Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte?

Diskutiere Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo (: Ich habe einen Australien Shepherd und 2 Dalmatiner .. Viel mach ich mit denen nicht, weil die eh fast den ganzen Tag draußen sind...
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  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #21
Hallo :)
Ich habe einen Australien Shepherd und 2 Dalmatiner ..

Viel mach ich mit denen nicht, weil die eh fast den ganzen Tag draußen sind, aber ich stell schon mal gerne niedrige Sprunghindernisse auf (die sind dann aus Ständern und Stangen aus dem Reitpsort) und lass die drüber sausen. Klappt echt gut. Lio unf Fluffy gefällt es, Pointy sitzt lieber am Rand und schaut zu. Außerdem gehe ich öfters durch unsern Wald joggen da nehm ich die drei dann auch noch mit.. joa.. :)
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #22
Ich halt oft mit den Hunden von 23 Uhr bis 02 Uhr nachts draußen, da ich ein absoluter Nachtmensch bin, da kommen nochmals zwei Stunden dazu, aber weder Akos noch Wega sind so "überdreht". Für mich sind sie genau richtig, deswegen habe ich ja einen Hund: um mit ihm arbeiten zu können.

ne Nachts wird geschlafen damit man Morgens wieder fit für die Schule ist (hab ja davor Ausbildung gehabt und hole jetzt Abi nach) Und bezüglich Arbeiten mit dem Hund, ist bei mir selbstverständlich, sonst wäre es kein Aussie geworden. Turniere haben wir für 2013 auch schon gebucht im Sport. Und selbst dafür übe ich nie lange. Nie mehr wie 3 mal eine Übung wenn sie gut sitzt, und bei meine klappt es oft schnell, da ist sie Gott sei Dank nicht auf den Kopf gefallen und macht super mit. Also wird auf dem Platz nur erfrischt und Feinheiten korrigiert (richtig sitzen etc.) Aber wie gesagt nie lange.

;)
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #23
2-4 Stunden viel?
Ich finde es für mich Persönlich normal. :)

Jetzt im Winter gehen wir höchstens 2-3 Std nachmittags aber auch nicht jeden Tag,es gibt auch mal Tage wo wir nachmittags nur 1 Stunde gehen.
Unter der Woche hab ich 2x Berufschule wo ich schon früh los muss und es draußen noch Stockdunkel ist,da gehen wir nur in Garten,spielen kurz mit ihrem Ball,lasse sie ihr Geschäft erledigen und gut ist.
Dann gibt es erst wieder mittags Action.

Leika ist auch Zufrieden wenn wir abends nach der Arbeit nur 1 Stunde Suchspiele und Ballspiele macht.
Ist Unterschiedlich bei uns.
Im Sommer sind wir aber immer sogut wie den ganzen Tag draußen,ist halt Praktisch mehrere Sees in der Nähe zu haben :)
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #24
Off-Topic
Tayet, du musst bei Wega bedenken, das im Fall der Fälle mein Leben von ihm abhängt und da übe ich lieber einmal zu viel anstatt zu wenig. Wenn es ein normaler Familienhund wäre, würde ich es so wie bei Akos machen ;)
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #25
Im Sommer wenn es länger hell ist, ist es was anderes. Seen und Wald hab ich auch vor der Tür aber jetzt in der Dämmerung lasse ich meinen Hund im Wald nicht frei laufen, da hier gejagt wird.

und ja Leika, ich finde dein Programm zu viel ;)
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #26
Warum?
Ich finde meins normal,schließlich kenne ich mein Hund am besten und kann am besten beurteilen ob es zuviel oder zuwenig ist.
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #27
ich hab auch nicht geschrieben dass du deinen Hund nicht kennst. Das steht nirgendswo.

Aber es ist nur meine Meinung (und ich weiß das hier einige Jungehunde auch schon früh viel beschäftigen muss jeder selbst wissen). Für mich ist es ganz einfach. Ein Einjähriger Hund, 2-4std. Spazieren, dann andere Hunde und dann noch Ball und Suchspiele ist zu viel. Und dass dann noch morgens und mittags. (zumindest lese ich es so aus deine Beitrag). Da kommt mir eben die Frage wieviel Zeit muss man haben um das zu machen. Und ich sehe meine hier neben mir, die wie gesagt mit Sicherheit keine Schlaftablette ist, die nie im Leben so viel am Tag bekommt. Und soweit ich weiß wird im Wolfsrudel auch nicht so viel gemacht und getobt und größten Teil geschlafen. ja ja ich weiß unsere Hunde sind keine Wölfe bla blub ;) stammen aber von denen ab.

Und eben weil ich es an meinen Vereinskollegen sehe die alle arbeiten und gewiss nicht jeden Tag 2-4 Std. gehen und dann noch tricksen etc. (überwiegend Belgier und Aussies + Pudel) sind alle zufrieden. ;)

und sorry aber manche Sachen sind für mich eben unglaubwürdig (nicht jetzt von dir) generell. Wenn man so liest dann gehen hier alle nur Gassi und tricksen und üben usw...Glaub ich einfach nicht. Und ich stehe auch dazu dass ich mit meinem Hund keine Monsterrunden jeden Tag gehe ;)
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #28
Ich würde hier aber weniger mit dem Wolf als mit dem ursprünglichen Gebrauch einiger Rassen argumentieren. Auch bei denen gilt, dass die nicht jeden Tag volles Programm haben, selbst wenn sie noch als Gebrauchshund gehalten werden. Mein Vater hat ein paar Jäger als Kollegen und die würden bei so manchem Programm wahrscheinlich den Vogel zeigen :lol: Die Hunde werden zwar jagdlich geführt (und sind auch teilweise Rassen, die ich als "Familienhund" nie anschaffen/empfehlen würde), aber haben auch immer Tage, wo nichts gearbeitet wird.
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #29
Ist bei den Aussie Menschen in USA nicht anders. Mal gibt es Tage sind ganzen Tag unterwegs, mal gar nicht. Im Winter auch eher wenig. (und keine Tricks! will mal Farmer sehen der trickst *g* ) und genau das wird geschätzt bei den Hunden, da sein wenn sie gebraucht werden und schlafen wenn nichts passiert. Im Winter z.B wo die Rinder nicht so weit weg stehen oder teil verkauft werden etc.
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #30
Um das mal kurz hier besser klar zu stellen.
Wenn wir Hunde treffen und wir gemeinsam alle Spazieren gehen,machen wir danach gar nichts mehr.
Treffen wir keine Hunde machen wir Suchspiele oder albern rum oder sonst was.
Das was ich oben aufgezählt hab,ist das was wir alles machen aber nicht alles jeden Tag und nacheinander.
Wenn wir z.B 4 Stunden Gassi sind ( Was nicht so oft ist.. War jetzt eine Zeitlang wo es so schön Warm war und wir am Wasser war ) es ist nicht so das wir 4 Stunden am Stück laufen.. um gottes Willen. ;)
Bei 2 Stunden laufen wir normal unsere Runde die wir ohne Pausen oder sonst was in 1 Stunde laufen würden.
Dabei gibt es mal 15 Minuten Suchspiele ( insgesamt,nicht am Stück sondern insgesamt vom ganzem Gassigang) dann mal Zerrspiele und auch mal 10 Minuten Pause wo sie ruhig neben mir liegen muss.
Ich weiß nicht ob du das falsch verstanden hast,daher hoffe ich mal,dass du es dir jetzt besser vorstellen kannst.
Und wie ich schon schrieb,laufen wir nicht jeden Tag 2 Stunden.
Manchmal auch nur 1 Stunde und manchmal morgens auch nur 15 Minuten.
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #31
Ich stimm Tayet in all ihren Post's in dem Thread zu.
Ich hab auch ein Arbeitstier und mache nicht jeden Tag Action. Ich gehe die erste Runde um 12 bis 14/15 Uhr. Meistens sind wir ca. 2 Stunden unterwegs. Dann wird getobt, gespielt, Longiert und Dummyarbeit gemacht und das auch nicht jeden Tag. Heute zum Beispiel, hat er 15 Minuten seinen Dummy suchen dürfen, dann sind wir weiter spaziert und auf einer anderen Wiese hab ich dann einen Longierkreis aufgebaut. Dort lief er auch nur 10 Minuten. Wenn überhaupt. Zwischendurch bekommt er seinen Ball zugeschmissen und es wird mit anderen Hunden getobt. Das wars auch. Er ist weder unterfordert, noch sonst was. Während des Spaziergangs tricksen wir spaßhalber herrum, aber nichts großartiges. Er darf einfach Hund sein - auch wenn er ein Border Collie ist. Ich muss gestehen, dass mein Freund mich tatsächlich anfangs bremsen musste, weil ich mit Ruphy so viel machen wollte. Nun bin ich froh drum, sonst würde Ruphy immer soviel fordern. Es gibt auch Tage an denen wir nichts tun. Er kommt nur zum Geschäft erledigen raus und pennt im Haus die ganze Zeit bzw. ruht. Und ja, manchmal gibt es solche Tage auch hintereinander. Was ich gut finde. Wenn man zum Beispiel, wie Tayet krangeschrieben ist und absolut nichts tun kann, hüpft der Hund dann auch nicht unterfordert herrum. Ruphy beißt weder Sachen kaputt, kläfft rum oder äußert anderweitig eine Unterforderung. Im Gegenteil, er macht einen ausgeglichenen Eindruck. Nur weil ich ein Border Collie hab, heißt's ja nicht gleich dass er täglich arbeiten muss.
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #32
du musst dich nicht rechtfertigen. Dein Hund deine Entscheidung und du lebst damit. ;)

ja im Ersten Beitrag hab ich es so herausgelesen. Morgens 1-1-5Std mit Kopfarbeit, Mittags desselbe. und zwischen durch halt noch irgendetwas. Steht auch oben so da.
Ich geh morgens mit Leika 1- 1 einhalb Stunden Gassi,da hab ich dann entweder ihren Ball mit und wir machen Suchspiele,Ballspiele,Trickdogging und Unterordnung, oder ich nehme ihre Frisbee mit und wir üben neben Suchspiele und Trickdogging auch Discdogging.
Mittags gehen wir dann so 2-4 Std Gassi ( kommt immer drauf an.. manchmal nur 2 Stunden,manchmal 3-4 Std,im Sommer länger und jetzt im Winter gehen wir weniger)
Dort treffen wir meist noch viele Hundenfreunde von Leika, wo sie dann noch viel am Toben ist,ansonsten machen wir dann auch wieder Suchspiele,Denkspiele,Impulstraining oder einfach nur einwenig Ballspiele oder albern rum.
abends gehen wir nicht mehr länger wie 30 Minuten ( manchmal auch nur 10 Minuten)
Nebenbei tricksen wir drin noch oder albern rum.

und das fand ich eben übertrieben. Ebenso wie die 40Min klickern mit einem Hund der 4 Monate alt ist. (ist dabei völlig unwichtig was er werden will, mMn zu viel auch für Erwachsenen Hund sei er RH oder Personenschutzhund)
aber danke das du es erklärt hast
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #33
Off-Topic
Entschuldigt die Unterbrechung, ich setze es mal in die Klammern, da es eigentlich nicht direkt zum Thema passt:

Nur weil ich ein Border Collie hab, heißt's ja nicht gleich dass er täglich arbeiten muss.

Und dann wird hier Leuten abgeraten, weil der Border so ein aktiver Hund ist, der ja so viel Beschäftigung braucht? Manchmal bin ich ein wenig verwirrt. Ich selbst würde mir zb. keinen Aussie, Border etc. zutrauen.
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #34
Off-Topic
Entschuldigt die Unterbrechung, ich setze es mal in die Klammern, da es eigentlich nicht direkt zum Thema passt:



Und dann wird hier Leuten abgeraten, weil der Border so ein aktiver Hund ist, der ja so viel Beschäftigung braucht? Manchmal bin ich ein wenig verwirrt. Ich selbst würde mir zb. keinen Aussie, Border etc. zutrauen.


Off-Topic
Ok. Das könnte man je nach dem falsch verstehen. Man muss aber auch wissen, dass BC bei Schäfern auch nicht täglich arbeiten. Was viele denken.

Ich gehöre nicht der Fraktion an die von der Rasse abrät.
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #35
Hab ich wohl zu undeutlich geschrieben.

Tricksen tun wir auch nicht jeden Tag drin,meist wenn wir nachmittags nur 1 Std Gassi waren und dann am Abend dann mal 15 Minuten tricksen.
40Minuten clickern? Damit meinst du mich aber nicht?
Ich kenne viele Leute ( auch ausm Forum und davon auch ein Teil Persönlich) die viel mehr mit ihren Hunden machen wie ich mit Leika.
Ich kann auch nicht Sagen,dass es für Leika zuviel ist.
Machen wir normal unser Programm ist sie normal dabei und schläft Zuhause.
Machen wir mal gar nichts,hat sie auch kein Problem damit und schläft halt den ganzen Tag.

Off-Topic
Danke Foss,das hab ich mir auch gedacht
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #36
Du würdest dir keinen Aussie oder Border Collie zutrauen, hast aber einen Herder? :eusa_eh:
Ja, das sind aktive Hunde. Ja, sie wollen beschäftigt werden. Sie wollen aber nicht unbedingt mehr beschäftigt werden - Qualität vor Quantität.

Ich finde, niemand muss sich rechtfertigen (das war auch nicht mein Gedanke bei diesem Thema!), wie viel oder wenig er seinen Hund beschäftigt. Allerdings muss ich sagen, dass ich wirklich geschockt bin, wenn ich lese, dass da ein vier Monate alter Hund 40 (!) Minuten geclickert wird. Das würde ich selbst von einem erwachsenen, geübten Clickerhund nicht verlangen. Auch das Bewegunspensum, ist mMn zu viel.

Aber so unterschiedlich können die Meinungen sein...
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #37
Ich gehe mit Liwanu morgens entweder eine Stunde laufen oder eine halbe Stunde Radfahren. Wenn ich dann um 15 Uhr von der Arbeit komme, war es bislang so das ich mit ihm 1-2 Stunden laufen gehe. Unterwegs machen wir Suchspiele, Unterordnung und Übungen. Oder treffen andere Hunde mit denen er toben kann. Sind wir wieder daheim, gab es Zeit zu Ruhen und dann sind wir an den Stall geradelt (20min Fahrzeit) wo er 1-2 Stunden nach Lust und Laune rumrennen durfte und bei allem mit einbezogen wurde und hier wurde meist viel getrickst. Selbige Strecke fahren wir dann auch wieder heim. Je nachdem haben wir dann Abends daheim nochmal etwas Übungen gemacht.
Abends gehen wir dann nur eine kleine Runde (ca. 20Minuten) zum lösen ohne irgendwelchen Schnick Schnack.
Nun wird es erstmal so aussehen das wir Mittags entweder 2-3 Stunden laufen, am Wochenende länger, oder eben 1-2 Stunden Radfahren gehen. Abends gehen wir dann 2x die Woche auf den Hundeplatz.

Ich würde sagen Liwanu ist weder unter noch überfordert. Wir haben so für uns den optimalen Tagesplan gefunden. Es kommt natürlich auch mal vor das irgendwas vorfällt und wir nur eine kleine Runde gehen können, das verzeit er mir auch. Er schaltet in der Wohnung super ab und fällt nicht auf. Das haben wir von Anfang an geübt, das er abschalten kann. Obwohl er schon recht früh große Touren mit mir gemacht hat.

Und das Leika zuviel macht finde ich ganz und gar nicht. Wozu holt man sich denn sonst einen Arbeitshund, wenn man den nur Ruhig halten möchte. Leika ist zufrieden, also ist doch alles tutti. Leika kann ja in der Wohnung abschalten und verträgt auch mal Ruhe Tage. Aber warum sollte man weniger machen, wenn Hund und Besitzer glücklich so sind?
Ist das nicht der Grund, warum man sich einen aktiven Hund holt, viel mit ihm machen zu können?
Klar, man sollte seinen Hund nicht darauf trillen non stop action zu wollen und das er keine Pausen kennt, aber wenn der Hund drinnen abschalten kann, darf er sich draußen doch wohl nach belieben auspowern.

Jeder muss für sich und seinen Hund eben sein persönliches Maß finden.
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #38
Du würdest dir keinen Aussie oder Border Collie zutrauen, hast aber einen Herder? :eusa_eh:

Ja, weil die beiden Rassen hier immer von allen als so extrem dargestellt werden, daher kommt das Ganze. Ich kenne persönlich keinen Border/Aussie, bei dem ich mir ein Bild machen könnte :/ Und für mich als Nicht-Aussie Besitzer hören sich diese beiden Rassen für mich "echt schlimm" an. Deswegen bin ich daher auch ein wenig verwirrt und habe nachgefragt ;)
Hingegen kenne ich viele Malis und Herder in der Firma und die kommen weit "harmloser" rüber als eure Beschreibungen über die beiden Rassen ^^.

Klar gibt es bei uns Pausen und 40 Minuten am Tag korrekt geclickert sind für Wega genau richtig. Er zeigt keine Überforderung, keine Unterforderung...kein Stress, beide Hunde sind tutti paletti. Solange es in Spaß ausartet habe ich kein Thema damit.
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #39
Ich finde empfinde die Malis, Herder und all die Schäfis für sehr extrem. Und würde (und habs sogar auch mal geschrieben) mir niemals einen holen, weil ich denke ich würde ihm nicht gerecht werden. Ich denke, dass hier auch oft übertrieben wird. :001:
 
  • Auslastung - zu viel, zu wenig, die goldene Mitte? Beitrag #40
ich hab auch nicht geschrieben dass du deinen Hund nicht kennst. Das steht nirgendswo.

Aber es ist nur meine Meinung (und ich weiß das hier einige Jungehunde auch schon früh viel beschäftigen muss jeder selbst wissen). Für mich ist es ganz einfach. Ein Einjähriger Hund, 2-4std. Spazieren, dann andere Hunde und dann noch Ball und Suchspiele ist zu viel. Und dass dann noch morgens und mittags. (zumindest lese ich es so aus deine Beitrag). Da kommt mir eben die Frage wieviel Zeit muss man haben um das zu machen. Und ich sehe meine hier neben mir, die wie gesagt mit Sicherheit keine Schlaftablette ist, die nie im Leben so viel am Tag bekommt. Und soweit ich weiß wird im Wolfsrudel auch nicht so viel gemacht und getobt und größten Teil geschlafen. ja ja ich weiß unsere Hunde sind keine Wölfe bla blub ;) stammen aber von denen ab.

Und eben weil ich es an meinen Vereinskollegen sehe die alle arbeiten und gewiss nicht jeden Tag 2-4 Std. gehen und dann noch tricksen etc. (überwiegend Belgier und Aussies + Pudel) sind alle zufrieden. ;)

und sorry aber manche Sachen sind für mich eben unglaubwürdig (nicht jetzt von dir) generell. Wenn man so liest dann gehen hier alle nur Gassi und tricksen und üben usw...Glaub ich einfach nicht. Und ich stehe auch dazu dass ich mit meinem Hund keine Monsterrunden jeden Tag gehe ;)

Ich unterschreibe das mal so.

Wir sind auch nicht jeden Tag Stunden unterwegs und es ist hier echt jeden Tag verschieden.

Mit Sammy bin ich sowieso noch mit den normalen UU Sachen beschäftigt und das fordert ihn momentan eh genung. Das baue ich dann halt auf den Gassirunden so mit ein. Einmal in der Woche ist momentan HuSchu.
Ansonsten auf den Spaziergängen spielt er einfach viel mit seinen Hundekumpeln und manchmal machen wir ein bißchen "freestyle Agility" ( über baumstämme laufen, baumslalom usw.) Mehr wie 2 Stunden (mit üben, bespassung usw.) am Tag, sind wir wirklich nur manchmal an den Wochenden und im Sommer unterwegs.

Ich kann hier bei keinem meiner Beiden feststellen, dass sie irgendwie unterfordert sind. In der Wohnung sind beide wirklich ruhig und schlafen dann halt, haben keine Zerstörungswut oder ähnliches.
 
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