Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander.

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  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #61
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #62
Vielen Dank für den Hinweis, ich geh mal nachlesen
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #63
Aber es ist schon so, dass die Prduktion von Magensäure nur durch Protein ausgelöst wird und wenn zu viel Getreide im Futter ist, dann bleibt das im Magen doch übrig oder?! Also dieses Getreide liegt doch dann als Überschuss im Magen und kann nicht verdaut werden. Ist das so oder ist das nicht so?!
Wenn nicht bin ich wirklich offen für Kritik.

Aber wenn das so ist, was passiert mit der Nahrung, die im Magen übrig bleibt????

Das Getreide bleibt im Magen nicht übrig. Du darfst dir das Getreide im Futter ja nicht als geschlossenes Getreidekorn vorstellen sondern das Zeug ist aufgearbeitet, thermisch meistens so dass die Stärke/die Kohlenhydrate leicht zugänglich sind.
Die Kohlenhydrat- und Stärkeverdauung findet im Darm statt.

Wären das jetzt geschlossene Getreidekörner, müsste die Katze ähnlich wie zB das Pferd das tut, die Körner mit den Zähnen zermahlen, was sie nicht kann.
Die Magensäure ist sicherlich in der Lage auch geschlossene Getreidekörner anzudauen, aber der Großteil der Körner wird wohl tatsächlich ungenutzt den Magendarmtrakt verlassen.

Was die Säureproduktion angeht ausgelöst durch Proteine das weiß ich grad nich so genau, aber ich weiß dass die Proteinverdauung durch Pepsin nur durch eine sauren pH im Magen funktioniert....ich schnapp mir heute Abend mal mein Physiologiebuch und les das mit der Kohlenhydratverdauung nochmal nach.

LG
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #64
.ich schnapp mir heute Abend mal mein Physiologiebuch und les das mit der Kohlenhydratverdauung nochmal nach.

LG

Das ist lieb, danke :)

Ich denk mir halt, wenn das überhaupt nicht schlimm wäre, dass in dem schlechten Katzenfutter so viel Kohlenhydrat ist, dann würde sich doch auch keiner drüber aufregen, oder?!
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #65
Sooo...also egal ists sicher nicht wieviel Getreide im Katzenfutter ist bzw welche Art von Getreide.
Ich kann jetzt leider grad nichts durch die Anregung der Proteinverdauung durch Proteine bei der Katze finden.
Zur Kohlenhydratverdauung hab ich folgendes:

Wie ich schon sagte werden Kohlenhydrate nicht im Magen sondern im (Dünn-)darm verdaut durch die Amylase des Pankreas und Di- und Oligosaccharidasen des Darmepithels. Das sind Enzyme.
Stärke wird gespalten und zu Glucose weiterverarbeitet.
Die Stärkeverdauung ist bei reinen Carnivoren wie der Katze!!, NICHT aber beim Hund relativ limitiert... übrigens gilt das auch fürs Pferd, bei dem über den Pankreassaft relativ wenig Amylase (die die Stärke spaltet) in den Dünndarm gelangt, was sich da drin begründet dass das Pferd evolutionsbiologisch ein Grasfresser ist, aber das is jetzt ne andere Story :)

Wird die Verdauungskapazität für Kohlenhydrate im Dünndarm überschritten (was ja bei zuviel Getreide der Fall ist), ist das häufig durch einen gesteigerten mikrobiellen Abbau von Kohlenhydraten zu kurzkettigen Fettsäuren im Dickdarm zumindest teilweise kompensiert.
Ferner vermögen sich die Enzyme der Kohlenhydratverdauung innerhalb von ca. 3 Tagen in begrenztem Umfang an eine längerfristig erhöhte Stärkezufuhr über das Futter zu adaptieren.

Bei der "Ankurbelung" der Proteinverdauung glaub ich hängts von der Futteraufnahme an sich ab ob die entsprechenden Enzyme freigesetzt werden.

Mehr hab ich jetzt auf die Schnelle erstmal nicht, vielleicht finde ich noch was in einem anderen Buch von mir (nur nicht mehr heute). Allerdings kann man sich anhand der Erläuterung ganz gut vorstellen, dass es wichtig ist sich an die Kapazitäten des Tieres zu halten. Wenn ich so viel Getreide in das Tier "werfe", dass es sämtliche Enzym- und Verdauungskapazitäten übersteigt, bleibt "unverdautes" Getreide zurück und kann im Zweifelsfall zu Problemen wie zB Durchfälle führen.

Quelle: Physiologie der Haustiere, Wolfgang von Engelhardt/Gerhard Breves.

LG
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #66
Wie ich schon sagte werden Kohlenhydrate nicht im Magen sondern im (Dünn-)darm verdaut durch die Amylase des Pankreas und Di- und Oligosaccharidasen des Darmepithels. Das sind Enzyme.
Stärke wird gespalten und zu Glucose weiterverarbeitet.
Die Stärkeverdauung ist bei reinen Carnivoren wie der Katze!!, NICHT aber beim Hund relativ limitiert... übrigens gilt das auch fürs Pferd, bei dem über den Pankreassaft relativ wenig Amylase (die die Stärke spaltet) in den Dünndarm gelangt, was sich da drin begründet dass das Pferd evolutionsbiologisch ein Grasfresser ist, aber das is jetzt ne andere Story :)

Wird die Verdauungskapazität für Kohlenhydrate im Dünndarm überschritten (was ja bei zuviel Getreide der Fall ist), ist das häufig durch einen gesteigerten mikrobiellen Abbau von Kohlenhydraten zu kurzkettigen Fettsäuren im Dickdarm zumindest teilweise kompensiert.
Ferner vermögen sich die Enzyme der Kohlenhydratverdauung innerhalb von ca. 3 Tagen in begrenztem Umfang an eine längerfristig erhöhte Stärkezufuhr über das Futter zu adaptieren.

Bei der "Ankurbelung" der Proteinverdauung glaub ich hängts von der Futteraufnahme an sich ab ob die entsprechenden Enzyme freigesetzt werden.

Mehr hab ich jetzt auf die Schnelle erstmal nicht, vielleicht finde ich noch was in einem anderen Buch von mir (nur nicht mehr heute). Allerdings kann man sich anhand der Erläuterung ganz gut vorstellen, dass es wichtig ist sich an die Kapazitäten des Tieres zu halten. Wenn ich so viel Getreide in das Tier "werfe", dass es sämtliche Enzym- und Verdauungskapazitäten übersteigt, bleibt "unverdautes" Getreide zurück und kann im Zweifelsfall zu Problemen wie zB Durchfälle führen.

Quelle: Physiologie der Haustiere, Wolfgang von Engelhardt/Gerhard Breves.

LG



Erstmal tausend Dank für deine Mühe. Das find ich ganz toll. Ehrlich.

Ich deute jetzt also aus dem was gelesen habe, dass die Katze grundsätzlich mit Kohlenhydraten klarkommt, es aber trotzdem nicht gesund ist, wenn sie sie frisst. Die Frage ist ja jetzt: Wieviel ist ZUVIEL?

Ich als Mensch kann ja auch Steine fressen und werde von ein oder zwei Steinen sicher nicht sterben. Was aber wenn ich mir einen leckeren Kiesel- Salat mache. Wieviel kann ich davon essen bevor mein Verdauungstrakt darauf keine Lust mehr hat?!
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #67
Da bin ich jetzt auch sehr gespannt, vielleicht kann uns Embla da wirklich mal fundiertes, wissenschaftlich erarbeitetes Wissen vermitteln
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #68
Ja ich auch :D Also ich hoffe ich enttäusch euch da nich aber in den VL haben wir das wie gesagt noch nicht wirklich spezifisch für die Katzen besprochen, das kommt jetzt erst im Laufe des Semesters ;)
Ich kann grad auch nur Bücher welzen und hoffen ich find was :) (nur das Ernährungsbuch hat knapp 600 Seiten, da hab ich heute keine Zeit/Lust mehr drauf ;))

LG
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #69
Ich gebe jetzt mal völlig unwissenschaftlich meinen Senf dazu.
Warum sind Katzen früher auch 15 _ 20 Jahre alt geworden obwohl sie Whiskas oder Kittekat zum fressen bekommen hatten ?
Anderes Futter gab es früher nicht.:eusa_think:
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #70
Ich gebe jetzt mal völlig unwissenschaftlich meinen Senf dazu.
Warum sind Katzen früher auch 15 _ 20 Jahre alt geworden obwohl sie Whiskas oder Kittekat zum fressen bekommen hatten ?
Anderes Futter gab es früher nicht.:eusa_think:

aus dem selben grund warum sogar kettenrauchen teilweise erst im hohen alter an altersschwäche sterben ;)
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #71
Naja die Kettenraucher sind in der Minderheit die lange leben aber die Katzen kannten kein anderes Futter und viele sind alt geworden.
Manche haben sogar nur Essensreste erwischt.
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #72
Ich denke alt geworden sind vor allem die Bauernhofkatzen. Oder Katzen die Freigang hatten. Die haben sich ihre 12 Mäuse am Tag gefangen und Kitekat als leckerchen betrachtet. Wenn sie überhaupt kitekat bekommen haben. Bei uns war das so, dass die katzen das bekommen haben was bei tisch übrig geblieben ist. Das war auch mal spinat und gulasch. Aber ich denke hauptsächlich die Mäuse haben das Überleben gesichert. UND möglicherweise war das Katzenfutter ja auch früher besser. ich dachte nur gerade dass die vllt erst später angefangen haben zu sparen, weil eben alles teurer geworden ist.
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #73
Naja die Kettenraucher sind in der Minderheit die lange leben aber die Katzen kannten kein anderes Futter und viele sind alt geworden.
Manche haben sogar nur Essensreste erwischt.

würd ich nicht so sagen. meine oma zb war kettenraucherin über jahrzehnte und ist im hohen alter an altersschwäche gestorben. genauso wie die nachbarin meiner anderen oma, mein onkel, seine frau, die frau meines ehemaligen nachbarn, der vater meiner goti..... also da gibts schon auch einige

ist jetzt aber irgendwie OT :uups:
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #74
Ich gebe jetzt mal völlig unwissenschaftlich meinen Senf dazu.
Warum sind Katzen früher auch 15 _ 20 Jahre alt geworden obwohl sie Whiskas oder Kittekat zum fressen bekommen hatten ?
Anderes Futter gab es früher nicht.:eusa_think:
Von wann "früher" sprichst Du?
Wenn ich an "früher" denke, denke ich an die Zeit, als es Dosenfutter noch gar nicht gab ;). Aus den Zeiten meiner Oma weiß ich, dass die Katzen Tischreste bekamen, reine Wohnungskatzen hat es gar nicht gegeben und ihr "echtes" Futter holten sie sich draußen in Mausform.
In den 30er Jahren kam der Trend auf, Tierfutter in Dosen zu verkaufen. Im 2. Weltkrieg wurden auch Dosen hergestellt, allerdings weniger für Tier- als eher für Menschenfutter. Den großen Durchbruch erfuhr die Dose erst in der Wirtschaftswunderzeit - und das ist grad mal die Jugendzeit meiner Eltern.
Die Ernährung unserer Lieblinge via Dose ist also noch gar nicht so alt. Und genau wie beim Menschen mit recht einseitiger Ernährung gibt es natürlich Tiere, die trotz ausschließlicher Dosennahrung alt und fidel wurden und blieben.
Das heute allseits recht beliebte weil arbeits- und geruchsarme Trockenfutter entstand etwa in den 70er Jahren als "hervorragender Durchbruch in der Tierfuttermittelherstellung". Die damit verbundenen "Nebenwirkungen" stellten sich natürlich erst deutlich später heraus.

Ich denke mal, am natürlichsten wurde die Katzen vor dem 2. Weltkrieg ernährt - sie bekamen Tischabfälle (als Lekkerlie und auch nur, wenn was übrig blieb), fingen sich ihre Mäuse und stibitzten den Rahm von der Milchkanne.

Wir selbst ernähren uns ja auch nicht ausschließlich aus der Dose - warum also sollen wir unseren Haustigern nicht auch gelegentlich "natürliche" Nahrung anbieten und hoffen, dass ihnen ein langes und gesundes Leben beschieden ist? Ob man sich nun mit dem Thema barfen auseinandersetzen will oder einfach gelegentlich ein Stück Rohfleisch fallen läßt oder aber zumindest darauf achtet, dass in der Dose wirklich Fleisch steckt ;) - es wäre schön, wenn man sich zumindest darüber ein paar Gedanken macht.:mrgreen:
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #75
Off-Topic
Ja prima ,und dann gibt es solche die einen Herzinfakt bekommen haben ( so wie ich ) und das sind auch nicht wenige.;)

Mit jeder Maus nimmt eine Katze Getreide in augeschlossener Form zu sich. Es gibt Bauernhofkatzen die fressen sogar Brot und Kartoffeln.
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #76
....Mit jeder Maus nimmt eine Katze Getreide in augeschlossener Form zu sich...
Absolut korrekt. Darum gehört Getreide wie auch Gemüse durchaus zu den zu berücksichtigenden Ballaststoffen. Aber in welchem Prozentsatz ist das Getreide im Magen der Maus zum Gesamtgewicht der Maus zu sehen? Etwa 6%. Darum sollte der Getreide- bzw. Ballaststoffanteil im Katzenfutter 6% nicht überschreiten ;)
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #77
Von wann "früher" sprichst Du?
Wenn ich an "früher" denke, denke ich an die Zeit, als es Dosenfutter noch gar nicht gab ;). Aus den Zeiten meiner Oma weiß ich, dass die Katzen Tischreste bekamen, reine Wohnungskatzen hat es gar nicht gegeben und ihr "echtes" Futter holten sie sich draußen in Mausform.
In den 30er Jahren kam der Trend auf, Tierfutter in Dosen zu verkaufen. Im 2. Weltkrieg wurden auch Dosen hergestellt, allerdings weniger für Tier- als eher für Menschenfutter. Den großen Durchbruch erfuhr die Dose erst in der Wirtschaftswunderzeit - und das ist grad mal die Jugendzeit meiner Eltern.
Die Ernährung unserer Lieblinge via Dose ist also noch gar nicht so alt. Und genau wie beim Menschen mit recht einseitiger Ernährung gibt es natürlich Tiere, die trotz ausschließlicher Dosennahrung alt und fidel wurden und blieben.
Das heute allseits recht beliebte weil arbeits- und geruchsarme Trockenfutter entstand etwa in den 70er Jahren als "hervorragender Durchbruch in der Tierfuttermittelherstellung". Die damit verbundenen "Nebenwirkungen" stellten sich natürlich erst deutlich später heraus.

Ich denke mal, am natürlichsten wurde die Katzen vor dem 2. Weltkrieg ernährt - sie bekamen Tischabfälle (als Lekkerlie und auch nur, wenn was übrig blieb), fingen sich ihre Mäuse und stibitzten den Rahm von der Milchkanne.

Wir selbst ernähren uns ja auch nicht ausschließlich aus der Dose - warum also sollen wir unseren Haustigern nicht auch gelegentlich "natürliche" Nahrung anbieten und hoffen, dass ihnen ein langes und gesundes Leben beschieden ist? Ob man sich nun mit dem Thema barfen auseinandersetzen will oder einfach gelegentlich ein Stück Rohfleisch fallen läßt oder aber zumindest darauf achtet, dass in der Dose wirklich Fleisch steckt ;) - es wäre schön, wenn man sich zumindest darüber ein paar Gedanken macht.:mrgreen:
Mir früher meinte ich vor 30 - 40 Jahren.Stimmt Trockenfutter gab es nicht, aber Katzen schon die im Haus gehalten wurden,den damals gab es auch schon Rassekatzenzüchter und Besitzer.Damals waren die Siamesen und die Perser gefragt.
Meine sind Freigänger und barfen selbst.:D
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #78
meine ist irgendwie im alter zu faul zum barfen geworden :roll:

wir haben heute die bilder unserer überwachungskamera angesehen, das tier bitte treibt sich nur im garten rum. hockt teilweise 10min lang auf der selben stelle und guckt doof. dann rennt sie wieder wie eine wahnsinnige quer durch den garten, hockt dann wieder ne weile unter dem auto und guckt wieder in die landschaft.... :eusa_think:

nix mehr mit jagen :evil:

und dann in der wohnung meinen dass es stündlich zu essen gibt (auf schmusy und miamor fährt sie nämlich total ab)

unsere früheren katzen sind alle mit whiskas, kitekat und sheba alt geworden.
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #79
Mit jeder Maus nimmt eine Katze Getreide in augeschlossener Form zu sich. Es gibt Bauernhofkatzen die fressen sogar Brot und Kartoffeln.


Oh Heimatland.
Andy, findest du vllt ein Bild mit dem Magen einer Maus? Damit man sich eine Vorstellung von der Menge des Mageninhaltes machen kann?

Ansonsten freue ich mich sehr über die Reise in die Geschichte des Katzenfutters;)
 
  • Barf und Tierärzte. Zwei Welten treffen aufeinander. Beitrag #80
Naja die Kettenraucher sind in der Minderheit die lange leben aber die Katzen kannten kein anderes Futter und viele sind alt geworden.
Manche haben sogar nur Essensreste erwischt.

Das seh ich so wie mit der Laktose(in)toleranz - Katzen die ihr Leben lang Kuhmilch kriegen entwickeln auch selten Laktoseintoleranz. Und Katzen, die ihr Leben lang "Reste" kriegen entwickeln einen "Saumagen" der lernt, das essenzielle rauszuziehen - das können aber unsere nunmal verwöhnten Katzen nicht mehr. Soweit meine Theorie ;) und eben - Trofu gab's früher nicht. Und allemal lieber eine Ernährung nur von Sheba, Whiskas & Co, als eine Ernährung mit Billig-Trofu!
 
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