnt natürlich nicht erwarten, dass so ein Kommando in 2 Wochen auch unter Ablenkung klappt. Das braucht Zeit und viel Training, zuerst ohne jegliche Ablenkung.
Mit einer Kette werfen muss wirklich nicht sein. Das ist wieder nur lernen über Angst und Meideverhalten. Und das Problem mit dem hinterspringen ist:
1.In vielen Fällen Schuld des Besitzers, denn er hat nicht aufgepasst und seinen Hund rechtzeitig umgelenkt (oft lassen die meisten den Hund Joggern ewig nachgucken, schon da liegt der Fehler)
2. oft leicht umlenkbar
3. sind einige Rassen für ihre Geräuschempfindlichkeit bekannt und mit so einer Übung kannst du bei einem sensiblen Hund einen grossen "Stein" ins Rollen bringen (Schreckhaftigkeit, Angst und Unsicherheit bei Geräuschen die ahnlich klingen. usw.).
Zum Problem: habt ihr schon damit begonnen ein Signal für den Blickkontakt aufzubauen?
"Nein" würde ich komplett sein lassen in solchen Situationen. Klappt in den seltensten Fällen, gibt eher noch ein Start-signal, wenn sich das erst mal so eingeschlichen hat.
LG