- Ohne dich bin ich nicht ganz...Du fehlst mir so sehr Beitrag #41
Baerchen1310
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Hi Angela, ich weiß leider nicht wie dein Schatz verstorben ist... Die Zeit anhalten würde ich auch gerne, ab da, wo mein Glörchen noch bei mir war. Sie fehlt mir jeden Tag wahnsinnig. Irgendwie ist alles so haltlos seit sie weg ist, auch wenn sich unser neuer Schlumpf so doll Mühe gibt und uns echt sehr lieb hat. Wir waren mit ihm mittleweile beim TA, oh je, vieles krank bei ihm, teilweise kann man es nicht aufhalten, aber wir werden alles versuchen ihm noch ein paar schöne Jahre zu geben, egal was an Behandlungen kommt! Er ist ja schon 8 Jahre alt.
Schuldgefühle habe ich, nicht öfters mal zu einer Routineuntersuchung gegangen zu sein, mal die Blutwerte öfters kontrollieren zu lassen, ein Ultraschall gemacht zu haben lange bevor alles passierte. Vielleicht hätte man sie einen Tag vor dem schlimmen grausamen Tag noch retten können, ich hatte mich einfach auf die Tierärztin verlassen... Auf der anderen Seite weiß ich nicht was ich getan hätte wenn man mir schon viel früher gesagt hätte, die Maus hat schlimmen Krebs. Ich glaube es ist immer das Falsche was man meint zu tun, auch wenn es vielleicht der richtige Weg war. Aber in Ruhe lässt es mich nie.
Vielleicht wäre es für dich etwas einfacher, liebe Angela, wenn dein Freund es mehr verstehen würde. Der Hund war dein Liebling, ihr beiden hattet diese tiefe und innige Verbindung, ich denke es ist für jemand anderen ein wenig schwierig zu verstehen und die nicht enden wollende Trauer zu verarbeiten. Sich Hilfe holen ist absolut richtig wenn man merkt, so geht es einfach nicht weiter. Man darf trauern und sich dafür viel Zeit nehmen, aber man darf nicht selber dabei kaputtgehen.
Bettina :angel:
Schuldgefühle habe ich, nicht öfters mal zu einer Routineuntersuchung gegangen zu sein, mal die Blutwerte öfters kontrollieren zu lassen, ein Ultraschall gemacht zu haben lange bevor alles passierte. Vielleicht hätte man sie einen Tag vor dem schlimmen grausamen Tag noch retten können, ich hatte mich einfach auf die Tierärztin verlassen... Auf der anderen Seite weiß ich nicht was ich getan hätte wenn man mir schon viel früher gesagt hätte, die Maus hat schlimmen Krebs. Ich glaube es ist immer das Falsche was man meint zu tun, auch wenn es vielleicht der richtige Weg war. Aber in Ruhe lässt es mich nie.
Vielleicht wäre es für dich etwas einfacher, liebe Angela, wenn dein Freund es mehr verstehen würde. Der Hund war dein Liebling, ihr beiden hattet diese tiefe und innige Verbindung, ich denke es ist für jemand anderen ein wenig schwierig zu verstehen und die nicht enden wollende Trauer zu verarbeiten. Sich Hilfe holen ist absolut richtig wenn man merkt, so geht es einfach nicht weiter. Man darf trauern und sich dafür viel Zeit nehmen, aber man darf nicht selber dabei kaputtgehen.
Bettina :angel:





