Hallo,
denke ich bin mit meinem Problem ( meines Sohnes Hund) hier schon richtig. In den letzten Jahrzenten habe ich 3 Hunde groß gezogen und recht wenig Probleme gehabt.
Mein jetziger Tibetterrier wird bald 9 Jahre alt und ist mein zweites ich. Wir sind Partner und eigentlich gibt es fast nichts was er nicht darf, Er sitzt auch beim Frühstück mit am Tisch auf einem Stuhl, verhält sich aber ganz ruhig und wartet bis ein Stück Wurst für Ihn mit abfällt.Schläft auf dem 2er Sofa im Wohnzimmer( sein Eigentum!)ist aber ansonsten eine Seele von einen Hund, sehr >Kinderklieb und Menschenfreundlich.
Er ist keine Belästigung und hat sich an meinen Lebensrytmus angepasst, so einen guten Hund hatte ich noch nie.Jetzt ist seine Lieblingsbeschäftigung allerdings schlafen und absolute Ruhe haben, Oppa halt.
Nun zum Problem, mein Sohn hat sich nun einen jungen Rüden auch einen Tibetterrier gekauft( weil die Kinder wie er auch, mit einen Hund gross werden sollten), dieser wird nun bald 6 Monate, ist etwas wild und ungestüm, naja halt ein junger Rebell.
Er macht bei mir auf Komando Sitz und Platz aber viel gelernt hat er ansonsten nicht viel. Mein Sohn hat zwei kleine Kinder Mädchen 3 Jahre und 1,5 Jahre der Sohn welcher eine absolute Nervensäge ist und etwas Hyperaktiv. Glaube der Hund wird dadurch etwas angesteckt und reagiert auch fast so wie mein Enkel.:roll: Er akzeptiert auch nicht besonders die Kinder, den kleinen Jungen springt er von hinten an, der fällt dann kreischend um und das Kaos ist perfekt!
Schon bei der Dame wo der Hund ( 10 Wochen) gekauft wurde, machte dieser in das Wohnzimmer sein Geschäft! Trotz das der Hund aller 2 Stunden Gassi geht, macht er das grosse und kleine Geschäft öfters in die Wohnung, obwohl er im Freihen sich erleichtert hatte.
Er zeigt das auch nicht an durch herumlaufen oder winseln sonder hockt sich ohne Vorankündigung hin.
Die Kinder werden massakriert durch anknabbern auch schon fast beissen, erscheint mir aber nicht bösartig, sondern noch übertriebenes spielen.
Jedes Geräusch führt zu lautem bellen in der Wohnung, raus aus der Wohnung zum Gassi gehen, erst mal vorsichtshalber nach links und rechts bellen. Jeder Fussgänger oder Radfahrer und Auto wird angekläfft. der Hundejunge hat schon mit 4 Monaten das Bein gehoben...etwas Frühreif der Knabe und versucht sich schon mit einem Stofftier von meiner Enkellin fortzupflanzen.:lol:
Der kleine ist Bildschön, weiss mit Zobel farben, kräftige Tatzen wie ein kleiner Taddy, hatte meinen Sohn gesehen ist zielstrebig bei der ersten Begegnung auf ihn zugelaufen und hat ihn abgeschleckt, so dachte ich dat passt. Leider kann ich mit Erziehung nicht viel machen, da dieser recht wenig zu Besuch ist. Mit dem alten Hund will er spielen, dieser will aber seine Ruhe haben und knurrt und bellt ihn wie verrückt an. Der kleine will aber ständig mit seinen Tatzen in sein Gesicht , warte nur noch darauf das mein alter Hund zu beisst, die Aufregung ist aber nicht gut für den alten Mann auf dauer.:mrgreen:
Zur Zeit ist der Hund eine absolute Belastung für die Familie meines Sohnes.
In eine Hundeschule will mein Sohn nicht gehen, er ist der Meinung das brauchte bisher auch kein anderer Hund von uns.Jedoch ist dieser auch besonders Charakterstark im negativen Sinne und braucht für mein dafürhalten ein strenge und konsequente Hand/ Erziehung .
Pu....war alles etwas viel nech.....:mrgreen: habt ihr nun bitte oder trotzdem ein paar Tipps? Sonst befürchte ich spielt mein Sohn mit dem Gedanken den Hund wieder herzugeben...was ich auf schärfste verurteilen würde, ich mag den kleinen Kerl sehr, aber die Kinder anfallen geht zu weit!
Es hilft ja auch wenig wenn ich den Hund öfters zu mir nehme, bei mir würde er vielleicht hören , auf meinem Sohn dann weniger, das bringt beiden Seiten nicht viel?!
Mit freundlichen Grüssen
der Bonmeister