- Was tun mit Dinah? Behalten? Abgeben? Ausprobieren? Beitrag #1
seven
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Hallo, Ihr Lieben!
Ich bin´s schon wieder mit dem leidigen Thema "Dinah und ihre Katzenphobie"...
Wie Ihr ja inzwischen wisst, mag die Dinah keine anderen Katzen
John-Boy und Poldi haben sich mit ihren Allüren arrangiert, die reagieren schon gar nicht mehr auf Dinahs Gefauche, wenn sie an ihr vorbeispazieren...
Aber Audrey leidet nach wie vor sehr unter Dinahs Attacken. Fast jeden Tag fängt sie sich ´ne neue Schramme ein (und wenn die Dinah einmal loslegt, macht der Pold natürlich gleich mit...)
Und die Dinah selber ist auch nicht glücklich - sie putzt sich den Bauch kahl und fängt jetzt auch an den Hinterpfötchen an....
Zu uns Menschen ist sie nach wie vor sehr lieb und zutraulich, kommt auch als einzige unserer vier Katzen auf den Schoß gehüpft, macht es sich dort gemütlich und lässt sich kraulen...
Joar.... Wir hatten ja schon mal mit dem Gedanken gespielt, Dinah evtl. wegzugeben - aber es bräche uns das Herz, und wir wüssten ja auch nicht, ob sie dann glücklicher würde... Sie hat ja schon einiges hinter sich, wurde ausgesetzt, hockte im Tierheim auf engstem Raum mit etlichen anderen Katzen... hier hat sie 100qm Wohnung plus 55qm Dachterrasse, etliche Rückzugsmöglichkeiten, 4 Kratzbäume, 5 Klos, recht hochwertiges Futter, Streicheleinheiten.... aber sie scheint nicht glücklich zu sein... Sie wäre wohl wirklich lieber Einzelkatze...
Nun hat sich eine neue Option aufgetan (sorry für den vorherigen Sermon
):
Wir haben eine neue Nachbarin. Supernett, absolut katzenvernarrt, hatte auch schon selber Katzen - aber sie kann sich finanziell derzeit einfach keine Katzen leisten.
Sie hat eine ca. 60qm-Wohnung und nur einen ca. 15qm-Balkon, das Ganze komplett zugestellt, also insgesamt nicht wirklich viel Bewegungsspielraum, sie müsste schon arg überlegen, wo überhaupt sie ein KaKlo unterbringen könnte.
ABER: Sie wohnt unter uns, d. h., die Dinah könnte durch ihr Schlafzimmerfenster direkt nach draußen, könnte also Freigang bekommen.
Und: Wir würden für sämtliche Kosten aufkommen, d. h., TA, Futter etc - würden wir alles übernehmen. Wir könnten die Dinah täglich besuchen. Und im Prinzip könnte die Dinah es sich aussuchen, ob sie bei ihrem Freigang wieder zur Nachbarin reinspaziert oder aber, wenn wir nach Hause kommen, mit zu uns geht.
(Wir haben schon überlegt, ob wir es evtl. so machen, dass wir die Dinah eben einfach von uns aus "raussetzen" und die Nachbarin dann Futter im Fenster stehen hat, sodass die Dinah dorthin gehen kann, wenn sie will - oder aber ob wir die Dinah runterbringen und die Nachbarin dann ihr Fenster aufmacht und die Dinah entscheidet, ob sie wieder zur Nachbarin geht oder mit uns wieder reinkommt....)
Hmpf...
Langer Rede kurzer Sinn: Wir wissen einfach nicht, was wir mit der Dinah machen sollen.... Audrey ist total verschüchtert, es kommt inzwischen öfter mal vor, dass sie auf den Kratzbaum pieselt oder sogar auf den Küchenschrank kackt, einfach weil sie sich in die Enge getrieben fühlt. Und die Dinah knabbert sich den Bauch kahl.... Das kann es doch auch alles nicht sein....
Da wäre die Lösung mit der Nachbarin natürlich toll, weil wir ein Auge auf die Dinah haben könnten, trotzdem noch für sie verantwortlich wären, aber sie vielleicht ein glückliches Leben als Einzelkatze (was sie ja offensichtlich will) führen könnte...
Was meint Ihr?
Was sollen wir tun?
Wir lieben die dicke Dinellah - ich hab´ gerade Tränen in den Augen - aber wie wird sie glücklich?
Seufzende Grüße,
seven
Ich bin´s schon wieder mit dem leidigen Thema "Dinah und ihre Katzenphobie"...
Wie Ihr ja inzwischen wisst, mag die Dinah keine anderen Katzen
John-Boy und Poldi haben sich mit ihren Allüren arrangiert, die reagieren schon gar nicht mehr auf Dinahs Gefauche, wenn sie an ihr vorbeispazieren...
Aber Audrey leidet nach wie vor sehr unter Dinahs Attacken. Fast jeden Tag fängt sie sich ´ne neue Schramme ein (und wenn die Dinah einmal loslegt, macht der Pold natürlich gleich mit...)
Und die Dinah selber ist auch nicht glücklich - sie putzt sich den Bauch kahl und fängt jetzt auch an den Hinterpfötchen an....
Zu uns Menschen ist sie nach wie vor sehr lieb und zutraulich, kommt auch als einzige unserer vier Katzen auf den Schoß gehüpft, macht es sich dort gemütlich und lässt sich kraulen...
Joar.... Wir hatten ja schon mal mit dem Gedanken gespielt, Dinah evtl. wegzugeben - aber es bräche uns das Herz, und wir wüssten ja auch nicht, ob sie dann glücklicher würde... Sie hat ja schon einiges hinter sich, wurde ausgesetzt, hockte im Tierheim auf engstem Raum mit etlichen anderen Katzen... hier hat sie 100qm Wohnung plus 55qm Dachterrasse, etliche Rückzugsmöglichkeiten, 4 Kratzbäume, 5 Klos, recht hochwertiges Futter, Streicheleinheiten.... aber sie scheint nicht glücklich zu sein... Sie wäre wohl wirklich lieber Einzelkatze...
Nun hat sich eine neue Option aufgetan (sorry für den vorherigen Sermon
Wir haben eine neue Nachbarin. Supernett, absolut katzenvernarrt, hatte auch schon selber Katzen - aber sie kann sich finanziell derzeit einfach keine Katzen leisten.
Sie hat eine ca. 60qm-Wohnung und nur einen ca. 15qm-Balkon, das Ganze komplett zugestellt, also insgesamt nicht wirklich viel Bewegungsspielraum, sie müsste schon arg überlegen, wo überhaupt sie ein KaKlo unterbringen könnte.
ABER: Sie wohnt unter uns, d. h., die Dinah könnte durch ihr Schlafzimmerfenster direkt nach draußen, könnte also Freigang bekommen.
Und: Wir würden für sämtliche Kosten aufkommen, d. h., TA, Futter etc - würden wir alles übernehmen. Wir könnten die Dinah täglich besuchen. Und im Prinzip könnte die Dinah es sich aussuchen, ob sie bei ihrem Freigang wieder zur Nachbarin reinspaziert oder aber, wenn wir nach Hause kommen, mit zu uns geht.
(Wir haben schon überlegt, ob wir es evtl. so machen, dass wir die Dinah eben einfach von uns aus "raussetzen" und die Nachbarin dann Futter im Fenster stehen hat, sodass die Dinah dorthin gehen kann, wenn sie will - oder aber ob wir die Dinah runterbringen und die Nachbarin dann ihr Fenster aufmacht und die Dinah entscheidet, ob sie wieder zur Nachbarin geht oder mit uns wieder reinkommt....)
Hmpf...
Langer Rede kurzer Sinn: Wir wissen einfach nicht, was wir mit der Dinah machen sollen.... Audrey ist total verschüchtert, es kommt inzwischen öfter mal vor, dass sie auf den Kratzbaum pieselt oder sogar auf den Küchenschrank kackt, einfach weil sie sich in die Enge getrieben fühlt. Und die Dinah knabbert sich den Bauch kahl.... Das kann es doch auch alles nicht sein....
Da wäre die Lösung mit der Nachbarin natürlich toll, weil wir ein Auge auf die Dinah haben könnten, trotzdem noch für sie verantwortlich wären, aber sie vielleicht ein glückliches Leben als Einzelkatze (was sie ja offensichtlich will) führen könnte...
Was meint Ihr?
Was sollen wir tun?
Wir lieben die dicke Dinellah - ich hab´ gerade Tränen in den Augen - aber wie wird sie glücklich?
Seufzende Grüße,
seven
