Tierheim verweigert annahme!

Diskutiere Tierheim verweigert annahme! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Das sehe ich auch so, wobei mit dieser Aussage dein Problem leider nicht gelösst ist. Ich befürchte, dass dir nichts anderes übrig bleiben wird...
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  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #21
Sowas bekommst du aber in dem Alter nicht mehr raus.
Das sehe ich auch so, wobei mit dieser Aussage dein Problem leider nicht gelösst ist. Ich befürchte, dass dir nichts anderes übrig bleiben wird als, den Hund abzugeben. Die Gefahr, dass der Hund beisst (Kinder) ist einfach nicht von der Hand zu weisen. Entweder du nimmst dich der Problematik an und schaffst Freiräume und Grenzen (Materiel) für Beide (Kind und Hund) sodas eine Begegnung ausgeschlossen ist oder du solltest tatsächlich einen Weg suchen der es dir ermöglicht den Hund beim TH abzugeben. Da ist Unidogs unkonventioneller Vorschlag eigentlich der Einfachste !

Gruss
DM
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #22
...öhm, Dogman, meinst du diesen Vorschlag?
Dann mach ihn doch zu einem Findling, den Ihr gefunden habt.

Das funktioniert aber nicht, wenn das TH sie bereits kennt oder der Hund gechipt ist...
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #23
ich denke so einfach ist der vorschlag gar nicht. natürlich hört es sich einfach an aber real siehts anders aus. die meisten leute im tierheim kennen sich schon mit tieren aus, sperziell mit hunden . und ich denke sie werden da schon genauer nachhacken. sich nicht zu verplappern kriegt man ja vielleicht noch hin , aber wenn sie den hund beobachten und sehen wie seine bindung zu euch ist ?! man wird sicherlich auf den zweiten blick erkennen,dass ihr euch kennt.
und zudem weiss man nicht wie die tierheime zusammen arbeiten.wenn dann müsstet ihr ja in die nächste stadt fahren,denn bei euch habt ihr es ja schon probiert. dann werden sie euch auch fragen,wieso ihr den Hund nicht bei euch in der stadt im th abgegeben habt. Ich denke da würden sie kontaktieren und schnell herausfinden worums da wirklich geht...
ich weiss nicht welche strafe da auf einen warten würte,aber ich denke es ist schon ein risiko...
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #24
Also wenn man das nicht so einfach über die Bühne bringt, hilft vielleicht einen Strohmann einzusetzen der dem Hund nicht so vertraut ist, allein um die Glaubwürdigkeit zu wahren.
Denn die Leute im TH merken schon ob zwischen Mensch und Hund eine engere Bindung besteht.
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #25
Ich staune immer wieder, wie andere Menschen anderen Menschen etwas zumuten, was sie selbst nicht haben wollen. Was wollt ihr denn im TH? Da kommt er auch nur wieder zu Menschen, wo er Probleme macht, die ihr nicht haben wollt. Behaltet euren Hund, zieht das durch und versucht vielleicht den Hund durch Bachblüten freundlicher zu stimmen. Es gibt mit Sicherheit Mittel dafür.
HelgaK
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #26
...und was ist wenn die Situation eskaliert und der kleine Junge gebissen wird?
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #27
Hallo HelgaK,
das Problem ist doch das Alter, der Hund wird nicht mehr vermittelt (glaube ich nicht). Glaube mir (ohne jemanden zu nahe treten zu wollen) solche Hunde landen an Autobahnraststätten ! Ich finde es mutig von Threadstarter das anzusprechen und keinen hehl darum zu machen. Rica hats ja schon angedeutet, wo ein "Wille auch ein Weg".
...und was ist wenn die Situation eskaliert und der kleine Junge gebissen wird?
Das ist es doch und nichts anderes !
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #28
ja aber der hund wird auch im tierheim nicht mehr vermittelt.
hat der arme hund der abscheinend auch nicht die schönesten 11 jahre hatte jetzt noch so ein trauriges ende verdient ?
und ich zitiere nochmals "wo ein wille auch ein weg " , dann müsste es ja demnach auch nen anderen weg geben das in den griff zu kriegen..
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #29
ja aber der hund wird auch im tierheim nicht mehr vermittelt.
hat der arme hund der abscheinend auch nicht die schönesten 11 jahre hatte jetzt noch so ein trauriges ende verdient ?
und ich zitiere nochmals "wo ein wille auch ein weg " , dann müsste es ja demnach auch nen anderen weg geben das in den griff zu kriegen..
...aber im Tierheim wird er noch für den Rest seiner Tage gepflegt, sonst bleibt doch nur noch eine für den Hund tötliche Lösung.
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #30
Moritz ist 11 Jahre und lebt seit 3 Jahren bei uns.
Wir haben sicherlich Hundeschule mit ihm besucht, was in dem Alter (8 Jahre) bei ihm nichtmehr viel gebracht hat.
Er hat in seinem früheren Leben (die ersten 8 Jahre) nicht die besten Erfahrungen mit Kindern gemacht und er hat Angst d.h. er schnappt aus Angst nach unserem Sohn (9 Monate).
Wir haben es mit viel Lob und positivem Vertsärken direkt nach der Geburt versucht, ihm Rückzugsmöglichkeiten geschaffen soweit dies in einer 3 Zi. Wohnung möglich ist und achten darauf das der kleine ihn nicht zu sehr nervt soweit dies bei einem Krabbelkind möglich ist.

Für uns ist einschläfern , aussetzen etc. absolut keine Lösung!

Aber was soll man machen??? Wenn selbst die örtlichen Tierheime den Hund nicht nehmen können?

Tiervereine etc. haben wir auch schon durch und keine Pflegestellen in sicht!

Behalten wäre schön aber wer Kinder hat und einen nicht Kinderverträglichen Hund kann unsere Angst sicher Verstehen!

Jeder Hund lässt sich Erziehen, egal welchen Alters. Das Problem ist einfach nur das es länger Dauert, das ist wie bei Menschen. Beispielweise ein Mensch der 40 oder 50 Jahre alt ist, kann nicht lesen oder schreiben. Dieser Mensch kann das Lernen, er braucht nur um einiges länger als ein 6 oder 7 Jähriges Kind.
Die Frage ist eben auch wie man versucht solch einen Hund zu erziehen, ich denke das man mit Wattebälchen Methoden bei so einem Hund nicht viel bewirken kann.

Du weist schon das wenn du den Hund in ein Tierheim oder sonst wo hin gibst, so wie eine Einschläferung ist! So ein Hund, der gerne mal schnappt und schon 11 Jahre alt ist bekommt nur selten ein neues zuhause. Ich finde es einfach alten Hunden unfair gegenüber sie in solch einem Alter wieder weg zugeben.

Ich kann dein Problem verstehen, aber versuchs doch einfach noch mal mit ner anderen Hundeschule, ich schick dir auch ein paar links per PN wenn du magst.

Gibst denn vielleicht in deinem Verwandten oder Freundeskreis der sich mit HUnden auskennt und keine Kinder zuhause hat und sich dafür bereit erklären würde den Hund aufzunehmen?
Hast du schon mal Tierhilfen versucht?

Ihr habt die letzten Jahre doch auch mit dem Hund zusammen gelebt, jetzt soll er aufeinmal weg? So wie ich das verstehe habt ihr dieses Problem nicht erst seit gestern, wieso könnt ihr ihn nicht einfach noch sein paar Jahre die er noch hat behalten.


Gruß Nina
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #31
okay dann wie siehts eventuell mit nem gnadenhof aus ?
gibts da nicht ne möglichkeit eventuell ?

ich denke eine tödliche lösung hat der hund schon gar nicht verdient. das hat kein tier verdient !
und naja die zustände im tierheim sind ja nun wirklich kaum zumutbar. und ob der arme das lange verkraften würde ist fraglich bei den psychischen belastunden im Th. grade weil er es mitm herz hat.. würde ich wirklich nicht zu raten.
.
.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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ich denke sie haben ihn 3 Jahre
ihr sohn ist erst seid 9 monaten auf der welt. ich denke das problem ist erst seid dem der sohn da ist. also seid 9 monaten...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #32
Jeder Hund lässt sich Erziehen, egal welchen Alters. Das Problem ist einfach nur das es länger Dauert, das ist wie bei Menschen. Beispielweise ein Mensch der 40 oder 50 Jahre alt ist, kann nicht lesen oder schreiben. Dieser Mensch kann das Lernen, er braucht nur um einiges länger als ein 6 oder 7 Jähriges Kind.
Die Frage ist eben auch wie man versucht solch einen Hund zu erziehen, ich denke das man mit Wattebälchen Methoden bei so einem Hund nicht viel bewirken kann.

Du weist schon das wenn du den Hund in ein Tierheim oder sonst wo hin gibst, so wie eine Einschläferung ist! So ein Hund, der gerne mal schnappt und schon 11 Jahre alt ist bekommt nur selten ein neues zuhause. Ich finde es einfach alten Hunden unfair gegenüber sie in solch einem Alter wieder weg zugeben.

Ich kann dein Problem verstehen, aber versuchs doch einfach noch mal mit ner anderen Hundeschule, ich schick dir auch ein paar links per PN wenn du magst.

Gibst denn vielleicht in deinem Verwandten oder Freundeskreis der sich mit HUnden auskennt und keine Kinder zuhause hat und sich dafür bereit erklären würde den Hund aufzunehmen?
Hast du schon mal Tierhilfen versucht?

Ihr habt die letzten Jahre doch auch mit dem Hund zusammen gelebt, jetzt soll er aufeinmal weg? So wie ich das verstehe habt ihr dieses Problem nicht erst seit gestern, wieso könnt ihr ihn nicht einfach noch sein paar Jahre die er noch hat behalten.


Gruß Nina
Es ist nur so das man einen 11jährigen Hund nicht mit einem 40 -50jährigen Menschen, sondern eher mit einem 80 - 90jährigen Menschen vergleichen muss.

Willst du dem auch noch lesen und schreiben beibringen.

Ich hatte dieses Jahr einen 75jährigen Mann in meinem Hundekurs.
Es war absolut unmöglich dem Mann etwas zu erklären, er hat zwar zugehört, war aber nicht in der Lage es auch nur ansatzweise umzusetzen.
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #33
Ein aggressiver Hund wird auch den Leuten im TH zu viel, was meint ihr, wird dann gemacht? Wenn ein Tier plötzlich beißt.......da werde ich hellhörig. Sicher kann ein Tier auch wegen Tumor plötzlich "anders" werden, das ist aber eher selten.
Oft genug, wenns plötzlich Konflikte gibt, wird der Hund weggegeben und anderen Menschen "aufgedrückt", das halte ich für verkehrt.
HelgaK
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #34
okay dann wie siehts eventuell mit nem gnadenhof aus ?
gibts da nicht ne möglichkeit eventuell ?

ich denke eine tödliche lösung hat der hund schon gar nicht verdient. das hat kein tier verdient !
und naja die zustände im tierheim sind ja nun wirklich kaum zumutbar. und ob der arme das lange verkraften würde ist fraglich bei den psychischen belastunden im Th. grade weil er es mitm herz hat.. würde ich wirklich nicht zu raten.
.
.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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ich denke sie haben ihn 3 Jahre
ihr sohn ist erst seid 9 monaten auf der welt. ich denke das problem ist erst seid dem der sohn da ist. also seid 9 monaten...


Da war sicher die Hoffnung da, das das gut geht.
...nur überspitzt gesagt, den Jungen kann man ja nun nicht mehr zurück geben.
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #35
Ich kann verstehen wenn der Threadstarter es NICHT länger versuchen will. Ich bin mir sicher es wurde vieles nicht unversucht gelassen aber immerhin ist ein kleines Kind im Haushalt und irgendwann langt es nun mal.
Was ist denn wenn das Kind so richtig erwischt wird...sollen die Besitzer sagen 'Wir wollten es nochmal mit Bachblüten versuchen' ?!
Es ist nunmal scheinbar kein Platz alles so räumlich zu trennen wie es nötig wäre und dann führt kein Weg an einer Abgabe vorbei! Ich würde genauso handeln! Das heißt nicht dass mir meine Hunde nicht wichtig sind, aber wenn ich weiß mein Kind ist ernsthaft gefährdet dann hört es auf!
Ich finde die Idee mit dem Strohmann und dem Tierheim gut. Abgesehen davon glaube ich nicht dass die Probleme bei einem neuen Besitzer (sodenn er noch vermittelt würde) zwangsläufig fortgeführt werden müssten. Er schnappt, aber so wie ich das herausgehört habe nur wenn (kleine) Kinder anwesend sind. Also müsste das TH darauf achten dass er in einen Haushalt ohne Kinder käme.
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #36
Ein aggressiver Hund wird auch den Leuten im TH zu viel, was meint ihr, wird dann gemacht? Wenn ein Tier plötzlich beißt.......da werde ich hellhörig. Sicher kann ein Tier auch wegen Tumor plötzlich "anders" werden, das ist aber eher selten.
Oft genug, wenns plötzlich Konflikte gibt, wird der Hund weggegeben und anderen Menschen "aufgedrückt", das halte ich für verkehrt.
HelgaK
Das wird im TH nicht passieren, erstens gibt es keine Kinder dort, zweitens gehe mal davon aus, das der Hund bis zu seinem Ableben dort verbleibt, drittens, der Hund ist ja nicht Grundagressiv. In einem guten TH gehts einem Hund mehrfach besser als bei manch einem Zuhause (believe me ;))

Gruss
DM
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #37
Hallo zusammen,

wenn ich hier manche Aussagen und Tipps lese kommt mir die Galle hoch!

Ich arbeite selber in einem Tierheim und wenn ich dann so etwas lese wie: "Setzt doch einen Strohmann ein um den Hund dort abzugeben" frage ich mich was hier für Tierfreunde am Werk sind! Sorry, aber für sowas habe ich kein Verständnis.

Die vom Threadersteller beschriebene Situation ist mit Sicherheit nicht einfach. Das ist wohl jedem klar. Dennoch bin ich der Überzeugung das man auch eine solche Situation in den Griff bekommt.
Aber die Lösung des "Problems" wird sicher einiges an Zeit und vielleicht auch an Geld verschlingen. Und dazu muss man grundsätzlich bereit sein als Besitzer eines Tieres wenn Probleme auftauchen.

Leider gibt sich aber kaum jemand die Mühe, sondern schiebt das Problem einfach ab!
Da Frage ich mich ob diese Leute das mit Ihren Kindern irgendwann mal genauso machen?
Wenn das eigene Kind mal problematisch wird, muss es dann auch schnell weg? Oder versucht man dann eine Lösung zu finden?
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #38
Aber die Lösung des "Problems" wird sicher einiges an Zeit und vielleicht auch an Geld verschlingen. Und dazu muss man grundsätzlich bereit sein als Besitzer eines Tieres wenn Probleme auftauchen.

Mir kommt die Galle bei soetwas hoch, mannoman. Ich weiß nicht wie du dir das vorstellst aber vielleicht hat man in dieser Situation KEINE Zeit.
Das Kind ist in den Augen des Hundes soetwas wie iene ständige bedrohung/ein Angstauslöser und andersherum ist der Hund für das Kind gefährlich. Und zwar jeden Tag / jede Stunde. Ich glaube es kann sich hier jeder vorstellen wenn ein Hund der Größe richtig zupackt. Und was sagt man dann?
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #39
Wer will schon einen 11-jährigen Hund aus dem TH? Mal ganz realistisch ausgedrückt. Junge Leute nicht, er ist zu alt für Unternehmungen und alte Leute auch nicht, weil sie wissen, die Trennung kommt bald wegen Tod und außerdem wissen wir alle, die Leute schauen auf Kosten, die ein alter Hund mehr verursacht, als ein junger Hund.
Entweder behalten, oder einschläfern lassen, das ist hier die Frage! Ich wißt sicherlich alle, Familien mit kleinen Kindern, beschäftigen sich kaum mit Problem-Hunden, das ist doch völlig aus der Luft gegriffen, Hunde-Psychologe, Trainer etc., das wird doch eh nicht gemacht. Es ist total unfair, den alten herzkranken Hund wegzugeben, egal zu wem, dann ists besser, ihn einschläfern zu lassen.
Gruß HelgaK
 
  • Tierheim verweigert annahme! Beitrag #40
Mir kommt die Galle bei soetwas hoch, mannoman. Ich weiß nicht wie du dir das vorstellst aber vielleicht hat man in dieser Situation KEINE Zeit.
Das Kind ist in den Augen des Hundes soetwas wie iene ständige bedrohung/ein Angstauslöser und andersherum ist der Hund für das Kind gefährlich. Und zwar jeden Tag / jede Stunde. Ich glaube es kann sich hier jeder vorstellen wenn ein Hund der Größe richtig zupackt. Und was sagt man dann?

Dann bringt man das Tier solange in eine Hundepension bis man eine anderweitige Lösung gefunden hat! Ganz einfach.
Dann ist der Hund keine ständige Bedrohung und man kann stundenweise am Zusammenleben arbeiten.
 
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