- Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #41
silbermond
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Wenn was so wäre? Ich glaube die 150 Fragen im Forum beruhen eher auf einer großen Verunsicherung weil jeder was anderes sagt. Und ehrlich gesagt laufen die Diskussionen immer wieder aufs selbe raus - nämlich darauf dass es keine Standardlösung gibt und auf der einen Seite die Verfechter der "alternativen Ernährung" stehen und auf der anderen Seite die "Ottonormalverbraucher" die ihr Tier kommerziell ernähren. Ich glaube egal wieviel darüber diskutiert wird, einig wird man sich nie. Und weißt du warum? Weils da schon lange nicht unbedingt mehr um wissenschaftliche Begründungen geht sondern um persönliches Empfinden. Mein Tier kommt super damit klar, also warum sollte ich das ändern.
Ich habe die spezielle Tierernährung erst jetzt im 7. Semester, wenn wir beim Thema Fleischfresser angekommen sind versuch ich das nochmal wissenschaftlich zu erläutern das ganze Thema.
LG
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
@Maze: Wenn dein Tier ein gesundheitliches Problem hat, dann bleib bei dem Futter. Darauf ists ausgerichtet solche Probleme zu reduzieren/zu verhindern.
LG
ich finde nicht dass es dabei um persönliches empfinden gehen sollte.
der hund ist nunmal kein pflanzenfresser, also warum sollte ich dann futter füttern welches überwiegend aus getreide besteht? ich meine jetzt nicht futter worin getreide enthalten ist sondern eben solches minderwertige futter welches zum größten teil aus getreide besteht. und das gehört für mich irgendwie zum verfolgen eines logischen gedankenganges. für diese erkenntnis brauche ich kein studium der vet.med. oder sonst eine besonderes ausbildung sondern einfach nur gesunden hausverstand
