Also Kleintierstreu oder Sägespäne haben in einem Frettchenkäfig / -Gehege überhaupt nichts zu suchen. Hat einen ganz einfachen Grund: Die meisten Frettchen finden es voll doll toll, ihr Futter aus dem Napf zu nehmen und DANEBEN zu fressen... :roll: So sind'se halt. Jedenfalls bliebe an Feuchtfutter das Einstreu kleben und würde u.U. mitgefressen, was zu Magen- und / oder Darmverschlüssen führen kann. Im besten Fall macht es einfach "nur" Bauchweh.
Hält man seine Frettchen in der Wohnung, sind Tücher (kein Frottee bitte, Frettchenkrallen können sich in den Schlaufen verheddern) als Bodenbelag mehr als ausreichend. Im Außengehege ist Stroh ein beliebtes Wühlobjekt. Rein theoretisch braucht man für die Grundfläche gar keinen Bodenbelag, sondern nur Kuschelmaterial in den Bettchen und Katzenstreu in den Klos. Und wie erwähnt, finden auch Wühlkisten mit Stroh, Heu, trockenem Laub, Zeitungsschnipseln, Erde, Tüchern oder einer Grassode (oder im Sommer ein Planschbecken mit Wasser) immer begeisterte Benutzer. :lol:
LG Tina