Erziehungsmethoden

Diskutiere Erziehungsmethoden im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Komischerweiße funktioniert es aber bei ihm :roll: Und er kommt trotzdem immer freudig angesprungen wenn er mich sieht oder ich ihm die Leine...
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  • Erziehungsmethoden Beitrag #121
Komischerweiße funktioniert es aber bei ihm :roll: Und er kommt trotzdem immer freudig angesprungen wenn er mich sieht oder ich ihm die Leine zeige, weils gassi geht. Wenn das doch so grausame Unterdrückung für ihn wäre, warum freut er sich dann so? Und die Tatsache ich würde nur Bestrafen stimmt so nicht ;) Er wird auch mal gestreichelt, das ist sein Lob. Oder ich spiel eine Runde mit ihm, das macht er auch sehr gern. Über Leckerli hab ich nur schlechte Erfahrung gemacht.. er muss es nicht mal sehn, es reicht schon wenn er es nur riecht -was sich leider nicht vermeiden lässt- und dann tut er wirklich alles. Ich glaub er würde dafür sogar aus dem Fenster springen :roll: Genau so sollte es ja eben nicht sein. Selbst wenn er es erst dann bekommt wenn er was richtig gemacht hat wird er es danach nicht mehr ohne dieses Ding machen. Daher kriegt er Streicheleinheiten oder ein Spiel. Den Schnauzengriff mach ich nicht sehr oft, muss ich ehrlich zugeben, weil ich immer das Gefühl hab er verbindet das nicht damit.. Aber den Ruck an der Leine gibts dann schon eher mal. Und glaubt mir, ihm tut das nicht weh, er hat ein gepolstertes Halsband. Ist ja nicht so als dass ich wie ne Blöde an der Leine reise, sondern wirklich nur einen kurzen Ruck und das ist Ok finde ich. An der Frau aus der Hundeschule konnte ich bisher nicht zweifeln, jeden Hund den sie bekommen hat folgte ihr und ganz ohne Fachwissen ist sie auch nicht. Ich find trotzdem dass man anderer Meinungen und Methoden tolerieren sollte, solange keine Gewalt mit eingeht.. Und Gewalt ist das meiner Ansicht nach gewiss nicht. Schlagen, anschreien, sowas gehört meiner Ansicht nach zu Gewalt und so etwas mach ich bestimmt nicht.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #122
Hallo,

bei meinen 3 Hunden bisher musste ich nicht mit Leckerli arbeiten. Ein Lob und eine Streicheleinheit tat es auch! Allerdings war auch keiner so ein Dickkopf wie der von meinem Sohn.

Meinen Hund kann ich hier auf dem Land/ Vorstadt nicht frei laufen lassen jeder Zweite hat einen Hund, meist überhaupt nicht erzogen, aber frei laufend!:evil: Aus Spanien ein Hund mit bringen( an sich sehr lobenswert) welche meist einen psychischen Chok haben aber keinerlei Erziehung zukommen lassen, viele sind sehr akresiv und gehen auf alles was sich bewegt.

Einmal die Woche fahre ich sehr früh an die Talsperre, wo er frei laufen kann. Denn kommt eine andere Person oder Hund kann ich mir die Lunge aus dem Leib schreihen der kommt nicht! Nach 9 Jahren habe ich das auch aufgegeben. Ansonsten betrachte ich meinen Hund als meinen Partner und nicht als Untertan, als Dank macht er mir sonst keinerlei Probleme läuft in meinem Leben äusserst unauffällig mit.

An der leine läuft mein Tibet natürlich vorne...der ist sowieso der Cheff der Familie, aber er zieht nicht, Dieses Privileg habe ich Ihm gelassen, weil er ansonsten gut hört und ein lieber Menschfreundlicher Kerl ist, Leben und leben lassen.:mrgreen:

Im Auto oder zu Hause, muss ich oft nach sehen ob er denn noch da ist, denn merken tut man ihn nicht.

Wiegeagt möchte ich keinen Hund welcher aller zwei Schritte zum Herrchen hoch schaut, ob er denn auch alles richtig macht. der Tibet ist ein Hütehund, muss also seinem Wesen nach selbst Entscheidungen treffen, er geht nach dem Motto " wenn du rufst komm her oder nicht, dann komme ich oder auch nicht". Nach diesen Motto haben wir uns beide zusammengerauft, ich habe mich darauf eingestellt und es funktioniert wunderbar!;)

Aber er respektiert mich als Anführer......was bei meinem Sohn seinem kleinen Tibet noch nicht der Fall ist, wir arbeiten daran.:lol:
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #123
Warum soll ein Hund denn nicht fuer Futter arbeiten ?
Ein Hund ist ein Egoist, es macht das, was in der Situation fuer ihn am sinnvollsten ist. Sei es zur Vermeidung von Strafe oder zum Erhalt einer Belohnung.
Wenn man nach Festigung regelmaessig bevor man einen Schritt weitergeht ein Bestaerkungsschema einbaut und es unberechenbar wird, wann er eine Belohnung bekommt, es aber grundsaetzlich immer moeglich und nicht zu selten ist (zB 50% belohnt, 50% verbal gelobt), wird er spaeter auch ohne Leckerlibelohnung weiterhin freudig das Verhalten zeigen, was man konditioniert hat.

Wer sich den oft besten Bestaerker von erwuenschten Verhalten nicht goennen will - bitte. Aber das man dann, fuer Verhalten, dass so besser konditioniert worden waere, aversive Methoden nicht, das muss ich nicht verstehen. Mein Hund soll spaeter nicht aus Angst vor Strafe das tun, was ich gerade moechte.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #124
Ich möchte meinem Hund ja gar nichts böses, aber das mit dem Leckerli klappt leider so gar nicht. Er kriegt das irgendwie immer spitz wenn ich etwas habe und dann schaltet er völlig ab, fixiert das Leckerli oder guckt mich an und da macht er alles. Aber kaum hab ich nichts -vor allem in ernsten Situationen in denen er sitzen oder kommen muss- kann ich machen was ich will, er tut es nicht. Und das seh ich dann nicht ein, ich muss ihn doch nicht drum anbetteln oder mit ihm handeln, das Kommando "sitz" fällt, er setzt sich und bekommt eine kurze Streicheleinheit + Lob. Das ist meiner Meinung nach ausreichend.. Ich seh das jetzt vielleicht eurer Ansicht nach veraltet, aber ich möchte dass mein Hund sicher gehorcht und mich nicht bei nächstbester Gelegenheit verarscht, daher führ ich das etwas strenger. Wenn er es wirklich beherrscht, was im Moment ja der Fall ist, kann ich auch wieder lockerer werden.. Aber bis die Phase der Pubertät überstanden ist werd ich noch in der strengeren Form mit ihm arbeiten. Wenn jemand aber ein paar Ideen hätte was ich besser machen könnte wär ich offen für neues ;)
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #125
Das Problem ist wohl eher nicht, dass es an Ideen mangelt, sondern dass unsere und deine Auffassung von Rangordnung und Grundgehorsam doch ziemlich auseinander gehen.

Das fängt schon damit an, dass dein Hund immer hinter oder maximal neben dir gehen darf. Dabei ist es in Wolfs- und auch Hunderudeln üblich, dass diese Konstellation (Rudelführer geht voran) in bekannten und somit als ungefährlich eingestuften Territorien aufgehoben wird. Nur in unbekannten Gebieten bildet der Alpha quasi die Vorhut, um abzuchecken, inwieweit Gefahr droht. Muss er diese Aufgabe nicht erfüllen, weil das Gebiet bereits gecheckt ist, dürfen selbst Junghunde voraus laufen oder sich auch viel weiter als üblich vom Rudel entfernen. So hat zum Beispiel mein Hund nur hinter mir zu laufen, wenn uns andere Hunde auf engen Wegen entgegen kommen. Dadurch signalisiere ich meinem Hund, dass ich diejenige bin, die die Lage abcheckt und potentielle Probleme regelt. Mein Hund kann sich hinter mir entspannen und mich meinen Job als Alpha machen lassen. Ist die Situation vorüber, wird auch die "Kampfkonstellation" wieder aufgehoben und ich lasse meinen Hund die Umgebung wieder locker erschnüffeln.

Ein echter Alpha "regiert" sein Rudel so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Das Vertrauen liegt auf beiden Seiten.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #126
Ok, danke für deine Antwort. Klingt so weit ja ganz logisch, aber wie hast du deinem Hund das beigebracht dass er speziell in so einer Situation hinter dir bleibt? Mit einem Befehl? Ich werd das dann mal ändern, klingt mir nämlich schon recht einleuchtend. Es ist bei mir auch so dass ich nie gezeigt bekommen hab "so erziehst du deinen Hund richtig" Es ist sehr schwer weils so viele Ansichten und Möglichkeiten gibt.. Daher hab ich eben auf meine Hundetrainerin vertraut. Jeder sagt was anderes, das ist es was mich so tierisch nervt. Trotzdem danke.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #127
Grundsätzlich bringt man einem Hund das Gehen hinter dem Chef genauso bei, wie das Fuß-Gehen auch. Ich nutze dann auch als Kommando "hinter". Da ich allerdings eine Leckerchen-Tante bin und meinem Hund damit beigebracht habe, was ich von ihm möchte, wirst du dir als Leckerchen-Gegner natürlich etwas anderes einfallen lassen müssen.

Der Weg bis zum perfekten Hinter-Mir-Gehen war etwas länger, da ich damals einen richtigen Leinenpöbler bei mir aufgenommen habe. Ich bin anfangs direkten Hundebegegnungen aus dem Weg gegangen, indem ich eine ganze Weile immer große Bögen um die "Gegner" gemacht habe, die mit der Zeit dann immer kleiner wurden. Blieb mein Hund ruhig, hab ich den Abstand etwas veringert, merkte ich, dass seine Aufmerksamkeit von mir abschweift und er doch wieder zu fixieren beginnt, wurden die Haken wieder größer, die ich um die anderen Hunde geschlagen habe. Parallel dazu habe ich immer wieder das Kommando "hinter" trainiert, allerdings erst immer nur in völlig entspanten Situationen, bis es halt saß. Voraussetzung ist natürlich ferner auch die Akzeptanz des Hundes, der von dem Menschen als Chef überzeugt sein muss, denn sonst nutzt das ganze Kommando nichts.
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #128
@Karabiner

Ich habe deinen Text nur zu 3/4 gelesen und mich dann angefangen aufzuregen. Ich frag' mich.. WAS genau soll es bringen, wenn der Hund keinen Spaß beim apportieren hat? Und das ganze auch noch mit Schmerzen beigebracht wurde? Also echt mal.. da fragt man sich WIE verantwortungslos man sein kann & dann noch von "Spaß beim apportieren" reden. Wenn die Hunde den Block nicht von alleine ins Maul nehmen, muss man halt mit 'n bisschen Motivation da ran gehn, aber doch nicht so !! :eusa_think:
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #129
@ saphi 09 hast du es schon mal ohne Leinenruck probiert? zum Beispiel mit Stehenbleiben und warten bis dein Hund wieder zurück kommt und neben dir hergeht, oder einfach die Richtung wechseln, sobald er zieht? Das funktioniert auch, nur der Hund wird keine Schaden an der Wirbelsäule davontragen...
Halte das im übrigen auch ähnlich wie Dogma, wenn wir in ein "neues" Gebiet kommen, geht meine Hündin hinter mir, ansonsten darf sie vor mir laufen, ausser sie zieht dann ändere ich die Richtung, oder bleib mal Stehen - es muss auch für korrektes Sitz, Platz, Steh, Stop, Fuß, Bleib, Rolle, Licht aus, Pfote usw. nicht immer ein leckerli geben, aber sicherlich zu 80 % - ich würde auch nicht "gratis" arbeiten gehen...
Ansonsten frag ich mich irgendwie, wie du deinem Hund denn andere Sachen beibringst? Wie hast du ihm Platz erklärt? Wie alle anderen Sachen, die wichtig sind? Du sprichst von Sitz und Fuß, dass er schon kann und das er für Leckerli alles tun würde... aber eben keines dafür bekommt, aber wie wirst du ihm andere wichtige Dinge beibringen? Wie lernst du ihm Tricks?
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #130
Ich arbeite zwar auch mit Leckerlies bei meinen eigenen Hunden, gerade bei Tricks, aber ich muss sagen das es wirklich nicht bei allen Hunden klappt.
Früher hab ich öfter einen Labrador-Mix mitgenommen auf meine Runden. Wenn er nur ahnte, dass ich ein Leckerlie in der Tasche habe, spulte er so auf, dass er entweder alles machte was er je gelernt hatte oder aber vor Aufregung einfach nichts machte.
Man muss dazu sagen, dass ich nur ca. 1x wöchentlich mit ihm draußen war und das Verhalten nicht wirklich ändern konnte. Allerdings reagierte er auf Spielzeug einmalig. Statt Leckerlie gabs dann eben den Ball geworfen.

Nicht immer müssen es ja Leckerlies sein, es gibt auch Hunde die sind nicht so verfressen und die Erziehung klappt trotzdem ;)
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #131
Keine Frage...mein Gassi/Pflege/Zweitlieblingshund Merlin (ein Golden) würd sich lieber die Zunge abbeissen, als ein Leckerli zu nehmen(er denkt, er hätte sowas nicht nötig:D)... aber dafür liebt er eben das Balli oder das Stocki. Mir geht es auch gar nicht direkt ums Leckerli, sondern eher um die positive Bestärkung/die Belohnung, die ich beim Training lieber nehme, als Leinenruck und Schnauzengriff...
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #132
als ich meinen jackie bekommen habe fand er es ganz toll meinen teppich kaputt zu machen...ich habe mich einfach neben ihn hin gesetzt und ihn immer wieder zurück genommen und nein gesagt...man muss einfach nur den längeren atem haben
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #133
Hi,

mit scheint das Du gut Bescheid weißt über Hundeerziehung. Vielleicht kannst Du mir helfen. Ich habe einen 11 J. Belg. Schäferhund und eine 5 mona. Border Collie mix. . Unser Senior verträgt sich nicht so gut mit der Kleinen - wie kann man das ändern? Wir sind schon verzeifelt.
LG
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #134
Hallo Foris,

man sagt ja, das man als Hundehalter und Rudelführer immer als erstes durch die Tür gehen soll. Das ist auch eigentlich einleuchtend, nur stellt sich mir da eine simple Frage zur Umsetzung...

Wie soll das gehen? Immerhin sind Türen ja da um geschlossen zu werden und das wird der Hund eher selten tun. Ergo: Ich muss mich als Besitzer wieder zurück bewegen oder den Hund vor mich lassen um abzuschließen oder die Tür beizuziehen... Aber demonstriere ich damit nicht genau das, was ich nicht will?

Wie löst man das Problem?

Liebe Grüße
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #135
So schwer is das nicht zu lösen... daheim geh ich zuerst durch, dann mein Wuff, drin absitzen lassen, Tür zu... vorher noch Leine weg und Kommando bleib... wenn ich die Tür zu hab, heb ich mein Kommando auf und er darf rum rennen...

Am Tor im Hof geh ich durch, hab das Tor in der Hand, dann er, danach dreh ich mich um, mach das Tor zu...

Versteh also grad nicht ganz dein Problem??? :uups:
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #136
Hey Nicole, danke für deine Ausführung...

Ich meinte einfach, dass ich mir nicht sicher war, wie ich das "zuerst durch die Tür gehen" zu verstehen hatte. Ich finde irgendwie das sich das etwas widerspricht, wenn man unmittelbar hinter der Tür doch wieder die Rollen tauscht und hinter den Hund geht... (um eben notgedrungen die Tür zu schließen) Vermittelt man damit nicht, das der Hund der Boss ist?

Liebe Grüße
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #137
Ach so, ok jetzt blick ich deine Frage :eusa_doh:

Ok, also, Sinn der Sache mit dem als Erster durch die Tür ...oder durch enge Wege ... oder wenn Du nicht ausweichen kannst(weil zu eng) und euch kommt ein Hund entgegen... ist ja, dass Du als Rudelführer vor gehst, dein Hund hinter dir entspannt und du die Lage checkst, nicht er... der Rudelführer schaut immer nach ob alles ok ist...

Du bist ja vor ihm durch die Tür, du warst vorher drin, du gehst vor ihm durch nen engen Durchgang o.ä. darum geht es... danach kommt dein Wuff, klar du mußt dich ja umdrehen um zuzumachen z. B. aber es geht darum dass du als erstes durch gehst!

Klar, du bist beim zu machen hinter ihm aber beim spazieren gehen rennst du ja auch nicht wie eine Gestörte permanent vor ihm her oder??? :eusa_eh:

Es geht einfach darum, dass du bei hmmm... nennen wirs mal strategisch wichtigen Orten??? Oder so was??? VOR ihm gehst... durch Türen, Tore, Durchgänge... oder eben, wenn es ein enger Waldweg ist und euch kommt ein andrer Hund entgegen o.ä.
- bei meinem Aro mach ich das immer, auch bei Spaziergängern - laß ich ihn hinter mir laufen, denn ich bin der Master&Commander, ich check ab ob alles ok ist... bei Hunden mit großem Schutzinstinkt sehr wichtig, mein Aro meint sonst, er muß aufpassen, so zeig ich ihm, ich mach das schon... schließlich bin ich der Alpha!

Hinten drein laufen ist halt Übungssache, am Anfang is meiner immer vor... genauso wie bei der Tür... üben, dann klappt das schon...

Hoff es ist jetzt verständlicher... Sinn ist du checkst die Lage sozusagen, hast du ja getan, er is hinter dir, ihr geht rein... klar und dann machst die Tür zu aber du gehst ja zurück wegen der Tür... dein Hund sieht das nicht als zurück stecken an, wie gesagt beim Gassi rennt man ja auch nicht immer vorne...

Vielleicht gibst tatsächlich auch ein Kommando z.B. Sitz, dann Tür zu und dann den Hund "entlassen"...
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #138
Ja, so meinte ich das genau...
Aber du hast es ganz gut erklärt, so hab ich es auch verstanden.
Ich denk manchmal einfach zu menschlich, glaube ich. Mal schauen ob wir das so hinbekommen. :)

Liebe Grüße und danke..
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #139
Kein Problem, wenn was is, einfach fragen, hier gibts immer Leute, die einem noch was erklären können und Tips geben... ich lern hier auch immer was dazu! Übung macht den Meister :D

Viel Spaß und liebe Grüße
 
  • Erziehungsmethoden Beitrag #140
Hallo!

Also ich konnte meinen Hund soweit gut erziehen, nur perfek will ich ihn auch nicht haben. Aber wie kann ich z.b. sein Macho verhalten in einem Ruddel unterbrechen?? Habt ihr da vielleicht eine ahnung? würde mich über hilfe wirklich freuen.

Lg RainbowAngel
 
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