Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

Diskutiere Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Mmh weiss auch nicht.. vielleicht dem Hund zuliebe? Mir wachsen Hunde ziemlich schnell ans Herz, vor allem wenn einer einen ganzen Tag bei mir...
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  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #401
Mmh weiss auch nicht.. vielleicht dem Hund zuliebe? Mir wachsen Hunde ziemlich schnell ans Herz, vor allem wenn einer einen ganzen Tag bei mir war, da würde ich mich schon dafür einsetzen, dass er an einen guten Ort kommt. Aber da ist wohl jeder anders.

Finde es übrigens schade, dass du so oft in erster Linie ans Geld denkst..

Aber ich glaube, das hier jetzt zu einem Diskussionsthread zu machen ist auch irgendwie sinnlos.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #402
Off-Topic
@Eulenohr: Ist schon gut ;) Wie gesagt - Schriftsprache halt - da versteht man oft was anders, als es gemeint ist. *Friedenspfeife reicht* ;)

@hornedry2k: Es tut mir leid, dass es mit dem Hund nicht geklappt hat :(
Aber ich find´s auch gut, dass Ihr nicht auf Biegen und Brechen und um jeden Preis jetzt sofort einen Hund anschafft. Ihr hattet Euch das sehr gewünscht, Ihr habt geschaut, gemacht, getan - es hat halt - im Moment - nicht sollen sein.

Das heißt ja aber nicht, dass Ihr nicht einfach (entweder jetzt oder später, je nachdem, wie Euch danach ist) ganz in Ruhe weiter nach einem passenden Hund Ausschau halten könnt. Vielleicht nehmt Ihr Euch auch erstmal ´ne Weile "gedankliche Hunde-Auszeit" und geht das Thema dann einfach nochmal in Ruhe an. Ich kann verstehen, dass Du jetzt irgendwie gefrustet bist und auch nicht den Nerv auf weitere "Vermittlungshilfe" hast. Musst Du ja auch nicht...

Lasst es einfach mal sacken, gönnt Euch ein wenig Ruhe, und wenn Euch dann wieder danach ist, habt Ihr ja alle Zeit der Welt, Euch nochmal ausgiebig umzuschauen...

LG, seven
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #403
Ja, das ist definitiv das Ende der Geschichte und ich weiß natürlich nicht was mit dem Hund nun passiert, hoffe nur alles geht gut. Aber ich sollte aufhören , dass es mich interessiert. Ich hatte den Hund ja nur einen Tag. Ich sollte nach vorne schauen.

Ach, Du hast ja erzählt, dass es auch noch andere Interessenten gab. Für so einen süßen Wuff, der ja auch noch jung ist, findet sich sicher etwas.

Ich finde, die Geschichte zeigt auch, dass man bei Privatleuten auch immer Überraschugen erwarten kann.. Auch bei den ganz Netten..

Dann heißt es eben doch noch ein Bisschen warten. Und dann kommt ganz sicher der richtige Hund für euch, bei dem du dich im Handumdrehen entscheiden kannst ;)
@Wuschelmonsterchen: Nur zu, keiner hält dich auf, denen bei der Suche zu helfen ;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #404
Mmh weiss auch nicht.. vielleicht dem Hund zuliebe? Mir wachsen Hunde ziemlich schnell ans Herz, vor allem wenn einer einen ganzen Tag bei mir war, da würde ich mich schon dafür einsetzen, dass er an einen guten Ort kommt. Aber da ist wohl jeder anders.

Finde es übrigens schade, dass du so oft in erster Linie ans Geld denkst..

Aber ich glaube, das hier jetzt zu einem Diskussionsthread zu machen ist auch irgendwie sinnlos.

Tja, gehört nun mal zum Leben dazu und ist elementar wichtig heutzutage.

Und klar mochte ich den Hund, aber ich muss aufhören (sagen auch viele) Probleme anderer zu meinen zu machen. Ich mache mir zu viel Sorgen anderer und muss auch los lassen können.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #405
Tja, gehört nun mal zum Leben dazu und ist elementar wichtig heutzutage.

Und klar mochte ich den Hund, aber ich muss aufhören (sagen auch viele) Probleme anderer zu meinen zu machen. Ich mache mir zu viel Sorgen anderer und muss auch los lassen können.

Na dann zeig hier mal was von. Hier hört man nur Geld, Geld, Geld. Wer weiß, vielleicht erfinden die auch in den nächsten Jahren einen Hund der nur 10€ kostet, perfekt gehorcht, alles sofort befolgt was du ihm befiehlst und keine Arbeit macht wäre doch ideal. Und wenn das dann noch der Kriminelle von nebenan erfindet dann hast du auch noch die Unterstützt die du unterstützen willst. :clap:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #406
Off-Topic
*geht dann mal die Sarkasmuspfützen aufwischen, die Smoothie hinterlassen hat :mrgreen:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #407
Leute bei aller Liebe ......bitte nett und ohne Sarkasmus;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #408
Leute bei aller Liebe ......bitte nett und ohne Sarkasmus;)

Das geht bei Smoothie nicht so ganz. Er hat schon vieeeeeeeeeeeeele Seiten zuvor versprochen er würde gehen, aber er kommt immer wieder und provoziert. :evil:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Na dann zeig hier mal was von. Hier hört man nur Geld, Geld, Geld. Wer weiß, vielleicht erfinden die auch in den nächsten Jahren einen Hund der nur 10€ kostet, perfekt gehorcht, alles sofort befolgt was du ihm befiehlst und keine Arbeit macht wäre doch ideal. Und wenn das dann noch der Kriminelle von nebenan erfindet dann hast du auch noch die Unterstützt die du unterstützen willst. :clap:

Smoothie, Du bist nur am provozieren. Tue doch bitte das was du vor vielen Seiten angekündigt hast. Geh bitte. Mit dir kann man einfach nicht anständig reden, daher geh mit Gott, aber geh bitte.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #409
Off-Topic
@hornedry2k: Smoothie ist eine Sie ;)
@Kiwi: Ich verstehe immer noch nicht, ob Deine Beiträge ernst oder ironisch gemeint sind :uups: Meinst Du, Du könntest das etwas deutlicher machen für begriffsstutzige sevens? Danke ;)

Aber hier auch nochmal mein Mod-Senf in blau:
Smoothie, so geht das nicht, und das weißt Du wohl inzwischen ganz genau!
Bitte mäßige Deinen Ton und Deine Ausdrucksweise! Der TE hat sich sehr sachlich und vernünftig geäußert - er zeigt sich überaus einsichtig und hat sich eben jetzt so entschieden, was absolut sein gutes Recht ist. Da jetzt nachzutreten und auf Geld rumzureiten (um das es dem TE schon länger gar nicht mehr ging), ist einfach nicht fair. Auch von "keine Arbeit etc." war bei ihm nie die Rede. Von Kriminellen schon gar nicht. Also bitte - überlege vorher, was Du so von Dir gibst - die Konsequenzen dürften Dir ansonsten bekannt sein.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #410
Off-Topic
Entschuldige, ich hab mir wohl irgendwie angewöhnt, blöde Sprüche zu bringen, auf Kommentare, die ich irgendwie nicht so ganz ernst nehme :roll: Ich gewöhn es mir mal ab, ist irgendwie unnötig :mrgreen:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #411
Habe die Tage nochmal angerufen um ihr alles Gute für das Krankenhaus zu wünschen. Die Haushaltspflege hat nun den Hund. Aber irgendwie alles wieder schwammig. Ob sie geimpft wird, keine Ahnung. Aber die Haushaltspflege hat sich für ein Gründstück beworben und wenn da Hunde erlaubt sind, behält sie den Hund für immer, ansonsten erstmal nur während des Krankenhaus-Aufenthaltes als Pflege.

Also nix halbes und nix Ganzes. :|

Aber mein Problem soll es nicht sein.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #412
Ich kann mir vorstellen, dass die Situation schwierig für dich ist. Man liest heraus, dass es dich beschäftigt, zumal du sonst kaum angerufen hättest. Wenn man Hund und Menschen erst einmal kennengelernt hat, fühlt man sich verantwortlich. Das ist weder ungewöhnlich noch verwerflich, sondern ein sehr menschlicher Zug. Aber mach das Problem nicht zu deinem eigenen. Es ist schön, wenn du Mitgefühl zeigst und die unglückliche Lage erkennst, in der das Frauchen steckt, aber das darf nicht dazu führen, dass du dich schuldig fühlst, weil du den Hund nicht übernommen hast. Du hast selbst gemerkt und gesagt, dass die Zeit einfach noch nicht reif ist. Dass du es dir leichter vorgestellt hattest. Das sind legitime Erkenntnisse, denn zwischen Theorie und Praxis können Welten liegen, wenn man nicht zufällig den super unkomplizierten (und vor allem schon gefestigten) Allround-Hund bekommt, der praktisch überall zu Hause sein kann.

Hör auf deinen Bauch, der dir klar und deutlich gesagt hat, dass es keine gute Idee wäre. In der Regel trügt er einen nicht. Natürlich könntest du deine Vorsätze umschmeißen und dich zu einem Ja überwinden, weil dir der Hund leid tut, aber insgeheim weißt du schon längst, dass das keine gute Idee wäre und das muss erlaubt sein. Sicherlich sollte man helfen, wenn man kann, bei dir haben jedoch gute Gründe dagegen gesprochen. Das Frauchen wird dir deshalb kaum einen Vorwurf gemacht haben und du solltest es auch nicht tun. Akzeptiere das und versuche es positiv zu sehen. Das akute Problem wegen des bevorstehenden Krankenhausaufenthalts wurde vorerst gelöst und damit schon jede Menge Druck aus der Situation genommen. Ein Hund vermittelt sich selten innerhalb von ein oder zwei Tagen. Das braucht Zeit und die muss man der Sache geben. Mach dich nicht verrückt. Die Situation ist mies, aber sie könnte wesentlich schlimmer sein. Natürlich wäre es besser, wenn der Hund anständig geimpft und gechipt wäre, aber das ist nicht dein Zuständigkeitsbereich. Wenn du dich jedem Besitzer an die Fersen heftest, der bei Impfung, Chip oder Anmeldung gepennt hat, hättest du alle Hände voll zu tun. :001:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #413
Du hast Recht und ich werde mich daran halten und los lassen und mich da weder einmischen, noch weiter mir Sorgen machen. Der Hund war klasse, aber es gab einige Ungereimtheiten und leider Baustellen und Versäumnisse, die ich nicht ausgleichen muss.

Übrigens schaue ich zart noch etwas nach einem Hund, aber vielleicht doch kleiner und ich lasse mir Zeit, was Ihr denke ich mittlerweile auch merkt. ;)

Wir sagen nicht generell zu einem Hund, aber ein Hund mit derartigen Ungereimtheiten besser nicht. Da sagt mir mein Bauch wirklich dass ich das lieber lassen sollte und ich höre auf den Bauch in diesem Fall.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #414
Ich muss sagen, ich würde dir noch immer empfehlen, nach einem guten Züchter zu suchen.
Und wenn ihr so weit seid, dann muss es ja auch kein ganz kleiner Welpe sein. Wenn du guten Kontakt mit dem Züchter hast, kannst du ihn auch bitten, die Augen nach einem Welpen offen zu halten, der schon älter ist und noch ein Zuhause sucht.
Hattest du eigentlich schon den Rassefragebogen ausgefüllt? :eusa_think:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #415
Das wird schon alles noch seinen Gang gehen, da bin ich mir sicher. Gut Ding braucht manchmal eben Weile. :001:

Find's jedenfalls gut, dass du dir die Zeit gibst. Das Gewesene sacken lassen, sich ausgehend von diesem orientieren und in aller Ruhe schauen, was machbar ist. Das schadet mit Sicherheit niemandem und es hetzt euch ja glücklicherweise keiner. Druck ist bei so einer Haustieranschaffung ohnehin kein guter Freund. Der lässt einen nur verkrampfen. Es gibt natürlich Leute, die gut damit zurechtkommen, sich kurzfristig zu entscheiden und die Konsequenzen dessen auf sich zu nehmen, aber das liegt eben auch nicht jedem und gerade mit kleinen Kiddies im Haus trägt man ja doch ein ganzes Stück mehr Verantwortung für das Gesamtgefüge.

Einen vielleicht etwas kleineren Hund empfinde ich auch nicht als schlechte Idee. Es muss ja kein Chihuahua sein, wenn das nicht dein Ding ist.
Zwischen Oberschenkelhöhe und Knöchel ist jede Menge Platz. :mrgreen: Nur von Jack Russell und ähnlich gestrickten "Knallerbsen" würde ich dir abraten. :mrgreen:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #416
Off-Topic
Ich schätze, ich geh da auch ein Bisschen von mir selbst aus :mrgreen:
Ich weiß, dass mein zweiter Hund nicht vor 2016 hier einziehen wird, aber um mir die Wartezeit zu verkürzen, mach ich mich halt so schlau wie es nur eben geht.
Ich finde die Vorgehensweise einfach praktisch. Grade wenn man weiß, es wird noch ein Bisschen dauern. So kann man ja einfach doch ganz genau eroieren, was mach will und braucht.
Man kann es natürlich so oder so machen und das bleibt jedem selbst überlassen. ;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #417
Ich muss sagen, ich würde dir noch immer empfehlen, nach einem guten Züchter zu suchen.
Und wenn ihr so weit seid, dann muss es ja auch kein ganz kleiner Welpe sein. Wenn du guten Kontakt mit dem Züchter hast, kannst du ihn auch bitten, die Augen nach einem Welpen offen zu halten, der schon älter ist und noch ein Zuhause sucht.
Hattest du eigentlich schon den Rassefragebogen ausgefüllt? :eusa_think:

Also so sehr gucke ich auch nicht. Im Moment konzentriere ich mich komplett auf Kinder usw. Ich schaue total selten. Heute das erste Mal nach langer Zeit nur mal so die Kleinanzeigen durchstöbert.

Und ich nehme auch KEINEN WELPEN. Die Zeit ist einfach nicht da. Junghund selbst würde ich von Abstand nehmen.

Aber mal zur Rasse kurze Frage: Jack Russel finde ich cool und habe heute in Karls Erlebnisdorf mit einem der Pferdetrainerin gespielt. Wäre sowas etwas oder sind die echt so anstrengend wie ihr Ruf?

Ich habe keinen Fragebogen ausgefüllt. Nein. Welchen meinst Du?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Das wird schon alles noch seinen Gang gehen, da bin ich mir sicher. Gut Ding braucht manchmal eben Weile. :001:

Find's jedenfalls gut, dass du dir die Zeit gibst. Das Gewesene sacken lassen, sich ausgehend von diesem orientieren und in aller Ruhe schauen, was machbar ist. Das schadet mit Sicherheit niemandem und es hetzt euch ja glücklicherweise keiner. Druck ist bei so einer Haustieranschaffung ohnehin kein guter Freund. Der lässt einen nur verkrampfen. Es gibt natürlich Leute, die gut damit zurechtkommen, sich kurzfristig zu entscheiden und die Konsequenzen dessen auf sich zu nehmen, aber das liegt eben auch nicht jedem und gerade mit kleinen Kiddies im Haus trägt man ja doch ein ganzes Stück mehr Verantwortung für das Gesamtgefüge.

Einen vielleicht etwas kleineren Hund empfinde ich auch nicht als schlechte Idee. Es muss ja kein Chihuahua sein, wenn das nicht dein Ding ist.
Zwischen Oberschenkelhöhe und Knöchel ist jede Menge Platz. :mrgreen: Nur von Jack Russell und ähnlich gestrickten "Knallerbsen" würde ich dir abraten. :mrgreen:

LOL, habe erst gesehen dass du mir genau von dem abrätst mit dem ich heute lange in Karls Erlebnisdorf (übrigens sehr empfehlenswert) in Wustermark gespielt habe. Sind die echt so schlimm und voll Energie?

Vielleicht wird es am Ende doch der Pudel. :D Nein, niemals ^^ ;)

Ne ich gehe da echt überlegt ran. Und ich kaufe nicht sofort und lasse alles auf mich zu kommen. So bin ich nicht. Ich plane und das richtig. Ich hasse Abweichungen , Überraschungen und kalkuliere von vorne bis hinten. Klar, man kann nicht alles voraus sehen aber manches doch abwenden.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #418
Ich bin mir sicher auch einen Jack Russel kann man unter entsprechender Auslastung und Konsequenz zu einem Familienhund erziehen. Aber es ist halt bei so energiegeladenen Rassen immer etwas schwerer und hat schnell einen hyperaktiven, unausgelasteten Hund. Grade bei so kleinen Rassen, die man leicht unterschätzt.
Das ist halt die Frage, was ihr wirklich wollt. Vom Charakter her.
Grade wenn du viel kalkulieren willst, würde ich in erster Linie nach dem Charakter aussuchen, dann nach dem Aussehen.
Bei den kleinen Kalibern würde mir z.B. der Corgi, Sheltie oder Dackel einfallen.

Ruhigere große Rassen wären z.B. Berner Sennenhunde, Eurasier (brauchen aber viel Kontakt zur Bezugsperson), Irische Wolfshunde habe ich als sehr entspannt kennengelernt, ist aber schon ein echtes Kaliber an Größe. Ansonsten Klassiker wie Golden Retriever und Labrador Retriever. Prinzipiell denke ich, dass zu euch eher dann ein Hund passt, der von natur aus ein ruhgeres Gemüt und eine hohe Reizschwelle hat.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #419
Ich bin mir sicher auch einen Jack Russel kann man unter entsprechender Auslastung und Konsequenz zu einem Familienhund erziehen. Aber es ist halt bei so energiegeladenen Rassen immer etwas schwerer und hat schnell einen hyperaktiven, unausgelasteten Hund. Grade bei so kleinen Rassen, die man leicht unterschätzt.
Das ist halt die Frage, was ihr wirklich wollt. Vom Charakter her.
Grade wenn du viel kalkulieren willst, würde ich in erster Linie nach dem Charakter aussuchen, dann nach dem Aussehen.
Bei den kleinen Kalibern würde mir z.B. der Corgi, Sheltie oder Dackel einfallen.

Ruhigere große Rassen wären z.B. Berner Sennenhunde, Eurasier (brauchen aber viel Kontakt zur Bezugsperson), Irische Wolfshunde habe ich als sehr entspannt kennengelernt, ist aber schon ein echtes Kaliber an Größe. Ansonsten Klassiker wie Golden Retriever und Labrador Retriever. Prinzipiell denke ich, dass zu euch eher dann ein Hund passt, der von natur aus ein ruhgeres Gemüt und eine hohe Reizschwelle hat.

Shelti hatten wir ja schon hier besprochen. Ist eine schöne Rasse, aber im Moment schaue ich echt selten und das Thema ist eher zweitrangig. Davor kommt alles andere :D Ich schaue ab und zu aber habe nicht das Bedürfnis sofort einen zu haben. Hat alles seine Zeit. :cool:

Dackel ist auch cool. Die sind auch süss. Diese klassischen Dackel sieht man total selten, aber auch Jagdhunde. Muss man sagen.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #420
Naja, du wirst keine Hunderasse ohne Arbeitszweck finden, die dir gefällt fürchte ich :mrgreen:
Die gehen dann alle in Richtung Chihuahua und Mops. Aber vom Dackel würd ich auf jeden Fall sagen, dass er deutlich weniger triebig und leichter zu handhaben ist, als ein Jack Russel.
 
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Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

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