Ende vom Lied: seine Bilder sind grottenschlecht. Egal was er fotografiert, er kriegt es nicht hin. Die Krönung war ein Bild vom Sonnenuntergang von seiner Terrasse aus. Den hat er mit Blitz fotografiert!
Da hilft die beste Kamera nix.
Mittlerweile hat er die EOS wieder verkauft und sich ne kleine Dingi-Knipse geholt. Seine Bilder sind nun immerhin passabel.
Das hätte ich nicht gemacht!
Natürlich liegt es am Fotografen aber wenn ich schon so eine Cam habe und ich weiß das meine Bilder schlecht sind dann wäre da für mich der Zeitpunkt gekommen mehr über Fotografie zu lernen, also einen Kurs machen oder Tips von anderen holen, aber doch nicht gleich wieder verkaufen o.o
Also geh in Laden, guck Dir die Kameras an und höre auf Dein Bauchgefühl. Es wird Dich zur richtigen Kamera lenken
Vorsicht, genau das ist sehr gefährlich.
Erstmal würde ich dir empfehlen in einen Fotoshop, nicht zu Saturn oder Mediamarkt zu gehen und nicht nach Bauchgefühl entscheiden sondern informier dich vorher was die Kamera mit bringen muss und welche anforderungen du stellst.
ich fotografiere gerne Bewegungen. Vor allem meine Hunde

Und die Kamera muss auf jeden Fall einen Makro-modus besitzen. Also das ich den Hintergrund unscharf stellen kann.
Also eine Spiegelreflex kann ich mir nicht leisten. Aber etwas ähnliches wäre schon gut. So ein kleine mini Kamera kann ich nicht gebrauchen. Ich hätte lieber etwas größere
Die wichtigste Frage, was willst du ausgeben also wo liegt deine Grenze?
Dann finde ich ist sehr wichtig wie viel Zeit du für das Fotografieren investierst also nimmst du sie zu jedem Spaziergang mit oder gehst du auch gerne mal so raus um vielleicht deine Makroaufnahmen zu machen, fotografierst du auch auf Geburstagen damit, halt ob du sie oft oder eher weniger benutzt.
Digicam fällt für dich ja schonmal ganz weg, das ist gut^^
Bridge cams sind bei deinen Anforderungen in meinn Augen schon sehr kritisch..
Du musst bedenken das gerade bei der Sportfotografie die Objektive feheln, mit dem Zoom fällt das Fokusieren meist sehr schwer und ohne sind gerade herum laufende Hunde sehr weit weg so das du auf dem Endergebniss dein Hauptmotiv leider sehr klein ist.
Es sei denn du willst die ganze Zeit mit rennen:mrgreen:
Dann ist die Lichtempfindlichkeit auch meist ein Problem, je höher die Verschlusszeit (z.B. Hunde beim rennen) umso höher auch ISO und bei den günstigen Bridge cams musst du da schon mind. auf 800 gehen was bei denen leider schon höheres Rauschen ergiebt, wirklich gute da musst du schon ab 300 auf zahlen.
Das gleiche gillt bei Macro aufnahmen, Fotografierst du etwas sehr, sehr nah klappt das eigentlich ganz gut aber hast du mehr HIntergrund dann musst du schon aufpassen mit der schärfe denn bei vielen veschwimmt dieser nicht so schön.
Wenn du wirklich viel Fotografierst rate ich dir spaar auf eine Spiegelreflex, da machst du nichts falsch und du kannst die Zeit nutzen um zu lernen
Du kannst dich immer weiter verbessern und wenn dir etwas nicht reicht kannst du auf neue Objektive spaaren um z.B. mit einem Tele richtig gute Spotfotos zu schießen oder mir einem guten Macro objektiv noch näher zu kommen
