Erziehungsmethoden

Diskutiere Erziehungsmethoden im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; danke flixi :) viele aspekte, die ich genannt habe, hab ich ja schließlich auch von dir "gelernt" ;)
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  • Erziehungsmethoden Beitrag #101
danke flixi :) viele aspekte, die ich genannt habe, hab ich ja schließlich auch von dir "gelernt" ;)
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #102
ins lächerliche wollte ich das nicht ziehen tut mir leid aber ich nenne mal ein beispiel:
meine großeltern zu besuch....
wir draussen mit dem hund so ne std..
gehen rein wollen essen... essen auch ...
das dauert ja nicht lange zu essen..
dann unterhalten wir uns mit meinen großeltern und unsere hündin meint dann weil wir ihr in dem moment keine aufmerksamkeit witwen zwischen den beinen meiner großeltern ein haufen zu setzten.. das ist für mich aus trotz und eifersucht...
auch wenn ich das so sehe und ihr so.. jeder hat seine eigene meinung.. selbst meine mom hat das gesagt das sie dieses aus trotz und eifersucht tut..
und die hat erfahrung mit hunden.. selbst eine hundetrainerin hat dieses gesagt das dass hunde auch aus trotz und eifersucht macht..
ich sehe das so und ihr dieses so..
ist ja nichts weiter schlimmes.. und ich denke man muss den fremden hund kennen um dieses zu wissen ..
mfg
bambukatze
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #103
Hmmm. Also viele Hundebesitzer haben Probleme, ihrem Hund das "Bei-Fuß"-Gehen bzw. das An-der-Leine-nicht-ziehen beizubringen. (Viele Besitzer sind sicher auch schon völlig am Ende - der Hund zieht ja immer! Deshalb habt ihr ihm ein Halsband gekauft. Wenn man da einmal anreißt, geht der Hund neben einem...! Anders als beim Geschirr: Da legt sich der Hund richtig rein und zieht, zieht, zieht!) Aber das ist nicht der Sinn der Sache, dass der Hund Schmerzen verspürt. Beide, Hund und Halter, sollten zukünftig mehr Spaß am Spazierengehen haben und das Ziel ist, dass der Hund auch MIT GESCHIRR AN DER LEINE GEHEN kann!
Ich möchte hier mal ein bisschen mitmischen und meine Erfahrungen an euch weiter geben:

Wie bringe ich meinem Hund bei, dass er nicht an der Leine zieht?

Also erstens einmal ist es wichtig, nicht alles zu machen, was der Hund will. Das bedeutet: Nicht dauernd stehen bleiben, wenn der Hund schnuppern will, sich nicht überall hin ziehen lassen und dorthin gehen, wo man SELBST hingehen will! ;)
2.: DAFÜR BENÖTIGT MAN EINIGES AN GEDULD - hängt natürlich auch vom Hund selbst ab, also wie sein Wesen ist.
Auf der Straße oder überall, wo Hund und Halter sich konzentrieren können, sollte man mit der Übung beginnen. Der Hund hat ein bequemes Brustgeschirr an und zieht jetzt wahrscheinlich. Und immer, wenn er zieht (sei es zu einem anderen Hund oder sonst wohin), bleibt man stehen. Jetzt wird die Geduld auf die Probe gestellt: Man muss warten, bis der Hund wieder VON ALLEINE zurück kommt. Also so, dass die Leine nicht mehr gespannt ist und locker durchhängt. Am besten ist es, wenn der Hund ganz an die Seite vom Halter zurück kehrt. Jetzt kräftig loben - am besten ohne Leckerli, der Hund soll ja verstehen, dass er neben seinem Herrl an durchhängender Leine geht und nicht, dass er immer zieht und dann wegen dem Leckerli schnell zurück kommt, sobald die Person angehalten hat!

Diese Übung läuft ganz nach dem Motto: Wer keine Geduld hat, wird nichts erreichen!
Geduld ist das A und O bei der Übung! Bloß nicht anreißen oder sonst etwas gewalttätiges machen - der Hund muss von alleine drauf kommen!!!!

Viel Erfolg!

Und ein kleiner Tipp noch: Ist der Hund eine Weile brav neben einem gegangen, ohne woandershin gehen zu wollen oder sonst etwas dieser Art, kann man ihm das Kommando geben, dass er jetzt schnuppern gehen kann und sogar auch vor einem gehen darf - und dann nimmt man ihn wieder an die kurze Leine, der Hund soll wieder neben einem gehen!

papillonfanny

P.S.: Bei mir hat's echt gut geklappt - ich kann jetzt sogar mit beiden Hunden an der Leine Rad fahren! :D
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #104
FRAGE: ich habe seit 3 tagen einen kleinen welpen er wurde an silvester geboren , also 6 wochen alt. es soll der hund unserer enkelin sein sie ist 4 wohnt aber nicht bei uns kommt uns aber regelmäßig oft besuchen , und natürlich wollen wir den hund auch richtig erziehen , wie fange ich das richtig an , zb soll er schnell stubenrein
werden , wie mache ich das am besten so das er es schnell lernt? wir haben sehr viel platz sprich haus hof und garten , er soll drin und draußen sein bitte kann man mir da einige ratschläge geben?
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #106
Also ehrlich, sowas hab ich noch nie gehört-dass man einem hund so das apportieren beibringt???? Bin irgendwie entsetzt! In jeder Bgh2 Prüfung muss der hund apportieren können, und das wird über spiel geübt, indem er einfach das bringholz zuerst jagen darf und durch spiel einen großen´Reiz zum Holz entwickelt, natürlich braucht es mehr zeit und geduld als 3-4 mal..habe noch nie gehört, dass man das so macht! Du könntest in deiner gegend die vorreiterin für moderne hundeerziehung werden, wenn du es mal ohne den zwang probieren würdest! Du klingst für mich auch nicht so, als würd dir diese art von erziehung großen spaß machen....gott sei dank!
Mich wundert auch, dass das überhaupt funktioniert... was passiert denn, wenn der hund doch ein "sensibelchen" ist und durch diese Methode verängstigt wird? Wird er dann erschossen? Mein letzter hund - ein schäfer-rotti mix- war zum beispiel so ein sensibelchen, der hätte den bock nie wieder angesehen...mit der anderen methode hat er gelernt alles zu apportieren... socken, schuhe, holz und ente! (wobei die ente leider verstorben ist)
lg
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #107
@ akani: welchen beitrag meinst du?
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #108
hallo ihr lieben,

ich hab auch noch eine frage .....wie bekomme ich es hin das mein hund alleine bleibt er ist jetzt9 wochen ....das problem ist wir können hier nicht so viel alarm haben ich habe überlegt in den flur und rausgehen ma 5 min mal 10 und immer so weiter und wenn er bellt rein und sagen AUS und wenn mal ein paar min ruhe ist reingehn und loben mit leckerchen.....ist das gut????????
lg reikchen
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #109
Du hast da ein Baby, dem musst du ganz langsam beibringen, dass die Welt nicht unter geht, wenn er allein ist und dass er danach nicht auf ewig mutterseelen allein ist. Er hat erst seine Mutter und Geschwister verloren, nun bist du seine Bezugsperson.
Anfangen kannst du damit, ihn mal in einem Zimmer allein zu lassen, nur rausgehen und wieder reinkommen. Das am besten solang, bis es ihn nicht mehr stoert. Dann kannst du auch mal laenger aus dem Zimmer bleiben, steiger das langsam. Wenn er einige Minuten allein im Zimmer liegen bleibt, kannst du auch mal die Tuer schliessen, aber gleich wieder auf. Dann auch hier langsam die Zeit steigern. Dann gehst du ueber, staendig Jacke anzuziehen und Schluessel zu klappern, ohne rauszugehen. Er soll sich an die Geraeusche gewoehnen. Spaeter kannst du dann langsam zur Wohnungstuer heraus, diese schliessen und sofort wieder oeffenen und rein kommen. Wenn ihn das nicht stoert, mal einen Moment draussen bleiben und wieder rein. Auch hier gilt, langsam steigern.
Wenn ihr ihm beibringt, laenger als 10 Minuten allein bleiben zu muessen, geht vorher mit ihm raus und bespielt ihn ausgiebig (nicht laenger als er als Welpe darf natuerlich !), sodass er ausgelastet ist, bevor ihr geht. Zusaetzlich hilft ein Kauutensil.

Wenn ihr das Ganze langsam angeht, lernt euer Welpe bald, dass es ganz normal ist, dass der Mensch mal weg ist. Bedenkt, dass er in den ersten Wochen nur sehr wenig allein sein kann, da ihr auch an der Stubenreinheit arbeiten muesst und der Welpe auch erst Vertrauen in euch und in die Umgebung gewinnen muss. Wenn ein Schritt beim Training zu viel war und der Welpe wimmert oder bellt, geht mindestens 2 Schritte zurueck und uebt diese intensiver als zuvor und geht die Steigerung erstmal etwas langsamer an.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #110
das hört sich echt gut an ja das werden wir machen......fangen auch die tage gleich anso wie du es sagst! Echt prima das ich euch hab! Mein freund ist ja eh noch ne zeitlang zuhause und das ist auch gut so da kann man ihm alles in ruhe beibringen! Aber er ist jetzt 10 wochen und noch extrem bezogen auf uns er geht auch nicht auf seine decke solange wir da sind geht einfach nicht wir üben immer mit leckerlie ohne leckerlie aber er möchte lieber bei uns liegen und das zeigt er auch. was darf er denn schon für leckerlies bekommen ? Hundeknochen oder was kann er schon alles haben.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #111
Hallo,

denke ich bin mit meinem Problem ( meines Sohnes Hund) hier schon richtig. In den letzten Jahrzenten habe ich 3 Hunde groß gezogen und recht wenig Probleme gehabt.
Mein jetziger Tibetterrier wird bald 9 Jahre alt und ist mein zweites ich. Wir sind Partner und eigentlich gibt es fast nichts was er nicht darf, Er sitzt auch beim Frühstück mit am Tisch auf einem Stuhl, verhält sich aber ganz ruhig und wartet bis ein Stück Wurst für Ihn mit abfällt.Schläft auf dem 2er Sofa im Wohnzimmer( sein Eigentum!)ist aber ansonsten eine Seele von einen Hund, sehr >Kinderklieb und Menschenfreundlich.

Er ist keine Belästigung und hat sich an meinen Lebensrytmus angepasst, so einen guten Hund hatte ich noch nie.Jetzt ist seine Lieblingsbeschäftigung allerdings schlafen und absolute Ruhe haben, Oppa halt.

Nun zum Problem, mein Sohn hat sich nun einen jungen Rüden auch einen Tibetterrier gekauft( weil die Kinder wie er auch, mit einen Hund gross werden sollten), dieser wird nun bald 6 Monate, ist etwas wild und ungestüm, naja halt ein junger Rebell.;)

Er macht bei mir auf Komando Sitz und Platz aber viel gelernt hat er ansonsten nicht viel. Mein Sohn hat zwei kleine Kinder Mädchen 3 Jahre und 1,5 Jahre der Sohn welcher eine absolute Nervensäge ist und etwas Hyperaktiv. Glaube der Hund wird dadurch etwas angesteckt und reagiert auch fast so wie mein Enkel.:roll: Er akzeptiert auch nicht besonders die Kinder, den kleinen Jungen springt er von hinten an, der fällt dann kreischend um und das Kaos ist perfekt!

Schon bei der Dame wo der Hund ( 10 Wochen) gekauft wurde, machte dieser in das Wohnzimmer sein Geschäft! Trotz das der Hund aller 2 Stunden Gassi geht, macht er das grosse und kleine Geschäft öfters in die Wohnung, obwohl er im Freihen sich erleichtert hatte.
Er zeigt das auch nicht an durch herumlaufen oder winseln sonder hockt sich ohne Vorankündigung hin.
Die Kinder werden massakriert durch anknabbern auch schon fast beissen, erscheint mir aber nicht bösartig, sondern noch übertriebenes spielen.
Jedes Geräusch führt zu lautem bellen in der Wohnung, raus aus der Wohnung zum Gassi gehen, erst mal vorsichtshalber nach links und rechts bellen. Jeder Fussgänger oder Radfahrer und Auto wird angekläfft. der Hundejunge hat schon mit 4 Monaten das Bein gehoben...etwas Frühreif der Knabe und versucht sich schon mit einem Stofftier von meiner Enkellin fortzupflanzen.:lol:

Der kleine ist Bildschön, weiss mit Zobel farben, kräftige Tatzen wie ein kleiner Taddy, hatte meinen Sohn gesehen ist zielstrebig bei der ersten Begegnung auf ihn zugelaufen und hat ihn abgeschleckt, so dachte ich dat passt. Leider kann ich mit Erziehung nicht viel machen, da dieser recht wenig zu Besuch ist. Mit dem alten Hund will er spielen, dieser will aber seine Ruhe haben und knurrt und bellt ihn wie verrückt an. Der kleine will aber ständig mit seinen Tatzen in sein Gesicht , warte nur noch darauf das mein alter Hund zu beisst, die Aufregung ist aber nicht gut für den alten Mann auf dauer.:mrgreen:

Zur Zeit ist der Hund eine absolute Belastung für die Familie meines Sohnes.

In eine Hundeschule will mein Sohn nicht gehen, er ist der Meinung das brauchte bisher auch kein anderer Hund von uns.Jedoch ist dieser auch besonders Charakterstark im negativen Sinne und braucht für mein dafürhalten ein strenge und konsequente Hand/ Erziehung .

Pu....war alles etwas viel nech.....:mrgreen: habt ihr nun bitte oder trotzdem ein paar Tipps? Sonst befürchte ich spielt mein Sohn mit dem Gedanken den Hund wieder herzugeben...was ich auf schärfste verurteilen würde, ich mag den kleinen Kerl sehr, aber die Kinder anfallen geht zu weit!

Es hilft ja auch wenig wenn ich den Hund öfters zu mir nehme, bei mir würde er vielleicht hören , auf meinem Sohn dann weniger, das bringt beiden Seiten nicht viel?!

Mit freundlichen Grüssen

der Bonmeister
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #112
Hallo Bonmeister,

auch wenn du dagegen bist, so denke ich aber, dass es bei der derzeitigen Situation und auch der Einstellung deines Sohnes doch wohl das Beste wäre, wenn er für den Hund ein neues Zuhause sucht, so ungerne ich das jetzt auch sage.

Es gibt viele Hunde, die Erziehungsfehler verzeihen, weil sie keinerlei Ambitionen haben, die Alpha-Rolle des Menschen in Frage zu stellen. Doch es gibt auch die, die durchaus dann versuchen, die Führungsposition für sich zu beanspruchen und mit denen muss man einfach ganz anders arbeiten als mit den typischen Anfängerhunden. Dein Sohn ist allerdings nach eigenen Angaben nicht bereit, mit dem Hund eine Hundeschule zu besuchen und ihm die nötige Erziehung angedeihen zu lassen. Wohin diese mangelnde Erziehung bisher geführt hat, hast du ja selbst geschildert. Wohin sie noch führen kann, mag ich hier gar nicht erwähnen.

Wichtig ist jetzt einfach, dass etwas passieren muss. Entweder, bei deinem Sohn findet ein Umdenken statt und er lässt sich doch noch "dazu herab", sich Hilfe vom Profi zu holen oder aber, er sollte dann doch besser das Tier in erfahrene Hände geben, die mehr und auch effektiver mit dem Tier arbeiten. Es wäre einfach verantwortungslos, wenn der Hund sich noch weiter fehlentwickelt und es womöglich zu üblen Vorfällen mit den Kindern oder auch deinem "Oppa" kommt.

Selbst wenn du ein paar mal mit dem Hund trainierst, wird sich dessen Verhalten in der Familie deines Sohnes kaum ändern, denn wenn du am Bindungsaufbau und auch am Respekt arbeitest, dann übertragen sich weder Bindung noch Respekt automatisch auf deinen Sohn und seine Familie.

Es tut mir leid, ich hätte dir gerne etwas Netteres geschrieben.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #113
Hallo Dogma,

vielen dank für die Antwort. Nun wie ich schon sagte, das ist ein schwieriger Fall. Der Hund ist meines erachtens ein feiner Kerl, etwas ungestüm und wild, halt ein jugendlicher Rüpel.;)
Bei mir hört das Tier viel besser, steht auch vor der Tür und zeigt an, ich muss mal, hat auch jedes mal sein Geschäft verrichtet wenn ich sofort mit Ihm war! Zu Hause geht er stillschweigend in gewisse Ecken und macht ohne etwas an zuzeigen sein Geschäft.
Wie Du nun ich schon sagte hilft das auch nicht wenn der kleine bei mir hört und zu Hause nicht!

Herablassen und zur Hundeschule gehen....etwas hart gesagt, mein Sohn ist mit dem Babyjahr zu Hause und die Frau zur Arbeit. Hast du Kinder? Da bleibt keine Kohle und auch keine Zeit um in eine Hundeschule zu gehen.Es gibt 100 000 ende von Hunden welche nicht in so einer Schule waren und trotzdem gut erzogen sind. Ganz im Gegenteil in meiner Umgebung kenne ich einige Hundebesitzer welche regelmässig von Welpen Alter an in der Schule waren und sind absolute Verrecker und Chaoten von daher.............

Er hat sich meherer Bücher besorgt und trainiert jetzt auch mit dem Hund! Die kleine 3 Jährige Enkeltochter hängt auch sehr an dem Hund hat wohl spitz bekommen das selbiger wieder weg soll und so bitterlich geweint gleich hohes Fieber bekommen und ist seit dem Krank. Der Hund hat das mit bekommen sich in das Zimmer geschlichen und ganz ruhig vor Ihr Bett gelegt und bleib dort für Stunden!
In diesen Moment hat sich mein Sohn fest entschlossen den Hund zu behalten, der hängt auch wie verrückt an seinem Herrchen!;)

Es wäre also jetzt Sinnvoller Ratschläge zu erteilen wie mein Sohn das mit der Wohnung im Griff bekommt, wo ja zum Teil Teppich fest verlegt ist und trotz säubern der Geruch für den Hund erkennbar ist.

Mein Hunde waren in der Regel nach 8-14 Tagen sauber, aber jedes Tier ist halt anders, wie bei uns Menschen.:mrgreen:

Mit freundlichen Grüssen
der Bonmeister
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #114
Hallo Bonmeister,

ich meinte meine Antworten nicht böse, sondern bezog mich lediglich auf deine Aussagen, dass zum einen der Hund eine "absolute Belastung" für die Familie deines Sohnes ist und er zum anderen auch nicht bereit ist, eine Hundeschule zu besuchen, weil ihr ja sonst auch ohne ausgekommen seid.

Wenn es nun vorwiegend am Finanziellen hängt, dann wäre vielleicht noch ein Hundeverein eine Lösung. Die Beiträge sind dort wesentlich geringer und ihr hättet dennoch immer einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort. Die Hundebücher sind aber bereits ein guter Anfang.

Wenn sich dein Sohn sich also absolut sicher ist, den Hund zu behalten und auch mit ihm zu arbeiten, dann werde ich auch kein Wort mehr über eine Abgabe verlieren, versprochen. Aber es ist nun wirklich wichtig, dass Zeit und Geduld investiert werden. Der Hund lief wahrscheinlich jetzt durch den ganzen Trubel mit den Kindern mehr "nebenher", was sich auch durch sein Verhalten bemerkbar macht. Somit fangt ihr mit der Grunderziehung quasi bei Null an. Da ich jetzt aber nicht weiß, was dein Sohn bereits unternimmt, was schon geübt wird und wo es noch hängt, kann ich natürlich jetzt auch kaum konkrete Tipps geben. Generell aber fallen mir spontan ein paar Punkte ein, die ich mal wahllos aufzähle.

- Der Hund geht niemals als erster durch die Haustür und hat auch nicht an der Leine zu ziehen. (Der Chef geht immer voran, bestimmt Tempo und Richtung. Sollte der Hund also ziehen, muss dein Sohn sofort stehen bleiben oder sogar die Richtung wechseln. Erst, wenn die Leine locker durchhängt, geht er weiter. Anfangs kommt man kaum vom Fleck, aber ein Hund lernt sehr schnell, dass eine lockere Leine Vorankommen bedeutet.

- Sowohl Kinder als auch der Hund bekommen "eigene Plätze", die für den jeweils anderen Tabu sind. Beim Hund ist das sein Körbchen, seine Decke, sein Kissen. Liegt er darauf, haben die Kinder ihn dort in Ruhe zu lassen. (Bedeutet aber, dass auch die Kinder dahingehend erzogen werden müssen). Bei den Kindern ist es das Bett und/oder die Couch, wo der Hund sie in Ruhe zu lassen hat.

- Wenn der Kleine das schon schafft, kann er ab sofort bei der Fütterung die Hundeschüssel halten. So lernt der Hund, dass er von dem Kleinen abhängig ist, ihm untergeordnet und der Kleine wird mehr Respekt vor ihm bekommen.

- Solltet die Famile selbst essen, hat der Hund auf seinem Platz zu liegen. Das wird am Anfang bedeuten, dass einer immer wieder aufstehen muss, um den Hund zurück zu bringen, aber dieser Aufwand wird sich auszahlen, denn der Hund merkt auch daran, dass er das letzte Glied im rudel ist und geduldig zu warten hat, bis alle anderen fertig sind. Um das zu verdeutlichen, kann er danach dann sein Futter oder auch nur ein Leckerchen bekommen.

- Wird das Spiel zwischen Sohn und Enkel zu ungestüm, ist es Sache der Eltern das sofort zu unterbinden. Der Hund wird auf seinen Platz geschickt und auch das Kind hat ihn dann in Ruhe zu lassen. Springt der Hund dem Kleinen wieder ins Kreuz, soll der Kleine ruhig richtig laut "aufquiken". Mit einem schrillen Ton machen auch Welpen untereinander darauf aufmerksam, dass es dann einfach zu doll wird. Ein Hund hat einfach viel mehr Kraft und ist auch robuster. Er muss erst lernen, wie viel so ein Kinderkörper verträgt und wann es zu viel ist.

- Es muss viel mehr auf das Verhalten des Hundes geachtet werden. Alle zwei Stunden raus und auch nach den Mahlzeiten würde ich vorerst (halt wie bei einem kleinen Welpen) wieder einführen. Wenn der Hund sich gelöst hat, noch ein wenig weiter gehen und auch Spielen, damit er nicht das Lösen damit verknüpft, gleich wieder ins Haus zu müssen. Hockt der Hund sich im Haus hin, sofort aufspringen und ihn nach draußen befördern. Kein Schimpfen, am besten komplett wortlos (auch wenns schwer fällt). Dann draußen nach dem Geschäft loben wie doof und ruhig richtig den Hampelmann machen, damit der Hund merkt, dass es toll ist, draußen sein Geschäft zu machen, drinnen aber total doof.

Generell denke ich mal, dass sich das In-die-Wohnung-Machen bereits bessern wird, wenn dem Hund allgemein mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, mehr mit ihm trainiert wird und er auch geistig (durch Erlernen neuer Kommandos)) mehr gefordert wird. Ein ähnliches Verhalten kann man nämlich bei Kindern beobachten, die für richtiges Verhalten kaum oder gar keine Beachtung bekommen, für falsches Verhalten aber Schläge. Diese Kinder verhalten sich oft mit Absicht falsch, damit sie Prügel kassieren, weil das immerhin eine Form der Beachtung ist, wenn auch eine schlechte (besser Schläge, als gar nicht beachtet werden). So ähnlich kommt es mir bei dem Hund deines Sohnes auch vor. Macht er nichts besonderes, läuft er doch eher nebenher, weil das Familienleben als solches ja schon stressig genug ist. Baut er aber Bockmist, gibts promt ein großes Bohai um ihn, wenn auch kein positives.

Ich hab jetzt bestimmt noch ne Menge wichtiger Dinge vergessen, aber ich denke, das reicht erst mal an Text, zumal das Gelesene ja auch erst noch umgesetzt werden muss und dafür ist es schon ne ganze Menge.

LG Dogma
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #115
Hallo Dogma,

vielen Dank für die ausführlichen Worte. Ja vorallem mit dem Platz für den Hund habe ich Ihm von Anfang an gesagt, aber meine Schwiegertochter hält immer dagegen, "die Kinder verstehen dass nicht, das sie da nicht hindürfen":roll: Eine sture Fränkin, was willst da machen.
Mein Sohn wird sich auf jeden Fall mehr mit der Situation auseinander setzen, denn der kleine Hund wird zu 100% bleiben! War ersten nicht gerade billig und gehört zur Familie! Aufgegeben haben wir noch nie, egal bei was!

Ein Kind welches etwas aus der Art ist, gibt man ja auch nicht weg!( ja ich weiss der Vergleich hinkt etwas!) Wenn meine Schwiegertochter nicht mit zieht, werde ich wohl ein ernstes Wort mit Ihr reden müssen und Ende! Denn auch sie wollte den Hund haben! Jetzt muss auch die Verantwortung übernommen werden! Denke das werden die Beiden noch meistern!

Für den kleinen Hiund ist das dort auch nicht einfach, länger als 2 Stunden halte ich es bei meinem Sohn auch nicht aus, denn wenn mein Enkel wach ist, herrscht dort absolutes Chaos, der ist wie ich sagte Hyperaktiv und rennt nur hin und her, das reitzt den Hund natürlich zum mitmachen an!

Ok noch etwas, was kann man unternehmen wenn der kleine Hund immer unseren Opa( Hund) animmiert zum Spielen, aber etwas zu wild....immer mit den Tatzen an den Kopf, oder er will auf sebigen drauf...Rücken springen. Habe so das Gefühl der will ihn sich unterwerfen, weil mein Hund doch sehr gutmütig ist.....aber später ihn an bellt, er wirft sich dann auch untergeben hin, aber nur für wenige Sekunden, böse glaube ich meint der das nicht. Schätze er ist froh einen Artgenossen zu sehen und will mit Ihm spielen. Mein Hund tolleriert eigentlich sehr viel, auch von anderen Tieren, katze, Kaninchen und ist auch immer freundlich gesinnt bei anderen Hunden( leider etwas zu aufgeschlossen).
Der alte Hund muss dann immmer ins Wohnzimmer , was ja auch keine befriedigende Lösung für Ihn ist, denn er möchte doch am Geschehen teil haben, ist ja auch sein gutes Recht in seinem zu Hause. Aber der regt sich dann so auf, das ich etwas Angst habe der stirbt an einem Herzkasper, fängt an zu zittern...das wollen wir ja nun nicht. Der Kleine wiegt nämlich schon 9,5 Kilo und ist tüchtig gewachsen, klein stimmt eigentlich gar nicht mehr so richtig.:mrgreen:

Heute war der kleine wieder 40 Minuten zu Besuch, hat auch angezeigt mit laufen zur Tür ...Leute ich muss raus..., prommt auch sein Geschäfft gemacht. Irgend etwas machen die zu Hause falsch....das kann doch nicht nur an dem Teppich mit seiner Marke liegen oder? Essiglöung haben die Beiden schon aufgesprüht.

Ansonsten denke ich wird mein Sohn deine Ratschläge beherzigen.;)

Mit freundlichen Grüssen

der Bonmeister
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #116
Vielleicht noch ein Wort zu deiner Schwiegertochter:

Sture Fränkin hin oder her, aber das hat sie einfach den Kindern begreiflich zu machendas ist nun einmal ihr Job als Mutter. Sie bringt ihnen ja auch schließlich bei, nicht auf eine heiße Herdplatte zu fassen oder in ein scharfes Messer zu greifen, oder? Es ist halt mit Arbeit verbunden, einem Kind begreiflich zu machen, warum es etwas nicht darf. Und ein Hund, der sich eigentlich sicher auf seinem Platz fühlt, dort aber dennoch drangsaliert wird, der ist nun einmal genauso gefährlich wie eine heiße Herdplatte. Schade, dass sie diese Notwendigkeit nicht sieht, denn wenn der Hund erst mal richtig zugebissen hat, ist es bereits zu spät.

Außerdem finde ich, dass ein Hund nicht nur Pflichten hat, sondern auch Rechte und es gehört nun einmal zu seinem Recht, einen Rückzugsort zu haben an dem er ungestört sein kann. Und wenn besonders der Sohnemann mit seinen anderthalb Jahren Verständnisprobleme hat, dann ist sie als Mutter und Hundebesitzerin gefordert, dafür zu sorgen, dass die Rechte von beiden gewahrt bleiben. Wie bereits gesagt: Tut sie das nicht, muss sie sich nicht wundern, wenn der Hund mal irgendwann sein Recht selber einfordert und zubeißt. Aber dann ist es ja der böse Hund...

Ich wünsche den beiden Eltern noch viel Glück bei der Erziehung von Hund und Kindern und dir viel Glück bei der Erziehung deiner Schwiegertochter. ;)
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #117
Hallo Dogma,

gut gebrüllt Löwe/in...:clap: ich werde mein bestes tun! Mir sind diese angeführten Sachen schon klar!

Bis demnächst.;)

viele Grüsse

der Bonmeister
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #118
Also zum Thema Erziehung. Ich würde persönlich nie mit Leckerlis arbeiten. Der Hund macht zwar prima sitz, aber was passiert wenn besagtes Leckerli nicht da ist und der Hund sitzen soll? Seine Reaktion "pff, was will die von mir?!" ganz einfach deshalb geh ich keinen Handel mit meinem Hund ein. Ich bin sein Chef, wenn ich etwas verlange sollte er sich danach richten. Bei Verweigerung gibt es entweder einen Schnauzengriff oder einen Ruck an der Leine. Keine Angst, das Halsband vom Hund ist gepolstert.. ich tu ihm also nicht wirklich weh. Im Moment ist er noch pubertierend, deshalb üb ich mit ihm die richtige Leinenführigkeit und die Grundkommandos. Beim Freilauf achte ich drauf was er macht, ich hab da auch eine eigene Logik. Hund hat hinter mir zu bleiben, der vordere Bereich gehört mir, d.h. sollte er an mir vorbei preschen mach ich ein lautes Knallen mit der Leine und lock ihn daraufhin wieder zu mir, er ordnet sich dann wieder ein. Mittlerweile trägt das schon Früchte und er geht nur neben mir oder bleibt ein paar Meter zurück ;) Das ist meiner Meinung nach auch zu Beginn wegen dem Respekt wichtig.. vor mir hatte er nämlich keinen. Ab und zu legt er es noch mal drauf an ob es denn wirklich nötig ist jetzt zu sitzen oder zu kommen, dann merkt er allerdings schnell dass alles was ich ihm ´befehle´einen Sinn hat. Ich find es wichtig dass die Art von Erziehung auf den Charakter des Hundes abgestimmt werden muss, meiner z.B. ist ein richtiger Draufgänger der sich von nichts und niemandem einschüchtern lässt und auch nicht nachtragend ist. Das soll allerdings nicht heißen dass ich ihn schlage! Schlagen find ich von Grund auf falsch, was lernt er dadurch? Manche Hunde können durch die ewige Unterdrückung auch irgendwann mal zubeisen, alleine das wärs mir nicht wert. Ansonsten bin ich echt froh eine gute Hundeschule gefunden zu haben, ich hatte zwischenzeitig große Probleme mit ihm, weil er mir "auf der Nase rumgetanzt" ist. Für junge Hunde find ich die Leckerlis in Ordnung, allerdings nur zum beibringen und nicht für jedes mal "sitz" den Hund voll zu stopfen. Ich finde allerdings auch dass Erziehung ein schweres Thema ist weil jeder so seine eigenen Ansichten hat, die man auch respektieren sollte.
LG
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #119
Du erziehst deinen Hund nicht, du unterdrückst ihn. Du belohnst ihn nicht für gute Arbeit, du bestrafst nur die schlechte.

Würdest du gerne arbeiten gehen, wenn du zwar keinen Lohn, stattdessen aber bei nem Fehler Dresche und Druck kriegen würdest? Ich glaube nicht. Das genau aber verlangst du gerade von deinem Hund. Ein Leckerchen als Belohnung (das im Übrigen auch durchaus aus seinem normalen Futter bestehen kann) ist eine positive Bestärkung und fördert zudem die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Der Mensch teilt als Rudelchef das Futter zu, das ist nun einmal sein Job. Ein Rudelchef drangsaliert aber nicht permanent sein Rudel, er zeigt seinen Unwillen eher durch Ignoranz und Distanz.

Die Hundeschule, in der du bist, arbeitet mit Methoden, die seit mindestens einem Jahrzehnt als total überholt gelten. Das, was du als Respekt bezeichnest, ist nichts anderes als Angst. Du bist kein Rudelführer, du bist ein Tyrann in den Augen des Hundes. Ein guter Rudelführer hat ein Rudel hinter sich, das ihm gerne folgt, weil es von seiner Souveränität und seinen Fähigkeiten überzeugt ist. Dein Hund folgt dir nur, weil ihm nichts anderes übrig bleibt, weil er dir bedingungslos ausgeliefert ist und keine andere Wahl hat.

Im Übrigen werden Hunde nicht mit Leckerchen vollgestopft. Ich denke, da hast du einen ganz entscheidenden Punkt in der heutigen Hundeerziehung gründlich missverstanden. Zudem kann Lob auch mit Stimme und Gesten erfolgen. Das Leckerchen ist oft nur der erste, unwiderstehliche Anreiz.

Und verzeih, dass ich deine Ansichten zur Hundeerziehung weder teile noch respektiere, aber auch ich bin nur ein Mensch mit einer begrenzten Toleranz, vor allem, wenn es um das Wohl eines Lebewesens geht. Sorry.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #120
Also zum Thema Erziehung. Ich würde persönlich nie mit Leckerlis arbeiten. Der Hund macht zwar prima sitz, aber was passiert wenn besagtes Leckerli nicht da ist und der Hund sitzen soll? Seine Reaktion "pff, was will die von mir?!"
Das ist genau das was viele an dem Prinzip einfach nicht verstehen!
Das leckerlie ist NICHT dazu gedacht einen Hund zu bestechen nach dem Motto "guck mal was du tolles bekommst, wenn du Sitz machst"!
Das Leckerlie dient der Belohnung für erwünschtes Verhalten (es kommt also erst hinter her)! Der grosse Unterschied: ich zeige meinem Hund nicht vorher das Leckerlie. Wenn dein Hund weiss ob du gerade ein leckerlie dabei hast, oder ob er heute nicht belohnt wird, hast du schon einen Fehler gemacht. Mein Hund macht Sitz nicht für ein leckerlie, auch ohne Belohnung macht sie zuverlässig sitz.

Bei Verweigerung gibt es entweder einen Schnauzengriff oder einen Ruck an der Leine.
Ok, findest du es also besser, wenn dein Hund aus Angst hört?
Das sind Methoden die definitiv der Vergangenheit angehören sollten.
Wenn dein Hund sitz verweigert, solltest du dich selbst mit den Schnauzengriff massregeln, denn dann hat er nicht verstanden. ;)
Ich weiss nicht ob du das wirklich schon mal probiert hast, aber was soll der Hund in dem Moment lernen? Macht er dann Sitz, wenn du den Schnauzengriff gemacht hast? Bestimmt nicht.
Hoffentlich hast du einen ruhigen Hund, der dann nicht sofort hochgeht.

Ich find es wichtig dass die Art von Erziehung auf den Charakter des Hundes abgestimmt werden muss, meiner z.B. ist ein richtiger Draufgänger der sich von nichts und niemandem einschüchtern lässt und auch nicht nachtragend ist.
Ja, man muss die Erziehung ganz sicher auf das Wesen abstimmen. Aber diese Methode ist gerade für solche Draufgänger der falsche weg. Bei Kira würde man damit nicht einen Schritt weit kommen.
 
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