Motivationsthread

Diskutiere Motivationsthread im Gesundheit & Ernährung Forum im Bereich Smalltalk; Es spricht an und für sich absolut nichts dagegen schnell abzunehmen, im Gegenteil: Je schneller, desto gesünder, da Übergewicht mit erheblichen...
  • Motivationsthread Beitrag #221
Es spricht an und für sich absolut nichts dagegen schnell abzunehmen, im Gegenteil: Je schneller, desto gesünder, da Übergewicht mit erheblichen Gesundheitsrisiken einhergeht. Wichtig ist aber natürlich, dass die Nährstoffversorgung gewährleistet ist. Das hat aber nichts damit zutun, wie schnell oder langsam man abnimmt und ich denke keiner hier kann das beurteilen. Am besten kann sie das kontrollieren - neben dem eigenen Wohlbefinden - indem sie sich regelmäßigen Blutunteruchungen unterzieht.

Ich habe ja ähnlich schnell abgenommen, aber alles ärztlich kontrolliert und mit Blutuntersuchungen.

Krafttraining ist ein guter Ratschlag. Allerdings ist auch hier die Nährstoffversorgung wichtig. Muskeln trainieren ohne notwendige Nährstoffe zum Aufbau dieser (vor allem Eiweiß) ist kontraproduktiv.
 
  • Motivationsthread Beitrag #222
Elke, Chefs haben immer recht :roll: auch wenn sie Unrecht haben

Bzgl Kaffee... Ich muss mich korrigieren :mrgreen: meine Milch mit etwas Kaffee lasse ich mir nicht nehmen. Allerdings verzichte ich auf Zucker, nehme stattdessen Ahornsirup oder Honig. Gut, ob das Sirup jetzt so viel besser als Zucker ist mag ich bezweifeln aber es ist nur einer am Tag und den gönn ich mir!

Wie macht ihr das mit dem Trinken? Also ich meine jetzt nicht wasser oder Schorlen, sondern das Bier oder der Wein am Wochenende ;) verzichtet ihr? Trinkt ihr uberhauro etwas?

Das ist bei mir noch so ein Punkt. Ich mag mir meine Wein am Wochenende zum Essen nicht nehmen lassen. Oder wenn man auf ner Feier ist. Es bleibt auf einem gemütlichen Level, ich kenne meine Grenzen. Aber manche verzichten beim abnehmen ja auch komplett darauf.


Violala, wenn mein Chef eine Sklavin will, eine die Ja und Amen zu allem sagt und nichts in Frage stellt, gut, kann ich machen. Da nennt er mich manchmal hyperaktiv, ein anderes Mal staucht er mich zusammen, weil ich die Arbeit von anderen mache, hinterher lobt er mich, weil ich seiner Aussage nach "die einzige in der Abteilung bin, die wirklich gut Englisch schreibt" und dann kollert er mich an, wenn ich den Mund aufmache, um mit ihm über Für und Wider eines bestimmten Themas zu diskutieren: "Nein ist Nein, und es ist sehr unangenehm, ein Nein zu wiederholen, deshalb kein Wort mehr darüber, es gibt nichts zu diskutieren" (das schon mehrmals - wie Ihr seht, bin ich eine üble Assistentin, die ihren Mund nicht halten kann und den Chef in Frage stellt - von der übelsten Sorte).

Und zum Wein: daraufhin hab ich gestern in der Kantine zum Rotwein gegriffen. Einen Trost muss man doch haben :mrgreen:. Nein, im Sommer KANN und WILL ich nicht auf die Bierchen verzichten, gibt nichts Erfrischenderes. Und einen Tinto de Verano zum Essen verachte ich auch nicht. Ansonsten trinke ich literweise Wasser, was andres schmeckt mir nicht. Säfte haben haufenweise Kalorien, Fanta und dergleichen noch mehr (letztens eine Coca Cola getrunken, hatte grad mal Lust drauf, aber eine reicht mir wieder für Wochen - viiiiieeeeel zu süss), Limonade selbst machen geht zwar mit Thermomix super, aber da ist ja auch viel Zucker drin. Was soll man sonst trinken??? Ach ja, Bier ohne Alkohol, hab ich immer im Kühlschrank, das hat immerhin nur die Hälfte der kalorien eines normalen Bieres.

Und wenn wir mal - was ganz selten ist - rausgehen, in eine Kneipe, Restaurant, etc., dann bestell ich gewiss kein Wasser, dafür bleib ich zu Hause. :mrgreen:

Kaffee trinke ich nur pur, ohne Milch und ohne Zucker. Dafür aber nicht megastark, wilil heissen, nicht durchsichtig, Kaffee muss schon nach Kaffee schmecken, aber nicht grad mokkamässig steif. In die kleinen Espressos im Restaurant mach ich aber immer ein bisschen Zucker rein, sonst sind die mir zu bitter.
 
  • Motivationsthread Beitrag #223
Seven:
Ich schließe mich Syn an. Und mal ganz ehrlich: Bei 30 Kilo Abnahme ist es sicher nicht verkehrt das kurz und schmerzlos zu machen, als wenn man sich zwei Jahre lang quält mit "mal hier ein viertel Kilo, mal dort". Vom Übergewicht wegzukommen ist immer gut, man sollte sich eben nur ab und an mal ärztlich untersuchen lassen und natürlich nicht in eine Essstörung rutschen, aber ich denke das passiert den wenigsten erwachsenen Frauen "mal eben so".

Was Getränke angeht: Alkohol trinke ich alle Jubeljahre mal, da muss ich auf nix verzichten. Hier gibt es selten mal Eistee, Getränkesirup der Saft mit viel Wasser verdünnt, ab und an Tee und Kaffee (also letzteres schon täglich, aber im Rahmen). Kaffee muss mit Milch, Tee mit Milch und einem gestrichenen Löffel Zucker, sonst mag ich das nicht. Als Erfrischung alle paar Tage mal eine Fassbrause. Täglich Milch für die Overnight-Oats mit anständigem Fettanteil, nicht diese Plörre. Aber im Grunde hat meine Mama mich schon seit meiner Kindheit an Wasser gewöhnt und ich trinke seitdem überwiegend stilles Wasser. Wenn ich dann mal Lust auf was mit Geschmack habe, verbiete ich mir das nicht. (Fanta, Cola und sowas gibt es hier ähnlich selten wie Alkohol, ich vertrag das Zeug nicht besonders gut und krieg immer Magengrummeln davon.)

Ich habe gestern für meine Overnight-Oats mal Mandelmilch gekauft und teste das morgen früh im Geschmack. Bin gespannt.:mrgreen:
 
  • Motivationsthread Beitrag #224
Milch trinke ich in letzter Zeit so gut wie nie mehr.
Und Wasser praktisch immer mit Kohlensäure, stilles Wasser ist so fuuuuuurchtbar langweilig und geschmacklos. OK, im Büro gibts nur stilles, aber in der Kantine gibts zum Glück auch "saures Sprudel" (wie man in der Pfalz sagt, das keineswegs sauer ist, nur eben mit Kohlensäure)
 
  • Motivationsthread Beitrag #225
Für mich schmeckt Wasser mit Kohlensäure total sauer und wenn ich richtig Durst habe, finde ich es wahnsinnig unbefriedigend, dass ich davon nicht viel trinken kann, weil es sauer ist, unangenehm im Mundraum prickelt und ich aufstoßen muss. Medium geht so, aber am liebsten hab ich schon immer Leitungswasser getrunken. Als meine Mutter das endlich begriffen hat, hat das für uns einiges erleichtert. Sie dachte immer ich will kein Wasser trinken, dabei mochte ich nur die Kohlensäure nicht.
 
  • Motivationsthread Beitrag #226
Ich mag Kohlensäure auch nicht, trink es aber inzwischen.
Mein fahrradanhänger ist heute gekommen und wurde von mir gerade aufgebaut. Jetzt kann es dann losgehen, fehlt nur noch der Helm für Zwergi.
 
  • Motivationsthread Beitrag #227
Violoala... drei Bier sind auch ein Schnitzel xD
Ne also das lasse ich mir nicht nehmen. Es ist ja nicht jedes Wochenende und wenn dann bin ich eh am abspacken auf der Tanzfläche und habe kein allzu schlechtes gewissen dabei ^^

Heute habe ich ein, für mich, sehr tolles Kompliment bekommen. Ich sehe in meinen Klamotten leicht verloren aus und wo denn bitte mein arsch geblieben sei xD
Habe meine Kollegin dann eingeweiht das ich jetzt sport mache und sie fand das richtig super.. und ich erstmal :mrgreen:
 
  • Motivationsthread Beitrag #228
Wow, das war ja mal ein charmantes Kompliment :lol: - aber wirkungsvoll.

Ich bin im Moment etwas steckengeblieben, nehme nicht weiter ab, aber zum Glück auch nicht wieder zu. Ich denke schon, dass es für den organismus gesünder ist, langsam abzunehmen, auch um den Jojo-Effekt zu vermeiden. OK, meine Kusine hat vor Jahren auch mal in einem Jahr 50 kg abgenommen. Musste sich dann aber zweimal operieren lassen, um die Hautlappen zu eliminieren, die um sie rumflappten. Inzwischen hat sie zwar wieder ein paar Kilo mehr, aber hat absolutes Normalgewicht und fühlt sich wohl damit.

Ich mache jetzt fast täglich Gazpacho oder Salmorejo. Mit der Thermomix ist das auch ruckzuck gemacht und besser als je zuvor (ich muss jetzt mal ehrlich zugestehen, die Thermomix war DIE Anschaffung des Jahres, echt). Bin ständig am Tomaten anschleppen, kiloweise (Je Gazpacho oder Salmorejo, 1 kg Tomaten). Ist aber mega-gesund und figurfreundlich (ok, Salmorejo vielleicht weniger :mrgreen:), und tolle Durstlöscher. Vorgestern hab ich auch einen "Pudin de Verduras", einen Gemüsepudding, gemacht, das ist auch was leckeres für heisse Tage. Habs statt mit Sahne, mit Magerquark gemacht. hat zwar nicht ganz so doll gestockt, der Puddig fällt leicht auseinander, ist aber genauso lecker und vor allem kalorienärmer.
 
  • Motivationsthread Beitrag #229
Der Haut ist es egal, wie langsam oder schnell man abnimmt - leider.

Es gibt keinerlei Untersuchung oder Studie, die zeigt, dass schnelles Abnehmen ungesund ist, im Gegenteil: Übergewicht ist "ungesund" und jeder Tag weniger damit ist besser.

Das mit dem Jojo-Effekt stimmt nur halb. Es ist so, dass bei extremen Diäten eher dazu geneigt wird danach wieder zu essen wie vorher (Jojo-Effekt), aber die schnelle Abnahme ist nur ein Effekt von den Crash-Diäten, den es aber nicht nur dadurch gibt. Zu sagen Schnelle Abnahme = eher Jojo-Effekt ist also nicht richtig. Zu sagen Crash-Diät = eher Jojo-Effekt kann man dagegen durchaus schon sagen und wird von Studien auch unterstützt.

Für die Abnahme, die die (noch) Frau von seven geleistet hat, ist allerdings gar keine "Crash-Diät" notwendig. Ich habe, wie geschrieben, ähnlich schnell und viel abgenommen und das einfach nur mit der Umstellung auf eine normale, gesunde und kalorienarme Ernährung.

Übrigens: Es gibt auch keinerlei Untersuchung oder Studie, die aufzeigt, dass ein Jojo-Effekt ungesund ist, sprich: Selbst wer durch eine Crash-Diät abnimmt, lebt dann wenigstens diese kurze Zeit, bis zur erneuten Zunahme (die ja nicht mal zwingend ist!) mit weniger Gesundheitsrisiken und dadurch "gesünder". :eusa_shhh:
 
  • Motivationsthread Beitrag #230
Syn, woher weisst du dass es keine Studie oder ähnliches gibt? Oder arbeitest du km Bereich Ernährung?
 
  • Motivationsthread Beitrag #231
Ich habe damals, als ich angefangen habe mich mit dem Thema zu beschäftigen, gezielt danach gesucht.

Aber ich kann gerne hinzufügen: Soweit mir bekannt ist, gibt es dahingehend keine Studie. ;)

Wer eine kennt, kann sie gerne anbringen, aber soweit mir bekannt ist gibt es nur Studien und Untersuchungen, die aufzeigen, dass Übergewicht mit erheblichen Gesundheitsrisiken einhergeht und deswegen jeder Tag mit weniger Gewicht besser ist. Dagegen habe ich keine gefunden, die aufzeigt, dass eine schnelle Abnahme ungesund ist. Einzig bei Schwangerschaften und in der Stillzeit sollte man aufpassen, weil Umweltgifte, die in den Fetten gelagert sein könnten, auf das Baby oder die Muttermilch übergehen könnten, aber selbst da gab es nichts genaues (und da das für mich aktuell war, habe ich da wirklich sehr gründlich gesucht).
Das ist generell ein schwieriges Gebiet, weil es zum einen natürlich durchaus Hand und Fuß hat (wir haben nun mal Umweltgifte um uns herum, die wir auch täglich aufnehmen), aber zum anderen schnell in den "esoterischen" Bereich rutscht und man mit allen möglichen Tipps vollgeworfen wird, wie man den Körper "entgiftet".
Schlussendlich ist das Ergebnis von meiner Sucherei gewesen: Es gibt Umweltgifte um uns herum, wir nehmen sie täglich auf und sie lagern auch im Fett ein. Ob und in welchem Ausmaß diese schädlich für uns sind, ist aber fraglich bzw. würde ich sogar davon ausgehen, dass sie es sind, aber entgehen kann man diesen nun mal nicht.
Ist es besser sie dauerhaft im Körper zu lagern? Ist es besser sie langsam abzubauen, aber dafür über einen längeren Zeitraum oder lieber kurz in höheren Mengen? Dazu fehlen einfach Daten.
Was aber nun mal sehr sicher ist, sind die Gesundheitsrisiken, die mit Übergewicht einhergehen.
 
  • Motivationsthread Beitrag #232
Syn, es ist ja auch immer eine Frage, wo beginnt Übergewicht?? Wo man noch vor einigen Jahren absolute Schlankheit gepredigt hat, kommt man jetzt wieder zurück auf ein gesünderes Mittelmass. Der in den 50-iger Jahren gelobte und geliebte Frauentyp, siehe Marylin Monroe und andere, wo Kurven dran sind, Po, Busen, ein rundlicheres Bäuchlein, kommt wieder durch, und das ist meiner Meinung auch gut so. Frauen dürfen gerne Kleidergrösse 40, 42 oder 44 haben, warum nicht? solange man sich dabei gesund ernährt, sich sportlich betätigt und sich wohl fühlt. Kurven sind schön, und eine magere Frau hat wenig weibliches an sich. Frag mal die Männer, die haben auch lieber eine Frau, an der was dran ist. :mrgreen:

Der BMI ist längst kein gültiges Mass mehr, und ich glaube, es hängt auch von der Konstitution der jeweiligen Person ab, was für einen gesund und gut ist. Ich wiege im Moment zwischen 65 und 66 kg bei 1,58 m Körpergrösse. Mein Arzt bescheinigte mir pre-obesidad. Finde ich absolut hirnrissig. Dass ich abnehmen will, hängt mit meiner Eitelkeit zusammen, aber ich bin weder Pre-Obesa noch ist mein Körpergewicht ungesund. Es gibt im Moment viele rundliche Modelle, die das Bild der Frau wieder in einen normaleren Rahmen setzen, die landesüblichen Modelle sind in meinen Augen gesundheitsgefährlich magersüchtig und haben wenig Attraktivität, so dürr.

Wie gesagt, alles Ansichtssache. Aber oft wird "dick" schon zu früh angesetzt. Hängt auch extrem mit dem Alter zusammen. Ab 50 zB ist Kleidergrösse 44 total normal (wenn auch für mich selbst unakzeptabel, siehe Eitelkeit :mrgreen:) und ist alles ausser gesundheitsgefährlich.
 
  • Motivationsthread Beitrag #233
Elke... ich empfehle dir wirklich, wirklich das Buch "Fettlogik überwinden" zu lesen...

Der BMI ist zwar, was die tatsächliche Menge an Körperfett angeht, nicht besonders genau, aber eben - bis auf extrem muskulöse Menschen - in die andere Richtung. Das heißt: Viele Leute, die nach BMI "Normalgewichtig" sind, haben noch ein ungesundes Maß an Körperfett. Auch was genau "ungesund" ist, also mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko einhergeht, ist in vielen Studien dargestellt. Das alles ist wunderbar in dem oben genannten Buch - samt Studien - aufgeführt.

Marilyn Monroe war niemals "übergewichtig"... der Mythos, der natürlich gerne verbreitet wird, kommt einfach nur von einer falschen Umrechnung der Kleidergrößen...
Hier ein Comic der Autorin des oben genannten Buches:


Auch ihren aktuellen Comic, finde ich sehr passend zu dem was du geschrieben hast:


Es spricht absolut nichts dagegen, wenn du dich mit etwas mehr Gewicht wohler fühlst. Es ist dein Körper uns es sind deine Entscheidungen, aber schon geringes Übergewicht geht nun mal mit erhöhten Gesundheitsrisiken einher und das sollte man nicht einfach kleinreden.
 
  • Motivationsthread Beitrag #234
Oh Mann Syn... :D das ist als würdest du meiner Einstellung: "Egal wie viel ich wiege, hauptsache ich fühle mich wohl und gesund" ein fettes Brett ins gesicht zimmern :lol:

Nachdem du ein paar Comics gepostet hast, hier mal ein Witz für eine Gegendarstellung

Mann beim Arzt: "Herr Doktor, wie werde ich sicher 100 Jahre alt?"
Arzt: "Rauchen Sie?"
Patient: "Nein"
Arzt: "Trinken Sie?"
Patient: "Nein"
Arzt: "Sind Sie die ganze Nacht feiern?"
Patient: "Nein"
Arzt: "Haben Sie viele Frauen?"
Patient: "Nein"
Arzt: "Und warum wollen Sie dann 100 Jahre alt werden?"

es ist eine Sache super gesund und fit zu sein. Aber das ganze macht absolut keinen Sinn, wenn man sich dafür Psychisch kaputt machen muss und keine Freude mehr am Leben hat.

Darum ist meine Devise: Ich gebe mein Bestes mich gesund zu ernähren, Sport zu machen und fit zu bleiben. Und was immer ich dann wiege und wie viel Körperfett ich hab, pi pa po, ist eben das, was richtig für mich ist. Aber ich werde sicher nicht den Rest meines Lebens hungern oder für immer auf Sachen verzichten, die ich gern mag, nur damit ich bloß keinen Gramm zu viel Fett am Körper habe. Da macht man sich ja nur verrückt.

Die Umsetzung davon hapert bei mir aber auch immer noch :D

Ich bin momentan vom Job ziemlich K.O. und froh, wenn ich mir keine großen Gedanken ums Essen machen muss. Meistens läuft es dann einfach auf Brot, Nudeln oder TK-Pizza raus... :roll:
Darum will ich mich nun doch mal an so einer Shake-Diät versuchen. Eigentlich glaube ich daran nicht so wirklich. Ich denke, ein reichhaltiger grüner Smoothie als Ersatz für eine Mahlzeit ist sicherlich viel gesünder. Aaaber dafür müsste ich schauen, dass ich immer frisches Gemüse und Obst zuhause habe und obendrein noch kleinschneiden etc.. :D
Also einfach Pulver und Wasser in den Mixer, fertig ist die Mahlzeit.. xD Mal schauen, ob das so klappt... :mrgreen:
 
  • Motivationsthread Beitrag #235
Syn, die Frage ist, was verbindet jeder mit dem Wort "Übergewicht"?
Wenn man eine Frau, die Kleidergrösse 42 trägt, also ein ganz normaler Frauenkörper, als übergewichtig bezeichnet, ist das für mich alarmierend. Grösse 36 ist in meinen Augen dürr. Da hat wohl jeder seine Ansichten. Leichtes Übergewicht hätte ich also demnach. Dem ist aber gewiss nicht so. Dass ich aus Eitelkeit gerne schlanker sein möchte? Ja, geb ich zu. Aber ob das nun gesünder ist als jetzt, ist die Frage. Ich finde es total positiv, dass im Moment viele leicht übergewichtige Modemodelle gross im Kommen sind. Gerade, weil die Jugend oft solchen absoluten Blödsinn macht und die magersúchtigen Models auf den Laufstegen nachahmen wollen. DIE sind nämlich krank. Sah gestern wieder eine Modenschau im Fernsehen von Bademode. Also wenn überall die Beckenknochen und Rippen rausschauen, tut mir leid, da ist leichtes Übergewicht gewiss gesünder als das.
 
  • Motivationsthread Beitrag #236
Hm, meine Schwester sagt, die Studien und neuen Erkenntnisse die es ständig in der Ernährung gibt sind "schneller veraltet als man sie gelesen hat". Sie ist Diätassistentin arbeitet also täglich mit den Thema abnehmen und gesunde Ernährung. Sie sagt, bei der Anzahl der neuen Erkenntnisse weiß sie manchmal selber nicht ob das was sie ihren Partienten erzählt überhaupt stimmt. Die Studien fallen immer zu Gunsten derer aus, die sie in Auftrag gegeben haben.
und sie sagte mir auch, das eine Abnahme von 0,5 bis 1 Kilo die Woche empfohlen wird.
 
  • Motivationsthread Beitrag #237
Bei der letzten Blutuntersuchung kam raus:

Gesamt-Cholesterin: 214
Davon gesundes Cholesterin: 94

Das sind Werte wie die eines Sportlers. Ich glaube, damit kann ich mehr als zufrieden sein. Dass so einige Fettpölsterchen trotzdem hartnäckig festsitzen. Tja, da schliesse ich mich Kiwi an: Essen und Trinken sind sinnliche Vergnügen, die das Leben lebenswert machen. Sich da zu sehr zu kasteien, macht einen unzufrieden und mürrisch.
 
  • Motivationsthread Beitrag #238
Man kann eben immer nur von den aktuellen Ergebnissen ausgehen.. diese halten sich aber übrigens schon sehr lange und einheitlich bei dem Ergebnis, dass schon leichtes Übergewicht (bzw. ein zu hohes Maß an Körperfett, selbst wenn man laut BMI Normalgewicht hat) mit erhöhten Gesundheitsrisiken einhergeht. Ab und an kommt mal eine Studie dazwischen, die sich dann auf sowas stützt wie "aber Menschen mit leichtem Übergewicht leben länger", was sich natürlich super schnell verbreitet, weil es jeder hören will.. im Endeffekt aber nicht stimmt, da dort z.B. nicht einberechnet wurde, dass viele Menschen im Laufe ihres Krankeitsverlaufes am Ende Gewicht verlieren.

Wenn jemand sich trotz des Wissens um die Gesundheitsrisiken dafür entscheidet lieber etwas mehr Gewicht zu haben, dann ist das absolut legitim.

Ich habe auch hauptsächlich abgenommen, weil ich mich einfach "schön" finden wollte und sportlicher und beweglicher sein wollte. Jeder hat eben seine eigenen Beweggründe dafür oder dagegen, aber die Gesundheitsrisiken sollte man eben nicht wegreden, die sind - nach aktuellem Stand der Forschung - nun mal da.
 
  • Motivationsthread Beitrag #239
Ich auch nochmal...
Meine Frau ist gerade mal um die 1,60m groß. Als ich sie kennen lernte, wog sie ca. 110kg - das war vor knapp 14 Jahren. Sie hat dann irgendwann angefangen abzunehmen, indem sie ihre Ernährung umgestellt hat, will heißen, Süßigkeiten weggelassen und stattdessen hauptsächlich Kartoffeln und Gurkensalat oder Hühnerbrühe oder sowas... Das war ihr eigener Plan - inwieweit der gesund war, bleibt dahingestellt. Das hat sie während unserer Beziehung ein paar Mal gemacht, und damit jedes Mal so ca. 15 kg abgenommen, und dann hatte sie keinen Bock mehr - ist in alte Gewohnheiten zurückgefallen und hatte schwupps wieder ihre 110kg...
Jetzt hat sie aber neben der Ernährungsumstellung (meiner Meinung nach wäre da eine Ernährungsberatung nicht ganz verkehrt, denn ich weiß nicht, ob "Ernährungsumstellung" bedeutet, dass man sich nur noch von Kartoffeln, Gurkensalat, Hühnerbrühe und ab und zu mal einem mageren, unpanierten Schnitzel und einem grünen Salat ernährt) eben auch noch dieses von Tag zu Tag massivere Sportprogramm. Diesmal ist sie aber bei 115kg angefangen und ist mittlerweile bei 85kg, will noch runter auf 70 - und das hatte sie noch NIE (außer eben während ihres Wachstums ;) ) Aber wenn sie so weitermacht, ist sie im September soweit....
Ich bin einfach skeptisch, ob das auf diese Art und Weise wirklich so gesund ist. Klar, jedes Kilo Übergewicht weniger ist im wahrsten Sinne eine Erleichterung für den Körper - aber für mich ist das eine Hau-Ruck-Aktion, und ich weiß nicht, ob das nicht auch nach hinten losgehen kann... aber... ich hab´ da ja nichts mehr zu zu sagen, es ist ihr neues Leben, und wenn sie zukünftig jeden Tag 4 Stunden Sport machen will, weil sie sonst Angst hat, wieder zuzunehmen - bitte... soll sie...

LG, seven
 
  • Motivationsthread Beitrag #240
Ob die Ernährung ausgewogen ist, kann man aus der Ferne natürlich schlecht sagen. Kartoffeln, Gurkensalat, Hühnerbrühe und mageres Schnitzel klingt aber ehrlich gesagt absolut in Ordnung. Aber wie gesagt.. da müsste sie selbst mal eine ausführliche Untersuchung beim Arzt machen, um zu schauen, ob es Mängel gibt. Anders kann man das schlecht beurteilen.

Bei dem Gewicht und der Größe finde ich 30kg in 6 Monaten auch absolut nicht "zu schnell" und Sport so aktiv zu betreiben sogar erstrebenswert. Ich würde - gerade, wenn man so viel Sport macht - an ihrer Stelle aber wirklich mal eine ausführliche Blutuntersuchung machen lassen. Leider wird davon auch nur der kleinste Teil von der Kasse bezahlt, aber ich empfand die Gewissheit, dass ich mit allen wichtigen Dingen versorgt bin, immer als sehr erleichternd und das hat mir auch immer geholfen gegen die Leute zu argumentieren, die meinten, ich würde viel zu schnell abnehmen (da gab es bei mir nämlich auch genug). ;):eusa_shhh:
 
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