Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

Diskutiere Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; das züchterseminar hab ich nicht mit eingerechnet.. da fängt man an zu weinen ;) bis man mal wirklich welpen da liegen hat ist man normalerweise...
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  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #101
Off-Topic
das züchterseminar hab ich nicht mit eingerechnet.. da fängt man an zu weinen ;) bis man mal wirklich welpen da liegen hat ist man normalerweise schon einige tausend euro los...
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #102
EEEEEY, nix gegen Chihuahuas! hab 2 davon *grummel*

Weißt du.. Ausstellungen sind nicht zum Spaß da (na gut, nicht immer). Für jeden Züchter sind seine Hunde natürlich die schönsten, wie für jeden Hundebesitzer. Aber ob sie auch schön für ihre RASSE sind muss bewertet werden. Immerhin willst du ja nichts brachyzephales. Wenn aber niemand draufschaut würden unter umständen die hundeschnauzen immer kürzer und aus dem Collie wird ein plüschiger Boxer (überspitzt gesagt).

und ne aufrechnung...

anschaffung des Zuchthundes: 1300€
aufzucht der Hündin: 1000€
eintrag ins Zuchtbuch: 70€
Ausstellungen: 300€
Ausbildung der Zuchthündin (je nach Rasse pflicht): 200€

nun hast du mal eine Hündin die als Rassetypisch eingestuft wurde. weiter gehts:

Untersuchungen auf rassetypische krankheiten: 300€

nun ist die Hündin auch gesund. wenn nicht, fang wieder von vorne an.

Decktaxe: 1000€
Ultraschall: 50€
erhöhter Futterbedarf der Hündin: 100€
Kaiserschnitt bei bedarf: 600-1000€

Nun hast du zwischen 1 und 12 welpen. mit pech versterben dir auch alle. dann fang ab "Decktaxe" neu an.

nun werden die Stammbäume beantragt.

40-70€, je nach verein. Pro welpe wohlgemerkt
ab der 4ten Woche fangen die kleinen an zu fressen und mutieren binnen 2-3 wochen zu gierigen kleinen Fressraupen: futterkosten steigen exponentiell an
mit 6 wochen werden die kleinen geimpft, gechipt und entwurmt: 150€/welpe


nicht eingerechnet sind mögliche verletzungen, impfungen und entwurmungen der Hündin, komplikationen während der trächtigkeit und die reisekosten zum Rüden.

Gute ausführliche Auflistung, danke. :clap:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #103
Off-Topic
Klar, aber das braucht "man" doch alles nicht, wenn man nur einen hübschen Begleiter sucht. Ich versteh das schon. :mrgreen:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #104
Du willst keinen Trendsetter? Was meinst du, was ein Aussi ist? Nichts gegen Aussi-Halter (vorallem hier die im Forum, arbeiten ja mit ihren Hunden), aber die sind meiner Meinung nach zu Modehunden geworden...

Keiner sagt, dass du dir einen kleinen Hund anschaffen sollst. Aber Anfangs sollte es ein Retriever werden, dann hättest du dich mit einem Berner Sennenhund anfreunden können (die ich auch noch passend finden würde) und nun soll es auf Teufel-komm-raus ein Aussi oder BC werden...
Mit Aussi oder BC MUSST du arbeiten. Berner oder auch die Golden o. Labrador Retriever sind mit einfachen Sachen zufrieden zu stellen und überleben es auch, wenn es mal ein paar Tage "nur" zum Spazieren gehen raus geht.
Meine Tante macht auch nicht großartig was mit ihrer Hündin (Labbi-Goldi-Mix), sie geht am Tag 3 - 4 Std. raus und macht Kleinigkeiten im Haus mit ihr (wie Portmonai von der Haustür zur Küche bringen oder sie verteilt Leckerlies und Sally muss suchen).

Pudel gibt es nicht in rosa! Braun, schwarz, golden, harlekin (oder nur bei den Zwergpudeln?),... Statt nach den extremen zu schauen, schau dir die an, die wie Hunde aussehen.

Habe ihn mir jetzt aber nicht deswegen ausgeschaut. Das Auge isst doch mit. Kommt schon. Will mir keiner erzählen denn was wir zuerst sehen ist das Tier mit dem Auge und danach urteilen wir dann. Okay, mag es Experten sein, die auch sich die Rasse usw aussuchen , was für sie passt, aber wir gehen auch nach der Optik.

Aber ich wusste nicht, dass der Aussie ein Trendhund ist. Danach habe ich nie geurteilt bzw nimmt man ihn nicht so wahr wie andere Hunde, die man in jedem Werbespot sieht wie den Labrador , den typischen Familienhund laut Werbung.

Das mit dem Pudel in Rosa war auch ein Scherz, aber ein Pudel möchte ich nicht. Ist nicht meine Hundewahl.

Aber dass ich so umschwanke zeigt doch, dass ich Vorschläge annehme. Und eben meinte jemand ein Collie wäre doch empfehlenswert für eine Familie. Jetzt auf einmal wieder nicht? Aber so ist das in Foren: Viele Schreiber, viele Meinungen. Wie soll da einer wie ich die Richtige Entscheidung treffen wenn es doch eh für irgendwen dann doch die falsche ist.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Den würde ich auch nicht haben wollen, allerdings schaut der ja nur so aus weil die Besitzer es so wollen. Pudel kommen ja weder peinlich geschoren noch gefärbt auf die Welt.
Ich muss dazu sagen das Pudel optisch auch nicht meine Favoriten sind, aber ich finde sie charakterlich genial, so genial das mir die Optik in dem Fall egal ist. Ein Großpudel schlicht kurz geschoren, und alle fragen dich was das denn für eine Mischung ist. Wer jedoch in dem Pudel nur einen frsierten Omahund sieht, der verpasst das kennen lernen mit einem coolen Hund, der zu den meisten besser passt als Labbi, Aussie und Co.

Ich glaube das ist auch mein Bild. Ein Hund den ich mir mit 60 + mal vielleicht holen würde. Aber vielleicht täusche ich mich auch. Aber meine Wahl wäre der Hund nicht wirklich. Aber Du sagst ja selbst dass es auch nicht Dein Favorit ist. Und ich denke die Leute akzeptieren es. Bei mir wird das ja nicht akzeptiert.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #105
Off-Topic
nur irgendwer muss die ja züchten.. und ich denke auf dauer würd sich das keiner antun. klar macht man kein Geld mit der Hundezucht. Aber wurf für wurf 2000-3000€ nur reinstecken? da gäbs bald keine rassehunde mehr.

hab selber 2 vermehrerhunde und einen "tollen mix" hier sitzen. was ich da schon an zeit, geld und nerven investiert habe *seufz* und was die für Ü-eier waren.. Cici war als Junghund alles nur nicht Kindergeeignet. NULL frusttolleranz, die hätt jedes Kind gefressen.

und hübsch.. schau dir Abbey an. Ich liebe sie, aber sie ist ein ausgesprochen hässlicher Chihuahua ;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #106
Du entscheidest nur nach dem Aussehen..... und nach dem Preis.... Ich würde dir keinen Hund / Welpen geben wenn ich Züchter/ privatperson wäre, wenn man das so alles liest:evil:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #107
Stur und verstockt bis zum geht nicht mehr. Warum fragst du hier nach Rat?

Les dir bitte die durch. Ein Ratschlag, auch Rat oder Empfehlung, ist eine meistens unverbindliche, in der Regel verbale Unterstützung.

Unverbindlich. Ich nehme hier doch schon Dinge mit, aber muss ich ALLES mitnehmen. Muss ich direkt zu einem Züchter rennen und mir ein Tier für 2000 Euro kaufen, weil Ihr es empfehlt? Nein. Ich werde niemals ein Tier für so viel Geld kaufen, weil ich das überteuert finde. Und alle die für weniger verkaufen in einen Pott zu stecken finde ich unfair und traurig. Pauschalisiertes Denken und dann Ratschläge geben. Doppelmoral wie ich finde.

Okay, mögen all die Kosten sein, aber wieso nehmen dann alle unterschiedliche Preise die wirklich von ein paar hunder Euro schwanken? Also ich sehe darin viel Eigenbereicherung und Selbstbestätigung. Das ist MEINE MEINUNG. Die musst auch Du respektieren. Ich weiss , fällt Dir schwer, aber es gibt auch Menschen, man staune, die eine andere Meinung haben als Du.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

EEEEEY, nix gegen Chihuahuas! hab 2 davon *grummel*

Trägst Du die auch im Handtäschchen und hälst die immer am Körper und trägst die rum usw? Am besten noch ein Jäckchen oder Pullover oder so?
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #108
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #109
Du entscheidest nur nach dem Aussehen..... und nach dem Preis.... Ich würde dir keinen Hund / Welpen geben wenn ich Züchter/ privatperson wäre, wenn man das so alles liest:evil:

Du schreibst Quatsch. Du würdest auch nicht jede Rasse nehmen und wäre sie noch so toll. Das Auge isst mit und wer was anderes behauptet ist ein Heuchler. Aber Doppelmoral ist ja in so manchen Foren ein ständiger Begleiter. Machen auf Gutmenschen , zeigen mit dem Finger, aber sind selbst nicht besser.

Ich gehe nicht nur nach dem Aussehen und Preis. Dann würde ich mir gar keine Mühe machen hier zu schreiben und hätte mir den Aussie schon heute gekauft.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Es gibt verschiedene ´Collies´ ich glaube nicht das irgendwer dir einen Border Collie empfehlen würde oder wollte. Ich werde dir mich hüten noch irgendwelche Hunderassen in den Raum zu werfen. Mein Rassevorschlag wäre:


Wird es jetzt nicht etwas kindisch? Nur weil ich nicht so handele zu 100 % wie du es empfohlen hast? Oh Mann, manche Menschen haben echt ein trauriges Ego und zeigen mit dem Finger, meinen sie sind besser, die Experten und dann heulen sie, dass man nicht zu 100 % handelt wie sie es empfohlen haben.

Ich habe hier schon einiges mitgenommen und würde ich nur mein eigenes Ding machen hätte ich den Aussie heute direkt gekauft und mir keine Gedanken gemacht und hier schon gar nicht mehr geschrieben.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #110
Also es gibt hier zwar viele Schreiber, aber eig. haben alle dieselbe Meinung...

Ich weiß genau, dass ich keinem Hütehund (zumindest keinem so extremen wie BC, Aussi usw.) gerecht werden könnte bzw. wollte. Ich will nicht direkt mit der Gewissheit einen Hund holen, wo ich von vorn herein weiß, das der täglich beschäftigt werden muss. Ein Jagdhund, den ich mir widerum vorstellen könnte, will zwar auch beschäftigt werden, kann ich mir trotzdem besser vorstellen.

Natürlich schaut man auch nach Aussehen. Ich würde auch von Rassen mit platter Nase (Boxer, Mops,... Allerdings eher wegen dem Gesundheitlichen Aspekt, die Tiere haben oft Atemprobleme) Abstand nehmen und sowas wie Puli (wobei auch wieder Hütehund) sagen mir vom Fell her auch nicht zu. Tendenz ginge eher zu nem kurzhaarigen oder stockhaarigen Hund.

Ihr habt doch schon mal einen Schäferhund (=Hütehund) zurück gegeben, weil es nicht geklappt hat. Und ich würde mal sagen, dass ein Schäferhund einfacher ist als ein Aussi oder BC.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #111
Okay, mögen all die Kosten sein, aber wieso nehmen dann alle unterschiedliche Preise die wirklich von ein paar hunder Euro schwanken? .



was glaubst du denn woran gespart wird? an der gesundheitsvorsorge, den untersuchungen und am Futter. die ausstellungen sind die geringsten kosten. Teuer sind die unterlagen in der welpenkiste, das futter, die impfungen und sonst alles was mit Tierarzt zu tun hat!


Trägst Du die auch im Handtäschchen und hälst die immer am Körper und trägst die rum usw? Am besten noch ein Jäckchen oder Pullover oder so?

lies noch mal nach und schmeiß nicht mit solchen klischees um dich!

Ich war bisher immer nett und freundlich und verdiene es sicher nicht so dämlich angemacht zu werden. mit der kleinen mach ich "Schutzsport-light". Mim rüden etwas Fährte.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #112
Ich glaube das ist auch mein Bild. Ein Hund den ich mir mit 60 + mal vielleicht holen würde. Aber vielleicht täusche ich mich auch. Aber meine Wahl wäre der Hund nicht wirklich. Aber Du sagst ja selbst dass es auch nicht Dein Favorit ist. Und ich denke die Leute akzeptieren es. Bei mir wird das ja nicht akzeptiert.

Optisch wäre es nicht mein Favorit, holen würde ich ihn mir trotzdem, nur leider kann ich ihn nicht diesntlich führen, deswegen fällt der Pudel raus.
Natürlich muss und sollte man sich den Hund holen der einemauch optisch zusagt, ich glaube das kann auch jeder verstehen. Nur die Optik darf nicht vor dem Charakter stehen. Denn was nützt mir ein Hund den ich gerne anschaue der mich aber zur Verzweiflung bringt. Den mag man sich denn auch nicht mehr anschauen, und dann landet der gut aussehende Hund trotzdem ganz schnell mal im Tierheim.
Ich kann das auch mit der Größe verstehen, einen Chi würde ich mir auch nicht holen, ist eben nicht mein Fall.
Allerdings ist es auch gut wenn man die Hunde mal kennen lernt. Wer nie einen Pudel wirklich erlebt hat, der kann den auch nicht einschätzen, dann sieht man nur das äußere und hat ein völlig falsches Bild. Oder man kennt keinen Aussie, liebäugelt mit der Anschaffung, würde man aber welche kennen würde man vielleicht die Hände über den Kopf zusammen schlagen.
Ich steh unglaublich auf Deutsch Drahthaar, vom Aussehen und vom Charakter her. Ich habe aber keinen Job für so einen Hund deswegen kommt auch keiner ins Haus. Oder Karelischer Bärenhund, absolut mein Fall, aber was soll der bei mir? Letztenendes wird man nur glücklich mit einem Hund der passt, nicht zur Einrichtung, nicht zum Prestige, sondern zum Leben, und das kann eben auch eine ehmals als unhübsch angesehener sein.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #113
1. Pudel müssen nicht pink ( denkst du auch dass Kühe lila sind?! - stichwort: Milka Kuh ?????) und doof geschoren sein, vllt. googelst du mal....
2. Chihuahua müssen keine Schoßhunde sein, das behauptest du nur wenn du zu wenige näher kennengelernt hast , ich ""mag"" Chihuahua auch nicht so besonders, aber deshalb beleidige ich weder die Rasse noch Ivy maire....
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #114
Nochmal von vorn. ;)
Du schreibst doch selbst, dass ihr einen Familienhund haben möchtet (und weiterhin, dass ihr nicht soooo die Hundeerfahrung habt, das lässt sich zumindest rauslesen). Was ein solcher Familienhund braucht, habe ich dann weiterhin aufgelistet, darauf kam kein "Nee, so eigentlich nicht" - dann nehm ich mal an, dass solche Eigenschaften (wie sie auch sinnvoll sind) gewünscht werden.

Jeder darf sich sein Leben so schwer machen, wie er möchte. Ich kenne auch Familien mit Herdenschutzhunden, Malis, etc. aber trotzdem würde ich diese Hunde NIEMALS als "Nur-Familienhunde" empfehlen. Da tut man den Hunden keinen Gefallen und den Haltern oft auch nicht. Ich kenne auch eine Familie, wo der Aussie total nett und unkompliziert ist. Man muss aber auch damit klarkommen, wenn die Rasse "typischer" ist. Nett und unproblematisch ist nämlich nicht das, wofür der Aussie gezüchtet wird/wurde.
Ressourcenaggression, Territorialverhalten, Hütetrieb, etc. gehören einfach zum Aussie dazu und das ist nicht "an- oder abzusozialisieren".

Es gibt keine Einteilung "Familienhund", weil es nicht DIE Familie gibt. Ich kenne Leute, die mit Frau und Kind und mehreren Diensthunden zusammenleben. Jeder normale Mensch würde die Hunde nach drei Tagen freiwillig wieder abgeben. :mrgreen:

Ihr habt zwei kleine Kinder. Keine Ahnung, ob man da noch so eine Herausforderung braucht.

Wäre aber interessant zu wissen, wohin die Reise am Ende geht.

Das weiss ich selbst noch nicht. Erstmal muss ich wieder viel aus dem Forum verarbeiten, entnehmen und ich entscheide noch. Ich weiss es noch nicht.

Also ich habe schon Hunde-Erfahrung. Kein Experte, wie manche hier meinen zu sein, aber schon Erfahrung. Meine Frau absolut keine bis auf die Erfahrung mit dem vorigen Hund.

Aber wir haben uns bewusst für das Thema Hund entschieden und mit Haus und Garten nahe Wald und Hundewiese können wir dem Hund natürlich auch mehr bieten als jemand mit einer Wohnung, zwei Zimmern in der Innenstadt.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #115
Ich war die, die den Collie empfohlen hat. "Lassie-Collies" meine ich, nicht die Border Collies (von Schweinchen Babe).
Sowas: Edit: keine Züchterlinks bitte

Aber wir haben uns bewusst für das Thema Hund entschieden und mit Haus und Garten nahe Wald und Hundewiese können wir dem Hund natürlich auch mehr bieten als jemand mit einer Wohnung, zwei Zimmern in der Innenstadt.
Das ist schön, aber nicht ausreichend für solche Arbeitstiere, wie du dir mitunter ausgeguckt hast. Die brauchen einen Job, mehrmals die Woche, tägliches Training auf Spaziergängen, etc.

Man muss sich immer fragen, was die Hunde in ihrem "normalen Leben" (also das, wofür sie eigentlich gezüchtet werden) leisten müssen. Wenn man das bieten kann... super. ;)
 
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  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #116
Also es gibt hier zwar viele Schreiber, aber eig. haben alle dieselbe Meinung...

Ich weiß genau, dass ich keinem Hütehund (zumindest keinem so extremen wie BC, Aussi usw.) gerecht werden könnte bzw. wollte. Ich will nicht direkt mit der Gewissheit einen Hund holen, wo ich von vorn herein weiß, das der täglich beschäftigt werden muss. Ein Jagdhund, den ich mir widerum vorstellen könnte, will zwar auch beschäftigt werden, kann ich mir trotzdem besser vorstellen.

Naja die Leute steinigen mich, obwohl ich weder eine Entscheidung getroffen habe, noch einen Aussie gekauft habe oder es vorhabe zu tun weil ich die Ratschläge hier ja doch annehme , was anscheinend die Leute hier nicht sehen oder übersehen wollen.

Natürlich schaut man auch nach Aussehen. Ich würde auch von Rassen mit platter Nase (Boxer, Mops,... Allerdings eher wegen dem Gesundheitlichen Aspekt, die Tiere haben oft Atemprobleme) Abstand nehmen und sowas wie Puli (wobei auch wieder Hütehund) sagen mir vom Fell her auch nicht zu. Tendenz ginge eher zu nem kurzhaarigen oder stockhaarigen Hund.

Wie kannst du nur? Du oberflächlicher böser Mensch ^^ :roll::D Sowas kannst du hier doch nicht schreiben. Du musst die Rasse nehmen die man dir vorsetzt und nicht nach dem Aussehen urteilen. SKANDAL !

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich war die, die den Collie empfohlen hat. "Lassie-Collies" meine ich, nicht die Border Collies (von Schweinchen Babe).
Sowas: Edit: bitte keine Züchterlinks

Ich meine auch sowas.

bitte keine Züchterlinks

Es gibt bei Ebay Kleinanzeigen bzw VDH schon zwei Rubriken: Border Collie und Collie. Also ich meine auch Lassie. :D

Und die gefallen mir wirklich sehr. :clap:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #117
Hui Exe,
das sind aber hübsche Amis <3
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #118
1. Pudel müssen nicht pink ( denkst du auch dass Kühe lila sind?! - stichwort: Milka Kuh ?????) und doof geschoren sein, vllt. googelst du mal....
2. Chihuahua müssen keine Schoßhunde sein, das behauptest du nur wenn du zu wenige näher kennengelernt hast , ich ""mag"" Chihuahua auch nicht so besonders, aber deshalb beleidige ich weder die Rasse noch Ivy maire....

Ich habe niemanden beleidigt. Ich habe normal gefragt. :eusa_eh:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #119
Aber wir haben uns bewusst für das Thema Hund entschieden und mit Haus und Garten nahe Wald und Hundewiese können wir dem Hund natürlich auch mehr bieten als jemand mit einer Wohnung, zwei Zimmern in der Innenstadt.

Jemand in der Innenstadt mit einer zwei Zimmerwohnung kann einen besser beschäftigten & ausgelasteten Hund haben, als jemand mit Haus & Garten. Wieso?
Der in der Stadt muss raus, damit der Hund Bewegung bekommt, seine Geschäfte erledigen kann usw.
Jemand mit Garten neigt vll. mal dazu zu sagen: Och... heut hab ich keine Lust, es regnet, ist kalt etc. Der Hund kann sein Geschäft auch im Garten erledigen.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #120
Finde es toll, dass man hier doch noch mit einigen normal schreiben kann und die nicht sofort ins kindliche oder patzige verfallen. Danke :clap:
 
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Thema:

Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

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