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Also...
Dann fange ich mal an. *g*
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@Lepanuma
Das Schämen könntest du über einen Umweg auch noch üben, indem du dir das Pfötchen geben lässt und Fee dann die Pfote immer höher heben lässt, sodass du irgendwann deine Hand direkt neben ihrer Schnauze hast und dort kurz verweilen lässt. Kommando dazu und in den richtigen Momenten bestätigen und es macht zumindest den Anschein als würde sie sich schämen. ;D
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@Dondon96
Ich schätze du warst einfach etwas zu voreilig.
Gehe noch mal 2 Schritte zurück, wo das 'einparken' im Ansatz noch geklappt hat.
Es dauerte bei manchen Hunden eine ganze Zeit, bis man direkt hinter ihnen stehen kann, geschweige denn die Biegung in beide Richtungen hat und/oder alles auf Entfernung funktioniert.
Also Schritt für Schritt. Wenn du merkst, dass etwas noch nicht so klappt wie du es dir wünscht, gehst du noch mal zwei Trainingsschritte zurück und festigst dieses erst noch etwas besser.
Zusammen mit dem Hund zurück, wie Würfel schreibt, würde ich noch nicht machen. Da wärst du wieder 5 Schritte weiter als dein Hund und wichtig beim Tricks erlernen ist ja, dass der Hund so viele Erfolge wie möglich verbuchen kann. Und wenn man dafür eben jeden Schritt etwas länger übt ist das produktiver als zu schnell zu viel zu erwarten.
@*Collie*
Ich würde nicht mit den Händen stoppen, sondern lieber noch einen Schritt weiter vor gehen.
Du fängst also an, dass du dich soweit vor stellst, dass nur noch die Schnauze zwischen deinen Beinen ist. Entweder weicht der Hund dann schon nach hinten weg oder du schließt einfach deine Beine - dabei bleibt dem Hund nichts übrig als seinen Kopf nach hinten wegzunehmen. In dieser Bewegung gibt es dann schon den Klick oder das Lob.
Funktioniert es bei der Schnauze, kannst du dich bis zu den Ohren stellen und dann Stückchenweise nach hinten rücken.
Weicht der Hund dennoch nach vorne aus, wird natürlich nicht belohnt und du setzt ganz ruhig noch mal an. Notfalls auch hier lieber noch mal nen Schritt zurück, wo noch alles klappte und dieses festigen.
Bzgl. dem im Kreis drehen ist es anfangs auch vollkommen okay, wenn du handzeichen gibst.
Habt ihr mal den Handtouch gelernt? Das finde ich immer praktisch, weil sich der Hund so noch besser führen lässt.
Um die Handzeichen abzubauen habe ich bei dem Turn&Twist (die Drehungen) immer zwei Möglichkeiten angewendet.
1.) Anfangs wird der Hund mit der gesamten Hand und Körper noch im Kreis geführt. Im weiteren Verlauf kommt die Hand immer etwas höher, dann wird aus der Hand nur noch zwei Finger, dann sind alle Finger weg und die Bewegung des Armes wird immer mehr verkleinert, bis nur noch ein Schulterzucken reicht. Habe es bei Tacka z.B. eingeführt, dass ich für sie den Kopf einfach in die Richtung knicke, in die sie sich drehe.
2.) Kommando geben, Handzeichen geben, Belohnen. Einige Male (ca. 20 Mal) wiederholen.
Kommando geben, 2-5 Sekunden warten, Handzeichen zur Hilfe geben, nur kleine Belohnung. Mehrmals wiederholen.
Irgendwann weiß der Hund förmlich was nach dem Kommando kommt und macht schon mal in der kurzen Wartezeit den Ansatz zur Drehung - sofort mit Jackpot loben.
Das ganze natürlich ausdehnen, sodass bald eine komplette Drehung funktioniert.
Bei allem gilt - nicht länger als 5-10 Minuten so ein Training machen - dann muss erst mal eine kurze Pause gemacht werden, damit der Hund das bisherige verarbeiten kann und sich auch durch Spiel oder Kuscheln entspannen kann.
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