Und ihre Zitzen wachsen immer weiter. Und seitlich unter den Rippenbögen bewegt sichs immer mehr, man sieht förmlich wie sich unter der Haut etwas bewegt, und es wackelt an beiden Seiten.
Wenn ich das lese und die Fotos sehe, würde ich sagen, höre langsam auf, Dich mit der Frage zu beschäftigen,
ob Deine Hündin tragend ist.
Du solltest Dich jetzt lieber über die Geburt bei der Hündin informieren.
Außerdem solltest Du einen Tierarzt finden, der rund um die Uhr erreichbar ist.
Im Internet gibt es über die Geburt zahlreiche Seiten, die Dir weiterhelfen.
Ein Tierarzt kann Dir jetzt auch nur sagen, ob die Hündin tragend ist oder nicht.
Darüber besteht nach meiner Ansicht kein Zweifel mehr.
Lies mal hier:
Gegen Ende der Trächtigkeit fällt das Muttertier durch eine deutliche Zunahme des Leibesumfanges sowie durch ein ausgeprägtes und vergrößertes Gesäuge

auf. Zwei bis drei Tage vor dem Geburtstermin befindet sich darin bereits Milch

, die aus den Zitzen ausgemolken werden kann. Die Hündin zeigt die anstehende Geburt durch verminderten Appetit, vermehrte Wasseraufnahme und sinkende Körpertemperatur bei gleichzeitiger Schleimabsonderung aus der Scheide an.
http://www.tierklinik.de/medizin/reproduktion/geburt/geburt-hund-in-bildern
Der Tierarzt wird Dir
nicht mit Sicherheit sagen können, wieviele Welpen sie bekommt und ob die Geburt gut geht. Da gab es schon Aussagen, laut Ultraschall sollten es 4-5 Welpen sein und es waren tatsächlich 9 Welpen!!!
Außerdem wird der Tierarzt kurz vor der Geburt eher ein Röntgenbild machen. Das würde ich aber wegen der Strahlenbelastung nicht machen lassen.
Du brauchst jetzt noch keine Wurfkiste. Bereite ihr ein Lager aus mehreren Decken.
Ein Decke würde ich mit einer Folie abdecken, darüber kommt noch eine Decke, die man mit der Folie zusammen nach der Geburt entfernen kann.
Es geht immer viel Fruchtwasser ab, darum ist die Folie wichtig.
Kaufe jetzt einfach ein gutes Welpenfutter, welches auch die Mama fressen kann.
Das ist ja kein rausgeworfenes Geld, weil Deine Hündin es auch fressen kann.
Wirklich, jetzt werde mal locker und bereite Dich auf die Geburt vor.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Hier ist mal eine kurze Zusammenfassung zur Geburt. Wichtig ist: Jedes veränderte Verhalten der Hündin kann die Geburt ankündigen. Meistens findet die Geburt spät abends oder nachts statt.
Die Hündin wird unruhig, will evtl. ständig raus, erbricht vielleicht.
Sie weiss noch nicht, was mit ihr geschieht und ist sehr unruhig. Hier hilft es, die Hündin zu beruhigen, sich selbst zu entspannen.
Die Geburt verläuft in 3 Phasen
[h=3]Eröffnungsphase:[/h] Sie dauert im Schnitt 6 bis 12 Stunden. Im Wesentlichen bereitet sich die Hündin in dieser Phase auf die Geburt vor und es kommt zur Eröffnung und Weitung des Geburtskanals. Die ersten, von außen nicht sichtbaren Wehen setzen ein. Viele Tiere fressen unmittelbar vor der Geburt schlecht, kratzen auf dem Boden, widmen sich ausgiebig dem Nestbau, sind unruhig und können erbrechen.
[h=3]Austreibungsphase:[/h] Durch die Eröffnungswehen werden die Welpen allmählich in Richtung der Scheide gepresst. Sobald der erste Welpe in den Geburtskanal eintritt, wird die sogenannte Bauchpresse ausgelöst. Es handelt sich um - von außen sichtbare - Kontraktionen (= Zusammenziehen) der Bauchmuskulatur, die die Wehen unterstützen und den Welpen in Richtung Scheidenausgang drücken. Der Welpe ist während der Trächtigkeit von zwei Fruchtblasen umgeben: der äußeren Allantoisblase und dem inneren Amnion. Die Allantoisblase platzt meistens, bevor der Welpe in den weichen Geburtsweg eintritt. Die darin befindliche Flüssigkeit tritt als sogenanntes Fruchtwasser aus. Geboren wird der Welpe in der bläulich schimmernden Amnionhülle. Sie wird in der Regel von der Hündin geöffnet und zunächst am Kopf und dann am restlichen Körper entfernt. Nachdem der Welpe geboren ist, beleckt die Hündin ihn intensiv, um seinen Kreislauf zu stimulieren. Noch vorhandene Fruchthüllen werden von der Hündin entfernt und schließlich die Nabelschnur durchtrennt.
[h=3]Nachgeburtsphase:[/h] Die Plazenta (Mutterkuchen) folgt dem Welpen zumeist innerhalb von 15 Minuten nach seiner Geburt und wird von der Hündin aufgefressen. Der Abstand zwischen der Geburt der einzelnen Welpen beträgt im Durchschnitt 20 - 30 Minuten, kann aber auch wesentlich länger sein. Austreibungsintervalle von 2 (bis 3) Stunden sind noch als normal anzusehen, wenn die Hündin in dieser Zeit keine verstärkte Wehentätigkeit zeigt.
http://www.royal-canin.de/gesundhei...flanzung-des-hundes/traechtigkeit-und-geburt/