- Der Liebes- und Beziehungsfrust-Thread Beitrag #1.841
Nephilim
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Im Prinzip darf er alles mit dem Hund tun, was er moechte.
Aber ich kenne ihn auch einfach lang genug um zu wissen, dass das was er moechte sich darauf bezieht, den Hund zu verziehen, zu balgen und zu kuscheln.
Und genau das duerfte er auch, wenn es mein Hund ist. Jedoch hab ich dann immernoch mehr unabhaengigkeit von meinem Freund.
Ich will einfach nicht, dass alles "unser" ist und wir quasi aneinander kleben.
Ich hab jetzt kleinbei gegeben, aber auch mit der Bedingung, dass wenn es nicht klappt, ich samt Hund ausziehe.
Irgendwo finde ich eben, dass auch mal gut ist mit "unser" und tutziwutzi und sonnem Kram. Ich bin immernoch ein eigenstaendiger Mensch und ich wuensche mir den Hund seit Jahren. Und dann soll es doch bitte auch mein Hund sein, und nicht unser Hund.
Natuerlich hat es Vorteile, weil er meint, dass er auch mit "unserem" Hund mal rausgehen würde, mit "meinem" jedoch nicht.
Ich verstehe auch nicht, wo er da die Grenzen zieht.
Mir gehts einfach um das Prinzip, dass ich bei "meinem" Hund eigenstaendiger in der Entscheidung bin als bei "unserem" Hund.
Wobei er das dementiert und sagt, dass auch ich das letzte Wort bei "unserem" Hund habe.
Ist ja auch sueß von ihm, aber ich moechte wirklich einfach auch was für mich ganz allein haben, wo ich mit Abstand von ihm zB auch nehmen kann.
Dann muss es eben nun noch zusaetzlich zu "unserem" Hund auch noch eine Reitbeteiligung sein, wenn das denn finanziell und zeitlich passt.
Nachtrag: es wird nun "unser" Hund sein, aber glücklich bin ich damit nicht, weil mich das wieder von ihm abhaengig macht, auch wenn er es anders sieht. In dem Moment wo es vor Bekannten und Verwandten unser Hund ist, geht damit auch einher, dass ich ihn bei allen Entscheidungen mit einbeziehe. Und genau das wollte ich nicht.
Ich moechte mir meinen Wunsch erfuellen. Und darin bitte auch unabhängig sein.
Das Einzelkind hat gesprochen:062:
Aber ich kenne ihn auch einfach lang genug um zu wissen, dass das was er moechte sich darauf bezieht, den Hund zu verziehen, zu balgen und zu kuscheln.
Und genau das duerfte er auch, wenn es mein Hund ist. Jedoch hab ich dann immernoch mehr unabhaengigkeit von meinem Freund.
Ich will einfach nicht, dass alles "unser" ist und wir quasi aneinander kleben.
Ich hab jetzt kleinbei gegeben, aber auch mit der Bedingung, dass wenn es nicht klappt, ich samt Hund ausziehe.
Irgendwo finde ich eben, dass auch mal gut ist mit "unser" und tutziwutzi und sonnem Kram. Ich bin immernoch ein eigenstaendiger Mensch und ich wuensche mir den Hund seit Jahren. Und dann soll es doch bitte auch mein Hund sein, und nicht unser Hund.
Natuerlich hat es Vorteile, weil er meint, dass er auch mit "unserem" Hund mal rausgehen würde, mit "meinem" jedoch nicht.
Ich verstehe auch nicht, wo er da die Grenzen zieht.
Mir gehts einfach um das Prinzip, dass ich bei "meinem" Hund eigenstaendiger in der Entscheidung bin als bei "unserem" Hund.
Wobei er das dementiert und sagt, dass auch ich das letzte Wort bei "unserem" Hund habe.
Ist ja auch sueß von ihm, aber ich moechte wirklich einfach auch was für mich ganz allein haben, wo ich mit Abstand von ihm zB auch nehmen kann.
Dann muss es eben nun noch zusaetzlich zu "unserem" Hund auch noch eine Reitbeteiligung sein, wenn das denn finanziell und zeitlich passt.
Nachtrag: es wird nun "unser" Hund sein, aber glücklich bin ich damit nicht, weil mich das wieder von ihm abhaengig macht, auch wenn er es anders sieht. In dem Moment wo es vor Bekannten und Verwandten unser Hund ist, geht damit auch einher, dass ich ihn bei allen Entscheidungen mit einbeziehe. Und genau das wollte ich nicht.
Ich moechte mir meinen Wunsch erfuellen. Und darin bitte auch unabhängig sein.
Das Einzelkind hat gesprochen:062:
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