- Jäger erschießt Hund Beitrag #41
suno
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Hy,
also ich bin wie gesagt selbst kein Freund der Jagd - habe mich als Kind schon geweigert mit zum Abschuß zu gehen.....
Aber mit Förster Opa durch die Wälder streunern war toll...der kannte jedes Blatt.
Ehm, das mit den Wölfen kommt mir auch suspekt vor, ich gehe doch mal davon aus, daß dieses rudel in ein Gehege umgesiedelt wird...
Aber Ivy , Bestände schützen heißt den Wildbestand relativ zum Waldbestand zu halten...seit dem der Mensch in die Natur eingegriffen hat ist da nichts mehr mit biologischem Gleichgewicht.
Zuviel Rotwild oder Wildschweine vernichtet zuviel Wald / Bäume und dies hält der Förster / Jäger im Gleichgewicht...indem er zum einen Aufforstet und zum Anderen einen "Überhang" an Wild dezimiert - sprich erschießt.
Und ...das kommt auch von Opa:
"Ein Tier das man tötet wird verdammt nochmal gegessen - und verwertet - das ist man dem Geschöpf schuldig - aus Respekt." .....war manchmal blöd weil mit Opa angeln - hieß 100 jahre Fisch essen...hihi.
...und zu den USA - man muss sich halt einfach mal Vorstellen, daß die Naturparks haben, die Größer sind als un ser gesamtes land...klar können da Bären, Wölfe und Kojoten etc. leben. Und seöbst dort werden "bestände geschützt"...
Nichts desto trotz:
Ein Hund gehört im Wald an die Leine und ein Jäger sollte immer abwägen inwiefern es nun tatsächlich notwendig ist einen hetzenden Hund zu töten - zumal sich ja meist auch ein Mensch in dessen Nähe befindet....der ebenfalls getroffen werden könnte.
also ich bin wie gesagt selbst kein Freund der Jagd - habe mich als Kind schon geweigert mit zum Abschuß zu gehen.....
Aber mit Förster Opa durch die Wälder streunern war toll...der kannte jedes Blatt.
Ehm, das mit den Wölfen kommt mir auch suspekt vor, ich gehe doch mal davon aus, daß dieses rudel in ein Gehege umgesiedelt wird...
Aber Ivy , Bestände schützen heißt den Wildbestand relativ zum Waldbestand zu halten...seit dem der Mensch in die Natur eingegriffen hat ist da nichts mehr mit biologischem Gleichgewicht.
Zuviel Rotwild oder Wildschweine vernichtet zuviel Wald / Bäume und dies hält der Förster / Jäger im Gleichgewicht...indem er zum einen Aufforstet und zum Anderen einen "Überhang" an Wild dezimiert - sprich erschießt.
Und ...das kommt auch von Opa:
"Ein Tier das man tötet wird verdammt nochmal gegessen - und verwertet - das ist man dem Geschöpf schuldig - aus Respekt." .....war manchmal blöd weil mit Opa angeln - hieß 100 jahre Fisch essen...hihi.
...und zu den USA - man muss sich halt einfach mal Vorstellen, daß die Naturparks haben, die Größer sind als un ser gesamtes land...klar können da Bären, Wölfe und Kojoten etc. leben. Und seöbst dort werden "bestände geschützt"...
Nichts desto trotz:
Ein Hund gehört im Wald an die Leine und ein Jäger sollte immer abwägen inwiefern es nun tatsächlich notwendig ist einen hetzenden Hund zu töten - zumal sich ja meist auch ein Mensch in dessen Nähe befindet....der ebenfalls getroffen werden könnte.