- Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #1
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exe
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Guten Abend,
eigentlich, mache ich mir keinen großen Kopf um die Auslastung meiner Hunde. Ich weiß, dass Sie arbeiten dürfen, wie es ihrem Typ entspricht – und wochenlang nichts tun können, ohne verrückt zu werden oder die Wände hochzugehen. Somit passt das, finde ich.
Ausschlaggebend für dieses Thema: https://www.tierforum.de/t165572-ve...res-mischlings-brauche-hilfe.html#post2640437
So.
Früher hatte man für die Hunde Arbeit. Oder besser gesagt, man hatte Hunde, weil man Arbeit hatte. Ist heute nur noch selten so.
Ob das jetzt die Jagd war, die Arbeit im Gatter, am Vieh oder als Wach- und Hofhunde usw.
Aber Arbeit hat man nicht täglich gehabt. Hund musste auch mal Ruhe geben. Gar nichts tun, ausser Hund sein. Heute ist es ja häufig so, dass ein Hund von einer Aktivität zur nächsten geschleppt wird. Es ist ja kein Geheimnis, dass zu viel Beschäftigung und Action die Hunde auch aufdreht. Es ist auch kein Geheimnis, dass Langeweile und Bewegungsmangel zu Problemen verhilft.
Worauf ich eigentlich hinaus will. :mrgreen:
Was macht ihr täglich mit euren Hunden? Wie viel, wie lang? Macht ihr überhaupt täglich Action? Was seht ihr als „Mindestmaß“ an – wann ist es für EUCH zu viel? Merkt ihr, wann es euren Hunden zu viel wird? Wenn ja, woran - langfristig gesehen?* Wann ist es für eure Hunde zu wenig? Was macht ihr überhaupt mit euren Hunden (dazu wäre es vielleicht ganz interessant, für „Neue“ - wie mich
- was ihr für Hunde habt)? Wie wichtig findet ihr es, dass das „Bespaßungsprogramm“ mit der ursprünglichen Verwendung der Hunde übereinstimmt?
Was sind eure Gedanken zu dem Thema?
*ganz lesenswert zu dem "zu viel": der hyperaktive Hund von Maria Hense
Ich bin gespannt.
eigentlich, mache ich mir keinen großen Kopf um die Auslastung meiner Hunde. Ich weiß, dass Sie arbeiten dürfen, wie es ihrem Typ entspricht – und wochenlang nichts tun können, ohne verrückt zu werden oder die Wände hochzugehen. Somit passt das, finde ich.
Ausschlaggebend für dieses Thema: https://www.tierforum.de/t165572-ve...res-mischlings-brauche-hilfe.html#post2640437
So.
Früher hatte man für die Hunde Arbeit. Oder besser gesagt, man hatte Hunde, weil man Arbeit hatte. Ist heute nur noch selten so.
Ob das jetzt die Jagd war, die Arbeit im Gatter, am Vieh oder als Wach- und Hofhunde usw.
Aber Arbeit hat man nicht täglich gehabt. Hund musste auch mal Ruhe geben. Gar nichts tun, ausser Hund sein. Heute ist es ja häufig so, dass ein Hund von einer Aktivität zur nächsten geschleppt wird. Es ist ja kein Geheimnis, dass zu viel Beschäftigung und Action die Hunde auch aufdreht. Es ist auch kein Geheimnis, dass Langeweile und Bewegungsmangel zu Problemen verhilft.
Worauf ich eigentlich hinaus will. :mrgreen:
Was macht ihr täglich mit euren Hunden? Wie viel, wie lang? Macht ihr überhaupt täglich Action? Was seht ihr als „Mindestmaß“ an – wann ist es für EUCH zu viel? Merkt ihr, wann es euren Hunden zu viel wird? Wenn ja, woran - langfristig gesehen?* Wann ist es für eure Hunde zu wenig? Was macht ihr überhaupt mit euren Hunden (dazu wäre es vielleicht ganz interessant, für „Neue“ - wie mich
Was sind eure Gedanken zu dem Thema?
*ganz lesenswert zu dem "zu viel": der hyperaktive Hund von Maria Hense
Ich bin gespannt.
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