An die Fotografen unter uns

Diskutiere An die Fotografen unter uns im Hobby & Freizeit Forum im Bereich Smalltalk; Hallo Demona, ich habe die Canon EOS 1100D und bin mit der super zufrieden. Ich habe mir dazu noch ein Tamron 18/200 Teleobjektiv schenken...
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.941
Hallo Demona,

ich habe die Canon EOS 1100D und bin mit der super zufrieden. Ich habe mir dazu noch ein Tamron 18/200 Teleobjektiv schenken lassen. Damit mache ich eigentlich alle meine Aufnahmen.
Den einzigen "Mangel" den ich an der Kamera bemängeln kann ist, dass das Display nicht schwenkbar ist.
Ich bin etwas unbeweglich und kann daher schlecht Aufnahmen aus einer anderen Perspektive als "von oben" machen. Hätte ich ein schwenkbares Display könnte ich die Kamera einfach runter halten und dann immer noch sehen, ob der Bildausschnitt das zeigt, was ich fotografieren möchte.
So ein heransausender Dackel ist einfach wundervoll... nur Liegen geht schlecht und meist habe ich dann den Weg, den Himmel oder ein Stückchen vom Schwänzchen auf den Bildern... oder ein Stück vom Rücken. :uups::uups::silence::roll:

So wie ... Die habe ich in einer Suchmaschine schon für 470€ gefunden. Aber trotzdem weit weg davon, was ich mir leisten kann und will.....
 
Zuletzt bearbeitet:
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.942
Hi,

Ok, ich habe etwas vergessen, das Display. :uups: Das ist mir jetzt erst aufgefallen, dass es schwenkbar sein sollte, ich benutze es normalerweise zu oft. Gerade bei tieferen Aufnahmen, Hunde z.B., finde ich das besser. Sorry, vergessen. Hätte Para das jetzt nicht geschrieben, wäre mir das nicht mal aufgefallen und ich hätte mich dann tierisch geärgert. :?

Lg Demona

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Was haltet ihr von der hier?


Und ne Frage an diejenigen, die wissen, was es heißt: Was bringt mir die ANgabe Brennweite 18 - 55 mm? Wie gesagt, ich bin ein absoluter Depp was Kamerafunkionen angeht. :uups:

Lg demona

PS: hier wäre ein Angebot mit einer Kamera und Objektiv, wäre sowas was?


Muss nicht von Sony sein, bin da gerade nur am gucken.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.943
Also ich würde dir ganz klar wieder zu einer Bridge raten. Da gab es doch nun eine mit gutem zoom und so, hach ich weiß leider keinen Namen mehr.... Gib mal Bridge Kameras ins Google ein und such da nach Preis/leistungs vergleichen und dann schau was so in frage kommt.

Gesendet von meinem Samsung Galaxy S3 mini via Tapatalk
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.944
Bei einer Spiegelreflex sollte man sich aber schon, zumindest ein wenig, in die Thematik einlesen. Die haben idR nicht den besten Auto-Modus.

Was bringt mir die ANgabe Brennweite 18 - 55 mm? Wie gesagt, ich bin ein absoluter Depp was Kamerafunkionen angeht. :uups:
Da gehts im Prinzip darum, wie weit zu zoomen kannst.
Hier sieht man das ganz gut. Mit dem Regler rechts kann man von 8mm - 800mm rumschieben:
Mit einem 70-300mm Objektiv kommt man also viel weiter weg als mit einem 18-55mm. Es gibt auch Festbrennweiten (z.B. 70mm), da kann man dann gar nicht zoomen.

Beim Body kann man bei DSLR (als Anfänger) nicht allzu viel falsch machen. Viel wichtiger für gute Fotos sind die richtigen Objektive und natürlich die Einstellungen.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.945
So ein großer Zoom schränkt die Auswahl erheblich ein. Wenn man das will, dann wohl Bridge.

Also wenn man den Riesenzoom nicht braucht, dann würde ich eher eine schöne kompakte Kamera wie aus der sony dsc rx 100 Reihe nehmen. Kompakter, lichtstärker und bessere Bildqualität. Außerdem auch wertiger als diese Plastiklumpen von Bridgekameras. Und vor allem sind das echte “immerdabei“ Kameras.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.946
So eine Kompaktkamera hatte ich auch einmal. Ich glaube, es war eine Casio Exilim. Die war zwar leicht und handlich aber die Bildqualität hat mich nicht überzeugt.
Außerdem hat sie kein schwenkbares Display und das müsste bei einer neuen Kamera für mich unbedingt vorhanden sein. (Aber das sieht jeder anders. ;))

Ob Sony, Nikon oder Canon ist eine Glaubens-.... und natürlich eine Preisfrage. Bisher fand ich immer, dass Canon bei den Einsteigermodellen die günstigste Lösung ist. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. :uups:
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.947
Hi,

Bei einer Spiegelreflex sollte man sich aber schon, zumindest ein wenig, in die Thematik einlesen. Die haben idR nicht den besten Auto-Modus.

Ok, das ist ein Ausschlusskriterium. Ich brauch den Auto-Modus. Und ich bin wahrscheinlich wirklich zu technikdämlich um die Thematik schnell zu kapieren. :uups:

Da gehts im Prinzip darum, wie weit zu zoomen kannst.
Hier sieht man das ganz gut. Mit dem Regler rechts kann man von 8mm - 800mm rumschieben:
Mit einem 70-300mm Objektiv kommt man also viel weiter weg als mit einem 18-55mm. Es gibt auch Festbrennweiten (z.B. 70mm), da kann man dann gar nicht zoomen.

Das habe sogar ich jetzt verstanden. :D Danke schön.

gibt es irgendwo ne Seite wo das alles mal für absolute Laien erklärt ist? Also so quasi, Fotografieren für Dummys? :uups:

So ein großer Zoom schränkt die Auswahl erheblich ein. Wenn man das will, dann wohl Bridge.

Zoom ist Pflicht, ohne geht es gar nicht. Ich habe hier zwei Kompaktkameras liegen, beide machen mit viel Glück gute Fotos aber zufrieden bin ich nicht. Zudem kein schwenkbares Display.


Wenn ich das so lese, kommt mir der Gedanke, dass eine gute Bridge mit Augenmerk auf die Bewegungsbilder und eventuell die Auflösung und einem Alltagszoom und dazu ein passendes Objektiv für den großen Zoom, das Beste für mich wäre. Oder? :eusa_think:

Ich geh dann mal suchen.

Lg demona
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.948
Ich würde auch zu einer Bridge raten.

Ich selbst fotografiere SEHR viel mit digitalen und auch noch analogen Spiegelreflex und bin ehrlich gesagt der Meinung, dass wenn man sich nicht gut auskennt, man selbst mit der teuersten Kamera keine super guten Resultate erzielen kann. Wie schon gesagt wurde, der Automatik-Modus ist bei solchen Kameras nicht der Bringer und Halbautomatik ist auch doof. Will man ein GUTES Objektiv mit einer Brennweite von - sagen wir mal - 18-200mm, dann geht das schon ins Geld. Bei Spiegelreflexkameras gibt es - für mich persönlich - keine guten "Alleskönner". Will man viel Zoom, leidet eben die Qualität des Bildes. Will man eine tolle Qualität, ist man in der Brennweite i.d.R recht eingeschränkt.


Wenn es schnell gehen soll, und ich zu faul bin, mein ganzes Material mitzutragen, bin ich immer mit meiner Bridge unterwegs.
Sie macht in allen Situationen tolle Bilder. Beispiele:

Wer Clownfische kennt, weiss, dass sie SEHR flinke Schwimmer sind und NIE stillhalten. Trotzdem schafft meine Kamera scharfe Bilder.

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Selbst bei wenig Licht kein Problem:
Ist nicht die DSLR Qualität, aber für den Eigengebrauch und ein wenig Spass daran völlig ausreichend:

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Zoom bis zu Mond und Sonne? Kein Problem !

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Wetter extrem? Gerne !

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Leuchtende Farben? Jederzeit !

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Ich brauche keine Spiegelreflex für tolle Bilder, man muss nur wissen, wie man aus seiner Kamera das beste herausholen kann :)
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.949
Hi,

@Dine-Jolie: Sehr schöne Fotos. :)

man muss nur wissen, wie man aus seiner Kamera das beste herausholen kann :)

Und genau hier liegt mein Problem. :( Ich glaube, meine Kamera ist gar nicht so schlecht - bis auf die Sache mit den Akku, der ist einfach scheiße - aber ich kann ihre Möglichkeiten gar nicht ausspielen.

Ich versteh es einfach nicht. Ich verstehe das Zusammenspiel von Lichteinfall und Blende nicht, ich verstehe die Unterschiede nicht, ich weiß nicht welche Einstellung ich für welche Situation nehmen kann, wann ich welchen Blitz einsetzen soll, ich versteh es einfach nicht und sobald man eine ANleitung liest, wird man mit Fachausdrücken, Abkürzungen und chinesischen Dörfern beworfen, da verliere zumindest ich sofort die Lust und auch die ÜBersicht. :(

Ich habe jetzt 2 Stunden nach ner passenden Kamera geguckt und bin nicht wirklich schlauer als vorher. Eher noch verwirrter und ehrlich gesagt ist mir gerade zum heulen zu mute eben weil ich es nicht verstehe.

Lg Demona
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.950
Deswegen eine gute Bridge - am besten mit einem integrierten, guten Objektiv, ohne es wechseln zu müssen.
Deine Kamera ist ja schon etwas älter, die Technik ist heute weit voran.

Das mit den Anleitungen kann ich verstehen, dass dir da die Lust vergeht. Kurzum:
Den Blitz benutze ich eigentlich nie, Frontalblitz ist sowieso alles andere als ideal, den benutzt du höchstens, wenn du dich in einer Höhle ohne Licht befindest und du trotzdem ein Erinnerungsfoto willst :lol:

Für das, was du fotografieren willst, brauchst du sowieso keinen Blitz.


Das mit der Blende must du wie dein Auge sehen, bzw wie die Pupille:
Je mehr Licht einfällt, desto mehr geht die Pupille zu. Sprich, je mehr musst du die Blende schliessen, sonst bist du vom Licht geblendet, bzw dein Foto ist ganz weiss, bzw sieht genau so Sternchen wie du, wenn du in die Sonne guckst ;)
Die Linse des Fotoapparates kannst du echt gut mit deinen Augen vergleichen.

Genauso ist es, wenn du von etwas ein Foto machen willst, und die Sonne genau vor dir ist.
Es gibt zwar Gegenlichtblenden usw. - das kannst du mit einer Sonnenbrille vergleichen - aber wirklich scharf und prächtig wird das Bild nicht.
Deswegen immer schön darauf achten, dass die Sonne hinter dir ist.



Im grossen und Ganzen ist es einfach Logik, in die du dich einlesen musst.
ISO kannst du so verstehen, dass die Lichtempfindlichkeit künstlich gesteigert wird. Das heisst, du kannst auch mit sehr wenig Licht, gute Bilder machen, ohne Blitz. Allerdings auf Kosten der Qualität, das Bildrauschen ist entsprechend hoch. (Bildrauschen = verpixeltes Bild).

Das sind mal die wichtigsten Dinge die du wissen musst.
Aber die Bridge, die ich nutze, benutzt eine sehr gute Vollautomatik zur Not. Alles also auch kein Thema :)

Das klappt schon.

Um zu wissen, wann du welche Einstellung verwenden musst, gibt es einen guten Tipp:
Vergiss alle Fachbücher, Foren, Internetanleitungen etc.
Das ist vielleicht gut, um deine Techniken zu verbessern, lernen kannst du daraus nicht.
Ideallösung:

AUSPROBIEREN :) Dann kommt das Gefühl dafür von ganz alleine !
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.951
Je mehr Licht einfällt, desto mehr geht die Pupille zu. Sprich, je mehr musst du die Blende schliessen, sonst bist du vom Licht geblendet, bzw dein Foto ist ganz weiss, bzw sieht genau so Sternchen wie du, wenn du in die Sonne guckst ;)
Die Linse des Fotoapparates kannst du echt gut mit deinen Augen vergleichen.

NAja die Blende ist ja auch für die Tiefenschärfe bzw. Tiefenunschärfe (wenn gewünscht) "zuständig". Große Blende (kleine Zahl) bedeutet wenig Tiefenschärfe/Schärfentiefe, also nur ein kleiner Bereich des Bildes kann scharfgestellt werden, der Rest ist unscharf, kleine Blende (große Zahl) bewirkt eine höhere Tierenschärfe.

Zusammenspiel von Blende, ISO und Belichtungszeit mal als Grafik:



Also eigentlich ist die Theorie relativ schnell zu verstehen, das Umsetzen ist da nochmal was anderes. Ich habe leider keine Ahnung von Bridgekameras, da ich nur mit der DSLR knipse - sorry :uups::lol:

Off-Topic
Ich bin gerade erst Fotografieanfänger - kann auch falsch liegen.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.952
@ Keisuke:

Naja, ist schon alles richtig.

Aber genau das was du da schreibst, ist dieses "Fachchinesische Gelaber", was Demona in Büchern und im Internet findet. Ausdrücke, Vorgehensweisen, Zusammenspiele, die Demona nicht versteht.
Was soll sie also damit anfangen?

Ihr fehlen die Grundlagen.


Ich persönlich bin gerade Anfänger in der Meeresaquaristik. Ich hab jetzt viel mit Chemie zu tun.
Man hat mir sämtliche Moleküle und Atome und Stoffe um die Ohren gehauen, dass ich gar nichts mehr verstanden hab, wo es
doch für die anderen "selbstverständlich" und "logisch" war.
Erst durch Ausprobieren habe ich verstanden, wie die eine Chemikalie mit der anderen zusammenhängt.
Ich bin kein Chemiker und Demona kein Fotograf...... blödes Beispiel vielleicht, aber ich glaube, ihr wisst, was ich meine :uups:


Off-Topic
Schlecht ist diese Tabelle nicht, ich hatte sowas bei meiner analogen Spiegelreflex als Ansatz dabei, aber ich denke auch nur grob angesetzt, denn die Einstellungen, die ich danach gemacht habe, gingen ziemlich schief. Es gibt so viele verschiedene "Licht- und Bewegungssituationen", die sich so gar nicht einordnen lassen und für Anfänger unverständlich sind.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.953
@ Keisuke:

Naja, ist schon alles richtig.

Aber genau das was du da schreibst, ist dieses "Fachchinesische Gelaber", was Demona in Büchern und im Internet findet. Ausdrücke, Vorgehensweisen, Zusammenspiele, die Demona nicht versteht.
Was soll sie also damit anfangen?

Ihr fehlen die Grundlagen.

Richtig. :(

Mir stellt sich jetzt die Frage, nach was müsste ich suchen wenn ich jetzt ne neue Kamera suche? Welche Daten müssen da stehen? Auch wenn ich sie nicht kapiere. Aber irgendein Anhaltspunkt brauche ich ja, nach dem ich suchen muss.

Ich hatte vorhin so ein Datenblatt meiner Kamera offen und habe da verglichen aber irgendwie, hach, ich weiß auch nicht. Das sind für mich einfach chinesische Dörfer.

Ich kann dir sagen, wie du deinen GArten sinnvoll bepflanzen kannst oder ich kann dir ne Ziege komplett schlachten und auf den Teller bringen aber bei technischen Fragen? :102: Das ist eigentlich zum heulen.

Lg Demona
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.954
Also eigentlich ist die Theorie relativ schnell zu verstehen, das Umsetzen ist da nochmal was anderes. Ich habe leider keine Ahnung von Bridgekameras, da ich nur mit der DSLR knipse - sorry :uups::lol:

Macht ja nichts, das Prinzip ist das gleiche ;)
Theoretisch hat man mit einer DSLR noch mehr Möglichkeiten. Man kann sie auch komplett "manuell" benutzen, also sämtliche Einstellungen manuell vornehmen, worin kein Unterschied mehr liegt, allerdings sind diese Einstellungen i.d.R. mehr begrenzt.
Die Qualität der Linsen in den Objektiven sind ein wesentlicher Unterschied. Du hast, je nachdem was du fotografieren willst, das passende Objektiv.
Bei der Bridge hast du "nur" einen Allrounder....
Man muss halt abwägen.

Du wirst lachen, aber diese ganzen Fotos die du in meinem Post vorher siehst, hätte ich mit meiner DSLR nicht viel besser machen können ;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Richtig. :(

Mir stellt sich jetzt die Frage, nach was müsste ich suchen wenn ich jetzt ne neue Kamera suche? Welche Daten müssen da stehen? Auch wenn ich sie nicht kapiere. Aber irgendein Anhaltspunkt brauche ich ja, nach dem ich suchen muss.

Ich hatte vorhin so ein Datenblatt meiner Kamera offen und habe da verglichen aber irgendwie, hach, ich weiß auch nicht. Das sind für mich einfach chinesische Dörfer.

Ich kann dir sagen, wie du deinen GArten sinnvoll bepflanzen kannst oder ich kann dir ne Ziege komplett schlachten und auf den Teller bringen aber bei technischen Fragen? :102: Das ist eigentlich zum heulen.

Lg Demona

Ja das ist schwierig ;)

Achte beim Zoom darauf, dass du möglichst viel optischen Zoom hast, das heisst, wie viel Zoom dein Objektiv TATSÄCHLICH hergibt.
Meine Bridge hat z. B 50x optischen Zoom und 200x digitalen Zoom. Ab den 50x aufwärts ist das sehr in der Bildqualität zu spüren.

Auch die Megapixel haben eine "mindere" Bedeutung. Die meisten davon sind "interpoliert", auf Deutsch - "schöngerechnet."
Es klingt schön, wenn da steht, 20 Megapixel, in Wahrheit sind es aber "nur" 10 effektive, denn es kommt auf die Fläche des Sensors an, der nur eine bestimmte Anzahl Pixel aufnehmen kann. Klingt kompliziert, kannst du dir aber so vorstellen:
In einen Aufzug passen 20 Leute rein (an Masse). Aber nur, wenn einer dem anderen auf den Kopf steht oder auf dem Boden Liegt und andere drauf stehen. Nebeneinander stehend passen nur 10 rein - denen es dann hinterher noch gut geht :)

Schau zu, dass die Verschlusszeiten hoch sind, in der Regel bei Bridgekameras liegen die aber auch schon zwischen 30 Sekundenn und 1/4000 Sekunden.

Verschiedene Modi sollten dabei sein, gerade für die Makrofunktion, die du dir wünschst.

Und sie sollte einen OPTISCHEN Bildstabilisator haben, keinen digitalen. Digital bedeutet immer "künstlich", wie beim Zoom auch.

Die maximale Blendenöffnung sollte unter 3,0 liegen, die meisten haben 2,8. Das ist das mindeste. Geringere Zahl ist besser.


Das ist eigentlich so das wichtigste.
Lass dich doch mal in einem Geschäft beraten ;)

Ich würde mir nur ein Budget festlegen, sollte es tatsächlich eine Bridge sein.
Mehr als 400 € würde ich persönlich nicht ausgeben wollen, denn der Preisunterschied ist oft nicht gerechtfertigt. Meist sind es nur ein paar Spielereien,
die andere Kameras mehr haben, aber die Differenz nicht wert sind.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.955
Naja, ist schon alles richtig.

Aber genau das was du da schreibst, ist dieses "Fachchinesische Gelaber", was Demona in Büchern und im Internet findet. Ausdrücke, Vorgehensweisen, Zusammenspiele, die Demona nicht versteht.
Was soll sie also damit anfangen?

wollte es auch nur erwähnen, FALLS es sie doch interessiert oder irgendwen anders :eusa_shhh:
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.956
Hi,

@Dine-Jolie: Das hilft mir schon mal weiter, da kann ich mal gucken.

Frage: bei sowas hier:
CCD-Sensor 1/2,3" 6,2 x 4,6 mm (Cropfaktor 5,6) - da wäre mehr Zoll bzw. mm besser, oder?
12,7 Megapixel (physikalisch), 12,1 Megapixel (effektiv) - stimmt da die zweite Zahl? Also, kann ich mich darauf verlassen?

Den Rest habe ich irgendwo schon mal gelesen, das müsste ich dann vergleichen.

Lass dich doch mal in einem Geschäft beraten ;)

Habe ich zweimal versucht:
GEschäft 1: "Ja, wenn sie so gar keine Ahnung haben, lassen sie das Fotografieren einfach." - danke schön auch.
Geschäft 2: Da wurde mein Mann beraten und ich wurde rigeros ignoriert obwohl es um MEINE Kamera ging.

Zudem ich eh ein Problem mit fremden Menschen habe, Internet geht, Real ist doof.

Ich muss jetzt erst mal nochmal arbeiten gehen, dann geht die Suche mit neuem Mut weiter. Hoffe ich. :?

Lg demona

PS:
wollte es auch nur erwähnen, FALLS es sie doch interessiert oder irgendwen anders
eusa_shhh.gif

Es interessiert mich schon aber ich verstehe es nicht. Das ist wie ein Brett vor dem Kopf, das geht einfach nicht rein. Sorry.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.957
Für die Grundlagen kann man sich gut die Videos von Benjamin Jaworskj auf YouTube anschauen. Der erklärt das ganze Zeug auch gut.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.958
Demona, die wichtigsten Begriffe sind:
ISO - die Lichtempfindlichkeit des Sensors
Verschlusszeit: wie lange fällt Licht auf den den Sensor? 1/50s ist doppelt so lange wie 1/100s. Für Bewegungsbilder ist natürlich eine kurze Zeit besser, je länger die Zeit, desto ruhiger sollte das Objekt sein.
Blende: Wurde ja schon gut erklärt. Je größer die Zahl, desto kleiner die Öffnung (das kann man schonmal verwechseln^^) = weniger Licht fällt auf den Sensor.

Welche Zeit du genau bei welchem Motiv brauchst - Ausprobieren. Auch bei welcher Blendenzahl der HG wie scharf/unscharf wird.

Wobei ich auch eher zu einer guten Kompakten oder einer Bridge (davon hab ich halt so gar keine Ahnung) raten würde. Eine DSLR ist sicher ein tolles Teil, aber wenn man sich nicht mit der Technik dahinter auseinandersetzen will, dann finde ich es unnötig, soviel Geld auszugeben.

Ich hatte auch mal eine Casio Exilim (genaues Modell weiß ich aber nicht mehr, ist auch schon einige Jahre her), die echt tolle Fotos gemacht hat.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.959
Ich hab mich bei meinen zahlreichen Kameras auch meistens durchprobiert. Dasselbe Bild wieder und wieder mit unterschiedlichen Einstellungen gemacht, um zu sehen was passiert. So habe ich mich beim Weissabgleich durchgewurschtelt (konnte nebenher einem verzweifelten Pärchen weiterhelfen, deren Bilder alle nen Blaustich hatten - falscher Weissabgleich eingestellt :D ) und hab so auch gelernt mit Blende und Belichtungszeit zurecht zu kommen.
Dafür macht sich ein Bach oder Fluss sehr gut.
Das da z.Bsp:
ISO 200, Blende 22, Belichtungszeit 0,5 Sekunden. Je länger Du belichtest (Stativ natürlich), desto stärker ist der Effekt vom "verschwommenen Wasser"
25824423um.jpg


Ich hab mit meiner Mutter mal einen "Fotokurs" gemacht. Sie hat ne Spiegelreflex und jahrelang nur die Automatikprogramme genutzt. Dann hatte sie genug und wollte lernen und ich war die Lehrerin :shock: Wir sind stundenlang draussen rumgestromert und haben Bilder ohne Ende geschossen mit diversen Einstellungen und bei besonders gelungenen Bildern hat sie sich die Einstellungen sogar in ein kleines Buch geschrieben, genauso wie manche meiner Erklärungen zu ISO, Belichtungszeit usw. Das Buch hat sie immer dabei und kann notfalls nachlesen. Mit Bedienungsanleitungen steht sie auf Kriegsfuss :eusa_shhh:, aber bei mir hat sie gelernt. Und auch sie hat ihre Kenntnisse einfach durch probieren und vergleichen erweitert.

Zwecks Kamera: was ich gerne empfehle ist, geh in den Laden, nimm die Kamera in die Hand. Sie muss sich gut anfühlen in Deiner Hand.
Ich kann z.Bsp. gar nicht mit Nikon. Fühlt sich einfach komisch an, ich finde die Knöpfe nicht, die Bilder sehen nicht so aus wie ich das möchte. Gib mir ne x-beliebige Canon in die Hand und ich komme wunderbar zurecht.

Die Sony die Du da rausgesucht hast, sieht eigentlich ganz vielversprechend aus :eusa_think:
Da könntest Du noch irgendwann ein Teleobjektiv dazu kaufen und ein Makro.
 
  • An die Fotografen unter uns Beitrag #1.960
Hi,

wenn ich das so lese, komm ich mir immer dümmer vor. :( Bei euch klingt das so leicht, einfach machen, das passt schon aber ich bin bei der jetzigen Kamera schon verzweifelt.

Ich werde wohl mal nach der bessere Bridge schauen.

@Hexe: Die Sony ist raus weil Spiegelreflex, ich werde wohl bei ner Bridgekamera schauen. Ich habe niemanden, der mir das so erklären kann. In meinem Bekanntenkreis fotografiert niemand.

Das ist irgendwie gerade sehr demotivierend. :(

Lg demona
 
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