Ein Freund für unseren Welli

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  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #501
Also ich würde sie erst mal beobachten, und da wen sie sich oergentwie verändert dan würde ich zum TA fahren.

Und die Vögel zusammensetzen und eine evtl.Ansteckung von Bibo in Kauf nehmen ? Wie lange soll die Quarantäne denn dauern und beide Vögel noch allein bleiben ? :eusa_eh:

Wie ich schon schrieb,eine Quarantäne von 2 Wochen ohne Eingangscheck nutzt überhaupt nichts, die müsste dann viel,viel länger dauern.

Die 2 Wochen, die meistens angegeben werden, beziehen sich nur darauf, dass es so lange dauern kann, bis die Proben ausgewertet sind. Und bevor keine Ergebnisse da sind, sollte man eben keinen Neuzugang einfach zu alteingesessenen Vögeln setzen.

Aber ich wiederhole mich und habe dazu einfach keine Lust mehr, ehrlich. :(
 
  • Ein Freund für unseren Welli

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  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #502
Tut mir ja auch leid Anitram. Nur ich kann da leider nichts machen. Soll ich hier nachts den Vogel untern Arm nehmen und mit ihm ausbrechen? Ohne ein Anzeichen auf eine Krankheit darf ich einfach nicht dahin. Ich würde ja gern aber ich darf einfach nicht. Auch nicht wenn ichs selbst bezahle.

Lohnt es sich jetzt überhaupt, die Tiere noch 2 Wochen getrennt zu halten?
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #503
Nein ich meinte sie soll doch ihr lorchen einfach mal beobachten wen sie merkt das sie sich verändert hat dan dete ich zum TA gehen, aber ich hatte schon mein leben lang wellis und ich hab die immer gleich zusammen gesetzt und keiner war iergentwie krank einer wurde sogar fast 20 jahre alt aber is dan an einer verstopfung gestorben TA konnte auch nix mehr machen da er schon auf dem weg gestorben is.
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #504
Binchen: Nur weil es dir nie passiert ist, heisst es nicht das es Grundsätzlich so ist.
Man kann auch sagen: "Ich bin 30 Jahre nie mit Anschnallgurt Auto gefahren und es ist nie was passiert", aber soll man das so machen? Nein lieber nicht ;)

Und Huntertech: Das ist ziemlich dumm das du da nicht hindarfst!
ich würde deine Lori trotzdem noch 2 Wochen beobachten, grade wenn ein Vogel aus schlechten Verhältnissen kommt, ist das eine Gefährdung für Beide, wenn sie sich jetzt doch was eingefangen hat :(

LG
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #505
@ Huntertech: Du könntest versuchen, Deine Mutter mit sachlichen Argumenten zu überzeugen. Ich weiß jetzt nicht, welche Vögel sie gehalten hat, in welcher Schwarmgröße, wie alt die Vögel wurden und woran sie letztendlich gestorben sind-was ohne Diagnose oder Obduktion auch immer schwer zu sagen ist.

Ich weiß nur, dass auch ich schon über 30 Jahre lang Tiere halte, und zwar gut und tiergerecht halte, nicht nur Vögel, auch Hunde, Katzen, Kaninchen hatte ich früher - und selbstverständlich wurden da auch Tiere krank, brauchten einen Tierarzt und starben manchmal trotz Behandlung. Immerwährende Gesundheit gibt es bei Tieren sowenig wie bei Menschen,von daher bin ich immer skeptisch, wenn mir jemand erzählt, er hätte sein Leben lang noch nie mit einem seiner Tiere zum Tierarzt gemusst...

Zum eigentlichen Thema einfach mal zwei Links:



 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #506
Ich kanns nur immer wieder versuchen aber sie ist nunmal sturr. Aber einen Versuch starte ich noch. Habe mir die von dir verlinkten Seiten mal angesehen und werde meiner Mutter mal gerade den Anfang zeigen, wo ja deutlich auf eine Untersuchung hingewiesen wird.

Habt ihr ne Idee, was ich nun gegen ihr Argument "Der Vogel steckt sich da nur an" tun kann? Klingt ja irgendwie logisch (auch wenns mich natürlic nicht überzeugt).
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #507
Das ist kein Argument, das ist -aus meiner Sicht, sorry-eine Ausflucht...oder geht Deine Mutter auch nicht zum Arzt, z.B.zu Vorsorgeuntersuchungen, weil sie sich da mit irgendwelchen eingebildeteten Erregern infizieren könnte ? ;)
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #508
Ich werds gleich nochmal versuchen - je nach Laune versteht sich ;)

Hab aber auch gute Nachrichten: Lori hat sich mittlerweile völlig beruhigt und bringt mittlerweile ganz komische Sachen. Heut hat sie sich z.B. einmal um die Stange rumgedreht (also so, als wenn man einem Plastikvogel einen starken Stoß von hinten geben würde) und sie ist heut auch beim Hirsereinmachen abgehauen, ne Minute rumgekurvt und hat sich dann wieder reinsetzen lassen (also blieb sitzen, sodass man sie wieder nehmen konnte). Und morgen darf sie dann auch mal richtig raus.

Bibo wird auch immer aktiver und ist richtig experimentierfreundig geworden. Sein Lieblingsplatz ist jetzt die Stange in der Mitte, von der er Wasser- und Fressnapf gut erreichen kann. Nur unten geht er nicht gern hin. Ne Idee, wie ich ihm jetzt seine Plastiknäpfe ab- und die Näpfe auf dem Boden angewöhnen soll?
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #509
Hallo ich meinte damit ja nur das sie die 2 WOCHEN auf jedenfall einhalten soll, und das sie wen sie nicht zum TA darf halt beobachten und beobachten, und sobald ihr was komisch vorkommt zum TA.
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #510
Das Problem ist ja das Vögel ihre Krankheiten gut verbergen können, es bringt also nichts wenn sie eine Krankheit hat die man nicht mit bloßem auge erkennen kann, die aber trotzdem Ansteckend ist.
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #511
Ja stimmt auch wieder aber ich persöhnlich bin einmal bevor ich den welli zu meinem gesetzt hab zum TA und ich sag dir ich mach das niewieder. (höchstens zu dem einen) Aufjedenfall haben die anderen 3 gesagt ja er hat würmer, und der andere meinte wieder iergentwas anderes der eine meinte sogar man muss ihn einscläfern hallo ich dete ihn nie einschläfern lassen wen ich nicht genau weiß was sie hat, dan bin ich halt zu nem 4 und der meinte sie ist komplet gesund,
mit meinem zweiten ist mir das auch so passiert, also ich hab die erfahrung gemacht das die einem iergentwie ne krankheit anhängen wollen.
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #512
Hallo ich meinte damit ja nur das sie die 2 WOCHEN auf jedenfall einhalten soll, und das sie wen sie nicht zum TA darf halt beobachten und beobachten, und sobald ihr was komisch vorkommt zum TA.

Das habe ich schon verstanden, binchen. ;) Es gibt aber Krankheitserreger,die viel länger als zwei Wochen in einem Vogel schlummern können, vielleicht erst nach 6 oder 12 Wochen ausbrechen, d.h., Symptome verursachen -bei den weitverbreiteten Trichomonaden ist das beispielsweise so, und die sind hochansteckend, auch wenn noch keine Krankheitssymptome sichtbar sind -aber durch einen Kropfabstrich bei einem auf Vögel spezialisierten Tierarzt in den meisten Fällen leicht festzustellen und im Anfangsstadium auch gut zu behandeln.

Das gleiche Prozedere bei Spulwürmern,meist merkt man den Vögeln lange, lange nichts an -bis irgendwann beide Würmer ausscheiden.Zu diesem Zeitpunkt ist aber schon lange die gesamte Umgebung mit Wurmeiern verseucht, der Käfig, das Zimmer, Spielplätze, Möbel, alles halt,wo die Vögel sich aufgehalten haben. Eine Neuansteckung ist jederzeit möglich und wahrscheinlich , weil Wurmeier jahrelang überleben können .

Außer der Behandlung der Vögel mit einem Wurmmittel, die nicht ohne ist und bei der es durchaus schon viele Todesfälle gab, muss also auch die geamte Umgebung-und das mehrmals-zeit, -arbeits-und kostenintesiv -behandelt werden.

Genauso gibt es weitere Parasiten,z.B. Giardien, Salmonellen,
etliche gefährliche Bakterienstämme, Pilze, die alle in einem Vogel vorhanden sei können, ohne dass man ihm zunächst eine ganze Zeitlang etwas anmerkt -aber man merkt irgendwann, dass beide Vögel auf einmal krank sind.

Mal ganz abgesehen vom Leiden der Vögel. Ist es das wert ? Ist es wirklich wichtiger, da im Vorfeld einige Euro zu sparen ? :eusa_think:
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #513
Hab mir Lori grad nocheinmal angesehen. Etwas stutzig macht mich einfach doch der helle Fluck unten am Schnabel und die komischen Federn rumd um das rechte Auge und ich meine, etwas weißes oben am Auge zu sehen. Da ich das nicht einschätzen kann, mach ich euch morgen, wenn sie draußen ist mal ein anständiges Bild. Wenn sich mein Verdacht bestätigt, hat sie tatsächlich Milben. *Hoffentlich nicht*.
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #514
Ja dan würde ich ab zum TA sagen. Aber schick uns ruhig mal en bild
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #515
Ja stimmt auch wieder aber ich persöhnlich bin einmal bevor ich den welli zu meinem gesetzt hab zum TA und ich sag dir ich mach das niewieder. (höchstens zu dem einen) Aufjedenfall haben die anderen 3 gesagt ja er hat würmer, und der andere meinte wieder iergentwas anderes der eine meinte sogar man muss ihn einscläfern hallo ich dete ihn nie einschläfern lassen wen ich nicht genau weiß was sie hat, dan bin ich halt zu nem 4 und der meinte sie ist komplet gesund,
mit meinem zweiten ist mir das auch so passiert, also ich hab die erfahrung gemacht das die einem iergentwie ne krankheit anhängen wollen.

Hallo Binchen,

das hört sich alls nach nicht-vogelkundigen Tierärzten an,da kann man tatsächlich schon solche Erfahrungen machen. Nicht,weil diese Tierärzte schlecht sind,für Kleintiere sind sie bestimmt gut ausgebildet und kompetent.

Die Vogelheilkunde unterscheidet sich aber sehr von der Säugetiermedizin, Vögel sind ganz anders aufgebaut-nicht umsonst müssen Tierärzte, die sich in der Vogelheilkunde fortbilden und den Titel "Fachtierarzt für Zier-und Wildvögel" tragen wollen, noch einem dreijährigen Extrastudium unterziehen -oder sich privat fortbilden und durch Prüfungen dann den Titel erlangen.

Deswegen empfehlen wir hier auch nur Tierärzte, die auf einer speziellen Liste stehen, die eben aufgrund ihrer Ausbildung und ihrer praktischen Tätigkeit bewiesen haben, dass sie sich in der Vogelheilkunde und im Umang mit Vögeln auskennen.

Man kann nicht oft genug betonen, wie wichtig das ist, wenn man Vögel hält. Irgendwann braucht jeder Vogelhalter einen guten, wirklich auf Vögel spezialisierten Tierarzt, spätestens,wenn einer der eigenen Vögel erkrankt. Gut, wenn man sich dann schon informiert und einen Vogelkundler an der Hand hat und nicht lange suchen muss. ;)
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #516
Habs grad nochmal versucht. Ganz ehrlich: Einer der Vögel könnte jetzt schwarz werden und explodieren, sie wäre immernoch der Meinung, das würde nur vom Stress kommen und ein TA-Besuch würde dem Tier mehr schaden als nützen. Da kann niemand mehr was dran rütteln. Auch wenn ich das einfach nicht verstehen will, sorry, aber ich kanns nicht ändern. Wir können einfach nur hoffen, dass die echt nichts hat.

Nach einem etwa 15 Minütigen Detailstudium muss ich mich übrigends korrigieren: Lori hat keine Verkrustung über dem Auge, es war eine blöd sitzende Feder. Bleiben also "nur" noch die Flecken auf dem Schnabel (die aber weder Porös noch schwammig sind) und das komische Auge. Diese minimalen weißen Ablagerungen, die aber nicht nach Ablagerungen aussehen, hat Bibo übrigends auch und ich glaube das schon seit sieben Jahren. Da bekommt ihr auch noch ein Bildchen.
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #517
meinst du die im auge oder welche direkt neben dem auge?? kannst ja mal fotos machen.
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #518
Ablagerungen meine ich am Schnabel.
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #519
Aso oki dan mach bitte mal ein Bild vieleicht kann dir hier ja jemand helfen.
 
  • Ein Freund für unseren Welli Beitrag #520
huntertech was ist denn nun mit dem anderen teil deiner Familie?
Das deine Mutter ihre eigene Meinung hat und sich nicht umstimmen lässt kann man wohl nicht mehr ändern, doch du meintest doch, dass einige Familienmitglieder ebenfalls für einen Tierarzt besuch sind.



Liebe Grüße
Amber
 
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