Hyperaktive Hunderassen?

Diskutiere Hyperaktive Hunderassen? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; :lol: Den Australian hatte ich ihr oben auch schon ans Herz gelegt. Ein Terrier, der auch hütet. Der passt charakterlich perfekt zu ihr. *find*...
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  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #121
:lol: Den Australian hatte ich ihr oben auch schon ans Herz gelegt. Ein Terrier, der auch hütet. Der passt charakterlich perfekt zu ihr. *find* Nur kompliziert ist er nicht. Schutztrieb hat er auch nicht. Nur den Terrier-üblichen Wachtrieb.

Bei mir ists umgedreht. Ich find den Australian hauptsächlich vom Charakter toll. Vom Äußeren nicht so. Es sei denn, er hat einen extremen Kurzhaarschnitt. :cool:

Auf den Seiten skandinavischer Züchter kann man übrigens wunderschöne Tiere bewundern und die sind auch deutlich größer als 25cm. Aber auch die deutscher Züchter liegen teils zwischen 28 und 30 cm. Die skandinavischen gehen teils bis 35 cm und sind nicht ganz so extrem zierlich.

Habe auf einer Ausstellung hier in Deutschland eine nette Dänin mit ihrer finnischen Hündin kenne gelernt. Die Hündin war soo toll, sie hat mich sofort verzaubert.
Die Hündin Silja:
P1030436.jpg

P1030413.jpg



Und eine tolle dänische Seite über Australsk Terrier. DyingDream müsste ja auch ein bissl dänisch können. ;)
Habe jetzt erstmal die Seite verlinkt, auf der auch Silja und Birthe (die Besitzerin) zu sehen sind.
Da sieht man auch gut, dass die dänischen Australians doch ein Stück größer sind.

Und weil ich die Rasse sooo spannend finde und mir vorstellen könnte, dass als nächstes ein Australsk Terrier heir einzieht (aber das dauert noch deutlich länger als bei Dying) habe ich mir auch schon einen Zwinger ausgesucht, dessen Hunde mich am meisten ansprechen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #122
Sorry Stoffel,
Das nächste mal passe ich besser auf, bevor ich hier gefühlte 10 Rassen aufzähle, die schon vor mir jemand erwähnt und sogar beschrieben hat. :uups:

Die dänische Seite habe ich mir auch mal angeschaut. Dänisch kann ich leider nicht, aber zu den Fotos hab ich's trotzdem irgendwie geschafft. :D
Und: "Naeste Billede" habe ich auch verstanden... :mrgreen:

Ah, die gefallen mir total gut. Vorallem mit den großen, spitzen Öhrchen. :)
Mir persönlich gefällt ein "Kurzhaarschnitt" immer besser. Beispielsweise ein Yorkshire-Terrier mit Ausstellungsschnitt, finde ich nicht so doll.

Und zu Loulou würde ein Terrier auch gut passen *überleg*
Hi, nee... erstmal nich, aber informieren kann man sich ja mal. :)

Also Dying... looos... sag was dazu...:mrgreen:
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #123
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #124
Mir fiel sofort der Australian Cattle Dog ein . Tolle Hunde und richtige Powerpakete !
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #125
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #126
Off-Topic

Kelpie wurde schon genannt ..
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #127
Bei uns im Tierheim sitzen gerade Jack Russel-Rauhaardackel-Mix Welpen...
Wow! Die sind einfach nur wunderschön, die beiden Mädchen.
Auch eine brisante Mischung. :)
Naja gut, jetzt im Moment ja sowieso nicht von Nöten, aber im Tierheim sind oftmals kleine Mischlingswelpen... die dann wohl auch einigermaßen kompliziert sind...;)

@ Stoffel: Leider konnte ich mir das Video nicht anschauen. :/
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #128
...

Hui - so viele Antworten! =) *staun*
Dankeschön für all eure Gedanken und Vorschläge! :)

--
@Tayet
Westfalenterrier... Hach... Ja... *schwärm*
Der steht auf meiner Liste ja ganz oben. Allerdings bin ich hier ja auch etwas vorbelastet, weil Pepsi's Mutter ja ein Westfalenterrier gewesen ist.
Callie hier im Forum hat ja auch die Biene (Westfalenterrier) um die sie sich kümmert und auf unserem Hundeplatz war letztens einer...
Hach, ich finde diese Rasse einfach nur toll! <3
Allerdings ist es hier ja ähnlich wie mit anderen 'Arbeitsrassen' und diese werden von guten Züchtern dann natürlich auch am liebsten nur an Jäger abgegeben. (Ähnlich sieht es dann ja auch beim Working Kelpie, etc. aus..)

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Westhighland Terrier
Nee... Der ist mir persönlich etwas zu 'lahm'. (Ohne das jetzt negativ zu meinen.) - Aber alle die ich kenne sind eher etwas schwerfällig und für Agility, etc. eher ungeeignet.

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Cairn Terrier
Also diejenigen die ich life erleben konnte sind auch sehr unterschiedlich gewesen. Die meisten waren eher ruhiger, was aber sicherlich auch an den Besitzern lag. Auf der anderen Seite waren da auch kleine Energiebomben dazwischen.
Und ja - der Cairn Terrier ist für mich eh so ein Sinnbild vom Terrier.

Mit positiver Verstärkung lernt glaube ich jeder Hund am besten. Oder ich selbst einfach am liebsten. ;D
Druck erzeugt Gegendruck und warum sollte ich ein Kräftemessen mit einem Hund anfangen, wenn es auch freundlichere Möglichkeiten gibt. ^^

--
@Messi10
Die von dir genannten Rassen passen für mich leider alle nicht.
Zum einen sind sie mir alle zu groß/schwer und zum anderen zu wenig 'hippelig'. ;D

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Irish Soft coated Wheaten Terrier
Charakterlich super Hunde aber sind eben auch wieder Randgrenze was die Größe/Gewicht betrifft. :/

--
Australien Terrier
Wie schon mal angedeutet passt diese Rasse wirklich super!
Die Beschreibungen im Netz lesen sich auch nahezu perfekt. :]

Nur irgendwas hat der Australien Terrier, was mich wieder total an Pepsi erinnert. Farbe, Fellstruktur...

Wisst ihr - ich habe einfach Angst, dann im zukünftigen Hund immer Pepsi zu sehen.
Wobei mir natürlich auch immer grade die Hunde absolut gefallen, die ihr ähnlich sind... Ach... *seufz*

--
Letztens ist mir ein Mischling aus Malteser und Yorkshire Terrier begegnet und der kleine Kerl sah aus wie ein Mischung aus Pepsi und Australien Terrier und war dazu auch ein wahrer Wirbelwind. ^^ Wobei ich Malteser und Yorki vom Grundsatz her auch zu eher einfachen Hunden mit gut kontrollierbarem Temperament zählen würde.
Aber das gibt es denke ich auch bei jeder Rasse/Mischung.
Mal taucht ein ruhiger Border Colli auf und dann mal ein überdrehter Mops, etc.

--
Wenn es nach Tacka gehen würde, hätte sie am liebsten einen dominanten energiegeladenen Terrier oder einen desinteressierten Hüttehund. *poing* Zweiteres liebt sie aber dermaßen, dass sie sich auch schnell reinsteigert, während die Terrier-Freunde mit Tacka besser 'mithalten' können.

Wobei bis der nächste neue Hund kommt, ist Tacka ja auch schon steinalt, weil Pepsi ja noch Ewigkeiten bei mir am leben bleibt. *beschließ und hoff und wünsch*

So... Weiter...

--
Australien Cattle Dog
Tolle Hunde - ohne Frage. Allerdings sind die meisten auch eher kräftig gebaut und übersteigen leicht mein maximales Wunschgewicht.

Das Gewicht ist mir insofern so wichtig, weil ich den Hund notfalls noch eine Strecke tragen können möchte und selbst nun nicht so die kräftigste bin.

Tacka zu schleppen funktioniert also noch - aber mehr al 15kg würde ich nicht so einfach 30 Minuten nach Hause oder zum nächsten Tierarzt tragen können.

--
Berger des Pyrénées
@Saba
JAAA - Hab schon in deinem Profil vor einigen Tagen rumgestöbert, weil ich sah, dass du einen Berger des Pyrénées habt. Und euer Terrier den ihr davor hattet hat mir auch total gefallen. *smile*
Dein Beitrag hier hat mir sehr geholfen. Ich habe hier im Forum auch schon mal einen Thread über den Berger des Pyrénées ins Leben gerufen. Vielleicht magst du da auch mal vorbei schauen?! ;]



Was das 'hyperaktiv' betrifft, ist das ja eh etwas negativ ausgelegt und eine Hyperaktivtät in dem Sinne kein Wunschziel beim Hund. Aber ich wusste bei der Erstellung von diesem Thread keinen besseren Begriff, der das Thema beschreiben kann.


Was meinst du damit, dass die Hunderunden wegen dem Wetter bei euch eingeschränkt ist? Oder anders gefragt, wie kommt der Berger des Pyrénées mit dem aktuellen Schnee-Frost-Wetter zurecht?


Welche 'Macken' hat euer Hund, die du als anstrengend empfindest? *neugier*

~§~
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #129
Hui - so viele Antworten! =) *staun*
Dankeschön für all eure Gedanken und Vorschläge! :)

--
Berger des Pyrénées
@Saba
JAAA - Hab schon in deinem Profil vor einigen Tagen rumgestöbert, weil ich sah, dass du einen Berger des Pyrénées habt. Und euer Terrier den ihr davor hattet hat mir auch total gefallen. *smile*
Dein Beitrag hier hat mir sehr geholfen. Ich habe hier im Forum auch schon mal einen Thread über den Berger des Pyrénées ins Leben gerufen. Vielleicht magst du da auch mal vorbei schauen?! ;]



Was das 'hyperaktiv' betrifft, ist das ja eh etwas negativ ausgelegt und eine Hyperaktivtät in dem Sinne kein Wunschziel beim Hund. Aber ich wusste bei der Erstellung von diesem Thread keinen besseren Begriff, der das Thema beschreiben kann.


Was meinst du damit, dass die Hunderunden wegen dem Wetter bei euch eingeschränkt ist? Oder anders gefragt, wie kommt der Berger des Pyrénées mit dem aktuellen Schnee-Frost-Wetter zurecht?


Welche 'Macken' hat euer Hund, die du als anstrengend empfindest? *neugier*

~§~

Ja, den Thread über den Berger hatte ich sogar schon mal gelesen, aber jetzt eben noch einmal genauer und ich fand diese Beschreibung hier ziemlich zutreffend:

Viele Berger lassen sich bspw. nicht gleich von Fremden anfassen, was mir persönlich sehr gut gefällt. Außerdem sind sie wirklich sehr gelehrig und intelligent, wenn auch hin und wieder etwas eigensinnig. Man muss natürlich dieses zurückhaltende, sensible Wesen zu schätzen wissen, gleichzeitig aber auch mit der Energie, dem Selbstbewusstsein und der unbändigen Power dieser Hunde umgehen können. Konsequenz ist also sehr wichtig.

Was mich ganz besonders an diesen Hunden fasziniert, ist ihre Aufmerksamkeit. Mir ist kaum eine andere Rasse bekannt, die so aktiv an ihrer Umwelt teilnimmt, immer auf dem Sprung ist und einfach alles im Blick haben möchte. Man muss diese Hunde einfach mal im Ring erleben, da sieht man den Unterschied zu anderen Rassen doch sehr deutlich.

Charakterlich ein typischer Hütehund. Extrem aufmerksam, aktiv, etwas misstrauisch gegenüber Fremden, gleichzeitig aber auch sehr sensibel und liebevoll.

Also ich finde der grundsätzliche Unterschied zwischen unserem früheren und unserem jetzigen Hund ist, dass der erste, der Terrier, ein Kobold war und der jetzige ein ernsthafter Arbeiter ist. Damit meine ich die Charakter Grundzüge. Während der Terrier mich in seinen ersten Jahren an den Rand des Wahnsinns brachte, weil er garantiert immer das machte, was er auf gar keinen Fall machen sollte, ist der Berger komplett anders. Er lässt sich z.B. sogar aus dem Spiel abrufen und ist irgendwie immer bemüht alles richtig zu machen.
Aber nun komme ich zu seinen, zumindest wie ich finde, teilweise doch anstrengenden Eigenschaften.
Er hat einen ganz schön ausgeprägten Schutztrieb. Er wollte bereits als er neun Wochen alt war und ich mit dem Welpen und unserem jungen Kater draussen war, den Kater beschützen als etwas des Weges kam, was ihm nicht geheuer war. Aber er will auch uns, sein Rudel beschützen, wenn man irgendwo steht oder sitzt, z.B. durften wir ihn in unserem letzten Urlaub im Hotel zum Essen mit ins Restaurant nehmen. Da wollte er auch die Bedienung nicht an den Tisch lassen. Das sind alles so Punkte die auch wir neu lernen müssen. Der Terrier wollte immer die ganze Welt umarmen. Es wäre ihm nie eingefallen, irgend jemand zu verbellen oder zu verjagen.

Ein weitere Sache ist da noch das Bellen. Wenn man nicht eingreifen würde, würde er wohl ziemlich viel und ziemlich lange bellen. Aber er lässt es sich durchaus auch abgewöhnen.

Und da wäre noch der Punkt der Selbstbehauptung. Unser Junghund pubertiert im Moment, aber z.Zt. ist es doch ganz schön anstrengend, dass er jeden Tag überprüft ob die Rangordnung noch besteht oder ob er sich nicht vielleicht doch durchsetzen könne. Ich hoffe das hört nach der Pubertät wieder auf.

Ja und dann ist da noch das der Rasse eigene Misstrauen. Das fand ich doch sehr anstrengend. Es kann aber sein, dass es bei unserem Hund besonders stark ausgelegt ist, weil er von einer Züchterin vom tiefsten Land stammt, die ihm offensichtlich leider gar nichts gezeigt hat. Er hatte vor allem und jedem fürchterliche Angst und es war eine enorme Arbeit ihm alles zu zeigen, was man für das Leben in der Stadt braucht. Dennoch überwiegt manchmal das Misstrauen in ihm, insbesondere wenn etwas neu ist, also auf einmal etwas im Weg rumsteht, was vorher nicht da war. Ich habe ihm allerdings beigebracht sich alles was er fürchtet erst einmal vorsichtig anzusehen und freue mich, wenn ich sehe, dass er nicht mehr bellt und weglaufen will, sondern sich vorsichtig annähert und es beschnuppert. Aber wie gesagt, dass kann auch mit seinen ersten Lebenswochen zusammenhängen in denen er nicht viel kennengelernt hat.

Das waren also die Punkte die für mich neu waren, weil wir sie von seinem Vorgänger überhaupt nicht kannten und erst einmal lernen mussten damit umzugehen.

Ansonsten kann ich den kurzen Ausschnitt den ich oben zitiert habe nur unterstreichen. Er ist unglaublich wach und aufmerksam, immer aktiv und auf dem Sprung - bereit dabeizusein. Ich habe mit ihm schon am Baby Agility teilgenommen und zumindest von seiner unglaublichen Schnelligkeit und Wendigkeit her, könnte er bestimmt ganz vorne mit dabei sein - an ihm würde es also bestimmt nicht liegen:004:. Er ist absolut intelligent und gelehrig und es macht Spaß ihm etwas Neues beizubringen.
Im Urlaub wanderten wir auf einem etwas schwierigen Weg - es war glitschig und abschüssig und man musste auf jeden Schritt aufpassen. Ich wollte den Hund schon an die Leine nehmen, da sah ich aber, dass ihm das keineswegs etwas ausmachte. Er lief auf diesem schwierigen Gelände voll konzentriert, dabei leicht wie eine Feder und es machte richtig Freude ihm dabei zuzusehen, wie er anmutig wie eine Gemse über das schwierige Gelände hinweg "schwebte".
Ja und der Winter ist genau seine Jahreszeit. Er liebt den Schnee und bewegt sich auch im tiefen Schnee schnell und leichtfüßig. Mit schwierigen winterlichen Bedingungen, meinte ich, dass er im Moment nicht so viel Auslauf bekommt wie sonst, weil wir sonst immer in die Hundeauslaufgebiete fahren und dort größere Runden gemeinsam mit anderen Hunden drehen. Im Moment fahren wir nicht extra raus, sondern drehen hier unsere Runden, was eben nicht in Begleitung vieler anderer Hunde ist und eben auch nicht ganz so lange dauert. Aber er kommt gut damit klar. Er rennt dann eben im Park alleine solange rum, bis er müde wird - nein, nicht wirklich:), er wird nie müde....

So, das ist jetzt aber ganz schön lang geworden :eusa_think::mrgreen:, aber ich hoffe es hilft dir ein wenig, ein besseres Bild vom Berger zu bekommen.

Warum denn nicht einen Hütehund und einen Terrier? Oder wäre dir das zuviel? Ich dachte immer, dass zwei Hunde das wären was ich höchstens will, aber inzwischen denke ich über drei nach... aber erst wenn der erste aus dem Gröbsten raus ist.






 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #130
...

DANKESCHÖN, Saba!
Deine ausführlichen Berichte helfen mir wirklich sehr und für mich wird der Berger immer mehr zum Traumhund.

Dicht dabei bleiben noch ein paar Terrier und über den Mudi versuche ich auch noch mehr Infos herauszufinden. ^^


--

Das 'warum' nicht beides... Ja... gute Frage...
Weniger als 1 Hund bei mir kann ich mir ja schon nicht so gut vorstellen und da werden es (solange die Vorraussetzungen stimmen) auch immer mindestens 2 Hunde sein.
Für einen dritten Hund müssten sich bei mir aber die Wohnverhältnisse noch ändern, weil ich hier nicht mehr als 2 Hunde halten darf.

Aber letztlich wird es neben Pepsi, Tacka und dem nächsten Hund ja hoffentlich auch noch weitere Hunde in meinem Leben geben.

Am liebsten hätte ich ja glatt 4-6 Hunde bei mir. Und da ich ja auch nicht so die 'Riesen' unter den Hunden haben möchte, würde das mit kleinen Hunden und der Anzahl ja auch noch besser hinkommen.
*ah*

Nein... Erst mal dauert es noch bis zu dem dritten 'eigenen' Hund in meinem Leben und dann muss ich ja eh schauen, wann das überhaupt sein wird.

Vielleicht *hoff* wird Pepsi noch so lange leben, dass Tacka bis dahin auch schon sehr alt ist und *ah*
Immer diese Zukunfts-Theorien... -.-

Auf jeden Fall steht für mich schon ziemlich fest, dass ich bei den Hüttehunden den Berger des Pyrénées, den Mudi oder einen kleinen Hütehund-Mischling bevorzugen werde. Wobei der Puli ja auch gut passen könnte... *denk* ... Ja... Und bei den Terriern stehen irgendwie noch mehr auf der Liste. ;D


Es tut gut, sich ein paar Zukunftsvorstellungen zurecht planen zu können.
Ja – es dauert zwar noch. Aber ich denke, dass mir all diese Planungen auch ein kleines Ziel geben, womit ich den Boden evtl. ein kleines Stück weniger verliere, wenn ... :/
Nein... *nicht darüber nachdenken will*

Oh Hilfe... Nun spamme ich irgendwie meinen eigenen Thread voll. -.-
~§~
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #131
Welche Rassen stehen denn bei den Terriern noch auf der Liste?


Für einen dritten Hund müssten sich bei mir aber die Wohnverhältnisse noch ändern, weil ich hier nicht mehr als 2 Hunde halten darf.

Off-Topic
Ich dachte, du wohnst in einer Doppelhaushälfte mit Garten in ländlicher Gegend? Bei deinen Eltern :eusa_think: wenn ich da jetzt nicht gänzlich was durcheinander bringe ...
Ist das kein Eigentum, dass ihr da mengenmäßig begrenzt seid?


[VERSTECK]Das sind aber Hütehunde und keine Hüttehunde. ;) Du willst doch keinen Stubenhocker.[/VERSTECK]
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #132
...

[FONT=&quot]Bei den Terriern ist noch der Westfalenterrier, der Australien Terrier (dank dir) und der Border Terrier weit vorne. Oder allgemein trifft man bei Terrier-Mischlingen ja auch meist auf überaus lebhafte Gesellen. ;D

--
Bzgl. dritter Hund wäre das alles ja theoretisch nicht mal so ein großes Problem. Nur, wie du schon sagtest, habe ich meine Etage noch bei meinen Eltern im Haus und diese stellen sich etwas quer mit 'noch ein weiteres Tier'. ;)
Ich kann das auch verstehen. Ich habe ja auch nicht nur die Hunde, sondern auch allerlei anderes 'Getier'.
Wobei ich im Moment auch nicht davon ausgehe, dass meine Wohnsituation für immer so bleibt wie sie ist, und je mehr Tiere 'da' sind, desto schwieriger würde sich auch eine neue Wohnung finden.
Aber ja... Es bleibt ein Traum mit min. 3-4 Hunden, den ich mir irgendwann auch verwirklichen werde.
~§~
[/FONT]
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #133
...

Also wirklich los lassen tut mich das Thema einfach nicht.
Auch wenn es noch ein paar Jahre dauern wird und ach...

Im Moment sieht meine Liste von möglichen 'Rassehunden' so aus:

(Wobei ich eine gelungenen und nicht geplanten Mischling ja innerlich noch immer bevorzuge... ><)
- Australien Terrier (im Grunde genommen mag ich 'längere Beine' vom optischen her immer noch etwas lieber..)
- Berger des Pyrénées (eigentlich passt alles)
- Border Terrier (teilweise ist mir die Nase schon zu kurz)
- Irish Terrier (Irgendwie hat der es mir ja auch grade angetan - wobei er Größenmäßig eine Randgrenze darstellt.)
- Mudi (ist wohl der 'seltenste' in meiner Liste..)
- Pumi (siehe Mudi)

Aber was passt jetzt am besten? *ah* ...

Welche Rasse hat die längste Lebenserwartung, bzw. die wenigsten gesundheitlichen Vorbelastungen?

Was haben diese Rassen überhaupt miteinander gemeinsam, außer dass sie 'aktiv' sind?

Klar 3 Terrier und 3 Hütehunde. Aber warum sind genau diese 6 Rassen bei mir hängen geblieben, wo es noch so viele andere Terrier- und Hütehunde gibt?
Vom Fell her sind sie eher drahtig, wuschelig oder lockig und es besteht eine ähnliche Größen-/Gewichtsklasse.

Welche Rasse ist am wenigsten 'überzüchtet'? Und von welchen Rassen gibt es überhaupt erreichbare Züchter im weitläufigen Umkreis?

Welche Rasse ist am bellfreudigsten? Und welche bellt am wenigsten?

Welche Rasse beschäftigt sich auch sehr gerne mit Dogdance, Agility & Co.?


Welche Rasse lässt sich leichter mit Kleintieren und Großtieren zusammenführen?


Wo kann man die Unterschiede zwischen den 3 Terrier-Rassen ziehen? Und wo liegen die Unterschiede zwischen den 3 Hütehund-Rassen?


Wenn ich die Rassebeschreibungen von den 6 Rassen durchlese kann ich bei allen sagen, dass es für mich passt. Das ich auf die Bedürfnisse eingehen könnte und dass sich vieles auch mit der richtigen Erziehung machen lässt.


Ich habe hier einen Terrier-Mix und einen Hütehund-Mix zu Hause und kenne nun ja auch viele andere Vertreter dieser Arten.

Wobei es schwierig ist nun zu meinen 6 Rassen oben viele kennen zu lernen. Aber das war mir ja auch wichtig. Wenn ein Rassehund, dann einer, der nicht in jedem 5ten Haushalt vorkommt.

Vielleicht eine Pro-/Contra-Liste erstellen?

Aber gibt es auf den ersten Blick nur die Kleinigkeiten, die ich oben in Klammern schon geschrieben hatte.
Den Border Terrier trifft man hier in Deutschland wohl am häufigsten.
Der Irish Terrier scheint aber in Irland dafür recht verbreitet zu sein, oder?!
Mudi/Pumi sind selbst in ihrem Ursprungsland nicht übermäßig hochgezüchtet.

Ah...

Im Grunde genommen hänge ich zwischen dem Berger des Pyrénées und dem Border Terrier fest. Aber dann taucht auch der Mudi und mit diesem der Pumi auf. Und dann hängt der Australien Terrier im Hinterkopf fest.
Heute fand ich dann noch den Irish Terrier und ... ach... man verliebt sich so leicht in Beschreibungen und Bildern. ><

Als ich ein kleines Kind war, wollte ich immer einen Westhighland-White-Terrier und einen Dalmatiner. Am liebsten war mir damals schon ein Mischling daraus und diese Mischung wurde dann von Jahr zu Jahr mit anderen Rassen vergrößert. ><



Vielleicht sollte ich aufschreiben, was mir überhaupt 'wichtig' wäre und was der Hund bei mir alles 'ertragen' (=Beschäftigung) müsste. Hm...


- Dogdance, Agility, Dummytraining/ZOS, Obidience, Klickertraining, Longieren

- am Fahrrad und Pferd mitlaufen
- lange Spaziergänge mit Unterhaltungsprogramm
- im Grunde genommen 'überall' dabei sein, wo es möglich ist
- Spiele für Körper, Geist und Seele
- Kuschelstunden und Ruhepausen sind natürlich auch immer drin
- Prüfungen und Turniere wären auch wieder geplant
- viele verschiedene Hundekontakte würde es geben
- Kleintiere sind im/am Haus vorhanden, die der Hund ignorieren lernen muss
- an starkem Jagdtrieb im offenen Gelände müsste auch gearbeitet werden, weil hier sehr viel Wild unterwegs ist
- eine Nachbarin hier ist mitunter etwas Geräuschempfindlich - aber auch übermäßiges Bellen lässt sich m.E. nach so zu trainieren, dass es im Rahmen bleibt
- es wird definitiv ein Welpe dann irgendwann einziehen
- Größe und Gewicht ist mir insofern wichtig, weil ich das Tier notfalls noch gut tragen können möchte. Wobei er auch nicht zu 'zerbrechlich' sein darf.
- In erster Linie würde es nur mich als Bezugsperson geben - aber natürlich -wenn was ist- können sich auch andere um das Tier kümmern.
- Der Hund hätte 'mich' mit einem weiteren Hund zu 'teilen'
- ich mag Hunde die eher dazu neigen können zu überdrehen als zu ruhig zu sein
- das arme Tier würde regelmäßig 'Fotomodel' für mich spielen müssen. ;D
- Optisch bevorzuge ich etwas zotteligere und 'bunte' Hunde. Eine schlanke aber kompakte Statur mag ich auch recht gerne.
- Robust sollte der Hund sein.
- Auf Krankheiten verzichtet wohl jeder Hundehalter gerne. Ebenso wünscht sich jeder eine hohe Lebenserwartung. ...
-


Oh Hilfe... Ich schreib zu viel. Ich mache mir zu viele Gedanken.

Und alles viel zu früh. ><

Am liebsten würde ich jetzt sofort schon einen weiteren Hund ins Haus holen und in 1-2 Jahren dann noch einen und so weiter. ><



Manchmal halte ich mich echt für verrückt mit meinen Wünschen. *seufz*




Der Jagdtrieb ist wohl ein Negativ-Punkt für den Terrier.

Die Bellfreude dagegen für den Hütehund.
Wobei auch Terrier gerne bellen und Hütehunde auch mal jagen, bzw. andere Tiere/Sachen hüten wollen.


Noch mal zurück mit den Gedanken...


Was mag ich / mag ich nicht an den einzelnen Rassen?!


Australien Terrier

+ sehr aktiv
+ selbstbewusst
+ robust
+ eigenständig
+ anpassungsfähig
+ sportlich
+ ausdauernd
+ anhänglich
+ gutes Gesundheitsbild
+ bellt eher wenig
+ Fellfarbe, Beschaffenheit
+ hohe Lebenserwartung
- kurze Beine
- Erbkrankheiten, bzw. häufigere Erkrankungen bekannt
- geringe Größe
- 'zu leicht' zu erziehen(?)
- noch nie 'life' erlebt
- noch nie mit einem Besitzer gesprochen/geschrieben

Berger des Pyrénées

+ sehr Urtypisch
+ sehr Gesund
+ gute Lebenserwartung
+ Optisch einfach ein Traum
+ verschieden Farbschatierungen möglich
+ sehr aktiv
+ Größe/Gewicht okay
+ sehr anhänglich
+ auf eine Person fixiert
+ wachsam
+ selbstbewusst
+ sportlich
+ ausdauernd
+ arbeitet gerne
+ Erfahrungsberichte von Besitzern schon erhalten
- bellt gern
- noch nie 'life' erlebt

Border Terrier

+ sehr schnell
+ sportlich aktiv
+ ausdauernd
+ verschiedene Farbvarianten
+ Größe/Gewicht okay
+ hart im Nehmen
+ 'typischer' Terrier
+ mutig
+ lernt schnell
+ schon mit Besitzern gesprochen
+ schon 'life' erlebt
- Jagdtrieb
- kurze Nase
- trifft man häufiger als die anderen Rassen hier in der Gegend an
- Erbkrankheiten, bzw. häufigere Erkrankungen bekannt

Irish Terrier

+ optisch für mich auch ein Traum
+ starke Persönlichkeit
+ intelligent
+ gelehrig
+ auf 'seine' Menschen bezogen
+ erziehungsmäßig etwas 'schwieriger' als die anderen Rassen
+ sportlich
+ ausdauernd
+ Lebenserwartung okay
- sehr groß schon wieder
- nur 'einfarbig'
- starker Jagdtrieb
- mit Artgenossen mitunter etwas schwieriger (?)
- noch mit keinen Besitzer gesprochen/geschrieben
- noch nie 'life' erlebt
- Gesundheitliche Risiken bekannt

Mudi

+ sehr unbekannt
+ Größe/Gewicht passt
+ Arbeitstier
+ in keinster Weise 'überzüchtet'
+ sehr sportlich
+ sehr audauernd
+ intelligent
+ lernt leicht und gerne
+ bellfreude hält sich in Grenzen
+ sehr gutes Gesundheitsbild
+ viele verschieden Farbschläge
- haart vermutlich am meisten von den 6
- (zu) selten um geeigneten Züchter zu finden (?)
- Lebenserwartung geringer als bei den anderen 6

Pumi

+ einfach niedliche Hunde
+ sehr selten
+ anpassungsfähig
+ anhänglich
+ klug
+ Arbeitshund
+ aufmerksam
+ wachsam
+ sehr aktiv
+ sportlich
+ keine direkten Krankheiten bekannt
+ Lebenserwartung okay
+ Größe/Gewicht okay
- sehr bellfreudig
- (zu) selten um geeigneten Züchter zu finden (?)


So? Und was sagt mir das jetzt?



Warum soll die Lebenserwartung beim Mudi geringer sein als bei den anderen? Wie ‚bellfreudig’ ist der Berger des Pyrénées?
In wie weit sind die Angaben aus meinem Buch überhaupt richtig?! :/


Ich glaube ich mache einfach erst mal eine Pause. ><


Antworten muss hier übrigens keiner.

In erster Linie muss ich meine ganzen Gedanken und Überlegungen einfach irgendwo festhalten - und hier im Thread passt das ja auch.
Aber falls doch wer etwas zu meinem Chaos schreiben will - nur zu. ;p
~§~
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #134
:shock: Jetzt hab ich das wirklich alles gelesen. :shock:

Meine spontanen Gedanken:

1. Warum ist:
- 'zu leicht' zu erziehen(?)
beim Australian Terrier ein Minus und
+ lernt leicht und gerne
beim Mudi nun wieder ein Plus?

2. Ich habe bisher einen Irish Terrier kennengelernt. Es war eine Hündin, die am Hundestrand mit allen anderen Hunden super verträglich war. Jagdtrieb hatte sie ohne Training eher keinen. Sie lief problemlos auch in wildreichen Gegenden unangeleint, ohne dass die Besitzer gezielt mit ihr deswegen trainiert hatten. Auch bezüglich des Temperamentes war sie deutlich "ruhiger" als meine beiden. Daraufhin hatte ich mir den Rassestandard auch noch mal interessiert zu Gemüte geführt. Hmm, es scheint also doch eine wirklich große Spannbreite an Charakteren innerhalb von Rassen zu geben. (Das zeigen meine beiden ja auch.) Von daher würde ich mich vielleicht an deiner Stelle gar nicht so sehr auf eine einzelne Rasse begrenzen wollen. Behalte doch die 6 Rassen und sieb dann die Züchter aus, die deine Kriterien erfüllen. Besuch alle. Und dann schaust du dir die individuellen Welpen an und machst bei den Besuchen ein paar kleine Tests und nimmst den, der dir charakterlich am ehesten zusagt und dein Herz erobert.

3. Selten ist schon und gut, aaaaaber in puncto rassebedingte Krankheiten ist selten nicht nur gut. Gerade bei den seltenen Rassen tritt meist ein ganz anderes Problem auf: eine extrem enge genetische Basis. Und die ist gesundheitlich mindestens genauso bedenklich. Bedenke auch, dass wenn eine Rasse bereits einmal eine winzige Population hatte, die genetisch vorhandenen unterschiedlichen Individuen auch nicht wieder ansteigen, wenn die Anzahl der Zuchttiere zunimmt (es sei denn, es wurde "frisches Blut" eingekreuzt - und das ist fast nie gestattet).
Von zu seltenen Rassen würde ich also an deiner Stelle wahrscheinlich eher Abstand nehmen. Bzw würde ich mich dringend noch nach der genetischen Größe der Population erkundigen.

4. Alterserwartung: Kennt man bei der Wahl des Partners auch nicht vorher. ;)
Für mich kommen auch keine Rassen in Frage, die aus gesundheitlichen Gründen nur 10 Jahre oder weniger erreichen. Aber ob die Rasse nun durchschnittlich 12, 13, 14 oder 15 Jahre lebt, darauf achte ich bei der Wahl der Rasse nicht. Hunde sind Individuen. Da kann auch der Hund einer Rasse, die durchschnittlich 12 Jahre wird, leicht 15 werden und umgekehrt. Und passieren kann immer etwas. Es gibt für nix Garantien. Den Punkt würde ich bei der Rassenwahl also auch eher zurückstellen, wenn gewisse Mindestanforderungen erfüllt sind.
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #135
DyingDream... wenn ich mir deine Liste so durchlese fällt mir für dich nur eine Rasse ein: Der Berger de Pyrenees und zwar die Langhaar-Variante.

Ich habe schon zwei dieser Hunde gesehen und finde sie einfach genial und... wenn ich so an euch denke passt das total gut.
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #136
...

Danke ihr beiden Verrückten (hätte ja nicht gedacht, dass da wirklich wer all das wirre Zeugs durchliest. ;D)!


Para - Ja, der Berger... *träum* ...ich finde ihn auch übermäßig passend. ...aber *ah* ...ich liebe Terrier mit allem drum und dran ja auch...
Also egal was als nächstes kommt, danach kommt dann das andere Extrem wieder. ;D


STOFFEL - Uff... Stimmt, so wie du das beschreibst ist es wirklich irgendwie unstimmig.
Wobei ich nicht finde, dass ein 'lernt gerne' auch gleich ein 'leicht zu erziehen' ist. ...wobei... doch irgendwie schon aber irgendwie auch nicht... *ah*
'lernt gerne' assoziere ich mit einem hohen WTP, was auch nicht immer so 'leicht' sein kann.
In meinem Buch was ich hier grade hatte wurde der Australien Terrier als recht unkompliziert und auch als Ersthund geeignet beschrieben, was mir in der Sekunde nicht so gefiel, weil ich ja auch eine Herausforderung suche.

Deine anderen drei Punkte behalte ich im Hinterkopf.

Und wirklich festlegen kann ich mich wohl eh nie auf 'die eine einzige' Hunderasse, weil einfach alle auf ihre Art und Weise klasse sind.
Also im Hinterkopf bleiben sie alle und an Mischlingen hänge ich ja auch arg..

Ah... Ich weiß schon - ich nehme doch alle 3-5 Jahre einen neuen Hund bei mir auf und dann kann ich bis zu meinem Lebensende noch mit ganz vielen verschiedenen Hunden Teile meines Lebens teilen. ^^
(Und nun werde ich wohl grade so Größenwahnsinnig wie mein Terrier-Mix. ><)
~§~
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #137
Öhm sorry, aber Mudis sind keine so gesunde Rasse! Sie haben massive Probleme mit HD und Epilepsie!!!
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #138
Der Berger passt perfekt zu deinen Anforderungen! ;)

Sind einfach ganz tolle Hunde, aufgeweckt, handlich, intelligent...wären sie nicht so aktiv, hätte ich wohl auch schon einen ^^

Wichtig zu wissen ist allerdings, dass sie Fremden gegenüber mitunter sehr zurückhaltend sein können und sich auch nicht gleich von jedem anfassen lassen. Man sollte vom Welpenalter an dagegen arbeiten; sprich viel und oft den Kontakt zu anderen Menschen und Tieren suchen. Ansonsten könnte sich das Ganze bishin zur Scheu/Angst entwickeln und das sollte natürlich nicht sein.
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #139
...

Danke für die Info, Itundra!
Ich hatte bisher immer nur beim Mudi gelesen, dass er eine allgemein gesunde Zuchtbasis aufweist und keine rassespezifischen Krankheiten vorkommen.
Hast du da zufällig noch weiterführende Links zum Thema Mudi+Gesundheitszustand?

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Ewi - ja, ich weiß, dass die Berger nicht ganz solche 'alle Menschen müssen abgeknutscht werden'-Freunde sind. ;D
Aber grade das schätze ich auch sehr an diesen Hunden.
Dennoch ist klar, dass sich der Hund früh lernen muss, dass Menschen nichts schlechtes sind. Wäre ansonsten ja auch immer nur Stress für den Hund, sobald man mit anderen Menschen unterwegs ist.
Allerdings habe ich auch nichts dagegen, wenn mein Hund von sich aus nicht den Drang hat auf andere Menschen zuzugehen.
~§~
 
  • Hyperaktive Hunderassen? Beitrag #140
Hallöchen
Ich hätte jetzt auch den Berger vorgeschlagen.
Hmm, kennst du schon den Lakeland Terrier? Sooo gut kenne ich mich mit der Rasse nicht aus, darum müsstest du selber mal schauen ob der zu jedem Punkt passt... ganz grob würde ich sagen er passt. Charakterlich sind sie halt typisch Terrier ... fröhlich,selbstbewusst und freuen sich über viel Bewegung! Das Aussehen ist halt Geschmackssache bei jeder Rasse, aber ich finde sie recht hübsch ;) - Die Größe müsste übrigens auch stimmen.

Dann würde mir noch der Dandie Dinmont Terrier einfallen. Hier in der Nachbarschaft gibt es einen. Ein ganz süßer kleiner Kerl! Auch spielfreudig und ein kleiner Wirbelwind, zudem auch eben ein Terrier :p Viel weiß ich auch über diese Rasse nicht, d.h da müsstest du dich auch noch mehr informieren (du hast ja noch Zeit sagtest du ... also kein Problem denke ich :) ).
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ist wahrscheinlich jetzt blöd das zu posten, aber wenn du doch so auf Terrier stehst schau doch mal hier. Ich glaube da könnten so viele passen ...


so bitte nicht böse sein wegen dem Link :lol:
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Mit "Berger" war ja immer der Berger des Pyrenees gemeint.
Was ist denn mit dem Berger de Picardie? Etwas größer, aber sehr sportlich, brauchen viel Bewegung und charakterlich würde er glaube ich auch passen.
 
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Hyperaktive Hunderassen?

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