Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt!

Diskutiere Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Das Problem ist nur, dass die Leidtragenden (die Katzen nämlich) bei diesen Entscheidungen kein Wörtchen mitzureden haben... Ich find's schon...
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  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #41
Das Problem ist nur, dass die Leidtragenden (die Katzen nämlich) bei diesen Entscheidungen kein Wörtchen mitzureden haben...
Ich find's schon wichtig, dass hier immer wieder darauf hin gearbeitet wird, alte Zöpfe abzuschneiden!
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #42
bei neuen user vielleicht oder welchen, die erst neu n tier zu sich aufnehmen.

aber leute, denen das schon mal gesagt wurde, habens beim ersten mal verstanden.
was sie draus machen, ist ihre sache und DAS sollte respektiert werden.
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #43
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):



Klar hat sie Heimweh! Aber das hätte sie auch noch mit 10 oder 12 Wochen.. Meine waren 8 Wochen, als sie zu mir kamen und das Alter ist eigentlich auch normal! Eine Katzenmama fängt bereits mit 6 Wochen an, die Kleinen zu entwöhnen..

Und da die Kleine ja später mal raus darf, wird sie nie ganz alleine sein!

Ich glaub grad nicht, was ich da lesen muss. :evil:

Ein menschliches Baby wird im Alter von... hm, 6 Monaten so langsam entwöhnt. Dann braucht es seine Mutter nicht mehr oder was.
Ist Dir bewußt, was für ein Quatsch Du da eigentlich verbreitest.

Im Alter von 9-ca. 12, 14 Wochen ist die so wichtige Prägungsphase bei Kitten. In dieser Zeit lernen sie normalerweise von der Mutter wichtige Verhaltensmuster. In dieser Zeit sollten sie natürlich auch menschlichen Kontakt haben.
Alles, was sie in dieser Lebensphase nicht lernen, wird für sie ein Leben lang mit Unsicherheit behaftet sein. Nicht sozialisierte Kätzchen neigen zu ängstlichen Verhalten ihren Artgenossen gegenüber, Angst wird oft in Aggressionen sichtbar. Spätere unerwünschte Verhaltensauffälligkeiten sind fast immer auf nicht erfolgte Sozialisation im Kittenalter zurückzuführen.

Lest doch mal die vielen Beiträge im Forum. Wie werden denn die Katzen gehalten, die dem Halter Probleme bereiten. Wann wurden sie von der Mutter getrennt?
Ach, was red ich mir den Mund fusselig.
Schade, daß immer noch so viele der Meinung sind, das wäre okay.
Ist es nicht. Es ist falsch.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ich werde nie die Klappe halten, wenn ein Tier falsch gehalten wird.
Caterina

*Unterschreib*
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #44
Lexi, das funktioniert nach dem Prinzip der gesprungenen Schallplatte.
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #45
*lacht* Schon okay, Anna. ;)
Ich meine damit ja auch nicht, dass man seine Katze nicht angucken soll.
Man sollte bloß darauf achten, WIE man es tut. :mrgreen:


...wobei ich mir vorstellen könnte dass eine Katze die ihren Dosi kennt auch sein Geschaue einordnen kann, sich also auch von einem, mal starren, Blick nicht bedroht fühlt:)
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #46
ähm...ich würde mich auch mal freuen, wenn hier nicht immer alle vertrurteilt werden, die eine entscheidung im leben getroffen haben.
jeder tierhalter hat sein verhalten selbst zu verantworten.

und wenn eyetouch sich entschieden hat, nur eine katze zu haben, dann ist das so.
da kann auch keiner was dran ändern, also ist es doch völlig überflüssig, da ständig drauf rumzuhacken und andere dafür zu verurteilen, dass sie so eine entscheidung getroffen haben.


ich will dich nicht persönlich angreifen antigone, ich spreche jetzt mal stellvertrend für alle katzenhalter, die nun mal nur eine katze haben und haben wollen.
denn es kann ganz schön nerven, wenn man sich gerne in einem forum beteiligt, was die eigene entscheidung immer wieder in frage stellt.

und ich will jetzt auch nicht wieder n beitrag hierzu lesen müssen, der mir die gründe aufzählt, warum man katzen nur zu zweit in der whg halten sollte.da drehen wir uns im kreis...ich kenne die gründe und kann sie nachvollziehen.

Bin ganz deiner Meinung LeXilicious.

Meine Katze (jetzt ca. 6 Jahre alt) hatte ich vom TH geholt und ein Jahr als Einzelkatze gehalten, das hatte super geklappt (da Stand auch drauf das sie nur als Einzelkatze gehalten werden konnte). Danach hatte ich ne Ausbildung angefangen wo ich mal 9std. am tag arbeiten musste und auch mal länger je nach dem was gerade los war. Ich hatte es ein monat mal angeschaut und da habe ich gemerkt das sie sich einsam fühlt, da mein freund auch arbeiten war und nur am Wochenende nach Hause kam. Da haben wir nach langem überlegen noch ne 2 Katze (er ist jetzt ca. 4 Jahre alt) dazu geholt der war damals 10 monate alt und hatte sich sofort unterworfen. Nach etlichen Jahren habe wir uns ende letzten monat eine dritte Katze geholt da die älteste raus will und unser Kater nicht alleine im Haus sein will da er sonst alles zusammen schreit. Er darf nicht raus weil er ein steifes bein hat und nicht schnell genug den autos ausweichen kann.

Also bei Wohnungskatzen die lange alleine sind würden am besten einen Partner haben wollen, damit es nicht zu langweilig ist.

Bei Freigängern dagegen ist das Ansichtssache ob man das Tier mit einem Partner zusammen tut oder nicht.Einige Katzen finden Freunde mit denen sie toben oder Kämpfen können.

So finde ich das.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #47
Lexi, das funktioniert nach dem Prinzip der gesprungenen Schallplatte.

Oder vielleicht doch "steter Tropfen höhlt den Stein"? *anmerk* ;)

Soweit ich weiß wurde Antigones Katze die Jahre zuvor auch als Einzelkatze gehalten, und eine ältere Katze, die keine anderen Katzen kennt - und damit auch kein kätzisches Verhalten, quasi keine "Katzensprache", ist in der Tat schwer zu vergesellschaften.

Daß 2 Katzen, die zusammen aufwachsen, sich von heute auf morgen "hassen", wenn sie erwachsen sind, kommt bei kastrierten (!!) Katzen so gut wie nie vor. Alle Zweifler mögen doch BITTE einfach mal einen Blick auf den Schmusefoto-Thread werfen.

Wir wollen hier alle keinen quälen oder ärgern - wir wollen doch nur das beste für die Katzen :( Und für die Besitzer übrigens auch!
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #48
Off-Topic
Wir haben ja hier so zwei (ca. 6 Mon. alte) Wildfänge rumlaufen...sogar die vergesellschaften sich (selbst). Eine arrangiert sich hier mit unserer Tapsi, weicht bei gelegentlichen Seitenhieben nur wenig zurück, unterwirft sich wenn nötig und kriegt genug von allem, was im Napf ist....nur auf den gleichen Küchenstuhl darf sie nicht....;)

Ihre Schwester, die Menschen gegenüber sehr scheu ist, spielt und frisst ausgiebig mit Tapsis Sohn Scott, der eine Straße höher wohnt.....
Man darf sie nicht unterschätzen, unsere kätzischen Freunde!
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #49
Hallo ,


ich würde sagen es gibt solche und solche Katzen . Unsere erste Katze eine EKH kam mit ca 8 Jahren von einer Nothilfestelle . Sie war anderen Katzen auch nicht wohlgesonnen gegenüber . Seit zwei Jahren haben wir nun ein Halbgeschwisterpaar und sie lieben sich , sie hassen sich aber ist der eine mal zum TA oder so ( z. B. zur OP , bei beiden schon erlebt ) jaulen sie durch das Haus und suchen den anderen . Ich glaube jeder der beiden fühlt sich sicher wenn der andere da ist . :angel:
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #50
Also im Laufe meiner über 20-jährigen "Karriere" als Dosenöffner und Katzendienstmagd, habe ich
bisher nur einmal erlebt, dass sich 2 Katzen wirklich hassten..Das war bei Möhrchen und Merlin.:(
Die beiden konnten sich anscheinend im wahrsten Sinne des Wortes nicht riechen..Ich erinnere an meinen Thread: Möhrchen auf dem Schrank, oder so ähnlich....:(

Alle anderen Miezen, die ich im Laufe der Jahre so hatte, haben sich geliebt, bzw., wo die Liebe nicht sooo doll war, wenigstens toleriert.
Zur Zeit habe ich ja 5 Tiger. Wenn sie ihre verrückten 5 Minuten haben, gibt es ja schonmal Gefauche und es wird quer durch die Bude gejagd...um dann 5 Minuten später friedlich vereint und ohrenputzenderweise auf der Couch zu lümmeln;) Katzen eben.
Bin gespannt, wie es wird, wenn Abaris hier noch einzieht.Der wird das Rudel erstmal wieder ganz schön durcheinanderbringen:mrgreen:

Aber ich habe festgestellt, dass Katzen mit Partner (und zwar einem kätzischen) weitaus glücklicher und ausgeglichener sind.
Meinem allerersten Kater hatte ich ja damals aus Unwissenheit erst nach ca. 3 Jahren eine kleine Freundin dazugesellt. Und er blühte richtig auf;)

Ich muss allerdings dazusagen, ich habe hier immer nur Stubentiger, ob Freigänger unbedingt kätzische Gesellschaft im Haus brauchen, weiss ich jetzt ehrlichgesagt nicht. Damit habe ich keine Erfahrung! Ich kann nur von Wohnungskatzen berichten, und die sind eindeutig zu zweit oder zu mehreren glücklicher als alleine.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #51
Ältere Katzen, die als Kitten nicht ausreichend auf ihre Artgenossen geprägt wurden, lassen sich im späteren Leben nur schwer vergesellschaften. Es gibt nur deswegen so viele "Einzelkatzen", weil es so viele Menschen gibt, die die Kitten viel zu früh von Mutter und Geschwistern trennen. Katzen werden nicht als Einzelkatzen geboren.
Hier noch ein paar Beispielfreds:








 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #52
Off-Topic
Also ich bin auch vollkommen Lexis Meinung!
Das Antigone nie die Klappe halten kann, wissen wir zu gut - aber andererseits - wie sie selbst schon gesagt hat man kann sie auch einfach ignorieren.
Ich meine was ins eine Ohr reingeht - kann zum anderen wieder ja rausgehen!
Aber die dauernde Nörgelei geht hier ab und zu echt zu weit....
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #53
Mädels, auch wenn mir die Sache auch sehr am Herzen liegt - ich seh es bei Eyetouch ein bißchen anders, da es ja eine Freigängerin wird, und in diesem Thread geht's nunmal um Suki und Eyetouch ;) . Suki wird sich draußen ihre Freunde suchen können. Klar ist's schade daß sie die ersten Monate allein ist und v.a. daß sie auch noch zu früh von der Mutter weg ist, auch sie wäre mit einem Partner weit besser dran... aber ich denk es ist in diesem Fall kein Drama und noch vertretbar. Ehrlich gesagt überleg ich mir, ob ich die - wertvolle! - Diskussion nicht einfach in einen eigenen Thread verfrachte....
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #54
Ich muss allerdings dazusagen, ich habe hier immer nur Stubentiger, ob Freigänger unbedingt kätzische Gesellschaft im Haus brauchen, weiss ich jetzt ehrlichgesagt nicht. Damit habe ich keine Erfahrung! Ich kann nur von Wohnungskatzen berichten, und die sind eindeutig zu zweit oder zu mehreren glücklicher als alleine.
Bei meinen Freigängern ist es auf jeden Fall ähnlich. Innerhalb des Hauses und auch im Garten suchen sie oft den Kontakt zueinander. Bei schlechtem Wetter stellen sie dann mit Vorliebe gemeinsam die Bude auf den Kopf. :mrgreen:
Mein überaus sozialer Hector bandelt zusätzlich auch noch mit Nachbars Kater an.
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #55
auf jeden Fall wird das nicht lange dauern und Suki fühlt sich bei Dir zuhause:)
ein wenig Geduld wirst schon noch brauchen aber ich bin überzeugt in ein bis 2 Tagen ist das schon wesentlich besser:D
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #56
Off-Topic

Off-Topic
Also ich bin auch vollkommen Lexis Meinung!
Das Antigone nie die Klappe halten kann, wissen wir zu gut - aber andererseits - wie sie selbst schon gesagt hat man kann sie auch einfach ignorieren.
Ich meine was ins eine Ohr reingeht - kann zum anderen wieder ja rausgehen!
Aber die dauernde Nörgelei geht hier ab und zu echt zu weit....
Das hat nichts mit dauernder Nörgelei zu tun und damit andere ärgern zu wollen. Ich finde es gut, dass Antogine nie "die Klappe hält", denn dadurch wurde auch schon oft genug Leuten bewußt, was sie vielleicht besser machen können. Dafür ist so ein Forum nämlich auch da - nur mal al kleine Anregung ;).


vielleicht liest du mal das buch von vicky halls "die katzenflüsterin"...:D
dann kannst du vielleicht auch irgendwann die leute verstehen, die die entscheidung getroffen haben eine katze als einzelkatze zu halten!
Ich empfehle im Gegenzug die Bücher von Sabine Schroll: "Miez, miez - na komm!: Artgerechte Katzenhaltung in der Wohnung" und "Aller guten Katzen sind...? Der Mehrkatzen-Haushalt" ;).
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #57
na SIEHST DU!!!!!
da haben wir es ja!
ich möchte nicht 6 jahre lang 2 katzen haben, um gefahr zu laufen später eine abzugeben!
woher willst DU denn wissen, dass suki nicht viel lieber allein ist???
Ganz einfach: Luna ist wohl in den ersten zwei Lebensjahren nicht gut geprägt worden, da war sie wohl nicht mit anderen Katzen zusammen und deshalb kommt sie mit anderen nicht klar. Ich weiß, dass Suki gerne ein zweites Kätzchen hat, weil das nunmal in ihrer Natur liegt, genauso wie der Mensch gerne andere Menschen um sich hat. Du kannst ja hier mal fragen, wie viele der Katzen, die seit Kittenzeit zusammen sind, sich nicht mehr vertragen.
Schon Paul Leyhausen hat vor Jahrzehnten erkannt, dass man nicht pauschal von einem Einzelgängertum der Katzen reden kann.
Caterina
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #58
Du kannst ja hier mal fragen, wie viele der Katzen, die seit Kittenzeit zusammen sind, sich nicht mehr vertragen.
Wenn es tatsächlich nach längerer Zeit zu einer Unverträglichkeit kommt, liegen meist schwerwiegende Gründe vor, z.B. längerfristige Erkrankung einer Katze. Einmal hab ich es erlebt, dass ein Freigänger-Kater meiner Mutter 3 Monate lang verschwunden war. Als wir ihn endlich wieder bekamen, kam er aufgrund seiner Erfahrungen in dieser Zeit nicht mehr mit seinen Artgenossen zurecht.

Aber das sind wirklich Ausnahmen. Die Erkenntnis, dass sich Katzen in kleinen Gruppen wesentlich wohler fühlen, gibt es nun schon etliche Jahre, aber leider hält sich das Gerücht des Einzelgänger-Daseins immer noch hartnäckig.
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #59
Wenn es tatsächlich nach längerer Zeit zu einer Unverträglichkeit kommt, liegen meist schwerwiegende Gründe vor, z.B. längerfristige Erkrankung einer Katze.
Genauso wie es nach längerer Abwesenheit durch OP und den fremden Geruch zu kurzzeitigen Spannungen zwischen den Katzen kommen kann, das legt sich aber innerhalb kurzer Zeit.
Aber ich glaube nicht, dass man einen Fall finden wird, in dem sich zwei Kitten plötzlich und ohne Grund hassen. Natürlich gibt es Katzen, die sich mehr oder weniger mögen, aber das gibt es ja immer.
Caterina
 
  • Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt! Beitrag #60
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Für weitere Antworten geschlossen.
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Suki ist da, aber ich bin total verzweifelt!

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